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    <title>Tänzerin zwischen den Welten (...oder ein Blumenkind im Asphaltdschungel)</title>
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    <description>...oder ein Blumenkind im Asphaltdschungel</description>
    <dc:publisher>zuckerwattewolkenmond</dc:publisher>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-04T20:29:38Z</dc:date>
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    <title>Tänzerin zwischen den Welten</title>
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  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/ich-lese-gerade-ein-buch/">
    <title>Ich lese gerade ein Buch,</title>
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    <description>den Titel möchte ich nicht nennen, das ist eine Biographie in Romanform über eine mittelalterliche Persönlichkeit. Der Schreibstil ist nicht direkt mittelalterlich zu nennen, erinnert jedoch in seiner Sprache durchaus an diese Zeit, wenn auch mehr deshalb, weil er etwas antiquiert wirkt, ohne deshalb schlecht zu sein. Nein, schlecht ist er nicht, aber dafür trotzdem einschläfernd, weil er so bemüht ist. Es sind zwar schöne Sätze, aber eben bemüht und unlocker, zurechtgedrechselt. Es gibt Autoren, die schreiben und schöne Sätze entstehen wie von selbst, zumindest scheint es so. Dann gibt es Autoren, die bemühen sich und schreiben ebenfalls schöne Sätze, aber irgendwie animieren diese nur zum Gähnen, obwohl man auch unter ihnen ab und zu eine Perle findet. Ich nenne diesen gestelzten Stil für mich &quot;Hausfrauenstil&quot;, was natürlich gemein und völlig falsch ist, da es nicht nur Hausfrauen sind, die so schreiben (der Autor des Buches ist ein Mann - gibt er zumindest vor), und es sicher jede Menge Hausfrauen gibt, die anders schreiben. Doch was mich ständig irritiert, während ich dieses Buch lese, ist das Gefühl, daß dieses genau der Stil sein könnte, den ich selbst schreibe. Ich meine, man ist sich selbst und den eigenen Texten gegenüber manchmal blind. Ein fremder Leser könnte vielleicht durchaus Ähnlichkeiten entdecken, während ich mich über den Stil eines anderen auslasse. Vielleicht ist das wie in der Psychologie, daß einen immer das an anderen am meisten stört, was in einem selbst stark angelegt ist. Irgendeinen Grund muß es ja haben, daß mich dieser Gedanke nicht losläßt, zumindest teilweise meinen eigenen Stil zu lesen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Die versunkenen Stunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-04T19:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/6075678/">
    <title>Traumsplitter</title>
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    <description>Familientreffen in einem fremden Haus mit darum befindlichem Garten. Im ersten Teil des Traumes eine bedrohliche Atmosphäre mit feindlichen und gefährlichen Gästen. Ein Unwetter zieht heran, Blitze schießen herab, schwarze Wolken, wir ziehen uns in das Haus zurück und urplötzlich sind all die feindlichen Gäste &quot;zahm&quot; und völlig harmlos. Ich schenke meiner Mutter das Fotobuch, welches ich als Weihnachtsgeschenk vorbereitet habe. Sie blättert interessiert darin und ist sehr angetan, doch eines der Fotos scheint ihr zu mißfallen. Gleich darauf äußert sie ihre Kritik: Ich hätte für das Foto nicht genug recherchiert. Ein Notenblatt darauf stimme nicht. Ich hätte mehr recherchieren sollen, bevor ich fotografiere. Die Kritik finde ich ungerechtfertigt, schließlich habe ich etwas so fotografiert, wie es sich mir gezeigt hat. Oder glaubt sie vielleicht, ich hätte das Foto gestellt? Dies sage ich ihr auch sehr deutlich, jedoch heiter und ohne von der Kritik getroffen zu sein. Wahrscheinlich ist meine Mutter gerade nur etwas wunderlich drauf.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Traumnotizen (vollständiges Traumtagebuch im Zweitblog)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-03T20:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/6074179/">
    <title>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4154252738/&quot; title=&quot;Marmor...</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/6074179/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4154252738/&quot; title=&quot;Marmor von Fluchtpunkte im Blickwinkel bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2736/4154252738_d397b339cc.jpg&quot; width=&quot;396&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Marmor&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zwein im kalten Marmor,&lt;br /&gt;
kahle Bäume zeichnen Brüche,&lt;br /&gt;
die Wintersonne schattet,&lt;br /&gt;
