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Donnerstag, 29. Mai 2008

Gabriel Garcia Marquez über "Ulysses"

Jorge Alvaro Espinosa, ein Jurastudent, der mich gelehrt hatte, die Bibel zu durchschiffen, und der mich alle Namen der Begleiter Hiobs auswendig lernen ließ, legte mir eines Tages einen erschreckenden Wälzer auf den Tisch und erklärte mit seiner bischöflichen Autorität: "Das ist die andere Bibel." Es war, wie konnte es anders sein, der Ulysses von James Joyce, den ich stückweise und stolpernd las, bis meine Geduld am Ende war. Es war verfrühter Wagemut. Jahre später, als ich schon erwachsen und demütig war, stellte ich mich der Aufgabe, den Ulysses ernsthaft wieder zu lesen, und es war für mich die Entdeckung einer eigenen Welt, die ich nie in mir vermutet hatte, und darüber hinaus eine unschätzbare technische Hilfe, was die Freiheit der Sprache, die Behandlung der Zeit und die Struktur meiner Bücher anbelangte.
(aus "Leben, um davon zu erzählen" von Marquez)

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Podcast-Tip

Die Folge der Bücherwelt-Sendung der Deutschen Welle "Beim Häuten der Zwiebel". ( http://www.dw-world.de/popups/popup_single_mediaplayer/0,,2140084_type_audio_struct_5929,00.html?mytitle=Das%2BLiteraturmagazin%2Bals%2Bdownload ) Interessant ist dabei weniger das Häuten der Zwiebel - wen interessiert das schon nach diesem unproduktiven (O-Ton irgendjemand) Rummel -, als viel mehr die Kolumne darüber, wie Marylin Monroe "Ulysses" gelesen hat. Und im übrigen möchte ich anmerken, dass ich nach Lesen der ersten Seite des Buches NICHT aggressiv geworden bin.

Donnerstag, 22. Juni 2006

Der ganze Ulysses in nur 120 min....

.....heute um 1:10 h im ZDF!

Freitag, 5. Mai 2006

Ulysses - ein Selbstversuch mit Folgen oder die Kunst, einen Berg zu besteigen - Seite 318-498 - Bd. II - Ende

Ein recht amüsantes vorletztes Kapitel in wissenschaftlicher Frage-Antwort-Manier und das letzte Kapitel mit noch längeren, endlos langen, Sätzen. Trotzdem liest es sich besser als die anderen vorher, was wahrscheinlich daran liegt, dass einfach nur die Interpunktion weggelassen wurde, die Sätze aber nicht sehr verschachtelt sind. Molly eben - quadratisch, praktisch, gut. Ich glaube, hier hält nicht Bloom die Rede ohne Punkt und Komma, um sie Molly zu diktieren ("er sagt mir immer die
falschen Sachen und auch nie mit Punkten und so wie wenn er eine Rede hält der traurige Verlust den Sie....
"), sondern es ist wohl genau umgekehrt. Wenn man jetzt noch davon ausgeht, dass nicht nur Dedalus Joyce Alter Ego ist sondern auch Bloom.....
Jedenfalls scheint Molly unter chronischer Schlaflosigkeit zu leiden, denn vor dem Einschlafen kriege ich von so einem Monolog allerhöchstens eine Seite hin, meist aber viel weniger. Oft schlafe ich schon nach dem ersten Dutzend Wörter ein.

Mein Vater scheint im übrigen nicht nur den Anfang gelesen zu haben, sondern auch das Ende, während alles andere zwischendurch wohl ausgelassen wurde, denn im letzen Kapitel sind am Rand jede Menge Kreuzchen zu finden, die stets aber nur an Inhalten erotischer Natur angebracht wurden. Vielleicht sammelt er ja auch erotische Textstellen und nicht nur Pornofilme.

