Zuckerwelt

Walzeichnung

Jahreslosung 2017

Manche Yogis brauchen in ihrer Hütte eine Blume, und manche brauchen keine Blume.

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Die versunkenen Stunden

Sonntag, 10. Dezember 2017

Der Yeti existiert!

Hausschuhe für den Winter für mich zu finden, ist auch nicht so einfach. Ich will ja stets Fell, weil man da so toll drauf läuft, und es gibt im Grunde viele schöne und modische Flauschmodelle, nur leider fast alle aus Synthetik und Synthetik vertrage ich nicht an den Füßen. Deshalb suche ich immer nach Lammfell oder Schurwolle, doch da ist die Auswahl nicht nur sehr viel kleiner, sondern das Design ist ebenfalls ziemlich fragwürdig und entspricht eher Senioren-Chic. Außerdem mag ich keine festen Sohlen, was die Auswahl weiter eingrenzt. Dazu sind sie dann meist auch noch richtig teuer. So viel Geld möchte ich aber für Hausschuhe, die mir nicht wirklich gefallen, nicht ausgeben, zumal ich jeweils ein Paar höchstens zwei bis drei Winter trage. Sobald das Fell abgewetzt ist, hat man ja nichts mehr davon. Jetzt habe ich ein paar Hüttenschuhe aus Schurwolle für knapp 15 Euro erstanden - ich glaube, die hätte ich eine Nummer kleiner als meine Schuhgröße kaufen sollen. Aber vermutlich hätte das an der peinlichen Optik auch nicht sehr viel geändert. Ich sehe damit aus wie ein ausgewachsenes Exemplar des Großfußyetis. Doch sie sind super weich und warm.

Yetihausschuhe

Samstag, 9. Dezember 2017

Ein neues Berufsbild

Neulich in einer Talkshow: Landwirtschaftsminister Christian Schmidt war anwesend und es ging natürlich um das Thema Glyphosat. Ein Naturschützer oder -filmer oder beides, das hab ich nicht so genau mitbekommen, hält ein leidenschaftliches Plädoyer in etwa: "Es sind bereits 80 (?) Prozent der Insekten weg - wollen wir denn erst warten bis alle weg sind, bevor wir etwas unternehmen? Wenn alle weg sind, dann gibt es keine Landwirtschaft mehr!"
Na, na, na, nun mal ganz langsam mit den jungen Pferden. Zwar hat auch Einstein schon gesagt, erst sterben die Bienen und dann die Menschen, aber wenn man fair ist, muß man doch zugeben, daß dies reine Angstmacherei und Katastrophenflirting ist. Wenn Menschen inzwischen sogar in der Lage wären, auf dem Mars zu überleben, könnten sie sicher auch das überleben. Fragt sich nur wie...
Ganz sicher wird eine neue Beschäftigung hoch im Kurs sein, nämlich die Handbestäubung. Und das ist kein Witz, sondern gibt es tatsächlich bereits in einer Region Chinas, in der die Obstbäume nun mit der Hand bestäubt werden müssen. Auch in Gärtnereien ist dies gängige Praxis. Ich hatte mal das Vergnügen, während einer Ferienarbeit aus sämtlichen Geranienblüten die Pollen abzusaugen, die dann später zur Handbestäubung genutzt werden. Ich vermute mal, daß es Jobs wie meinen dann auf dem Land im großen Ausmaße geben wird, nur wird vermutlich selbst das größte Ausmaß an Angestellten nicht ausreichen, um die gesamte Bevölkerung zu ernähren. Wahrscheinlich wird es so sein, daß die Städter gesammelt zu großen Bestäubungssubotniks antreten müssen, damit ihre Ernährung sichergestellt werden kann. Aber Menschen wären ja nicht Menschen, wenn sie sich nicht ganz schnell irgendwelche technischen Lösungen einfallen lassen würden oder per Genetik selbstbestäubende Pflanzen züchten, so wie ja auch die Pflanzen, die den Glyphosatregen überleben, gezüchtet werden konnten. Welch ein Aufwand und welche Kosten!
Die fleißigen Bienen und Hummeln dagegen tun das alles völlig unentgeldlich und ohne Tarifvertrag als freiwillige Mitarbeiter. Das einzige, was sie dafür benötigen, ist eine Umwelt, in der sie überleben können. Und eine Umwelt, in der Bienen, Hummeln und andere nützliche Insekten überleben können, kann für den Menschen nicht schlecht sein. Überhaupt ist das ganze System der Natur so durchdacht und komplex eingerichtet, daß es mir manchmal so vorkommt, als ob das Gehirn des Menschen dieser Komplexität einfach nicht gewachsen ist. Vielleicht sind es aber auch die Geldscheine vor den Augen, die da die Einsicht verdecken. Und auch Unkraut ist eben kein Unkraut, sondern hat ebenso nützliche Eigenschaften, wie zum Beispiel die Reinigung der Böden von Schwermetallen und Giften. Und das ebenfalls völlig kostenfrei und ohne Extra-Aufforderung. Nur daß den Menschen das halt irgendwie egal zu sein scheint, welche Gifte sie dem Boden ihrer Lebensmittel hinzufügen. Es ist schade, daß Menschen diese Ressourcen der Natur, statt sie klug zu nutzen, einfach nicht zu schätzen wissen. Aber ich denke mir immer, wenn Menschen intelligent genug sind, um diesen ganzen Mist zu erfinden, der gegen die Natur arbeitet, müßten sie doch eigentlich auch intelligent genug sein, um Strategien zu finden, mit der Natur und ihrer Komplexität zu arbeiten. Überrascht mich doch mal!

