Alien
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Dienstag, 12. Mai 2009

So langsam

bin ich am verzweifeln. Ich gehe nicht davon aus, daß die Ärzte etwas gegen mich haben, aber irgendjemand muß definitiv etwas gegen mich haben. Das ist nicht mehr normal. In den vergangenen Monaten hatte ich ja genug Gelegenheit über den Schmerz und das Leben mit dem Schmerz nachzudenken. Ich bin dabei zu dem Entschluß gelangt, daß ich, sollte ich in drei Jahren noch immer Schmerzen haben und definitiv wissen, daß ich die nicht mehr los werde, mich umbringen werde. Ich hätte selbst nie gedacht, daß ich einmal so meine Meinung ändern würde, denn früher wäre das für mich undenkbar gewesen. Erst durch die letzten drei Jahre und die Sache mit meinem Vater hat sich hier der Blickwinkel total geändert. Wenn meine Schwägerin manchmal mit dieser ihr eigenen Einstellung über den selbstbestimmten Tod und ihrer zusammengehamsterten Schlafmittelsammlung anfing, konnte ich das nicht unbedingt nachvollziehen und dachte nur bei mir selbst, wollen kann man viel, aber es zu tun, ist noch einmal etwas ganz anderes. (Im übrigen wirft sich dabei mir auch die Frage auf, inwieweit solche Produkte ein Mindesthaltbarkeitsdatum haben. Ich mein, wäre irgendwie blöd, wenn man sich einen Sack voll von dem Zeug einwirft und dann nur Dünnpfiff vom Milchzucker bekommt.) Der Entschluß war vor Wochen, aber inzwischen frage ich mich ehrlich, wozu dieses ganze Rumgehampel, diese Verarsche, nur für irgendeine vage Hoffnung, die relativ ist, wenn man den Alterungsquotienten, der die körperliche Befindlichkeit in der Regel nicht bessert, noch dazu nimmt.

Montag, 11. Mai 2009

Irgendwie

kapiere ich die Logik der Werbung nicht wirklich. Was bitte hat ein größeres Bürstchen mit größeren, bzw. längeren Wimpern zu tun? Das wäre ja so, als würden meine Füße wachsen, wenn ich größere Schuhe kaufe.

