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Freitag, 3. Juli 2009

Über den Schmerz

Zur Zeit denke ich häufig an Frida Kahlo. Nicht daß mir ihre Kunst sehr nahesteht, es ist mehr ihre Lebensgeschichte, die jetzt wieder, nach den vielen Jahren, in meine Erinnerung tritt. Damals, noch vor der Verfilmung ihres Lebens, las ich eine Biographie über sie, die ich von einer befreundeten Bildhauerin geschenkt bekam. Ich fand ihr Leben und ihr Schicksal sehr beeindruckend, doch ich denke, daß ich nicht wirklich die Wahrheit über ihr Leben begriffen hatte, denn ich kannte noch keinen chronischen Schmerz. Ich bekam nur eine Information, deren Ausmaß jenseits meiner Vorstellungskraft lag. Heute denke ich an Frida Kahlo und staune. Ich frage mich, wie man mit ständigen Schmerzen so kreativ sein kann. Ich habe es vor Jahren bereits einmal in einer (sehr akuten, aber im Vergleich nicht sehr langen) Schmerzphase versucht, aber es ging gar nichts. Ich finde ihn äußerst uninspirierend, zumindest, wenn ich selbst gerade davon betroffen bin. Erst in der Rekonvaleszenz-Phase (glücklich, wer eine erlebt), sobald ich wieder neue Kräfte und Lebensfreude verspüre, bin ich bereit, mich mit dem Erlebten kreativ auseinanderzusetzen. Chronischer Schmerz ist tückisch. Er vergiftet den Kopf, verändert Stimmung und Persönlichkeit. Er verursacht einen inneren Aufruhr, begleitet von Sorgen und Existenzängsten, und läßt einen ständig durch dunkle Löcher der Hoffnungslosigkeit stolpern. Man erkennt sich nicht mehr wieder, bzw. man erkennt etwas, jedoch nicht sich, sondern die Züge von Personen, von denen man im Leben schon einige kennengelernt hat, denen man aber nie nacheifern wollte. Man erkennt sie in sich selbst und man begreift, was aber die Situation keineswegs bessert, sondern höchstens zu einer größeren Weisheit beiträgt, auf die man aber in diesem Moment gerne sch.... würde. Fast fühle ich mich wie eine Marionette in den Händen des Schmerzes - ein kurzer Zug hier, ein kurzer Zug da und schon fällt man von einer vorhersehbaren Stimmung in die nächste, ohne sich in der körperlichen Schwäche dagegen wehren zu können. Der wirklich verändernde Faktor ist dabei weniger die Stärke des Schmerzes, als viel mehr die Dauer. Proportional zur Dauer nimmt auch das jeweilige Schmerzempfinden zu, selbst wenn man dieses Ziehen, dieses Spannen, dieses Bohren über nur eine Woche hinweg locker wegstecken würde. Über den Zeitraum eines ganzen Lebens wird der kleinste Schmerz zu einem Monster. Ich gehe zwar arbeiten, funktioniere, wenn auch vielleicht ein wenig langsamer, was einem zusätzlich abschätzige Blicke einbringt, da man ja jung und dynamisch sein soll, trotzdem versuche ich mir nichts anmerken zu lassen und auch nicht darüber zu reden, weil ich aus jahrelanger Bürohyänenerfahrung weiß, wie man hinter dem Rücken sich über jedes Klagen oder selbst nur sachliche, erklärende Äußerungen die Mäuler zerreißt, sich der wahren Diagnose gewiß. Auf Verstehen kann man hier nicht hoffen, nicht einmal bei jedem Arzt kann man das. Normalerweise ist es mir relativ egal, ob ein Arzt selbst schon einmal eine Grippe, eine Angina, eine Gastritis, oder was es noch so alles an akuten Krankheiten gibt, hatte - schließlich weiß ich ja, daß es relativ schnell vorbei ist und der Arzt einen dann wieder gern haben kann, doch wenn es um chronische Beschwerden geht, würde ich am liebsten wissen, ob er selbst bereits unter ähnlichen Dauerbeschwerden gelitten hat. Erst dann kann ein Arzt tatsächlich begreifen, was die primären Symptome, denen in der Regel die alleinige Beachtung geschenkt wird, für Folgen nach sich ziehen. Schmerz macht dumpf, selbst das Denken erfolgt automatisch und mechanisch, dreht sich vor allem um eben diese Lebenssituation, da er sich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit in Erinnerung bringt. Man bekommt ihn nicht aus dem Kopf - ein schleichendes Gift, das die Lebenskräfte zersetzt. Und ich gebe mir selbst die Antwort auf obige Frage, wie man damit kreativ sein kann - es funktioniert wahrscheinlich erst, wenn man den Schmerz annimmt und akzeptiert. Ich kann und will das nicht, ich will nicht so leben, schon gar nicht, wenn ich wüßte, daß es für den Rest meines Lebens ist. Ich bin kein Held und ich bin nicht geduldig. In dieser Situation gelangt mein Laster, die Ungeduld, sogar zu neuen Steigerungen. Vielleicht gelingt es Menschen besser, die Schmerzen seit ihrer frühesten Kindheit kennen, weil sie es nicht anders gewohnt sind. Allerdings gibt es auch viel Gelegenheit, um dankbar zu sein, da ich weiß, daß es Menschen gibt, denen es schlimmer ergeht als mir. Ich bin dankbar, daß ich schlafen kann, dankbar über Momente der Schmerzfreiheit, die ich in der Bewegungslosigkeit erleben kann, danke sehr, vielen Dank, aber das reicht nicht. Das Leben stellt Aufgaben und schon das Einkaufen ist jedesmal eine Tortur. Heute morgen stand ich beim Zähneputzen vor dem Waschbecken und dachte, nein, da kommst du jetzt nicht mehr runter, es ist vorbei, es geht nicht mehr, auch nicht mit Zähnezusammenbeißen. Seit ich das Leiden meines Vaters gesehen habe, bin ich sensibilisierter, und auch durch das eigene Leiden, natürlich gar kein Vergleich dazu, aber leugnen hat keinen Zweck, verliert der Tod seinen Schrecken. So gesehen ist der Schmerz vielleicht sogar ein Freund, der helfen kann, sich vom Leben zu lösen, wer weiß, wozu es gut ist. Frida Kahlo schrieb in ihrem Tagebuch sinngemäß, sie hoffe, daß das Ende glücklich wird und sie nicht wiederkehre. So erkennt man die Wissenden....

