Alien
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Mittwoch, 30. Januar 2008

Zucker sagt,

wenn ein Mensch sich der alltäglichen Welt entzieht, was für eine Verschwendung an wundervollen Gedanken wäre es.

Dienstag, 29. Januar 2008

Wie machst du das bloß?

Du naschst doch so gerne.... hä hä hä

Die Werbung von Optiwell ist ebenso brechreizerzeugend wie der Pudding selbst. Weder das eine noch das andere zeugt von gutem Geschmack und der Pudding schmeckt wie gerührte Pappe. Das mußte mal gesagt werden!

Blütenstaubs Schuhe

Im Internet habe ich einen Produktbericht geschrieben und entdecke jetzt, daß mir meine Tante W. irgendwelche Sammelpunkte dafür gegeben hat. Das finde ich ja sehr nett, aber ich wußte gar nicht, daß meine Tante im Internet unterwegs ist. Mir ist, als sei der Produktbericht kein wirklicher Produktbericht, sondern der Bericht über eine Reise. Die Mitteilung, daß ich von meiner Tante dafür soundsoviel Punkte bekommen habe, entpuppt sich als ein Link, der beim Hinaufklicken zu einem Chat führt. Doch mein Chatpartner ist nicht meine Tante, sondern mein Cousin. Ich frage mich, ob er vielleicht im Namen von meiner Tante die Punkte vergeben hat. Unser Gespräch verläuft so, daß er mir erklärt, er habe das Gefühl, daß ich ihn meide, bzw. ihm aus dem Weg gehe. Ich bin überrascht darüber und erkläre, daß dies nicht der Fall ist und daß er ja wisse wie ich bin, ich sei halt einfach zu faul, Kontakt zu halten.
Einige Stücke des Traumes gingen verloren, doch dann schlage ich eine Zeitschrift auf und finde eine Doppelseite, auf welcher Blütenstaub vorgestellt wird. Die Überschrift heißt ebenfalls "Blütenstaub". Darunter ist ein großes, nettes Portraitfoto zu sehen und darauf folgen auf beiden Seiten Fotos von und mit ihr. Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich die Blütenstaub ist, die ich aus den Blogs kenne, doch einige Bilder und Bildausschnitte kommen mir bekannt vor, so daß meine letzten Zweifel zerstreut werden. Die Fotos selbst sind einerseits eigenartig und andererseits irgendwie witzig. Auf dem ersten sitzt sie mit übereinandergeschlagenen Beinen auf einem geblümten Ohrenbackensessel und liest eine Zeitschrift. Man sieht sie direkt frontal und ihr Kopf ist hinter der Zeitschrift verschwunden. Ich glaube, es ist eine "Revue" oder etwas in der Art. Alle anderen Fotos sind vom Thema her genau gleich, man sieht sie von vorne mit übereinandergeschlagenen Beinen sitzen, nur die Details, d.h. die Sitzgelegenheiten und Accessoires sind anders. In der oberen Hälfte strahlen alle Fotos Ruhe und Behaglichkeit aus, doch seltsam ist der untere Teil, bzw. der Fußboden. Denn auf diesem scheint Tohuwabohu zu herrschen, zumindest macht das auf den ersten Blick den Eindruck, da rings um sie her auf dem Fußboden Dinge verstreut sind. Ich erkenne auf einem Bild eine Taschenlampe und auf allen Bildern irgendwelche Schuhe. Erst auf dem zweiten Blick bemerke ich, daß die Schuhe nicht einfach so herumliegen und stehen, sondern bewußt arrangiert zu sein scheinen, indem sie einer übermütigen Ordnung folgen. Auf dem ersten Foto zum Beispiel sieht man drei verschiedene Sportschuhe, die hintereinander wie eine Karawane aufgereiht sind. Auf dem letzten dagegen sind es türkisfarbene offene und hochhackige Riemchenpumps, von denen sie aber nur einen am Fuß trägt, während der andere mit einer Schleife still in der Ecke neben dem Sessel steht. Auf diese Art und Weise sieht man auf allen Fotos Schuhe auf dem Fußboden und ich frage mich, ob Blütenstaub wohl ein etwas größeres weibliches Faible für Schuhe hat.