Sonntag, 10. Mai 2009

Schreibwünsche

Es gibt da so ein paar mehr oder weniger unausgegorene Vorstellungen von Texten, die ich gerne einmal schreiben würde. Sie spuken mir teils schon sehr lange in meinen Gedanken herum, sind eigentlich mehr eine Art Gefühl, denn eine konkret greifbare Geschichte. Aber sie verfolgen mich und lassen meine Fingerspitzen von Zeit zu Zeit aus einer angenehmen kreativen Spannung heraus ungeduldig kribbeln. Den 1000seitigen Roman lasse ich jetzt mal weg, denn diese Herausforderung ist an sich nichts, das sich ohne Thema direkt in Angriff nehmen läßt. Dann gibt es da jedoch zum Beispiel die Idee von einem Familienroman, in ähnlich phantasievollem Erzählstil wie "Hundert Jahre Einsamkeit", aber weniger feurig, sondern in der "englischen" Variante und mit viel schwarzem Humor. Durch einen Medien-Aprilscherz und diverse andere Anregungen nimmt die Idee in meinem Kopf langsam Gestalt an, so sehr Gestalt, daß ich eigentlich loslegen könnte, wenn mich nicht einige private Ängste und Überforderungen im Moment vor größeren Projekten zurückschrecken ließen. Weiterhin wünsche ich mir, einmal einen richtig tollen Kinder-,bzw. Jugend-Abenteuerroman schreiben. Dies ist ein Wunsch, der mich eigentlich schon seit Zeiten begleitet, als ich mich noch gar nicht an das Schreiben heranwagte. Gleichzeitig ist dies aber auch eine Sache, die mir am schwierigsten erscheint, zumal ich bisher nur weiß, daß die Protagonisten Kinder sein sollen, aber mir keine zündende Story dazu einfallen will. Ob so ein Kinder- oder Jugendbuch dann wirklich toll wird, ist natürlich fraglich, doch ich weiß außerdem sicher, daß es regelrecht magisch werden soll, denn nur deshalb möchte ich es schreiben. Das klingt vielleicht seltsam, aber der Wunsch entstand aus einem eigenen magischen Leseerlebnis heraus. Von meinem Spielfreund borgte ich mir damals seine Wolkow-Bücher und besonders eines fesselte mich auf eine Art und Weise, ließ eine Sehnsucht in mir entstehen, die ich nie mehr vergessen habe. Ich wollte nach dem Lesen hinausziehen und genau solche Abenteuer erleben, weinte sogar bittere Tränen darüber, da ich alt genug war zu wissen, daß dies nie Realität werden würde. Trotzdem ist es eine angenehme Leseerinnerung und dieses damalige Gefühl meldet sich auch heute noch in Abständen bei mir, zwar nicht mehr ganz so intensiv, aber es hat mich nie verlassen. Vielleicht ist das sogar der Grund, warum ich immer unbedingt schreiben wollte, selbst als ich noch dachte, ich könne es nicht, - um die von mir ersehnten phantastischen Abenteuer wenigstens auf dem Papier Realität werden zu lassen. Doch wie entsteht überhaupt ein wirklich magischer Text? Ich befürchte ehrlich gesagt, daß dies eine Sache ist, die über die Macht des Autors hinausgeht. Der kann zwar eine Menge dafür tun, daß sich sein Text flüssig liest, spannend ist, geliebt und gerne zur Hand genommen wird, doch trotzdem kann er nie sicher sein, ob tatsächlich bei irgendeinem Leser ein echter magischer Funke übergesprungen ist. Selbst wenn er als inzwischen bekannter Schreiber, der sich jetzt Schriftsteller nennen darf, Millionen von Leserzuschriften bekommen würde, die alle sein großartiges Werk loben, könnte er sich dessen nicht sicher sein. Ich mein, ich habe den Steppenwolf und "Illuminatus" gelesen und fand beide Bücher großartig bis genial. Ich habe mich gut amüsiert und konnte mich ehrlich begeistern. Doch verzaubert haben sie mich nicht. Es gibt in meinem Leben genau genommen nur zwei Bücher, die mich bis hin zu einem veränderten Bewußtseinszustand verzaubert haben und das sind die Wolkow-Geschichte und "Rheingold" von Grundy. Beides gehört sicher nicht zu den literarisch herausragenden Werken. Wenn ich heute in die Wolkow-Bücher schaue, kann ich darin keine Magie mehr erkennen. Sie erscheinen mir wie ganz normale Kinderbücher. Und als ich "Rheingold" ein zweites Mal zu lesen begann, wollte sich die ursprüngliche Magie ebenfalls nicht mehr einstellen. Ich glaube, die Magie eines Textes entspringt einem überaus glücklichem Zufall, vielleicht auch höherer Fügung, die genau den richtigen Leser mit dem genau richtigen Buch zum genau richtigen Zeitpunkt zusammentreffen lassen. Es ist dann, als würde sich das Wesen des Buches mit dem Wesen des Lesers zu einem höheren ekstatischen Erleben vermählen. Die Chemie stimmt sozusagen, und das nicht nur auf der Anziehungsebene. Es ist nicht vorhersehbar, bei welchem Text dieses geschieht, vielleicht nicht einmal wichtig, aber versuchen kann man es ja, selbst wenn man nie wissen wird, ob es gelungen ist.

Samstag, 9. Mai 2009

...

In der folgenden Nacht träumte Mrs. Mason, daß sie Shelley an einem unbekannten Ort traf. Er war bleich und schien furchtbar traurig. "Sie sehen krank aus, Sie sind müde, setzen Sie sich und essen Sie etwas", sagte Mrs. Mason. "Nein", antwortete er, "ich werde niemals wieder essen; ich besitze keinen Groschen mehr auf der Welt."- "Unsinn", sagte sie, "das ist kein Gasthaus - Sie müssen nichts bezahlen." - "Vielleicht ist das um so schlimmer", antwortete er.
Zu dieser Zeit war Shelley bereits tot. Die 'Don Juan' war auf ihrem Rückweg nach Lerici gesunken...
...Bei der Feuerbestattung Shelleys blieb das Herz unversehrt. Trelawny rettete es mit bloßen Händen aus den Flammen, wobei er sich Verbrennungen zuzog. Als Mary Shelley davon erfuhr, bat sie um dieses makabre Relikt, doch es stellte sich heraus, daß Leigh Hunt es für sich beansprucht hatte und nicht wieder herausgeben wollte. Nach einem grotesken Streit mit Hunt, der schließlich von Jane Williams überredet wurde nachzugeben, gelangte Mary Shelley in den Besitz des Herzens. Nach ihrem Tod wurde das zu Staub verfallene Organ in einer Ausgabe von Shelleys 'Adonais' entdeckt.

