Zuckerwelt

Omen Potenta Rucola

~~~~~~~~~~~~~
It's about to pick yourself up, that's the real challenge,
isn't it?
(Confessions-Tour) ~~~~~~~~~~~~~

Wer glaubt, mich zu kennen, weiß mehr als ich.....

Meine Stimmung

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Bibeljahresorakel 2008

Ich will wieder an meinen Ort gehen, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen; wenn es ihnen übel ergeht, werden sie mich suchen.... (Hosea 4.5.6)

Hörzucker


Rammstein
Engel

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Die verschollenen Briefe

Montag, 9. Juni 2008

Fernsehtip

Morgen um 20:15 h auf Super RTL:

"Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam"

Ich liebe diesen Film, obwohl ich kein Hugh Grant-Fan bin. Allerdings sollte man ihn sich vielleicht doch besser auf DVD ausleihen, um sich die Super RTL-Werbeblöcke zu ersparen.

Samstag, 7. Juni 2008

Seltsame Fragen

stellen die Leute zur Zeit ausgerechnet an Google - gestern:

"Sehe ich meine verstorbene Mutter wieder?"

und gleich heute:

"Sehe ich einen verstorbenen Freund nach dem Tod wieder?"

Liegt irgendwas in der Luft, von dem ich noch nichts weiß?

Nachtrag:Und jetzt auch noch:

Wie merke ich das ein Verstorbener bei mir ist?

Donnerstag, 5. Juni 2008

Spel Violine pour moi

Freitag, 30. Mai 2008

Fernsehtip

"Das Gelübde" heute um 21 Uhr auf arte:

1818: Der Berliner Dichter und Lebemann Clemens Brentano (Misel Maticevic) will kein Künstler mehr sein - stattdessen hat er sich der katholischen Kirche zugewandt. Er reist in das kleine Städtchen Dülmen, um die Visionen der jungen Nonne Anna Katharina Emmerick (Tanja Schleiff) niederzuschreiben. Die Geistliche ist durch ihre Wundmale Jesu bekannt geworden. Zunächst skeptisch, zieht Anna Clemens immer mehr in ihren Bann.
In der Rezension auf Faz.net hört sich der Film ziemlich spannend an, auch wenn er laut Programmvorschau eher spröde sein soll:

Brentanos Lebensepisode ist ein Stoff, der sich ganz augenscheinlich eher für sprachphilosophisch ambitionierte Seminare eignet als fürs publikumswirksame Unterhaltungsfernsehen. Und sie ist ein Stoff, dessen vielfältige Ausgreifungen in Ideengeschichte, Mystik und Literaturhistorie sich einer Übertragung ins Bild eher zu sperren scheinen. Das Ergebnis, steht zu vermuten, kann entweder quasireligiös-erotisches Kostümtheater sein oder gut gemeintes, aber schlecht gemachtes Bildungsfernsehen der staubtrockenen Variante. Eben zum Abschalten.

Denkste. Glaubste. Und siehste: In Dominik Grafs Regie nach dem von ihm selbst und Markus Busch verfassten Drehbuch hat dieser Stoff, verfilmt nach dem Roman von Kai Meyer (1998), seine niederdrückende Theorielast und fast alle Sprödigkeit abgelegt. Sinnlich-eindrücklich wie ein Moritatenbilderbogen sind viele der Szenen, die in Dülmen spielen, manche auch zurückhaltend arrangiert wie Vanitas-Stillleben oder Gemälde von Vermeer; durch luzide Klarheit dagegen beeindrucken die Bilder und Szenen, die in Berlin im Kreis der ehemaligen, jetzt durch den Alltag und die allgemeine Rationalitätsgläubigkeit desillusionierten Romantiker spielen (Kamera: Michael Wiesweg).

Montag, 26. Mai 2008

Eine Million Jahre alter menschlicher Schädel - the missing link?

Der Schädel aus dem Höllenloch

Samstag, 24. Mai 2008

Wie lange braucht man zum Lesen der Bild-Zeitung?

