Zuckerwelt

Walzeichnung

Jahreslosung 2017

Manche Yogis brauchen in ihrer Hütte eine Blume, und manche brauchen keine Blume.

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47

Irgendwie ist mir bereits das ganze Jahr so, als wäre ich 47, deshalb dachte ich immer, ich werde heute 48. Erst als meine Mutter am Telefon meinte: "Du wirst auch schon 47", stutzte ich und dachte dann erleichtert - puhhh, nochmal etwas Aufschub. Eigentlich gar nicht so schlecht, wenn man sich selbst ein Jahr voraus ist. Jedenfalls ist die Freude echter, wenn man am Geburtstag feststellt, daß man ja doch ein Jahr jünger ist. Und im letzten Jahr war noch meine Tante mit dabei und gab mir den Rat, jetzt nur noch das zu machen, was ich möchte. In diesem Jahr ist sie schon nicht mehr. Mein Bruder hat ein Glubschauge, weil er gerade erneut eine Augen-OP hatte, da seine künstliche Linse verrutscht ist. Und ich wußte gar nichts davon. Irgendwie ein trauriger Geburtstag.

Ich hab mal das witzige Zukunftsorakel gefragt, was mich im nächsten Jahr erwartet, zumindest hat es mich erheitert, obwohl es anstrengend klingt:

Karo 9
Drei Hähne dräun dir auf Einmal!
Kannst du darob dich freun?
Ich zweifle sehr, denn Dein Gemahl
Darf nur ein Haushahn sein.


Die Analyse des Solarhoroskops für das nächste Lebensjahr wirkt recht positiv, außer daß meine Empfindsamkeit noch größer werden soll. Das kann gut sein, aber auch schlecht, doch abwarten. es kommt ja immer anders als man denkt.



Sie erleben eine sukzessive Aussöhnung mit alten seelischen Wunden. Jedes Mal, wenn
Sie sich erlauben, in Ihre Gefühle zu gehen, wenn diese durch aktuelle Situationen
angesprochen werden, erlösen Sie Ihre unbewusste Verhaftung an vergangenen Schmerz
und setzen die darin gebundene Energie für mehr Liebe frei - für sich selbst und für andere.
Besonders Ideologien von Härte gegen sich selbst und Unterdrückung der empfindsamen,
seelischen Natur haben dann keine Chance mehr. Sie zeigen sich in Ihrer Verletzlichkeit
und erfahren endlich den Trost und die Anteilnahme, die Sie bisher oft bitter vermisst haben.
Vielleicht ist Ihnen diese Entwicklung so neu, dass Sie sich immer noch an Ihren alten
Unterdrückungsmustern orientieren. Doch mit der Zeit fassen Sie Vertrauen und lassen
immer leichter zu, dass traumatische Situationen und Empfindungen aus Ihrer Erinnerung
auftauchen, denn Sie erleben dieses Geschehen als heilsamen, reinigenden Prozess.

Und tatsächlich ist es Ihr verletztes inneres Kind, das sich jetzt zu Wort meldet und
sich nicht einfach wegschieben lässt, ob Sie es wollen oder nicht. Was Ihnen in der
Kindheit den spontanen Fluss Ihrer Kreativität und die unbefangene Lebensfreude
abgeschnitten hat, ist das Thema Ihrer gegenwärtigen Erkenntnissuche.
Der Schlüssel liegt in Ihrer Motivation. Tun Sie etwas, was Ihnen wirklich am Herzen liegt
und mit dem Sie sich identifizieren können, überwinden Sie Ihre Hemmungen und gehen in
dem Bewusstsein nach vorn, dass Sie nur gewinnen können. Müssen Sie dagegen eine
Aufgabe tun, die Ihrem innersten Sein zuwiderläuft, werden Sie die Hürde kaum nehmen
können. Denn Sie empfinden die Sache wie einen Verrat an sich selbst und schwächen
sich dadurch zusätzlich. Ein mutiges Herz ist also gefragt, damit Sie Ihren authentischen
Weg finden, der sowohl die Brillanz Ihrer Stärken als auch die Schatten Ihrer Schwächen
zulässt.

