Morgen um 20:15 h auf Super RTL:
"Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam"
Ich liebe diesen Film, obwohl ich kein Hugh Grant-Fan bin. Allerdings sollte man ihn sich vielleicht doch besser auf DVD ausleihen, um sich die Super RTL-Werbeblöcke zu ersparen.
Vor einigen Jahrzehnten hat der brilliante britische Astrologe und Forscher Charles E. O. Carter, der Tausende von Horoskopen analysierte, die besonderen Merkmale erfolgreicher Astrologen untersucht. Er entdeckte nicht nur, daß bestimmte Zeichen im Vordergrund standen, sondern sehr häufig auch bestimmte Grade durch ein Eckpunkt des Horoskops oder einen persönlichen Planeten betont waren, nämlich 10 Grad Jungfrau/Fische und 27 Grad Löwe/Wassermann.
(aus: "Im Zeichen der Sterne" von Julia und Derek Parker)
Paßt wie die Faust aufs Auge, nur leider habe ich gar keine Lust, das beruflich zu machen.
bei Sommerwetter im Büro herumsitzen zu müssen - je heißer es ist, um so schlimmer, zumal man da eh nichts mehr gebacken kriegt und versucht, sich mit nicht zu schweißtreibender Routine die Zeit zu verkürzen. Wenn ich mir meine Arbeitszeiten einteilen könnte wie ich wollte, würde ich an solchen Tagen nur bis Mittag arbeiten und den Rest an langen Regentagen nachholen. Da bin ich eh motivierter und auch produktiver. Allerdings geht es ja nicht darum, wie und ob man seine Arbeit macht, sondern daß man seine täglichen acht Stunden so abarbeitet, daß niemand den Eindruck bekommt, man täte nichts, selbst wenn man tatsächlich nichts tut. Bei dieser Hitze will nicht einmal das Schreiben gelingen. Es ist, als würde jede Phantasie wie Wasser mit der Nachmittagshitze verdunsten. Und als wäre das alles nicht Strafe genug, hieß es heute morgen auch noch, daß wir uns zu einer spontanen Dienstberatung mit unserem Oberguru treffen sollen. Da der Beratungsraum schon besetzt war, zogen wir mit diesem in ein leerstehendes Zimmer und harrten im Kreis der wichtigen Dinge, die da kommen. Und es kam Statistik. Eine halbe Stunde erzählte er uns was von statistischen Auswertungen, völlig überflüssig, eine Email hätts auch getan. Ich schmolz dahin und die anderen schienen ebenfalls leicht pikiert, da war er endlich fertig und verabschiedete sich. Ich mal wieder etwas voreilig, sprang vom Stuhl auf und ließ einen langen Seufzer los, so nach dem Motto - endlich vorbei -, da merkte ich, daß die anderen alle sitzen blieben und mich seltsam ansahen. Die Dienstberatung war noch gar nicht zu Ende, mit der Teamleiterin ging es noch eine halbe Stunde weiter - wie peinlich. An solchen Tagen denkt man sich: wär ich doch bloß zu Hause geblieben!
Nach dem Aufstehen: 133/83 P 80
Nach Einnahme Blutdrucksenker und einem halben Liter Wasser: 131/83 P 57
Nach dem Frühstück: 138/85 P 73
Anderthalb Stunden und halber Liter Wasser später: 127/84 P 68
Eine Stunde später: 150/91 P 69
Nach einem Imbiss: 140/79 P 75
Zwei Stunden und einen halben Liter Wasser später: 142/90 P 73
Zwei Stunden und einen halben Liter Wasser später: 151/93 P 69
Nach dem Abendessen: 148/95 P 66
Mitternacht und einen halben Liter Wasser später: 146/96 P 69
Eine Stunde später: 153/101 P 66
Diese eindeutigen Unterschiede zu gestern erstaunen mich jetzt doch etwas und ich kann auch nicht gerade behaupten, daß ich mich heute besser gefühlt habe. Im Gegenteil - Nebenwirkungen waren ein leichter Kopfschmerz, sowie ständiger Hunger, was ich verwunderlich finde, weil es doch immer heißt, Wassertrinken vor dem Essen vertreibe das Hungergefühl. Irgendwie scheint das bei mir alles anders zu wirken. Der Blutdruck war jedenfalls den ganzen Tag über sehr viel höher, vielleicht ja deshalb, weil ich es ätzend fand 2 1/2 Liter Wasser zu saufen. Das werde ich mir aber künftig sparen und bei meinen normalen 1-11/2 Litern bleiben.