Montag, 28. Januar 2008

Die Idee

Im Traum schießt mir blitzartig die Idee durch den Kopf, daß gleich in der Nähe von mir, in einer Gartenkolonie, noch jede Menge Land frei ist und ich einfach hingehen und mir ein Fleckchen aussuchen könnte. Das dürfte überhaupt kein Problem sein. Diesen Einfall finde ich grandios. Warum bin ich nicht eher darauf gekommen? Das ist ja, als sei ich bisher blind durchs Leben gegangen. Und was man mit einem Stückchen Land alles anfangen kann! Man könnte zum Beispiel darauf zelten. Nach meiner ersten Begeisterung fallen mir allerdings wieder die Gründe ein, warum ich das bisher nicht gemacht habe - zuviel Arbeit, spießige Gartennachbarn und kleinliche Streitereien mit spießigen Gartennachbarn über unkrautfeindliche preußische Gartenordnungen. Doch nun haben diese Dinge kaum noch Relevanz, scheinen leicht händelbar. Ich schnappe mir meinen Kumpel, um mit ihm ein Stückchen Land auszusuchen und das gleich mit einem Spaziergang zu verbinden. Dabei erscheinen vor meinem inneren Auge zwei Grundstücke, die meinem Kumpel gehören sollen. Auf dem einen hat er seltsamerweise nur einen Hügel mit einem romantischen Pavillion gebaut, auf dem anderen gibt es auch ein Haus.
Der Spaziergang verändert sich zum Aufenthalt in einem Gebäude, welches wohl eine Mischung aus Diskothek und Hotel darstellt. Es wird Musik gespielt, hauptsächlich alternativ und 80iger, man kann tanzen, die Menschen drängen sich, aber gleichzeitig gibt es auch einzelne Zimmer, in denen man schlafen und wohnen kann und eine Abteilung, eine Art Buffet, wo es etwas zu essen gibt. Mein Kumpel hat natürlich wieder einmal Hunger und wirft sich in die Menschenmenge, um daraus mit einer halb verkohlten Scheibe Toast aufzutauchen.
Es scheint, daß ich geschlafen habe, ich erwache, stehe auf und öffne eine Tür. Hinter der Tür sehe ich meinen Kumpel und V., die unter zwei verschiedenen Bettdecken liegen, aber eng aneinandergekuschelt. Ich sage kurz "Hallo" und schließe die Tür wieder, da fällt mir ein, daß V. ja sehr krank ist und Krebs hat (in Wirklichkeit ist sie längst schon tot). Jetzt frage ich mich, ob ich nicht etwas mehr, als nur "Hallo" hätte sagen sollen und mache mir irgendwie Vorwürfe, aber die Tür ist zu und ich wüßte auch nicht, was es sonst zu sagen gäbe. Vielleicht wäre es ihr sogar unangenehm. Stattdessen mache ich mich auf die Suche nach Bettwäsche, weil ich meine, die für mich und meinen Kumpel zu brauchen, da wir wohl noch länger in diesem Hotel bleiben.

Bemerkung: Am Abend fragte ich, was die Karte "Das Haus" bedeutet, die ich gestern erneut gezogen habe.

Oh Mann!

Ich geh nicht in den Supermarkt, um mir da tief in die Augen schauen zu lassen! Vor lauter Starren hat der Typ an der Kasse anscheinend nicht mal hingeschaut, was er mir für Geld rausgibt. Erst als ich es schon eingesteckt hatte, wollte er plötzlich von mir wissen, was für ein Geldstück das war. Leider hats gestimmt. Ich hätte es ihm ja gegönnt, wenn er mir zuviel Geld rausgegeben hätte. *fg*

Samstag, 26. Januar 2008

Das Auge in der Pyramide

Das Buch Illuminatus - Das Auge in der Pyramide ist verfilmt worden und ich spaziere mitten in diesem Film herum. Vor mit baut sich eine riesige, rotbraune Pyramide auf, die nicht glatt, sondern stufenförmig ist. Auf jeder Stufe befinden sich geheimnisvolle Symbole und Zeichen. Die Pyramide öffnet sich und eine Treppe fährt heraus, über welche man die Pyramide betreten kann. Seltsamerweise verlaufen die Stufen der Treppe quer zum eigentlichen Treppenverlauf! Es ist ziemlich mühsam, in diesen Stufen nach oben zu kommen, weil man nirgends den Fuß richtig aufsetzen kann, sondern immer schräg oder auf Kante läuft. Zum Glück bleibt die Treppe nur so, bis man das Innere erreicht hat. Die Treppen innen, die nach oben führen, sind auch seltsam, sie bestehen nämlich aus Unmengen aufgestellter Stühle, über deren Lehnen man balancieren und nach vorne kippen muß, aber irgendwie ist das schon einfacher als der erste Treppenabschnitt.

Freitag, 25. Januar 2008

Während

ich hier noch umsonst nach der Sahnetorte suchte, wurde mir heute auf Arbeit ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte kredenzt. Und das ganz ohne Suchen. Solche lästigen Hindernisse zwischen mir und dem Kuchen passieren immer nur im Traum.

Donnerstag, 24. Januar 2008

vergelesen

"Klitschko-Brüder sind keine Brüder" statt "Klitschko-Brüder sind keine
Künstler"

Hätt mich auch stark gewundert, so ähnlich wie sie sich sind.