Gerade habe ich "Der Gefangene" von John Grisham ausgelesen, und da mich manchmal auch noch nach dem Lesen interessiert, was andere zu bestimmten Büchern sagen, stöberte ich ein wenig in den Amazon-Rezensionen und im Netz. Dabei fällt mir immer wieder auf, und ich muß sagen, ich finde das irgendwie faszinierend, wie unterschiedlich die Meinungen und Wahrnehmungen gegenüber meinen eigenen Eindrücken sein können. "Der Gefangene" ist kein Roman, sondern ein Sachbuch und Bericht über einen tatsächlich stattgefundenen Justizskandal, der sich allerdings wie ein Roman liest. Der Stil ist schnörkellos, die Fakten werden ohne Umschweife präsentiert, man spürt aber auch stark die emotionale Beteiligung des Autors durch über das ganze Buch hinweg eingestreute bissige und ironische Bemerkungen. Doch die gesamte Spannung des Buches kommt ganz klar allein durch die unglaubliche Geschichte zustande, welche vollkommen ausreicht, um einen nicht loszulassen. Das Buch liest sich leicht und flüssig, ohne überflüssiges Juristendeutsch werden die Vorgänge bei den Vernehmungen, Verhandlungen und sonstigen Ereignissen für jeden verständlich dargestellt. Ich habe das Buch mit ca. 460 Seiten in einer Woche gelesen, davon allein 200 Seiten am letzten Wochenende. Um so erstaunter war ich, folgende Rezension zu lesen:

"Ich habe Monate gebraucht um mich dadurch zu kämpfen, es immer wieder weggelegt und wieder begonnen. Ich lese Bücher von Grisham wirklich sehr gerne, aber hätte ich gewußt was mich hier erwartet hätte ich es nie begonnen. Wenn man ganz böse sein möchte, so hat es den Charme einer großen deutschen Boulevardzeitung mit 4 Buchstaben nur in xxxl Format."

Mal ganz abgesehen davon, daß ich diese Meinung für mich nicht nachvollziehen kann, was aber nicht weiter schlimm ist, finde ich diese Aussage etwas verwirrend. Mein vorschnelles Gehirn beginnt nämlich sofort zu rechnen und sich zu fragen, wie lange der Herr wohl zum Lesen der Bild-Zeitung braucht. Und selbst wenn ich annehme, daß das Buch keiner xxxl-Bild-Zeitung, sondern vielleicht ca. vierzig Stück davon entspricht, die vielen Bilder mal großzügig weggerechnet, finde ich Monate dafür doch ziemlich viel. Allerdings habe ich noch nie eine Bild-Zeitung gelesen, vielleicht habe ich ja ganz falsche Vorstellungen davon.
Auffällig ist, daß viele Rezensenten das Buch als langweilig und ausschweifend empfinden, und sich lieber einen Roman gewünscht hätten, wie auch eine Rezension des Hamburger Abendblattes:

"Und doch: Der neue Grisham kann literarisch nicht mit seinen Vorgängern mithalten. Es mag an der Form liegen, dieser seltsamen Mischung aus Sachbuch und Belletristik. Zu ausschweifend, zu genau, weil jedes kleinste Detail, jede auch nur am Rande beteiligte Person aufgeführt wird. Das verwirrt. Eine etwas klarere Konstruktion, ein gestraffter Inhalt hätten dem Buch gut getan."

Das entspricht absolut nicht meinem Eindruck, im Gegenteil. Ich habe bisher zwei Romane von Grisham gelesen, welche ich so furchtbar langweilig fand, daß ich mich nicht einmal erinnern kann, worum es ging. Jedenfalls besaßen diese aber die von der Rezensentin geforderten Aspekte von klarer Konstruktion und straffem Inhalt. Der Inhalt war sozusagen so straff, daß man wie auf einer blankpolierten Rutschbahn durch sie hindurchbrettern konnte, ohne die geringste Reibung zu spüren. War da was?
Grisham ist nicht der Autor, von dem ich mir freiwillig noch einmal einen Roman zulegen würde. Um so dankbarer bin ich, daß er aus dieser Geschichte KEINEN Roman gemacht hat. Ich finde das Buch weder langweilig noch ausschweifend, die vielen Details machen die Story erst lebendig und bringen dem Leser die Menschen näher, denen das alles wirklich wiederfahren ist. Vielleicht empfinde ich das aber auch nur so, weil ich sowieso lieber Sachbücher als Romane lese.