"Sindbad dem Seefahrer und Tindbad dem Teefahrer und Findbad dem Feefahrer und Rindbad dem Rehfahrer und Windbad dem Wehfahrer und Klindbad dem Kleefahrer und Flindbad dem Flehfahrer und Drindbad dem Drehfahrer und Schnindbad dem Schneefahrer und Gindbad dem Gehfahrer und Stindbad dem Stehfahrer und Zindbad dem Zehfahrer und Xindbad dem Ehfahrer und Yindbad dem Sehfahrer und Blindbad dem Phthefahrer."

"ich würd mich gern mal mit einem richtig intelligenten gebildeten Menschen unterhalten ich müßte mir ein schönes Paar rote Pantoffeln anschaffen wie diese Türken mit dem Fez immer verkauft haben oder gelbe und einen schönen halbdurchsichtigen Morgenrock den ich ganz dringend brauche..."



Schlußresümee:

"Ulysses" feine Satire ist durchaus sehr amüsant, allerdings sind vor dem Spaß jede Menge Tränen Schweißperlen gesetzt, aufgrund der Mühe die es macht, sich bis zu den amüsanten Stellen durchzuarbeiten. Mangelnde Experimentierfreude kann man Joyce jedenfalls nicht vorwerfen und wenn er den Roman nicht auf Englisch sondern auf Deutsch geschrieben hätte, wäre er wahrscheinlich der erste gewesen, der in einem der Kapitel nicht nur die Interpunktion, sondern auch die Großschreibung weggelassen hätte. Davon bin ich fest überzeugt und das macht ihn mir sympathisch.

Zitat Brechts über "Ulysses": "Wahrscheinlich wird man mich einen Kompromißler nennen, wenn ich gestehe, daß ich über Ulysses beinahe ebenso gelacht habe als über den Schwejk, und für gewöhnlich lacht unsereiner nur bei realistischen Satiren."

Zitat aus den Erklärungen von Wolfgang Wicht zu "Ulysses": "Ein Leseverhalten wird nahegelegt, das ein rasches Erfassen des Gesamtwerkes als erstes und die möglichst häufige Rückkehr zu einzelnen Passagen und Kapiteln als nächstes erheischt. Joyce zielt auf die Zerstörung der Illusionskunst mit ihren Identifikationsmechanismen; seine Methode will durch Verfremdung aktivieren."
Diese Idee mag ja ganz nett sein, aber ich fürchte, dass ihm das wohl nur bei sehr hartgesottenen Intellektuellen gelungen sein dürfte, also einem kleinen Bruchteil des potentiellen Leserkreises. Auf die meisten Leser hat diese Verfremdung scheinbar eine entgegengesetzte Wirkung, Passivierung, soll heißen Aufgeben, statt Aktivierung.

Mir selbst erschien dieser eine prosaische Tag wie volle drei Monate und unerklärlicherweise habe ich auch genau drei Monate daran gelesen. Wie das wohl kommt? Doch nun sagt Leopold (Poldy) Bloom Auf Wiedersehen und ich sage: Gott ist mein Zeuge, ich will nie wieder "Ulysses" lesen!

ENDE (HURRA!!!)

Sonntag, 30. April 2006

Ulysses - ein Selbstversuch mit Folgen oder die Kunst, einen Berg zu besteigen - Seite 234-318 - Bd. II

Da schien es erst, dass nach dem erschröcklichen Kapitel im Krankenhaus und dem psychedelischen Bordell-Besuch das neue Kapitel etwas Erholung bieten würde, aber das war wohl ein falscher erster Eindruck. Ich sage nur - pro Seite ein Satz, wenn nicht sogar mehr. Ich habe noch nie so lange Sätze gelesen. *stöhn*

Indem er dies sagte, hüpfte er behende hinüber, da es frank und frei sein, das heißt zugleich auch entschuldigend, Bedacht war, an die rechte Seite seines Gefährten zu gelangen, dahingehend daß hier eine Gewohnheit von ihm vorliege, ganz nebenbei, da seine rechte Seite, klassisch ausgedrückt, seine Sehnesachille wäre.