Freitag, 8. Dezember 2017

Haare ab.

Viel zu lang waren sie inzwischen, deshalb war ein Haarschnitt fällig. Es ist eine ziemlich große Menge geworden, was ich abgeschnitten habe. Der Vorteil an Haaren ist ja, daß sie wieder wachsen. Der Nachteil an Haaren ist, daß sie wachsen, auch wenn man es nicht braucht. Jetzt habe ich wieder eine Weile Ruhe. Wenn meine Katze noch da wäre, würde sie den Haarberg wahrscheinlich anfauchen und denken: "Was will denn diese braune Langhaartussi in meinem Revier?"
Spaßeshalber suchte ich mal nach Haarankäufern und wurde sogar fündig. Es gibt eine größere Anzahl an Firmen, die Haare kaufen, als ich dachte. Leider aber erst ab mind. 25 cm. Und als Zopf sollen sie auch noch gebunden sein. Schade, dann wandern meine Haare eben in den Müll. Dabei sind sie garantiert silikonfrei, ungebleicht und ungefärbt, echtes Luxushaar sozusagen. Ich verschenke sie jedoch auch als Souvenir. Allerdings nur an die Schnellsten. Beeilt euch, sonst sind sie weg!


Haare

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Hoppeln

Heute, bzw. gestern hat mich ein seltsamer Wink mit dem Zaunpfahl ereilt. Als ich mittags eine Folge der Big Bang Theory anschauen wollte, die App des TV-Recorders aufrief und das Video abspielte, erschien zwar das Bild der TV-Serie, aber als Ton wurde das Lied abgespielt, wozu ich vor einigen Wochen eine Choreo geübt hatte. Ich weiß gar nicht, wie das gehen kann, da ich das Lied auf dem USB-Stick zu liegen habe und zum Abspielen eine extra App aufrufen muß. Und eine andere App hatte ich definitiv nicht gestartet. Rätsel der Technik! Die Folge dieser unfreiwilligen Erinnerung war, daß mir einfiel, Tanzen könnte auch mal wieder Spaß machen. Manchmal vergesse ich das. Deshalb ging ich trotz Dunkelheit und Kälte abends zum Zumba. Mir scheint, daß noch einige andere so vor Weihnachten nicht sehr motiviert sind. Und irgendwie war ich wieder total im Hoppelhasen-Modus. Aber egal, dann eben herumhoppeln statt tanzen. Mir kommt es vor, als wenn meine Koordinationsfähigkeit vor allem dann leidet, wenn ich im Kopf so viel andere Dinge habe, daß mich das Tanzen gar nicht mehr interessiert. Wenn ich dagegen nicht tanze, aber dabei an das Tanzen denke und mir vorstelle, hat das nicht dieselben Auswirkungen. Daran sieht man, daß ein großer Teil dabei eigentlich Gehirntraining ist. Ich wünsche mir wieder ein bißchen mehr Leichtigkeit und weniger nervende Probleme und lieblose Leute. Vielleicht ja so für das nächste Jahr.
Den Nachhauseweg nutzte ich gleich, um sämtliche Weihnachtspost einzuwerfen. Auch die Geschenke habe ich bereits alle und sogar eingepackt. Emails sind ebenfalls erledigt. Ich liege voll in der Zeit. Beim Vorbeigehen am Yogastudio machten sie dort gerade Step-Gymnastik. Wie langweilig! Und ich begegnete einem Hund mit einer blinkenden blauen Lichterkette als Halsband. Was sich Haustiere so alles von Menschen gefallen lassen müssen...
oder wie Penny in der BBT zum Hund meinte: "Wenn ich den Tierschutz rufen soll, dann belle einmal!"