(Diesen Text schrieb ich bereits am 23. 4. in mein Tagebuch. Zur Zeit ist es glücklicherweise dank Physiotherapie wieder besser. Allerdings habe ich Ende August meinen ersten Schmerzjahrestag. Vielleicht hätte ich den Text erst dann posten sollen, sozusagen zur Feier des Tages. )

...

Ähnlich erging es mir mit einem anderen, alles in allem doch wichtigeren Roman von Hesse, dem "Steppenwolf". Ich habe ihn, nicht ganz freiwillig, dreimal gelesen: In den dreißiger Jahren war ich entzückt, in den fünfziger Jahren enttäuscht, in den sechziger Jahren entsetzt.
(aus "Mein Leben" von Marcel Reich-Ranicki)

Hm, ich habe das Buch erst einmal gelesen. Ob mir es ebenso ergehen würde? Ausgeschlossen ist das nicht.

Einen Goldschatz

habe ich heute ausgegraben. Oder besser gesagt: übereignet bekommen. Eine Kassette voller echter zertifizierter Goldmünzen. von meinem Vater. Die andere Kassette bekommt mein Bruder. In Zeiten der Finanzkrise, wenn man nicht weiß, wie lange das Finanz- und Wirtschaftssystem noch durchhält, ist es sicher nicht verkehrt, ein paar Goldmünzen zu Hause gebunkert zu haben.

Donnerstag, 2. Juli 2009

Die gute Nachricht:

Keine Erkrankungen des Rückenmarks zu erkennen. Die schlechte: Dafür jede Menge andere nette Plaisirchen, wie Arthrose, Chondrose, Osteochondrose, Spondylisthesis, Bandscheibenprotrusion, Spondylosis deformans usw. Und nu? Warten auf das Delirium tremens? Ich glaube kaum, daß ich meiner Orthopädin noch mehr Physiotherapie aus den Rippen schneiden kann. Am liebsten wäre ihr, ich würde mich täglich mit Schmerzmitteln und Antidepressiva zudröhnen und sie in Ruhe lassen. Die guckt schon immer ganz komisch, wenn ich wieder da bin.

Mein Bloghaus - Sound comes soon (Blogger als seltene und schützenswerte Tiere?)

