Allerlei Fragmente
Meine ehemalige Kollegin A. L. zieht mit ihrer großen Tochter bei mir ein. Im Traum beginne ich zu rechnen: wenn sie damals 12 Jahre war, dann dürfte sie jetzt ca. 20 Jahre alt sein. Sie scheint aber noch bei ihrer Mutter zu leben. Sie bringen nichts mit, nicht einmal ein Bett. Ich glaube, sie haben ihre Wohnung verloren und ich habe sie bei mir aufgenommen. Blöderweise gibt es nur mein relativ schmales Bett und wir müssen nun zu dritt darin schlafen. Was habe ich mir dabei gedacht? Bei dem Gedanken, mit zwei doch relativ fremden Menschen in einem Bett zu schlafen wird mir etwas mulmig. Na ja, es wird schon irgendwie gehen und man gewöhnt sich an alles. Als sie da sind, haben sie erst einmal Hunger. Wir einigen uns darauf, Pizza zu essen. Die Frage ist, ob aus dem Supermarkt oder vom Bestellservice. Alle sind für Bestellen. In meinen Erinnerungen sind wir jetzt zu viert. Ist der geschiedene Mann von A.L. dabei? Wir gehen zu einem Fluß, wo wir hineinspringen, um zu schwimmen. Alle anderen gehen gleich wieder raus, nur ich bleibe im Wasser. Eine neu renovierte, leere Wohnung genau gegenüber von meinem Büro. Ist es meine Wohnung oder die meiner Eltern? Meine Mutter steht im Zimmer und will die Wohnung nicht wieder hergeben. Sie ist etwas ganz besonderes, aber ich habe vergessen, warum.
Ein bestimmter Ort in Berlin. Ich bemerke, daß sich, wenn man eine ganz bestimmte Straße entlanggeht, wundersame Dinge ereignen oder einem begegnen. Dies ist aber nur auf dieser Strecke so, wie seltsam.
Eine Begegnung mit K.Th., einer ehemaligen Mitschülerin. Sie trägt mir auf, fünf Stangen Dynamit an denen jeweils ein Wiener Würstchen befestigt ist, irgendwohin zu schaffen. Eigentlich möchte ich mit Dynamit nichts zu tun haben. Es ist gefährlich, denn bei jeder größeren Erschütterung könnte es plötzlich wie eine Bombe losgehen. Trotzdem knüppere ich vorsichtig eines der Würstchen ab, um es zu essen. Die Dynamitstangen trage ich aber nicht dorthin, wo sie hin sollen, sondern nur ein kleines Stück weiter in einen langen Flur. Dort lasse ich sie im Beutel stehen. Ich bin sie jetzt jedenfalls los. Ein anderer Flur mit fest verschlossenen Türen. Es scheint ein Gefängnis zu sein, denn die Schlösser und Riegel sind sehr massiv. Zwischen den Zellentüren gibt es jedoch vereinzelt normale Türen, die anscheinend nicht verschlossen sind. Ich will unbedingt auf die andere Seite und stürme deshalb entschlossen in eine der normalen Türen. Die Klinke ist seltsam, die ganze Tür scheint gepolstert und mit Stoff bezogen, und an der Klinke hängen Rüschen. Im Raum dahinter sitzt eine Gruppe um einen Tisch und schaut mich überrascht an. Ich hatte nicht erwartet, hier so viele Leute zu finden und entschuldige mich schnell, wobei ich als Vorwand angebe, Nähzeug zu suchen. Die Augen eines der Männer am Tisch glitzern giftgrün unter den Lidern hervor. Man zeigt auf einen Schrank und ich beginne, nach dem Nähzeug zu suchen.
Ein bestimmter Ort in Berlin. Ich bemerke, daß sich, wenn man eine ganz bestimmte Straße entlanggeht, wundersame Dinge ereignen oder einem begegnen. Dies ist aber nur auf dieser Strecke so, wie seltsam.
Eine Begegnung mit K.Th., einer ehemaligen Mitschülerin. Sie trägt mir auf, fünf Stangen Dynamit an denen jeweils ein Wiener Würstchen befestigt ist, irgendwohin zu schaffen. Eigentlich möchte ich mit Dynamit nichts zu tun haben. Es ist gefährlich, denn bei jeder größeren Erschütterung könnte es plötzlich wie eine Bombe losgehen. Trotzdem knüppere ich vorsichtig eines der Würstchen ab, um es zu essen. Die Dynamitstangen trage ich aber nicht dorthin, wo sie hin sollen, sondern nur ein kleines Stück weiter in einen langen Flur. Dort lasse ich sie im Beutel stehen. Ich bin sie jetzt jedenfalls los. Ein anderer Flur mit fest verschlossenen Türen. Es scheint ein Gefängnis zu sein, denn die Schlösser und Riegel sind sehr massiv. Zwischen den Zellentüren gibt es jedoch vereinzelt normale Türen, die anscheinend nicht verschlossen sind. Ich will unbedingt auf die andere Seite und stürme deshalb entschlossen in eine der normalen Türen. Die Klinke ist seltsam, die ganze Tür scheint gepolstert und mit Stoff bezogen, und an der Klinke hängen Rüschen. Im Raum dahinter sitzt eine Gruppe um einen Tisch und schaut mich überrascht an. Ich hatte nicht erwartet, hier so viele Leute zu finden und entschuldige mich schnell, wobei ich als Vorwand angebe, Nähzeug zu suchen. Die Augen eines der Männer am Tisch glitzern giftgrün unter den Lidern hervor. Man zeigt auf einen Schrank und ich beginne, nach dem Nähzeug zu suchen.
zuckerwattewolkenmond - Reise zum göttlichen Ursprung - 2008/01/04 15:49
Omen Potenta Rucola