Dienstag, 5. Dezember 2017

Müllpresse

Nur kurz bei Facebook geblättert, auf einen Zeitungsartikel gestoßen, gelesen und jetzt ärgere ich mich über diese Oberflächlichkeit und Unreflektiertheit, die darin zu Tage tritt. Dabei hätte es sonst ein schöner Tag werden können. Und das in einem angesehenen intellektuellen Blatt und nicht Bourlevardpresse. Dazu dann noch der gesammelte, meist papageienhaft nachgeplapperte Schwachsinn in den Kommentaren, nur von wenigen Ausnahmen etwas erhellt. Ich glaub, ich brauch eine Kotztüte. Das bestätigt mir wieder einmal, daß die Entscheidung, keine Zeitung mehr zu lesen, vollkommen richtig ist. Man verpaßt einfach nichts. Im Journalismus ist anscheinend mit echter Durchdringung eines Themas kein Geld mehr zu verdienen.

Montag, 4. Dezember 2017

Notstände

Gerade kam ich in die unbeleuchtete Küche und dachte beim Blick auf die irgendwie sehr hell im Dunkeln leuchtende Straße hinter dem Fenster "Was ist denn das für 'ne helle Lampe?" Ich ging näher heran an das Fenster und dann sah ich die Lampe: ein dicker fetter und völlig klarer Vollmond. Kein Wölkchen am Himmel. Man sagt ja solchen Vollmonden kommenden klirrenden Frost nach. Aber nicht nur wegen möglicher Kälte, sondern auch, weil ich vor Weihnachten und zwischen Weihnachten und Silvester ungern einkaufen gehe, kaufe ich dafür in den frühen Dezemberwochen meist wie für einen Ausnahmezustand ein. Im Prinzip ist es tatsächlich ein Ausnahmezustand, denn ich versuche so zwischen 2 und 3 Wochen, manchmal sogar noch mehr, ohne Einkaufen auszukommen. Ist auch einfach irgendwie besinnlicher. Heute wollte ich meinen Klopapiervorrat wieder aufstocken und stand vor der völlig leeren Klopapier-Reihe eines Regales. Was ist denn hier los? Ist das vielleicht das Indiz für eine grassierende Magen-Darm-Seuche? All die günstigen und Öko-Klopapiere ratzekahl weg. Das ist ja wie zu DDR-Zeiten, dachte ich kurz, aber ich muß mich revidieren - ich kann mich nicht so wirklich daran erinnern, doch ich glaube, wie hatten nur eine Krepp-Sorte. Hier gab es immerhin in der oberen Reihe noch die richtig teuren Luxus-Sorten. Deshalb nahm ich notgedrungen diesmal doppelt so teures Klopapier mit Mandelmilch.
Auch unter meinen Gabeln ist der Notstand ausgebrochen. In den letzten Monaten und Wochen, suchte ich ständig nach irgendeiner Gabel und mir kam das spanisch vor. Denn ich meinte, genug davon zu besitzen. Deshalb ließ ich jetzt mal alle Gabeln antreten und zählte durch. Vier wackere Exemplare waren noch vorhanden, von dem Rest keine Spur. Erst fragte ich mich, ob vielleicht Spülmaschinen Gabeln fressen, so wie Waschmaschinen Socken, aber das mit den Socken ist sowieso nur eine Mär. Ich habe nicht den blassesten Schimmer, wohin die Gabeln abgewandert sind. Vielleicht schicken sie mir ja mal eine Ansichtskarte.