Ich bewohne ein neues Haus in einer Art Vergnügungs- und Tierpark. Neben Gehegen mit Tieren, die vom Eigentümer des Parkes gerettet werden, wie er stolz in einer Ansprache verkündet, bewohnen hier auch Blogger kleine Anwesen mit Gärten. Allerdings gehören diese Anwesen mit zum Park und sind somit ebenfalls mehr oder weniger öffentlich. Der Park selbst wurde auf einem alten Eisenbahngelände errichtet und durch die Bahndämme ist er leicht hügelig. Es ist eine große Auszeichnung, ein Anwesen zu erhalten. Nicht jeder darf hier ein Haus beziehen und ich freue mich darüber, dennoch merke ich schnell, daß es auch einige Nachteile hat, als ich einen Mann sehe, der von einem Baum aus durch meine großzügige Fensterfront mit einem Fernglas ins Haus späht. Ein wenig fühlt man sich wie ein Ausstellungsstück. Erst stelle ich mich eine Weile tot, doch dann gehe ich aus dem Haus, um mich selbst unter das Volk im Park zu mischen. Dort falle ich weniger auf, als würde ich in meinem öffentlichen Heim sitzen. Eigentlich habe ich noch Glück, überlege ich mir, denn in der Ecke des Parks, wo ich wohne, befinden sich eher langweilige Tiere, wie Rehe usw., so daß sich dorthin nicht ganz so viele Besucher verirren. Während des Gangs durch den Park entdecke ich, daß es außerdem noch einen unterirdischen Teil gibt, für den man Karten lösen muß. Ich spiele mit dem Gedanken, eine Karte zu kaufen, lasse es aber doch. Ein anderes Mal... Während meines Rundgangs fällt mir eine Frau auf, die rittlings, aber verkehrt herum, auf einem großen Vogel sitzt. Ist das wirklich ein Vogel? Nein, es ist wohl nur ein Rucksack in Vogelform. Und schließlich bin ich wieder am Eingang meines Anwesens. Hier bemerke ich ein Begrüßungsportal, wie ich es von Ranchs kenne, und versuche die Schrift darauf zu entziffern. "Tänzerin...." Der Rest ist im ersten Moment unverständlich. Jedenfalls heißt es nicht "Tänzerin zwischen den Welten". Ob die meinen Blognamen falsch geschrieben haben? Fast will ich etwas ärgerlich werden, aber dann entziffere ich "Tänzerin sound comes soon". Aha. Also wohl eine Ankündigung. Aber worauf? Auf eine Klingel? Oder wird hier bald wie im Museum eine Stimme vom Band etwas über mich und das Blog erzählen? Bin gespannt, was die Betreiber sich haben einfallen lassen.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Irgendwie

sterben die Künstler zur Zeit wie die Fliegen. Es muß irgendwas in der Luft liegen.

Ich habe

das unbestimmte Gefühl, daß meine Küche letzte Nacht wieder als Vogel-Motel gedient hat. Oder wie soll ich mir sonst die Vogelfedern auf meinem Küchenstuhl erklären? Möglicherweise hat die Brieftaube ihren Aufenthalt weitererzählt und jetzt fliegen sie unbemerkt in der preiswerten Absteige ein und aus....

Genau

als ich Feierabend machen wollte, begann es zu regnen. Nun hatte ich ausnahmsweise heute rein gar nichts gegen eine erfrischende Dusche einzuwenden, im Gegenteil, das Klopfen des kühlen Naß an die Fenster zog mich erst recht nach draußen. Doch sogar der Regen war warm. Und hielt auch nicht lange an.

Montag, 29. Juni 2009

...

