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Die Zahl abwertender Ausdrücke für die Sexualität ist ein wichtiges Indiz, wie es um diese in einem Kulturraum bestellt ist. Worte wie bumsen, ficken, rammeln, Votze, Möse usw. sind bezeichnend für die Art, wie wir mit der Sexualität umgehen. Sie zeigen auch den Streß, den wir uns damit machen, die Angst, die wir bewußt oder unbewußt davor haben, vor dem Partner zu versagen. Mit solchen Ausdrücken versuchen wir, uns selbst zu zeigen, daß wir alles im Griff haben, ob es nun stimmt oder nicht. In China heißt die Vagina "Jadegrotte" oder "Pforte des Himmels", das Sperma "Frühlingstau", der Penis "Himmelsbote".
Was für ein Unterschied! Hier sehen wir recht deutlich, was kirchliche Lustfeindlichkeit in unserem Kulturkreis angerichtet hat.
(aus "Vatan - Der Pfad des Nordens" von Edmund von Hollander und Michaela von Hollander)
Da bekommt die Redewendung "an die Himmelspforte klopfen" eine ganz neue Bedeutung. Ich überlege nur noch, welche Rolle Petrus dabei zukommt.
Was für ein Unterschied! Hier sehen wir recht deutlich, was kirchliche Lustfeindlichkeit in unserem Kulturkreis angerichtet hat.
(aus "Vatan - Der Pfad des Nordens" von Edmund von Hollander und Michaela von Hollander)
Da bekommt die Redewendung "an die Himmelspforte klopfen" eine ganz neue Bedeutung. Ich überlege nur noch, welche Rolle Petrus dabei zukommt.
zuckerwattewolkenmond - Der versteckte Index - 3. Mai, 21:51
Omen Potenta Rucola
























Zufällig
Im übrigen finde ich zumindest Kinderpolitik im kommunistischen China im Ansatz nicht wirklich verkehrt, zwar in der Umsetzung etwas kritisch, aber immer noch besser, als wenn die Leute ständig aufgefordert und animiert werden, noch mehr Kinder und noch mehr Kinder für die Rentenkasse zu bekommen. Und Sexualität besteht nicht nur aus Kindermachen.