Donnerstag, 23. November 2017

Der Vier-Treppen-Personennachweis

Wie das oft so ist - man wartet auf ein Paket und bei allen nur möglichen Tagen und Stunden ist die Wahrscheinlichkeit stark erhöht, daß der Paketbote genau an dem Tag und in der Stunde erscheint, wenn man gerade mal schnell außer Haus ist (was beweist, daß Wahrscheinlichkeitsrechnung nichts als Spielerei ist). Ich hatte bei einer Firma, deren Beraterin eine ehemalige Kollegin ist, Winterpunsch bestellt, und leider erhält man bei denen nie eine Sendungsverfolgung. Nun war es bereits später Nachmittag, als ich vermutete, DHL sei bereits durch und heute sei wohl nichts mehr zu erwarten, so daß ich einkaufen gehen kann. Kaum komme ich zurück, sehe ich einen DHL-Mann, einen Schwarzafrikaner, vor unserer Haustür stehen, mit drei Paketen auf der Schwelle abgelegt. Die Firma hat immer so breite Klebebänder mit dem Logo drauf, weshalb ich gleich eines der Pakete als meines identifizierte und diese Vermutung auch dem DHL-Mann mitteilte. Der so - hm, na ja, ich hatte das schon weitergeleitet und wollte gerade den Zettel schreiben -, ändert alles in seinem Gerät und läßt mich unterschreiben. Fragt darauf aber, ob er meinen Ausweis sehen könne. Ähm, Ausweis, Ausweis - hab ich nicht dabei. Worauf ich ihn freundlich einlade, er könne mir vier Treppen bis nach oben folgen und dort meinen Ausweis sehen. Ich sehe schon diesen Schrei um Hilfe in seinen Augen und er meint etwas unsicher: "Na gut...aber Sie sind richtig?" "Ja, ja" antworte ich beschwichtigend, "ich bin richtig!" "Ok, schönen Tag noch!" und weg war er. Mit vier Treppen ohne Fahrstuhl überzeuge ich sie alle! Und vermutlich ist ihm noch gar nicht bewußt, daß heute sein Glückstag war, weil er nämlich keine vier Flaschen selbst die vier Treppen hochtragen mußte.

Donnerstag, 16. November 2017

Dieses Jahr

kann ich wirklich abhaken. Besser wird das nicht mehr, außer, es geschieht noch ein Wunder. Es hat genug Punkte gesammelt, um als das Jahr der Kränkungen in die Geschichte einzugehen, zumindest in meine persönliche. Eine nach der anderen quasi. Aber gut, immer noch besser ein Jahr der Kränkungen als ein Jahr der Krankheiten. Wirklich rosig steht es um die Gesundheit aber auch nicht, jetzt fängt schon wieder mein rechtes Ohr an zu jucken und zu siffen auf dem Weg zu einer neuen Gehörgangsentzündung. Ich weiß gar nicht, was das auf einmal mit meinen Ohren ist, denn früher hatte ich nie Probleme damit, nicht einmal als Kind. Das Ohr ist (noch) nicht zu und es ist nicht wirklich ausgeprägt, weshalb ich mal den Doktor Internet zu Rate zog, ob es irgendwelche Hausmittel gibt, um so eine Ohrentzündung sozusagen im Keim zu ersticken. Ich habe nämlich unter Null Bock, mich in diesem Jahr ein weiteres Mal zu einem Arzt zu begeben, der dann ein Facharzt sein muß, da man ja die Antibiotika nur auf Rezept bekommt. Ich fand nicht wirklich vertrauenerweckende Tipps und unter anderem diesen Hinweis: "Hüpfen sie mit geneigtem Kopf auf einem Bein, bis das Wasser aus dem Ohr ist." Na soweit kommt es noch, daß ich nach dem Duschen jetzt immer auf einem Bein hüpfe! Und am besten noch dazu krähen! Ich bestellte mir doch lieber rezeptfreie Ohrentropfen, die ebenfalls bei einer beginnenden Gehörgangsentzündung wirksam sein sollen. Ich hoffe, die schlagen bei mir noch an.