Für jemanden, der das Buch lesen will, empfehle ich, sich vorher oder nachher die Original-Interviews mit Ronald Williamson, der jahrelang unschuldig in der Todeszelle saß, anzuschauen. Das rundet die erhaltenen Informationen ab und man erhält den Beweis, daß die ganze Geschichte nicht nur ausgedacht ist, etwas, das man beim Lesen immer wieder gerne glauben möchte.

Ron Williamson selbst faßt dabei die Ereignisse in einem Satz zusammen:

It takes one lawyer to get you thrown in jail und twenty to get you out.

Fazit: Der Sachbuchstil steht Grisham gut. Wenn es nach mir ginge, dürfte sich Grisham künftig darauf beschränken.

Freitag, 23. Mai 2008

Vogelstimmen-Test

Auf Geo.de kann man einen zweiteiligen Vogelstimmen-Test absolvieren.

Ich hatte 12 von 14 und 9 von 12 richtig. *sich stolz auf die Schulter klopft*

Dienstag, 20. Mai 2008

Beschiss

Da schaue ich gerade die Bonus-DVD der Platinum "The sixth sense"-DVD-Box und denke, unter dem Menüpunkt Making of "The sixth sense Project" finde ich ein Making of des Films, aber denkste - es ist ein Making of der DVD. Wen interessiert ein Making of der DVD? Ok, ich sollte nicht denken.

Was von den Träumen der letzten Nacht übrig blieb



Das aber hartnäckig...

Sonntag, 18. Mai 2008

Und weils so schön ist:

- Mein/e Ex schuldet mir heute noch einen präparierten Krebs.
- Ich höre gerade Indiana Jones.
- Vielleicht sollte ich auf unzurechnungsfähig machen.
- Ich liebe die Natur.
- Meine besten Freunde sind Männer.
- Ich verstehe nicht, wie man Differentialrechnung verstehen kann.
- Ich habe keinen Respekt vor billigen Manipulationsversuchen.
- Ich hasse Lärm und Hektik.
- Mein Nickname bedeutet Zucker Watte Wolken Mond.
- Liebe ist Finden.
- Irgendwo ist irgendjemand, der an dich denkt.
- Ich werde immer zu wenig wissen.
- Ewigkeit ist wie Ertrinken.
- Was ich niemals verlieren möchte ist das Lachen.

Aktuelle Beiträge

Danke. :-)
zuckerwattewolkenmond - 17. Jul, 21:39
Ein tolles Foto - vor...
Ein tolles Foto - vor allem auch in Kombination mit...
wortmeer - 17. Jul, 19:58
;o)
zuckerwattewolkenmond - 13. Jul, 22:59
Wer, wenn ich schriee,...
Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der...
WilderKaiser - 13. Jul, 22:27
.. sprach der Rabe: “Nimmermehr.“
.. sprach der Rabe: “Nimmermehr.“
nömix - 13. Jul, 11:20
Ja, klar.
David Duchovny sitzt so zum Frühstück bei...
zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 20:44
und ich dachte, das ist...
und ich dachte, das ist IHR porzellan! ;-)
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Schade, daß das Bild so klein ist. In entsprechender...
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also, ich find's jetzt auch nicht so schlimm, immerhin...
schneck06 - 12. Jul, 20:19
Ich mein ja nur. Rein...
Ich mein ja nur. Rein unter estetischen Gesichtspunkten.
WilderKaiser - 12. Jul, 19:53
Wo guckst
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zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 19:52
Das Muster der Teetasse...
Das Muster der Teetasse ist durchaus ansprechend.
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Bin ich eigentlich völlig abgestumpft oder wieso...
Chinaski - 12. Jul, 19:33
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was Männer an diesem Akt so schrecklich finden....
zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 19:28
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Und es war jetzt dieser (in der Tat schreckliche) Tassen-Männerakt,...
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ich habe noch ganz gute Augen, aber diese Garantieinformationen,...
zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 18:45
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Und wo wir schon beim Thema: "Mögliche andere...
Aurisa - 12. Jul, 18:39
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