unkrautsauber und laubgereinigt,&lt;br /&gt;
die Kehrwochenvertrautheit,&lt;br /&gt;
nur Vögel nisten im Turm&lt;br /&gt;
des Prunkschloßgrabes.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Das verlorene Schriftwerk</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T23:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/jippie-endlich-endlich/">
    <title>Jippie! - Endlich, endlich</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/jippie-endlich-endlich/</link>
    <description>weiß ich, wo ich meinen Reha-Sport betreiben werde. Ich habe ja bisher einige Einrichtungen abgeklappert und bei manchen habe ich schon vor dem Eingang wieder kehrt gemacht, weil bereits der Aufgang, das Haus oder das Ambiente so uneinladend waren, daß ich einfach nicht hinein wollte. Oder aber Kurse mit massig Teilnehmern und dazu hohe monatliche Gebühren boten. Diese kahlen, neonbeleuchteten und unpersönlichen Reha-Fabriken und Fitness-Käfige finde ich einfach abstoßend. Durch Zufall bin ich dann im Internet auf den Eintrag eines relativ kleinen Physiotherapiestudios gestoßen, das ebenfalls Reha-Sport anbietet. Und es liegt nur 10 Minuten zu Fuß von meinem Umsteigepunkt entfernt, so daß ich von der Arbeit günstig hinkomme, aber es auch von zu Hause nicht weit ist. Also dachte ich mir, ich gucke mir das heute mal auf dem Heimweg an. Zuerst bin ich dran vorbeigelaufen, weil es von der Straße gar nicht zu sehen ist. Es ist ein kleines &quot;Extrahaus&quot; auf einem der Hinterhöfe. Gleich am Eingang wußte ich, daß es mir hier gefällt. Wunderschönes warmes und lichtvolles Ambiente mit Kerzen, Duft- und Salzkristallampen, sehr gemütlich und kuschelig. Vom Entree führt eine Wendeltreppe mit rotem Läufer in einen anscheinend ausgebauten Keller. Da sich die Physiotherapeutin gerade mit einem Patienten beschäftigte und ich einen Moment warten mußte, versuchte ich neugierig hinunterzuspähen. Dann hatte sie Zeit für mich und sie fand ich auch gleich richtig nett. Weder war sie eine dickliche KWV-Beamten-Tussi, noch eine jugendliche Zicken-Tusse. Zufällig, sagte sie, würde genau am 14.12. ein neuer Kurs beginnen, und &quot;zufällig&quot; würde ich richtig gut in diesen Kurs passen. Ich hoffe, sie meinte damit nicht nur meinen Mantel, der zumindest gut in das Ambiente passen würde. Statt achtzehn Teilnehmer, wie in anderen Kursen sind wir wohl sehr privat zu sechst, und alles sehr nette Leute, wie sie versicherte. Natürlich kostet es auch dort etwas, nämlich 12,50 EUR im Monat als Vereinsbeitrag und dafür, daß es ein fester Kurs mit fester Zeit ist, finde ich das immer noch ziemlich viel, aber zufällig las ich hinter ihr auf einem Schild, daß ab Januar 2010 auch Gerätetraining angeboten wird. Wenn das im Beitrag enthalten wäre, wäre es perfekt. Jedenfalls fand ich es so einladend und nett, daß ich mir von ihr widerspruchslos die ärztliche Verordnung abnehmen ließ. Sie erklärte mir, daß es mir viel Spaß machen wird, denn dann wird unten - mit dem Finger zeigte sie die mysteriöse Wendeltreppe hinunter - die Musik voll aufgedreht und es gehe die Post ab. Ich müsse mir außerdem keine Sorgen machen, nicht mithalten zu können, denn jeder trainiere nur so, wie er könne - es seien ja alles Versehrte. Sie freue sich, daß ich dazugestoßen bin und auf unseren Kurs. Die Freude schien mir echt zu sein und wirkt geradezu ansteckend.  Hinterher dachte ich so, der erste Eindruck kann manchmal täuschen, aber ich lasse mich jetzt einfach überraschen, wie es wird.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Die versunkenen Stunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T19:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/6072359/">
    <title>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4151693904/&quot; title=&quot;Das...</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/6072359/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4151693904/&quot; title=&quot;Das Lied von Fluchtpunkte im Blickwinkel bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2578/4151693904_5a6c883939.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;393&quot; alt=&quot;Das Lied&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Himmel wird blühen,&lt;br /&gt;
wenn du erwachst,&lt;br /&gt;
Zeit nur ein Wort und &lt;br /&gt;
das Jahr ein Lied&lt;br /&gt;
mit vier Strophen.&lt;br /&gt;
Du singst es mit Wehmut,&lt;br /&gt;
selbst Teil der Melodie&lt;br /&gt;
und doch ist es&lt;br /&gt;
nichts weiter als das.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Das verlorene Schriftwerk</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T23:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/handy-verwirrungen/">