Die zweite Version von Twin Peaks und die Billigreise

Ich träumte, daß David Lynch eine zweite Version von Twin Peaks - Der Film gedreht hat. Die neue Version ist deshalb anders, weil die Schauspieler ihre Rolle nur lesen, während sie dabei wie ein Chor aufgestellt sind. Diese Lesung wird dabei mit der Kamera aufgezeichnet.
Später machte ich eine Reise mit einem Billiganbieter namens Toshu oder so ähnlich.
Zuerst flog ich mit einem Flugzeug. Beim Landen sackte es immer so komisch weg, daß mir ganz anders wurde. Zum Glück setzte es dann doch behutsam und ohne Schäden auf dem Boden auf, aber ich stellte fest, daß es nicht auf einer Rollbahn ausfährt, sondern auf einer Spur einer Autobahn oder Straße. Diese Spur wurde extra freigemacht, während sich die Autos alle auf der anderen Spur drängeln. Das Flugzeug fährt mitten durch den Ort. Wahrscheinlich haben sie kein Geld, um eine Rollbahn zu bauen. Später klettere ich mit zwei anderen Mitreisenden die Fassade eine Hotels hoch, um ein offenstehendes Fenster zu finden, in welches wir hineinkönnen. Die Fenster sind sehr kunstvoll und altertümlich verziert, erinnern mich an eines der italienischen Fenster aus der Dokumentation "Das Gold der Zaren". Ich glaube, es ist ein ziemlich gutes Hotel, weshalb wir da auch nicht auf normalem Weg ein Zimmer erhalten. Endlich, kurz unter dem Dach, stehen zwei Fenster offen und wir krabbeln hinein.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Die ehemalige Chefin

Meine ehemalige Chefin C. läuft kurz vor mir auf einer Straße (der Weg zur nächsten Schulung?), bemerkt mich, bleibt stehen und wartet. Ich hole sie ein und wir gehen gemeinsam weiter, wobei ich sie frage, um ein Gesprächsthema zu haben, wie Weihnachten war. Sie erzählt mir von dem Ärger, den sie mit einem billigen Handy hatte, das wohl nicht so funktionierte wie es sollte und ein Geschenk gewesen ist.
Im nächsten Traumfragment steht eine Kollegin der anderen Gruppe mit einem großem Stück Sahnetorte in der Hand da und sagt zu mir, daß ich mir doch auch ein Stück Kuchen nehmen soll und zeigt auf den Schreibtisch vor mir. Gerne doch! Aber soviel ich auch auf und im Scheibtisch suche, ich finde keine Sahnetorte.

Ab und zu

komme ich in Berlin an einem Flugsaurier-Nest vorbei. Leider kann ich es nicht fotografieren, weil man den Flugsaurier nur vom Bus aus sieht, aber nicht von ebener Erde - gut versteckt halt. Von wegen die Dinosaurier sind ausgestorben! An allen Ecken und Enden trifft man welche, wie auch schon hier: http://weltentanz.twoday.net/stories/3142466/#3151181

Dienstag, 22. Januar 2008

...

„Es war ein großer Fehler in der Nachkriegszeit, ein Fehler der ,reeducation’, daß die Deutschen schließlich geglaubt haben, die Demokratie sei etwas schlechthin Ideales. Das ist sie auf keinen Fall. Die Demokratie ist mit unsäglichen Geburtsfehlern behaftet, die unbehebbar sind. Zum Beispiel mit dem Geburtsfehler, daß nicht derjenige recht
kriegt, der recht hat, sondern derjenige recht kriegt und Recht setzen kann, der die Mehrheit hat.“

(Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt auf der Tagung der Stiftung „Theodor-Heuss-Preis“ und des „Politischen Clubs“ der Evangelischen Akademie Tutzing, 1978)

Es funktioniert!

Letztens hab ich ein Buch mit dem Titel "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung" gesehen. Ich weiß nicht, worum es darin geht, hab es nicht gelesen und hab es auch nicht vor, da es wohl wieder einer dieser Psycho-Ratgeber ist, aber der Titel sprang mir förmlich entgegen und löste etwas in mir aus - ich fand den Satz so gut, daß ich ihn mir sofort merken wollte und mir vornahm, ihn jedesmal zu sagen, wenn ich spüre, daß ich mich wieder anfange über irgendwas zu ärgern. Ich würde dem Ärger nicht mehr zur Verfügung stehen. Das probiere ich nun seit einigen Wochen und es ist wirklich erstaunlich - seit ich es mit diesem Satz schaffe, mich dem Ärger zu entziehen, lösen sich alle ärgerauslösenden Situationen kurzfristig nach Entstehung wieder in Wohlgefallen auf, ohne daß ich viel dazu tun muß. Selbst die Bürokratie beginnt auf diese Weise zu funktionieren. Sollte dies etwa das Zauberwort sein? Doch ich behalte mir vor, mich weiterhin zu ärgern, wenn ich Lust darauf habe. ;o)