Sie haben eine große Sehnsucht nach emotionaler Geborgenheit und möchten sich am
liebsten zu Hause einkuscheln und die feindliche Welt draußen lassen. Sie fühlen sich ein
bisschen wie ein Kind, das der Mutter nicht von der Seite weichen möchte, um stets ihres
Schutzes und ihrer Zuneigung sicher zu sein.
Fühlen Sie sich allein und ungeborgen in Ihrer gegenwärtigen Situation, kommt es Sie
besonders hart an. Sie haben Heimweh wie nach dem verlorenen Paradies der Kindheit,
auch wenn Ihre reale Kindheit keineswegs so ideal war. Doch in Ihnen wird etwas wach,
das weiß, wie sich Heimat und Geborgenheit anfühlen.
Haben Sie normalerweise wenig Zugang zu Ihren Gefühlen, erleben Sie sich jetzt sehr
weich und strahlen ein gewisses Schutzbedürfnis aus. Sie sind warmherzig und fürsorglich
und haben quasi ein familiäres Verhältnis zu Ihren Mitmenschen. Wenn Sie Hilfe brauchen,
bekommen Sie diese ganz selbstverständlich.
Durch Ihre subjektive Sichtweise sind Sie natürlich auch sehr empfindlich und dann leicht
kränkbar. Sich abgewiesen und ungeliebt zu fühlen, schmerzt Sie ganz besonders. Denn
Sie lassen sich unmittelbar berühren, und selbst wenn es Ihnen vor anderen Menschen
peinlich sein sollte, können Sie Ihre Gefühle nicht zurückhalten. Lassen Sie es zu, es
befreit Sie!

Sie erleben viel Wertschätzung und gewinnen dadurch Vertrauen in Ihre Kompetenz.
Besonders wenn Sie sonst viele Selbstzweifel hegen, erleben Sie sich in diesem Jahr
ziemlich frei davon und können es genießen, auf Expansionskurs zu gehen. Das Leben
scheint es in diesem Jahr richtig gut mit Ihnen zu meinen - teilen Sie die Freude darüber mit
anderen, dann haben alle etwas davon!

Disharmonische Umstände und Aggressionen schlagen Ihnen schnell aufs Gemüt und
vermutlich auch auf den Magen. Sie sind auf Frieden eingestellt und daher offen und
verletzlich. Manchmal erleben Sie sich möglicherweise sogar als naiv, weil Sie sich gar
nicht vorstellen können, dass jemand böse Absichten hegen könnte. Wenn es Sie dann
trifft, ist es umso schmerzlicher für Sie.
Auf der anderen Seite können Sie mit Ihrem Einfühlungsvermögen und Ihrem Sinn für
Fairness auch manchen Konflikt bereinigen und gegenseitiges Verständnis bewirken.
Allerdings sollten Sie sich vor faulen Kompromissen hüten, Sie würden sich nicht lange
glücklich und wohl damit fühlen.

Abgrenzung ist jetzt eine schwere Lektion, doch gerade darin liegt Ihr Heil. Damit Sie die
Wahrnehmungsebenen auseinander halten können und nicht Traum und Wirklichkeit
vermischen, ist es unabdingbar, dass Sie Ihrem "egoistischen" Bedürfnis nach Rückzug
Raum geben. Es hat keinen Sinn, sich für andere zu opfern, wenn Sie selbst keine Kraft
mehr haben. Spätestens dann müssen Sie tanken und sich mit Ihrem höheren Selbst
verbinden, sonst landen Sie im Chaos.
Um der Träume willen ist es jedoch auch nicht opportun, die konkrete Realität zu opfern.
Sie sind aus Fleisch und Blut und können nicht im Niemandsland zwischen den Welten
leben.


