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Bibeljahreslosung 2009

Erhalte meinen Gang auf deinen Wegen, daß meine Schritte nicht gleiten. (Psalm 17.5)

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Die versunkenen Stunden

Freitag, 6. November 2009

Die Offenbarung

Herr N., mein Büromitinsasse, hatte heute eine Offenbarung und es begab sich so:
Er kam völlig aufgeregt euphorisch in das Zimmer gestürmt und rief : "Ich hatte gerade beim Faxen eine Offenbarung!" Darauf dachte ich bei mir - nanu, was kommt jetzt? Hat er das Gnadenwunder erlebt? Ist er ab heute ein netterer Mensch? Oder hatte er vielleicht die Offenbarung, daß er als einziger das Faxgerät richtig bedienen kann?
Nein, nichts von alledem. Er erklärte mir, daß in gleichen Moment, als er sein Fax absenden wollte, das Gerät ein ankommendes Fax meldete, er sich erst darüber ärgerte, weil hat warten müssen, aber dann feststellte, daß das Fax für ihn ist. Ein Wunder! Ich glaube, ich habe etwas enttäuscht ausgesehen, denn er setzte gleich danach hinzu: "Ich habe natürlich nicht den Herrn in einem Wolkenstreif erscheinen sehen..."

Donnerstag, 5. November 2009

Langsam

habe ich den Verdacht, der Sonnenblumenhausmeister steht den ganzen Abend am Fenster und wartet darauf, daß ich den Müll wegbringe. Wahrscheinlich kontrolliert er gleichzeitig, wann bei mir Licht brennt. Nur so ist es zu erklären, daß er stets dann am Fenster hängt und zu mir rüber glotzt, wenn ich zum Müllhaus gehe. Da sein Haus aber zu weit weg und es außerdem dunkel ist, tue ich immer so, als sähe ich nichts.

Dienstag, 3. November 2009

Meine Lieblings-Freizeitbeschäftigung

ist es, bei Regen und Kälte stundenlang draußen herumzustehen und mir den A... abzufrieren. Könnte man zumindest meinen, wenn man mich exzessiv mit roter Nase, nicht mit rotem Täschchen, irgendwo an der Straße stehen sieht. Aber ich warte bloß auf den Bus. Nachdem es die letzten Wochen ja noch mit täglich 20-30 Minuten abgetan war, habe ich heute volle 45 Minuten gewartet. Und der Bus behauptet auf dem Fahrplan noch immer, alle 10 Minuten zu fahren. Eigentlich wollte ich mir, nachdem nun schon mehrfach Ferien oder andere Unannehmlichkeiten dazwischengekommen sind, endlich die Tetanusimpfung bei meiner Ärztin abholen. Nach dem Wartemarathon hatte es sich allerdings erledigt, weil die Sprechstunde inzwischen vorbei war. Besonders exclusiv ist es auch, wenn dann der Bus schließlich kommt, knüppeldickevoll ist und mindestens ein bis zwei Mitfahrende von nicht abreißen wollenden Hustenkrämpfen geschüttelt werden. Schwein, ick hör dir trapsen...
Allerdings sehe ich es schon in meinen Endzeitvisionen vor mir, daß ich, statt vernünftig wie alle anderen an der Schweinegrippe, schmählich an Tetanus sterben werde, weil meine Impfversuche ständig boykottiert wurden.
(#BVG #fail #irgendwann werfe ich eine Bombe)

Montag, 2. November 2009

Ich habe ebend

einen Traummann im Bus gesehen. Leider saß er - es kann ja immer wieder böse Überraschungen geben, wenn jemand aufsteht und mir gerade bis zum Kinn reicht. Trotzdem hat es gereicht, mich damit auszusöhnen, daß ich sowohl früh als auch abends jeweils volle 30 Minuten auf einen Bus warten mußte, der auf dem Fahrplan behauptet, alle 10 Minuten zu fahren.

PS: Ich ertappe mich gerade dabei, Hashtags setzen zu wollen wie #Berliner Nahverkehr #fail. Soweit ist es also schon mit mir. #Twitter

Freitag, 30. Oktober 2009

Der Fahrstuhl des Grauens

denkt sich immer mal was neues aus. Heute hat er mich anstandslos in den Keller gebracht, wählte dann aber plötzlich eine Sprechverbindung (hörte sich an wie Internetmodem), ohne daß ich eine haben wollte und irgendwo gedrückt hätte. Ich hab gemacht, daß ich weg kam. Gestern traf ich den Sonnenblumenhausmeister und auch der hatte schon seltsame Erfahrungen mit dem Fahrstuhl. Einmal war er im zweiten Stockwerk und der Fahrstuhl hat ihn nicht hinein gelassen. Er meint seitdem, es sei ein "Horrorfahrstuhl". Im übrigen habe ich vor einigen Tagen einen Fahrstuhltechniker vor Ort gesehen, der stundenlang in einem Buch recherchierte. Scheint aber nichts genützt zu haben.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Sachen gibts...