Gestern schnippelte und kochte ich einen großen Kohlkopf zu Eintopf, weil ja jetzt wieder die perfekte Eintopfzeit ist und so brauchte ich nach dem Zumba nur den Eintopf aufzuwärmen, dessen Geruch mir schon entgegenschlug, als ich die Wohnungstür öffnete. Den Rest der Woche habe ich auch ausgesorgt. Als ich heute von meinem Termin nach Hause kam, roch es direkt auf der Straße vor meiner Haustür nach Kohl, so daß ich mich fragte, ob das mein Kohleintopf ist, der so eine omnipräsente Reichweite hat. Aber er war es nicht, da waren wohl noch andere Bewohner auf dem Eintopfdampfer.

Dienstag, 14. November 2017

Geburtstage

Auf dem Weg zum Familientreffen anläßlich des Geburtstages meines Bruders fiel mir urplötzlich wieder mein 18. Geburtstag ein. Dies ist einer der wenigen Geburtstage, der mir im Gedächtnis geblieben ist, weil nämlich zur Feier des Tages mein Vater sich überlegt hatte, eine Ananasbowle zu machen. Nun mixte er sonst eher Cocktails und ziemlich harte, weshalb er Angst hatte, ein gewisser jemand seiner Kumpels könnte sich beschweren, es sei zu wenig Alkohol in der Bowle und entsprechend großzügig nachhalf. Mein Bruder hing nach nur zwei Gläsern über dem Klo und mußte sich übergeben und bei den anderen Gäste konnte man auch nicht mehr von Zurechnungsfähigkeit sprechen. Komisch, daß man sich ausgerechnet an solche Geburtstage erinnert.

Heute erfuhr ich nun, daß der letzte Geburtstag ebenfalls ein ziemlicher Reinfall gewesen ist, nämlich im wörtlichen Sinne. Mein Bruder fragte mich, ob ich denn schon einkaufen gewesen wäre in einem veganen Spezialitätenshop. Ich so: "Hä? Wieso? Warum?" Er: "Na ja die Gutscheine zum Geburtstag..."
Dunkel fiel mir ein, daß in dieser Geschenktüte, in der ich eine Flasche Eierlikör aus einem Hofladen fand, ebenfalls irgendwelche Werbeflyer für ein veganes Geschäft gewesen sind sowie zwei Geldkarten zum Aufladen. Die Karten klebten noch auf einem Papieretikett und es stand absolut nichts drauf, nicht einmal ein Betrag. Aus diesem Grund hielt ich es tatsächlich nur für Werbung, die man mir mal eben schnell mit in die Tüte gesteckt hatte und habe alles in den Müll befördert. Doch vor einigen Stunden erfuhr ich, daß die Karten tatsächlich aufgeladen gewesen sind. Nun ist mein Bruder im allgemeinen ziemlich, sagen wir, sparsam. Wenn er extra Geld für Gutscheine ausgibt, will das schon etwas heißen. Dementsprechend dann auch sein Gesicht, das in etwa ausdrückte: "Das ganze schöne Geld für den Gulli!" Na immerhin ist der Eierlikör im Magen gelandet.

Oh lieber Herrgott, laß mich bitte im Erdboden versinken!

Dies ist wirklich nicht mein Jahr.

(Aber ehrlich mal - wenn man gleich mehrere Geldkarten gesammelt verschenkt, könnte man doch wenigstens einen Betrag draufschreiben, wenn man sie denn schon nicht direkt als Geschenk markiert, oder?)