Montag, 21. Januar 2008

Mein Großvater,

der Vater meiner Mutter, war wohl gar nicht so gesund, wie ich immer dachte. Man erfährt stets wieder neues. Er ist 96 Jahre alt geworden und sagte einmal zu meiner Mutter, daß er sich nie hätte träumen lassen, so alt zu werden. Denn in jüngeren Jahren hat er geraucht wie ein Schlot, dem Alkohol gerne zugesprochen und aß am liebsten Eisbein. Deshalb litt er in den mittleren Jahren unter Angina Pectoris und seine Leber war auch schon so angegriffen, daß die Ärzte eine Leberpunktion machen wollten. Er weigerte sich jedoch, hörte von einem Tag zum anderen auf zu rauchen, zu trinken und Eisbein zu essen - und wie man sieht, hat es tatsächlich geholfen, denn er ist mit 96 friedlich im Fernsehsessel eingeschlafen, ohne Leberpunktion und ohne Bypass. Geht doch.

Sonntag, 20. Januar 2008

Hm,

ich habe gerade mal die Zigeunerkarten ausprobiert und eine kleine Legung gemacht, da kam für die Personen-, bzw. Themenkarte der Witwer. Das verstehe ich nun überhaupt nicht und habe auch keinerlei Einfälle dazu. Für die Vergangenheit kam Verdruß - ok, wenn ich an Freitag denke, stimmt das sicherlich, und für die Zukunft zog ich das Haus.
Haus, hm, Haus, Haus, Haus......

Edit am 01.02.2010: Tja, heute weiß ich, was es bedeutet. Im August 2008 war ich zum ersten Mal im "Haus".

Mein Vater

hat von einer Pflegerin das Kinderbuch "Heidi" geborgt bekommen und war so begeistert davon, daß er es gleich dreimal gelesen hat. Jetzt möchte er unbedingt auch noch "Biene Maja" lesen und will, daß wir ihm das Buch besorgen. Es soll aber derselbe Verlag wie "Heidi" sein. Ich werde mal bei Amazon schauen. Er hatte zwar eine Buchsammlung von 40.000 Büchern, aber keine Biene Maja. Wer hätte auch ahnen können, daß er auf seine alten Tage Biene Maja lesen will. Stattdessen hat mir meine Mutter heute eine riesige Rollschublade voller Tarotdecks und Tarotbücher gezeigt, die kein Mensch im Leben lesen kann und gar nicht braucht. Ich frage mich, wann er vor hatte, die alle zu benutzen. Allerdings sind auch sehr besondere Ausgaben dabei, wie das Dali-Tarot, da ist es viel zu schade, sowas wegzuwerfen. Deshalb hab ich die schönsten Bücher und Decks heute nach Hause geschleppt, und zwar das Dali-Deck, das Crowley-Deck, Zigeuner-Wahrsagekarten, ein wunderschönes, goldgestanztes Visconti-Deck und diverse Bücher, wie "Das Tarot der Zigeuner", "Farbe, Tarot und Kabbala", "Das Crowley-Tarot" von Akron/Banzhaf, "Die Geheimnisse des Tarot", "Das Rad des Lebens" und "Der Baum des Lebens", einige ander Bücher, wie "Der Yoga", "Geheime Schriften mittelalterlicher Sekten" und "Von Gott zu Allah?". Außerdem auch jede Menge Steine. Ich habe ja so einen kleinen Spleen für Steine, hab schon als Kind aus jedem Ostseeurlaub mindestens drei Kilo Steine nach Hause gewuchtet, deshalb komme ich auch jetzt nicht dran vorbei. Jade-Qi Gong-Kugeln, Bergkristallobelisken, einen riesigen Steintresor voller Halbedelsteine (stattdessen hätten gerne auch lupenreine Diamanten drin sein dürfen *gg*), Bergkristallkugeln und und und....In einer Kiste fanden wir zwei Sparräder voller Euromünzen, ordentlich geordnet nach Wert und Größe. Meine Mutter wollte die ebenfalls wegwerfen, weil sie nicht wußte, wie sie die Münzen da heraus bekommt, obwohl man die einfach abziehen konnte. Ich habe ihr gesagt, daß sie damit doch noch einkaufen gehen kann und habe ihr die Münzen in einen Beutel gefüllt. Jetzt räumen wir schon seit über einem Jahr auf, aber es ist immer noch erstaunlich, was man so alles findet.