Ein junges Pärchen, Hand in Hand, eilt mir entgegen und passiert mich. Im gleichen Moment wirft mir der Mann, der direkt neben mir vorbeistreift, einen Kuß zu. Beide sind schon längst weit hinter mir, da denke ich noch verdutzt: "Was war das denn? Hab ich das jetzt geträumt?" Wäre ich an seiner Seite gewesen, hätte man es kurz darauf wohl ziemlich laut knallen gehört.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Windows 7

erscheint auf den ersten Blick tatsächlich ziemlich ansprechend und vor allem leichtgängiger als Vista. Ob es wirklich schneller ist, weiß ich nicht, vielleicht erscheint es ja auch nur so, weil weder blöde Pop-up-Blasen noch Abfragen während des Arbeitens stören. Aber die Hilfefunktion ist wirklich ein Witz. Zumindest kann ich mir keinen triftigen Grund vorstellen, warum man, wenn man auf einen Link zur Problemlösung bei Internetverbindungsproblemen klickt, auf eine Hilfeseite über Klingeltöne bei Mobiltelefonen gelangt. Zum Glück benutze ich die Windows-Hilfe eher selten.

Montag, 26. Oktober 2009

Survival-Abenteuer Rehatagesklinik

Ok, dachte ich, wenn die Krankenkasse ein großes Geheimnis um Einrichtungen für Reha-Sport macht, dann suche ich eben selbst. Dürfte ja so schwierig nicht sein. Und mir fiel diese Rehaklinik innerhalb meines Wohnbezirkes ein. Nun ist Reha-Sport zwar nicht gleichbedeutend mit einer Rehabilitationsbehandlung, aber fragen kann man ja trotzdem mal. Daß die früh hereinbrechende Dunkelheit für dieses Vorhaben einen stark risikomaximierenden Effekt haben würde, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Ich merkte es erst, als es zu spät war, ich mich mitten auf der entsprechenden Straße befand und das Gefühl hatte, von einem schwarzen Loch geschluckt worden zu sein. Wenn nun die Straße wenigstens gerade und eben gewesen wäre, aber Pustekuchen, es war die seltsamste Straße, die ich je gesehen, pardon, blind entlang getappt bin. Da wohnt man seit endlosen Jahren im Bezirk und findet immer noch Orte, die wie unentdeckte böhmische Dörfer im Himalaya anmuten. Die Straße schlängelte sich mal hierhin mal dorthin, machte Schleifen, abrupte Biegungen, mal ganz eng, dann wieder riesig breit und hatte aber, bei allen Kapriolen, stets nur eine befestigte Seite für Fußgänger (wobei ich unter 'befestigt' eigentlich noch etwas anderes verstehe). Diese befestigten Seiten sprangen willkürlich hin und her. Auf der jeweils anderen Seite gab so etwas wie einen Hindernispfad. Zwischen festgetretener Erde bebten metergroße Gehplatten als hätten sie gerade Seegang bei Sturmstärke 8. Zum Glück gab es knapp alle zwei Meter den Pfosten eines Haltestellenschildes, an den man sich bei Seenot klammern und die weiße Fahne hissen konnte. Netterweise stand mitten in der Parkinsel ab und zu mal eine Straßenfunzel, deren Licht aber so schwach war, daß es nicht bis zur gegenüberliegenden Fußgängerseite reichte, sondern wahrscheinlich gerade mal, um das Schlüsselloch am Auto zu finden. Während ich über den Pfad stolperte und wankte, fragte ich mich die ganze Zeit, wie es die Patienten der Klinik wohl schaffen, dort anzukommen, oder auch aus ihr entlassen zu werden, ohne sich zusätzlich beide Beine zu brechen. Aber wer weiß, vielleicht ist der Standort ja auch mit Bedacht gewählt? Zum Glück bin ich noch ziemlich gut bei Fuß, so daß ich unversehrt in einem stockdusteren Gebüsch ankam, welches die Straße erneut um etliche Meter verengte. Daß dieses Gebüsch ein Kinderspielplatz war, erkannte ich erst, als ich fast gegen das Klettergerüst gelaufen wäre und knapp dem Fall über eine Holzbank entkommen war. Jetzt ist es wohl höchste Zeit, sich wieder auf die andere Seite zu schlagen, sagte ich mir schlau, denn hier ist eindeutig keine Gehweg mehr, während dies bei dem Hindernispfad mit den schwankenden Gehwegplatten keineswegs so eindeutig zu bestimmen ist.