Wochenfazit: Im übrigen läuft heute nacht um 1:35 h im ARD die Komödie "Frühling für Hitler", in welcher ein gewisser Leo Bloom sein Unwesen treibt.

Dienstag, 18. April 2006

Ulysses - ein Selbstversuch mit Folgen oder die Kunst, einen Berg zu besteigen - Seite 122-233 - Bd. II

Ein außerordentlich vielseitiger Bordellbesuch, nicht nur voller sexueller Ausschweifungen aller Art, sondern auch mit diversen anderen Amüsements, Schlägereien, Wahrsagereien, Rollenspielen, Absurditäten, Skurilitäten und gleich mehreren Geistererscheinungen (wahrscheinlich aufgrund des Alkoholpegels). Endlich weiß ich auch, warum ich immer so müde Füße habe - ich bin ein Donnerstagskind.

Ein Donnerstagskind hat weit zu laufen.(Weissagung Zoes beim Handlesen)

Durch silberstille Sommerluft rollt Bloom, zur Kleiderpuppe verpummelt, zur Mumie vermummelt, rotierend von der Lion's Head Klippe in die purpurnen wartenden Wasser.

Wochenfazit: ...eine neue Ära dämmert herauf. Wahrlich, ich Bloom sage euch, daß sie schon jetzt nahe herbeigekommen ist. Ja, auf das Wort eines Bloom, bald schon werdet ihr einziehen in die goldene Stadt, welche da ist das neue Bloomusalem in der Nova Hibernia der Zukunft.

Montag, 10. April 2006

Ulysses - ein Selbstversuch mit Folgen oder die Kunst, einen Berg zu besteigen - Tag 17 - Seite 78-122, Bd.II

Immer mal was neues. So auch diesmal in Form eines surrealen Theaterstücks. Unwillkürlich fragt man sich, ob das vielleicht alles nur ein Traum ist. Vielleicht der Traum, an den sich Bloom schon den ganzen Tag versucht zu erinnern? Aber vielleicht ist Bloom auch einfach nur stockbesoffen und nicht mehr ganz zurechnungsfähig?

Anschließend sandte er mir ein Edelweiß, auf den Höhen gepflückt, wie er sagte, mir zu Ehren. Ich ließ es von einem botanischen Experten untersuchen und wurde dahingehend aufgeklärt, daß es sich um eine auf heimatlichem Bodem gewachsene Kartoffelblüte handele, welche von einem Mistbeet der Musterfarm entwendet worden sei.
Tagesfazit: Vollkommen crazy.

Donnerstag, 6. April 2006

Ulysses - ein Selbstversuch mit Folgen oder die Kunst, einen Berg zu besteigen - Tag 16 - Seite 30-77, Bd.II

Gott sei dank! Es ist vollbracht. Ich habe das Kapitel hinter mich gebracht und muss jetzt erstmal meine postnatalen Schwächezustände kurieren.

Aus dem Begleitheft von Ulysses: "Allein für die Episode in der Geburtsklinik brauchte er nach eigenen Angaben etwa tausend Stunden."
Das glaub' ich gerne. Annähernd so lange habe ich wohl auch für das Lesen gebraucht. Ich empfehle ein vorheriges Studium alter Sprachen.

Meine teure Kitty sagte mir erst heute noch, sie würde eher in einer Sündfluth tanzen, als in solch einer Heilsarche zu verhungern, denn, so rief sie mir vor das Gedächtniß (mit piquantem Erröthen und im Flüstertone dicht an meinem Ohr, obschon niemand zugegen war, der ihre Worte hätte aufschnappen können, als nur taumelnde Schmetterlinge), Mutter Natur habe es uns doch, dank göttlicher Gnade, ins Herze gepflanzet und sey es auch ein alltäglich Wort geworden, daß il y a deux choses, für welche die Unschuld unseres Ursprungskleides, unter anderen Umständen ein Verstoß gegen die Schicklichkeit, die passendste, ja die einzig mögliche Bekleidung darstelle.
Tagesfazit: Eine schwere Geburt. Deshalb: Jeder 'ne Molle auf seine Olle!