    <title>Handy-Verwirrungen</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/handy-verwirrungen/</link>
    <description>Es ist ja schon lästig genug, wenn man, wo man geht und steht, von vor sich hin plappernden Handytelefonierern eingekreist wird, deren Gespräche weder wichtig noch mithörenswert sind. Noch lästiger ist es, wenn diese Handytelefonierer so auf ihr Gespräch konzentriert sind, daß sie arglose Passanten anrempeln, da es zum erfolgreichen Navigieren anscheinend nicht mehr reicht (von wegen Multitasking - das war wohl nur ein moderner Wunschtraum-Mythos) oder an einer interessanten Stelle im Gespräch abrupt mitten auf der Straße oder in der Eingangstür von Öffentlichen Verkehrsmitteln stehenbleiben. Heute hatte ich ein etwas anderes Erlebnis. Ich stand an der Straße und wartete auf Grün, als direkt hinter mir ein Mann sehr laut und deutlich rief: &quot;Hallo Susanne!&quot; Wer will was, wer ist hier, wer kennt mich - dachte ich etwas erschrocken, drehte mich reflexartig um und starrte den Mann entgeistert an, bis ich kurz darauf bemerkte, daß er gar nicht mich meinte, sondern sein Handy.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Die versunkenen Stunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T20:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/ebook-adventskalender/">
    <title>ebook-Adventskalender</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/ebook-adventskalender/</link>
    <description>Auf der Seite der &lt;a href=&quot;http://www.droemer-knaur.de/ebooks&quot;&gt;Droemer Knaur Verlagsgruppe&lt;/a&gt; darf man sich das Ebook &quot;Mord auf Raten&quot; in 24 Kapiteln hinter 24 Türchen kostenlos downloaden. Und beim Adventskalender von&lt;a href=&quot;http://advent.libreka.de/adventskalender/adventskalender.html&quot;&gt; libreka &lt;/a&gt;gibt es jeden Tag ein anderes kostenloses Ebook. Ok, heute zwar nur eines über Adventskränze, aber ich werde weiter vorbeischauen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Die verschollenen Briefe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T19:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/zwei-interessante-adventskalender/">
    <title>Zwei interessante Adventskalender</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/zwei-interessante-adventskalender/</link>
    <description>gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.historychannel.de&quot;&gt;http://www.historychannel.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.thebiographychannel.de&quot;&gt;http://www.thebiographychannel.de&lt;/a&gt;. Hinter jedem Türchen befindet sich ein voller Dokumentarfilm, welchen man 24 Stunden lang online anschauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Historychannel wäre das heute zum Beispiel &quot;Wunder der Evolution: Geschwindigkeit&quot; und im Biography Channel &quot;Kylie Minogue&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist das wohl nur was für Leute, die jeden Tag viel Zeit haben.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Die verschollenen Briefe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T19:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/guckloch-in-die-vergangenheit/">
    <title>Guckloch in die Vergangenheit</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/guckloch-in-die-vergangenheit/</link>
    <description>Eine Familienfeier im großen Kreis. Viele Verwandte kenne, bzw. erkenne ich gar nicht, und frage, mich wer das wohl ist. Erst sitzen sie im Wohnzimmer des Pfarrhauses auf den Sesseln und der Couch versammelt, danach stehen sie in der geräumigen Diele herum, vielleicht um sich zu verabschieden. Ein hochgewachsener junger Mann steht neben mir (ist das ein Cousin?) und beugt sich in einer geradezu zärtlichen Bewegung zu meinem Ohr hinunter. Im ersten Moment denke ich, er will mich auf das Ohr küssen, doch stattdessen haucht er mir sehr leise einige Worte hinein. Für diese Geste finde ich die Worte sonderbar belanglos, er sagt in etwa: &quot;Ein schönes Weihnachtsfest wünsche ich dir.&quot; und verabschiedet sich. Doch so wie er das flüstert klingt es verschwörerisch bis erotisch, verursacht ein angenehmes Kribbeln in mir.&lt;br /&gt;