Dort, wo die Rehaklinik steht, macht die Straße einen rechtwinkligen Knick. Die Klinik selbst steht ein ganzes Stück weiter auf einem großen kahlen Hof. Von weitem sah sie aus wie eine alte Wurstfabrik und da auch noch ein großes Schild am Tor des Hofes freundlich nach links wies, stolperte ich erst einmal die gezeigte Richtung hinunter, bis die Straße plötzlich zu Ende war. Also doch die Wurstfabrik! Zurück ging die Navigation dank einmal erkundeten Territoriums schon etwas leichter - ich schwenkte auf den Hof. Mit einem leichtem Schaudern stellte ich fest, daß diese Wurstfabrik tatsächlich die Rehaklinik ist. Immerhin sah sie von der anderen Seite aus wie eine Schule, was in mir keineswegs angenehmere Gefühle weckte, eher im Gegenteil. Ich hatte nie ein gutes Verhältnis zu Schulen. Und dieser unerklärliche Lichtmangel in diesem Teil Berlins! Weder eine Beleuchtung an den Eingangsstufen, noch im engen kleinen Treppenhaus, welches bei Platzangst nicht empfehlenswert ist, und, wie mir schien, fast ausschließlich durch den hereinfallenden Lichtschein der Praxis- und Fitnessräume beleuchtet wurde. Anonym, dunkel, kalt. Es sträubte sich in mir, das Haus zu betreten, aber ich gab mir einen Ruck. Wenn ich so weit gekommen war, wäre es doch Quatsch, jetzt wieder umzukehren wegen eines unsympathischen Gefühls. An den Empfangsthresen in jeder Etage saßen dicke ältliche Matronen, welche aussahen, als wären sie gerade einem Beamten-Senioren-Verein entsprungen, und nicht so wirkten, als hätten sie etwas mit Sport am Hut. Ich glaube, es hätte mich schon sehr erstaunt, wenn eine von denen nur von ihrem Stuhl aufgestanden wäre. Was sie natürlich nicht taten...

Vom zweiten OG wurde ich in das dritte OG verwiesen, dessen ältliche Matrone mich unwillkürlich und schaurig an die einstmaligen Genossinnen der KWV (Kommunale Wohnungsverwaltung in der DDR) erinnerte. Mit ihrem strengen Beamtenblick schaute sie mich durch ihre Brille und über ihren ausladenden mütterlichen Busen hinweg an, um mir zu erklären, daß ich hier Reha-Sport machen könne, allerdings 24,90 € monatlich berappen müsse. Es gäbe zwar auch freie Gruppen, die hätten jedoch eine Größe von 18 Leuten und für Geräte müßten 5 € extra bezahlt werden (womit wir wieder beim vorigen Preis wären). Nun hatte ich mich im Internet informiert und wußte deshalb, daß es laut Vereinbarung mit den Krankenkassen nicht statthaft ist, Gebühren für Reha-Sport zu verlangen. Dieser soll normalerweise kostenlos für den verordneten Zeitraum angeboten werden. Trotzdem kommt es sehr häufig vor, in allen Preisvariationen. Und die Gruppengröße liegt eigentlich in der Regel bei 10 Teilnehmern. Als ich deshalb schluckte, lag es weniger an der Höhe der Gebühren, als vielmehr an der Unverfrorenheit, überhaupt etwas in dieser Höhe zu verlangen. Es geht dabei nicht um das Geld. Hätte es mir dort gefallen und hätte man einen geringen monatlichen Obolus verlangt, hätte ich mich vielleicht breitschlagen lassen. Aber so? Einen kleinen Moment war ich versucht, sie ganz doof zu fragen, wieso die hohen Gebühren kassiert werden, wenn das eigentlich gar nicht so angedacht ist und die Kosten doch mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Aber ich hatte keine Lust, mich schon wieder unbeliebt zu machen, sagte deshalb bloß, daß ich es mir lieber noch einmal überlegen will und ging. Zum Glück gibt es mehr Adressen, bleibt zu hoffen, daß es mir dort besser ergeht. Ein wenig kam ich mir vor wie Kafkas K., der nach beschwerlichem Weg und viel Hin und Her endlich im Schloß beim höchsten Beamten angelangt ist, und feststellen muß, daß die Mühe umsonst war. Aber der Vergleich mit einer Wurstfabrik ist auch nicht verkehrt. Erst tappt man in die Falle, bricht sich die Beine, dann wird man ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, und was dann noch übrig ist, wer weiß.... Flüchten ist zwecklos, da Fluchweg verdunkelt. Aber ICH werde keine Rostbratwurst!