Aber Pierre blieb ernst, er war wie erstarrt von dem eisigen Schauer, der ihn überlief. Waren das nicht die verzweifelten Verwünschungen des Lazarus, die er da eben gehört hatte? Oft hatte er sich vorgestellt, daß Lazarus, aus dem Grabe gestiegen, Jesus zugerufen hätte: "O Herr, warum hast du mich wieder zu diesem entsetzlichen Leben erweckt? Ich schlief so schön den ewigen, traumlosen Schlaf, endlich kostete ich die süße Ruhe in den Wonnen des Nichts! Alle Schmerzen und alles Elend habe ich kennengelernt, alle Tücken, alle falschen Hoffnungen, alle Niederlagen und alle Gebrechen; ich hatte mit Leiden die schreckliche Schuld meines Lebens abbezahlt, denn ich kam zur Welt, ohne zu wissen warum, und hatte gelebt und wußte nicht wie; und da läßt du mich doppelt bezahlen, Herr, und verdammst mich dazu, meine Strafzeit noch einmal zu beginnen!... Habe ich denn ein unsühnbares Verbrechen begangen, das Du mit einer so grausamen Züchtigung ahndest? Ach, wiederum leben! Täglich zu fühlen, wie das Fleisch um ein weniges hinstirbt, Geist zu haben, nur um zu zweifeln, Willen zu haben, nur um sein Unvermögen zu sehen, und ein empfindsames Herz, nur um zu weinen über seine Qual! Und das alles war nun endlich vorbei, ich hatte die düstere Pforte des Todes durchschritten, die so furchtbar ist, daß sie schon das ganze Leben vergiftet. Ich hatte gefühlt, wie der Schweiß des Todeskampfes mich näßte, das Blut aus meinen Adern zurückfloß und der Odem im letzten Röcheln entfloh. Und nun willst Du, daß ich all diese Angst zum zweiten Mal leide, daß ich zweimal sterbe und daß meine Qual alles menschliche Elend überragt!... Ach, Herr, mach, daß es gleich vollbracht werde! Ja, ich flehe Dich an, tue noch das zweite große Wunder, lege mich wieder ins Grab, bette mich, ohne zu leiden, wieder in meinen ewigen Schlaf, den niemand stört! Sei gnädig und nimm die Marter eines zweiten Lebens von mir, die furchtbare Qual, zu der Du noch kein Wesen jemals verdammt hast! Ich habe Dich immer geliebt und Dir gedient allezeit, nun mach mich nicht zum Beispiel Deines höchsten Zorns, der alle Geschlechter der Menschen mit Schrecken schlüge. Gib mir den Schlaf zurück, den ich mir wohl verdient habe, sei gütig und mild, o Herr, und schläfere mich abermals ein in die Wonnen Deines Nichts!"
(aus "Lourdes" von Emile Zola)

Samstag, 27. Juni 2009

Bubbles

Ich schreibe dies mit Bubbles-Augen und zuckendem Klickfinger. Ich bin dem Bubbles-Fieber verfallen. Wer hätte gedacht, daß sich Jupiter und Neptun auf diese Weise bemerkbar machen würden, mit Spielsucht. Normalerweise bin ich recht resistent gegen solche Obssessionen, aber diesmal werde ich erst geheilt, wenn ich auch die letzte Ebene aller meiner Bubbles-Spiele durchgespielt habe.

Freitag, 26. Juni 2009

Wiedergeburt wegen Kopfstand

Ungefähr einen Meter von mir entfernt steht eine Mutter mit Kinderwagen. Ihre Haare, lang, aschblond und kraus, erinnern mich an die (jetzt graugesträhnten) Haare von Traumzeit, allerdings sind sie zu einem kecken Pferdeschwanz gebunden. Im Kinderwagen liegt ein Säugling, nicht älter als sechs Monate, schätze ich. Wie reiße ich plötzlich vor Erstaunen die Augen auf, als er im Kinderwagen in sekundenschnelle einen Kopfstand macht und die kleinen Beinchen in die Höhe streckt...
Das gibt es doch gar nicht! Der kann noch nicht einmal sitzen, geschweige denn laufen, und macht schon einen Kopfstand! Wie geht das denn? Und dann weiß ich auf einmal: Er ist nur deshalb zurück auf die Erde gekommen und wiedergeboren worden, weil er unbedingt Turner werden wollte. Und jetzt kann er einfach nicht abwarten bis er alt genug dafür ist. Er möchte sofort damit loslegen, die turnerischen Möglichkeiten seines neuen menschlichen Körpers zu erkunden.

Das Waldschlösschenbrückendrama

nimmt kein Ende. Aber wenigstens regt man sich in Dresden noch über solche Bauten auf. In Berlin kümmert es niemanden, ob an die Spree ein klotziger und morscher Hauptbahnhof gebaut wird, der beim ersten Sturm zusammenfällt, und die neue Zugangsbrücke davor den letzten freien Blick auf eine einstmals luftige Flußlandschaft verhindert.

Donnerstag, 25. Juni 2009

...