Die Verwandten bleiben und einer von ihnen öffnet ein tellergroßes Loch in einer Wand. Das Kuriose: Wenn man durch dieses Loch in den anderen Raum schaut, kann man in die Vergangenheit sehen. Ich bin völlig überrascht und beeindruckt, vor allem, da ich mich selbst als Halbwüchsige im anderen Zimmer sehe. Mein Alter ist vielleicht 12 oder 13 Jahre, ich trage meinen blauen Trainingsanzug, und neben mir sitzt ein Junge im gleichen Alter. Wir sind beide sehr vertieft und konzentriert. Jeder liest für sich irgendetwas. Doch während auf den ersten Blick keine Verknüpfung zwischen uns besteht, wir uns nur nebeneinander her befinden,  zeigt ein Traumschwenk, wie seine Hand die meine hält, welche in anlehnungsbedürftiger Weise auf meinem Knie zu ihm herüberzeigt. Wer ist der Junge? Ist es vielleicht derselbe, der gerade in mein Ohr geflüstert hat und den ich anscheinend vergessen habe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nächsten Traumsequenz trage ich ebenfalls einen Trainingsanzug und möchte unbedingt zwei Runden joggen. Dies tue ich schon seit einiger Zeit regelmäßig, wobei die Strecke immer die gleiche bleibt - es ist die relativ schmale Steinbalustrade eines großen rechteckigen Beckens, vielleicht eines früheren Swimmingpools. Doch heute stelle ich fest, daß die Steine der Balustrade zu bröckeln beginnen und Abschnitte davon aussehen, als würde dort gebaut werden. Ich versuche es trotzdem und steige hinauf, aber es ist einfach zu wackelig und zu riskant auf diesem bröckeligen Grat zu rennen. Also gehe ich wieder herunter und bin etwas enttäuscht. Woanders möchte ich nicht joggen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem mir fremden Teil Berlin-Neuköllns. Zuerst will ich einen Fußgängertunnel durchqueren, doch irgendetwas ist mir unheimlich. Wahrscheinlich die Gestalten, die ich hinter einem Vorsprung des sonst menschenleeren Tunnels warten sehe. Ich kehre deshalb um und will dieselbe Strecke oben über eine Straße zurücklegen. Doch vor mir sehe ich Menschen, die von seltsamen &quot;Metallköpfen&quot; zusammengetrieben werden. Vielleicht eine Razzia? Ich sollte lieber unauffällig verduften, bevor mich jemand bemerkt. Etwas ratlos stehe ich jetzt herum und überlege, wie ich zu meinem Ziel gelange ohne eine Strecke zu benutzen, auf welcher ich von unangenehmen Gestalten oder Razzien behelligt werde. Da tut sich vor mir ein breiter, völlig frei liegender Weg auf. Den hatte ich vorher gar nicht bemerkt, aber seltsam ist, daß er bis zum Horizont zart rötlich schimmert. Ich frage mich, ob das wohl roter Staub oder aber verwaschenes Blut ist.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Traumnotizen (vollständiges Traumtagebuch im Zweitblog)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T17:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/6070476/">
    <title>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4147667273/&quot; title=&quot;Himbeersonnen...</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/6070476/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4147667273/&quot; title=&quot;Himbeersonnen von Fluchtpunkte im Blickwinkel bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2569/4147667273_efa57044ee.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;388&quot; alt=&quot;Himbeersonnen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himbeersonnen - deinen Weg&lt;br /&gt;
in das Paradies beleuchten sie, &lt;br /&gt;
unvergänglicher scheinend als&lt;br /&gt;
das scheidende Licht des Herbstabends. &lt;br /&gt;
Doch sag, du in deiner dunklen Gruft,&lt;br /&gt;
wer wacht so sorgsam über sie,&lt;br /&gt;
daß die tröstenden Farben nicht blättern?</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Das verlorene Schriftwerk</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T21:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/nur-fuer-hunde/">
    <title>Nur für Hunde</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/nur-fuer-hunde/</link>
    <description>Heute kam ich an einem interessanten kleinen Lädchen vorbei, welches so einladend und gemütlich aussah, daß ich am liebsten sofort eingetreten werde. Zuerst blieb ich allerdings stehen und blickte neugierig durch das Schaufenster. Schicke Holzregale mit aufgereihten Flechtkörben, niedliche Weihnachtsdeko, wohnliches Ambiente, schönes Licht, nicht zu grell, nicht zu weiß und auch nicht zu dunkel, der Raum nicht überladen und vollgestellt, sondern sehr übersichtlich, doch ohne kahl zu wirken. Diese warme, geschmackvolle Ausstattung zog mich magisch an, nur konnte ich leider nicht entdecken, was in diesem Geschäft eigentlich verkauft wird. Deshalb trat ich ein paar Schritte zurück, um die Leuchtschrift über dem Schaufenster zu studieren: &quot;...natürliche Hundenahrung und mehr&quot;. Öhm...was das &quot;mehr&quot; bedeutet, wollte ich nun lieber doch nicht mehr erkunden, stattdessen schlich ich leise und ein wenig enttäuscht an der Tür vorbei. Aber schön, daß es so exquisit kuschelige Einkaufsläden für Hunde gibt.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Die versunkenen Stunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T18:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/6068054/">