(Kann ich nicht? Das tue ich doch schon zeit meines Lebens. )
C. Araxe - Mo, 18:41

Nachträglich Monsterglückwünsche zum endlich 47.! *g*

(Das Kommentarfeld ist übrigens sehr gut abgegrenzt.)

Danke sehr.

(Das mit dem Kommentarfeld verstehe ich gerade nicht, bzw. stehe auf der Leitung.)
C. Araxe - Mo, 21:49

Ich meinte damit nur, dass das Kommentarfeld in Ihrem Block vom Layout her sehr klar abgegrenzt ist (nicht zu verwechseln mit begrenzt – ähm, ja ich habe schon etwas für Wortspiele übrig). Also in Bezug auf die „schwere Lektion”. O.K., dem Alter entsprechend kann man spätestens dann auch wieder etwas albern sein (oder mindestens dann) und auch gerade in Bezug dessen, dass Sie jemand sind, für den Abgrenzung kein Fremdwort ist. Mein geklammertes Gedankenspiel dürfte nun nachvollziehbar sein, oder?

Ah ja

so ganz diffus kommt etwas bei mir an. *g*
Nun, die schwere Lektion bezieht sich eher auf die innere Abgrenzung und auch, wenn ich das Wort kenne, heißt das nicht, daß ich darin fortgeschrittene Fähigkeiten hätte.
C. Araxe - Mo, 22:31

Gerade weil Sie so empfindlich sind (Hypersensitivität war, so weit ich mich erinnere, schon ein Thema), haben Sie darin schon zwangsläufig Fähigkeiten entwickelt, um einfach zu (über)leben.

Das mag sein,

allerdings liegen meine Fähigkeiten größtenteils in einer äußeren Abgrenzung (die nicht wirklich immer eine echte Abgrenzung ist) und weniger in einer inneren. An letzterer habe ich wirklich noch zu üben.
NBerlin - Mo, 18:57

Auch von mir nachträglich alles Gute! Das mit dem Jahr voraus denken passiert mir auch öfter, aber so habe ich fast ein Jahr Zeit um mich an die neue Zahl zu gewöhnen.

Ja, man gewöhnt

sich nicht nur dran, sondern freut sich sogar, wenn man nochmal ein Jahr im gleichen Alter ist. *g*
Danke sehr.
C. Araxe - Mo, 22:02

Viel interessanter finde ich übrigens, in welchem Alter man sich fühlt. Also nicht denkt zu sein. Ich bin da irgendwie sehr zurück geblieben und kann mich gefühlsmäßig eigentlich gar nicht mit meinem Alter identifizieren. Das Interessante hierbei ist, dass sich dies auch die Außenwahrnehmung betrifft. Natürlich ist da zunächst die optische Wahrnehmung, aber ich denke schon, dass das eigene Feeling sehr ausschlaggebend ist, wie man von anderen wahrgenommen wird. Seit X Jahren werde ich beispielsweise immer jünger eingeschätzt, aber als ich jünger war, wurde ich permanent älter eingeschätzt.

Ja,

das geht mir ganz genau so. Identifizieren kann ich mich mit meiner Zahl auch nicht, ich fühle mich noch nicht einmal wirklich erwachsen. Als Kind wurde ich ebenfalls für älter gehalten, was wahrscheinlich an meiner Größe lag, jetzt gehe ich noch gut mit 35 bis 40 durch. Aber das Gefühl ist nochmal eine ganz andere Qualität und sehr schwankend. Es gibt Momente, in denen ich mich viel älter fühle, vor allem in Hinblick, was ich in meinem Leben schon so alles erlebt habe.
C. Araxe - Mo, 22:41

Hm, da überwiegt bei mir eher das allgemeine Gefühl, dass ich mich einfach jünger fühle. Was sich mitunter auch recht seltsam anfühlt, wenn man seine Lebenserfahrung (das war ganz sicher kein Ponyhof) im Vergleich dazu realisiert. Manche Gleichaltrige wirken dann doch eher unreif. Dennoch fühle ich mich selten „alt” oder gar älter als ich bin, nur aufgrund dessen, was ich erlebt habe.

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