Auch war das Wasser alles andere als einladend; denn aus Furcht, die aus der Quelle fließende Menge könnte nicht ausreichen, ließen die Patres der Grotte das Wasser in den Bädern nur zweimal am Tag wechseln; und da an die hundert Kranke durch dasselbe Wasser hindurchgingen, kann man sich vorstellen, zu was für einer entsetzlichen Brühe es zuletzt wurde. Da war alles drin, Blutfäden, Hautfetzen, Schorf, Wattestücke, und Verbandslumpen, ein gräßliches Spülwasser aller Krankheiten, aller Wunden, aller Fäulnis. Es war offensichtlich eine wahre Brutstätte giftiger Keime, eine Essenz der fürchterlichsten Ansteckungen, und das Wunder bestand wahrlich darin, daß man lebend aus diesem menschlichen Unrat wieder herauskam.
(aus "Lourdes" von Emile Zola)

Ein Mariechenkäfer

flog letzte Nacht durch meinen Traum und nahm ihn mit sich fort...

Aktuelle Beiträge

*lach*
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Chutzpe - 2009/07/04 11:44
Ja genau - jetzt fällts...
Ja genau - jetzt fällts mir wieder ein.
Chutzpe - 2009/07/04 11:44
Ich hab es erst vor
ca. fünf Jahren gelesen, als ich kein Teenie mehr...
zuckerwattewolkenmond - 2009/07/04 10:47
Ja,
nach einem Straßenbahnunfall. Angefangen zu malen...
zuckerwattewolkenmond - 2009/07/04 10:45
Wer Geld hat und es sichern...
Wer Geld hat und es sichern will, sollte es möglichst...
Chutzpe - 2009/07/04 00:09
Ich habe den nicht gelesen...
Ich habe den nicht gelesen - ebensowenig wie Siddharta,...
Chutzpe - 2009/07/04 00:08
Ich kenne die Biografie...
Ich kenne die Biografie nicht im Detail, doch das mit...
Chutzpe - 2009/07/04 00:06
Dir ebenfalls
eine gute Nacht.
zuckerwattewolkenmond - 2009/07/04 00:05
Ja, wenn man wüsste,...
Ja, wenn man wüsste, was richtig und sinnvoll...
Traumzeit - 2009/07/04 00:04
Ach was, peinlich...
Ich mache die Übungen alleine, allerdings seit...
zuckerwattewolkenmond - 2009/07/03 23:53
Ich habe gelernt, dass...
Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, dass die Muskeln...
Traumzeit - 2009/07/03 23:47
Also ich glaube,
meine Muskelstütze ist noch ziemlich gut, zumal...
zuckerwattewolkenmond - 2009/07/03 23:33
So etwas habe ich befürchtet....
So etwas habe ich befürchtet. Das Blöde ist,...
Traumzeit - 2009/07/03 23:25
Krafttraining
war auch immer mein Tip, da es mir bisher bei den leichteren...
zuckerwattewolkenmond - 2009/07/03 23:18
Nein, wirklich gute Tipps...
Nein, wirklich gute Tipps habe ich leider nicht. Mir...
Traumzeit - 2009/07/03 23:13
Nein,
und genau das hatte ich befürchtet. Ich wußte...
zuckerwattewolkenmond - 2009/07/02 23:11
So eine richtige Erleichterung...
So eine richtige Erleichterung bringt die gute Nachricht...
Traumzeit - 2009/07/02 23:06
Nein,
hat man noch nicht. Und ich hab ebenfalls schon von...
zuckerwattewolkenmond - 2009/07/02 21:49
Ich kanns mir vorstellen...
Ich kanns mir vorstellen - ich hätte die Schmerzen,...
Chutzpe - 2009/07/02 21:39
Ich kenne auch viele...
Ich kenne auch viele bei denen hat das keinen Deut...
Chutzpe - 2009/07/02 21:38

Meine Kommentare

Ich hab es erst vor
ca. fünf Jahren gelesen, als ich kein Teenie mehr...
weltentanz - 2009/07/04 10:47
Ja,
nach einem Straßenbahnunfall. Angefangen zu malen...
weltentanz - 2009/07/04 10:45
Dir ebenfalls
eine gute Nacht.
weltentanz - 2009/07/04 00:05
Ach was, peinlich...
Ich mache die Übungen alleine, allerdings seit...
weltentanz - 2009/07/03 23:53
Also ich glaube,
meine Muskelstütze ist noch ziemlich gut, zumal...
weltentanz - 2009/07/03 23:33
Krafttraining
war auch immer mein Tip, da es mir bisher bei den leichteren...
weltentanz - 2009/07/03 23:18
So geht es
mir ständig auf Arbeit, wenn ich neben den anderen...
Nberlin - 2009/07/03 19:01
Nein,
und genau das hatte ich befürchtet. Ich wußte...
weltentanz - 2009/07/02 23:11

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