Sonntag, 12. November 2017

Yoga-Katze

Yoga schön und gut, aber diese Katze sieht nicht so aus, als würde sie üben, sondern eher so als würde sie denken: "Hach, was habe ich doch für eine superbequeme Schlafposition gefunden, in welcher ich sogar mit meinem eigenen Schwanz kuscheln kann!" Nun habe ich zwar keinen flauschigen Schwanz zum Kuscheln, aber neidisch wird man schon.
Und wenn ich diese Videos sehe, in welchen irgendwelche Dosenöffner im Yoga-Eifer krampfhaft versuchen, sich in egal welche Richtung zu verbiegen und dann kommt ihre Katze, läßt sich daneben auf den Rücken fallen und leckt sich mal eben schnell den Hintern, dann möchte ich am liebsten alles hinschmeißen, Yoga den Katzen überlassen und nur noch Katzenvideos schauen.


Letzter Zuckerguss

Also ich
fühle mich nicht überfordert, sondern ziemlich...
zuckerwattewolkenmond - So, 00:45
Bin
müde. Weiche Diskussionen aus. Gehe schlafen....
Namesi - So, 00:41
Wie
ich schon schrieb, die Einen sagen so, die Anderen...
Namesi - So, 00:40
Ok,
dieser Artikel bezweifelt aber nur die Statistik in...
zuckerwattewolkenmond - So, 00:31
Nicht
gezählt ich sie habe, die Schmetterlinge.
Namesi - So, 00:20
Nicht
überzeugen ich dich will. Ich selbst nicht überzeugt...
Namesi - So, 00:20
Hm,
in der obigen Talkshow meinten die anwesenden Autofahrer...
zuckerwattewolkenmond - So, 00:09
Was
deine Erfahrungen angeht, die - wie du selbst sagst...
Namesi - So, 00:03
Eigentlich
braucht man dazu kein Talent, sondern nur ein bißchen...
zuckerwattewolkenmond - Sa, 23:54
Du
hast halt Talente, die andere nicht haben.
Namesi - Sa, 23:50
Frauen
zahlen immer mehr. Sogar, wenn sie dieselbe Menge Haare...
zuckerwattewolkenmond - Sa, 23:36
Nun ja,
ich habe nur noch wenige Haare auf dem Kopf. Da aber...
Namesi - Sa, 23:06
Was ich noch anmerken...
im letzten Sommer habe ich sage und schreibe nur einen...
zuckerwattewolkenmond - Sa, 22:13
Das Problem ist nur,
auch wenn Bienen gezüchtet werden können,...
zuckerwattewolkenmond - Sa, 21:52
Vor kurzem
habe ich im Radio eine Sendung gehört, in der...
Namesi - Sa, 21:47
Respekt fürs Selbstschneiden. Was...
Respekt fürs Selbstschneiden. Was Schmuck aus...
C. Araxe - Fr, 22:07
Ja, ich
schneide meist selbst. Mag ja sein, daß Schmuck...
zuckerwattewolkenmond - Fr, 21:18
Selbst geschnitten? Im...
Selbst geschnitten? Im viktorianischen England war...
C. Araxe - Fr, 18:23
Rätselhaft
ist vor allem auch, warum sie die Löffel und ganz...
zuckerwattewolkenmond - Mo, 23:44
Das mit den Gabeln ist...
Das mit den Gabeln ist raetselhaft. Man weiss ja, dass...
Lo - Mo, 23:38

Meine Kommentare

Bei mir
ist das von Jahr zu Jahr völlig unterschiedlich....
gaga - Fr, 23:12
Also ich
fühle mich nicht überfordert, sondern ziemlich...
weltentanz - So, 00:45
Ok,
dieser Artikel bezweifelt aber nur die Statistik in...
weltentanz - So, 00:31
Hm,
in der obigen Talkshow meinten die anwesenden Autofahrer...
weltentanz - So, 00:09
Eigentlich
braucht man dazu kein Talent, sondern nur ein bißchen...
weltentanz - Sa, 23:54
Frauen
zahlen immer mehr. Sogar, wenn sie dieselbe Menge Haare...
weltentanz - Sa, 23:36
Was ich noch anmerken...
im letzten Sommer habe ich sage und schreibe nur einen...
weltentanz - Sa, 22:13
Das Problem ist nur,
auch wenn Bienen gezüchtet werden können,...
weltentanz - Sa, 21:52

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