Donnerstag, 9. Februar 2006

Ulysses - ein Selbstversuch mit Folgen oder die Kunst, einen Berg zu besteigen - Tag 15 - Seite 1-29, Bd.II

Was ist das denn? Altägyptisch gepaart mit Mittelhochdeutsch? In der englischen Ausgabe die altenglische Version zu lesen, wäre wahrscheinlich einfacher. Aber ok, mit viel Phantasie lässt sich gerade noch so entziffern, was der Dichter uns hier sagen will. Vielleicht sollte ich eine direkte schriftliche Übersetzung anstreben, vielleicht aber auch nicht, und die Seiten nach flüchtigem Erfassen des Inhalts einfach überblättern. Aber das, was sich erahnen lässt, scheint doch überaus amüsant, allerdings nur in Kombination mit dieser Sprache. Niederkunft in Form eines Heldenepos.

Und es lagen uf diser tavel gar furhtbaere swerter und messer die da gemacht werden in ein groz hoel von boezer geister hant und werden gemacht us wize flamen und bevestiget in dem gehürne von bueffelen unde hirschen so aldort leben in wunderbaer vuelle. Und waren schuezzelen da und geschirre und waren gemacht durch den zawber Mahounds us mers sant und us luft von eim hecsemeister mit sin odem welchen er in sie eineschnobt daz sie werden als wie groze blazen.
Tagesfazit: der Walhalla nahe

Montag, 6. Februar 2006

Ulysses - ein Selbstversuch mit Folgen oder die Kunst, einen Berg zu besteigen - Tag 14 - Seite 522-554

Pilchern mit saftigem Abgang. Was ich schon immer über Männer/Frauen wissen wollte.
Unter anderem weiß ich jetzt auch, wodurch die Missverständnisse zwischen Männern und Frauen entstehen - Frauen denken in vollständigen Sätzen, während echte (?) Männer ihrer Meinung nach überflüssige Satzteile gerne weglassen. Wohl ein Überbleibsel der menschlichen Entwicklungsgeschichte. Denn wenn ein urzeitlicher Jäger einem angriffslustigen Säbelzahntiger begegnete und seinen inneren Monolog etwa in dieser Art abhielt: "Oh, da ist ein Säbelzahntiger! Es sieht ganz so aus, als wolle er mich angreifen. Da muss ich auf der Hut sein. Dieser Säbelzahntiger würde aber durchaus einen schönen Bettvorleger abgeben. Dieses aparte Muster und diese leuchtenden Farben. So einen Bettvorleger hat nicht einmal der Heini von der Erna. Dabei gibt der immer so an mit seiner exklusiven Luxushöhle. Vielleicht könnte man sich daraus ja auch eine neue Pelzjacke machen. Sowas hat nicht jeder. Und die ist bestimmt kuschelig warm. Wo habe ich denn meinen Speer gelassen? Und was macht eigentlich der ganze Kram hier in meiner Felltasche?", so konnte er sich sicher sein, dass ihm spätestens beim dritten Satz der Säbelzahntiger im Nacken sitzt. Ein richtiger Jäger, der in der Lage sein wird, seine Gene weiterzuvererben, denkt beim Anblick eines angriffslustigen Tigers nur:"Tiger! Er oder ich! Töten!"

Aber es lag eine unendliche Fülle von Erbarmen in jenen Augen, und so winkte auch ihm wohl ein Wort der Verzeihung, selbst wenn er ein Sünder war und in die Irre gegangen und ruhelos gewandert.

Tagesfazit: *die Häkeldeckchen bügeln geht*

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