Samstag, 24. Oktober 2009

Genervte Stimmung

ist wunderbar zum Ausmisten geeignet. Keine Gnade für was auch immer. Einen ganzen Sack voll Klamotten aus dem Kleiderschrank geschmissen. Wenn ich noch lange auf Post warte und man mich zwischendurch viel ärgert, bestehen gute Aussichten, daß ich bis Weihnachten meinen gesamten Haushalt entsorgt habe.

Freitag, 23. Oktober 2009

Genervt...

unglaublich genervt. Genervt von Krankenkasse, genervt von Ärzten, genervt von Arbeitgeber und Amtsmühlen, genervt von Telekom, genervt von Netzwerktechnik, genervt von Herrn N., der in letzter Zeit erstaunlich gesprächig ist und mich acht Stunden am Tag mit Sachen zutextet, die mich nur bedingt interessieren, wie zum Beispiel, daß seine Nase so verstopft ist, daß er beim Schnauben Nasenbluten bekommt. Aber inzwischen viel zu müde und zu traurig, um noch zu explodieren. Sieht aus wie eine riesige Verschwörung gegen mich.

Aktuelle Beiträge

Wow,
du hast recht. Wenn ich versuche, mich in ihn hineinzuversetzen,...
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/06 20:25
Nunja, zum Beispiel zeigt...
Nunja, zum Beispiel zeigt doch, die für ihn scheinbar...
Wanja (Gast) - 2009/11/06 20:21
Das hätte mich
ja jetzt genauer interessiert, was die Offenbarung...
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/06 19:22
Die Offenbarung des Herrn...
offenbart so einiges über Deinen Kollegen. :) Ich...
wanja (Gast) - 2009/11/06 19:10
Was denn?
Die Stellung von Lilith? Ein Geburtshoroskop erstellen...
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/05 23:25
hm, und wie findet man...
hm, und wie findet man sowas raus? *ahnungslos von...
mehrLicht - 2009/11/05 23:16
Stellium! Ah, glaubste,...
Stellium! Ah, glaubste, ich wäre vorhin drauf...
Muschel - 2009/11/05 16:22
Na,
dieses Stellium hört sich mindestens genauso interessant...
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/05 10:26
Interessante Sache. Sowas...
Interessante Sache. Sowas Prominentes wie Sonne Konjunktion...
Muschel - 2009/11/05 09:53
Na wenn das so ist,
hab ich ja noch mal Glück gehabt, daß ich...
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/04 20:39
wer heiraten will, muß...
wer heiraten will, muß nett sein...;)
creature - 2009/11/04 20:28
Herrgott nochmal...
ich rede von KLEIDUNG. Angezogen, bekleidet, das Gegenteil...
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/04 19:38
mit angezogen meinst...
mit angezogen meinst du die beine? es geht auch nicht...
creature - 2009/11/04 19:31
Finde ich
auch!
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/04 19:21
gute frage!
gute frage!
creature - 2009/11/04 19:19
Was hat das
mit Badewannensex, angezogen oder nackt, zu tun?
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/04 19:17
heißt für...
heißt für die braut, augen zu und durch,...
creature - 2009/11/04 19:12
Du
hast die Badewanne vergessen. Das ist der entscheidende...
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/04 19:02
wenn es bei dir schon...
wenn es bei dir schon angezogen versaut ist, wie dann...
creature - 2009/11/04 18:55
Also
ich finde Sex in der Badewanne, angezogen, extrem versaut,...
zuckerwattewolkenmond - 2009/11/04 18:48

Meine Kommentare

Wow,
du hast recht. Wenn ich versuche, mich in ihn hineinzuversetzen,...
weltentanz - 2009/11/06 20:25
Das hätte mich
ja jetzt genauer interessiert, was die Offenbarung...
weltentanz - 2009/11/06 19:22
Was denn?
Die Stellung von Lilith? Ein Geburtshoroskop erstellen...
weltentanz - 2009/11/05 23:25
Ich bekomme
sowas auch ständig. Inzwischen erkenne ich schon...
schlafmuetze - 2009/11/05 20:29
Na,
dieses Stellium hört sich mindestens genauso interessant...
weltentanz - 2009/11/05 10:26
Wirst du jetzt
Persönlichkeit? ;o)
Austernmund - 2009/11/04 21:40
Na wenn das so ist,
hab ich ja noch mal Glück gehabt, daß ich...
weltentanz - 2009/11/04 20:39
Herrgott nochmal...
ich rede von KLEIDUNG. Angezogen, bekleidet, das Gegenteil...
weltentanz - 2009/11/04 19:38

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