    <title>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4143524852/&quot; title=&quot;Ein...</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/6068054/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4143524852/&quot; title=&quot;Ein Tempel für das Jenseits von Fluchtpunkte im Blickwinkel bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2541/4143524852_044f785a8b.jpg&quot; width=&quot;404&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Ein Tempel für das Jenseits&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tempel für das Jenseits,&lt;br /&gt;
keineswegs für die Ewigkeit,&lt;br /&gt;
verfallen dürfte er wie ich,&lt;br /&gt;
der Putz abblättern und&lt;br /&gt;
der Regen auswaschen&lt;br /&gt;
den Stein, Efeu darf wurzeln&lt;br /&gt;
und das ungeliebte Kraut.&lt;br /&gt;
Richtung der untergehenden&lt;br /&gt;
Sonne sollte er stehn,&lt;br /&gt;
mit Löwen vor dem Eingang,&lt;br /&gt;
Stuck an der offenen Decke.&lt;br /&gt;
Und wenn nur noch Fotografen,&lt;br /&gt;
die Morbiden und Idyllenjäger,&lt;br /&gt;
das vergessene Grab besuchen,&lt;br /&gt;
ihr Equipment ausgepackt,&lt;br /&gt;
hochmodern, der letzte Schrei,&lt;br /&gt;
im Objektiv Vergänglichkeit,&lt;br /&gt;
dann hören sie vielleicht,&lt;br /&gt;
hinter den dorischen Säulen&lt;br /&gt;
dort, mich leise lachen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Das verlorene Schriftwerk</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-29T11:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://weltentanz.twoday.net/stories/6066358/">
    <title>Fremde Intelligenz</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/6066358/</link>
    <description>&lt;cite&gt;...und es gibt weltweit zunehmend Berichte, dass sich ab und zu Intelligenzen unbestimmter Art über Computer &quot;melden&quot; und spontan Texte auf dem Bildschirm bei eingeschaltetem PC hinterlassen oder sogar gespeicherte Dateien...&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(aus &quot;Der Geist im Computer&quot; von Frank Sunn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt weiß ich es: Die Texte, die angeblich ich schreibe, sind gar nicht von mir! Sie sind von einer fremden Intelligenz - ich habe es schon immer geahnt!</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Der versteckte Index</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T18:47:00Z</dc:date>
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    <title>Dezemberfertig</title>
    <link>http://weltentanz.twoday.net/stories/dezemberfertig/</link>
    <description>In den letzten Jahren hatte ich ja keinen richtigen Adventskalender (ok, bis auf den mit Teebeuteln), aber in diesem Jahr ändert sich das endlich. Und passend zu meinem Roman nennt er sich auch noch &quot;Schatz der Zaren&quot;. Deshalb mußte es natürlich dieser sein. Außerdem sind jetzt alle Geschenke schon eingepackt (falls nicht noch welche dazu kommen), so daß ich mich ruhig zurücklehnen und auf Weihnachten warten kann. Und wehe, irgendein Weihnachts- oder Jahresendhektiker nervt mich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4137716533/&quot; title=&quot;dezemberfertig 2 von Fluchtpunkte im Blickwinkel bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2643/4137716533_848da7a209.jpg&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;dezemberfertig 2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/4138474976/&quot; title=&quot;dezemberfertig von Fluchtpunkte im Blickwinkel bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2489/4138474976_9b5e735160.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;349&quot; alt=&quot;dezemberfertig&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Die versunkenen Stunden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
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    <title>Traumsplitter</title>
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    <description>Eine Spinne, von der ich glaubte, sie sei tot, frißt einen Mariechenkäfer, den ich arglos in ihre Nähe gebracht habe.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Traumnotizen (vollständiges Traumtagebuch im Zweitblog)</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
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   <title>find</title>
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