(aus "Mary Shelley" von Alexander Pechmann)

Der schwarz-gesilberte Kater

Ein Blick durch die Scheiben der Balkontür raus auf den Balkon. Irgendetwas Schwarz-Weißes rennt und schnüffelt da herum, vielleicht ein Hund? Wie hat der sich auf meinen Balkon verlaufen? Ich ziehe mich zurück und hoffe, daß das Tier von allein verschwindet. Doch nach einer Weile höre ich hinter der Balkontür ein klägliches Miauen. Oh je, es ist kein Hund, sondern ein Kater und dieser macht keine Anstalten vom Balkon zu verschwinden, sondern will anscheinend in die Wohnung gelassen werden. Das Betteln wird immer lauter und ich werfe erneut einen Blick durch die Balkontür. Der Kater hat sich vor die Tür gepflanzt und schaut mich erwartungsvoll mit geheimnisvoll leuchtenden Augen an. Sein Fell ist schwarz mit weißen kleinen Sprenkeln am Rücken, die ihm ein silbriges Aussehen verleihen. Er trägt ein schwarz-weiß getupftes Halsband und zieht eine Leine hinter sich her. Wahrscheinlich ist er irgendwo entlaufen, aber was will er jetzt von mir? Ausdauernd sitzt er vor meiner Tür und miaut, es sieht nicht so aus, als wenn er den Balkon wieder verlassen wird, da bleibt mir wohl keine Wahl, ich muß ihn hereinlassen. Wenn ich ihn hereinlasse, kann er wenigstens nicht das Vogelnest entdecken und plündern. Die Vögel schweben gerade in höchster Gefahr. Dabei wollte ich doch eigentlich gar kein neues Haustier, seufz.

Bemerkung:
Witzig, im Tageshorroskop steht: "Vormittag: Was haben Sie geträumt? Heute Nacht war der Hexenvollmond. Da verraten Träume mehr, als sie üblicherweise tun." und ich träume von einem schwarzen Kater, der unbedingt bei mir einziehen will. Das erinnert mich auch an das
Hexenseminar. So langsam komme ich mir vor wie bei Harry Potter.

Freitag, 8. Mai 2009

Das Erkennungszeichen

des neu eröffneten Vogel-Motels:

Auf dem Balkon

Da wundere ich mich, warum die Vögel alle zu mir kommen und dabei mache ich doch schon den ganzen Winter hindurch weithin sichtbare Werbung. Ich mein, das ist ja geradeso als würde man vor seine Tür einen mannshohen Pappaufsteller pflanzen.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Also,

wenn Rückenschmerzen ein Symptom für Alzheimer sind, dann hab ich Alzheimer, ganz bestimmt. Wie hieß denn nur, verdammt nochmal, dieser eine Ort, wo alle Menschen völlig unsinnige Dinge tun? Ich komme absolut nicht auf den Namen. Eigentlich wollte ich ja einen Eintrag über das Paintball-Verbot verfassen. Den Zusammenhang kann sich jeder wahrscheinlich mit diesem Eintrag hier vorstellen. Und da mich mein Gedächtnis im Stich läßt, lasse ich es einfach und überlasse den Rest der Kombinationsgabe meiner Leser.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Den Schirm hat es weggeweht.

Als ich nach Hause kam, war der Stiel glatt durchgebrochen (Metall) und nur die Halterung noch am Tisch. Vom Schirm selbst weit und breit nichts zu sehen, wahrscheinlich hängt er zwei Kilometer weiter irgendwo im Baum. Hoffentlich ist das erst passiert, als die heftigen Regengüsse nachgelassen hatten. Aber Frau Grünfink im Nest sieht relativ trocken aus. Und das sechste Ei ist da. Inzwischen stapeln sie sich schon. Wenn da wirklich überall Junge rauskommen, dann wird es ziemlich eng im Nest werden.

Dienstag, 5. Mai 2009

Wenn das irgendwie ein Scherz

sein soll, kann ich nicht drüber lachen. Da hab ich mich heute mit Elektroschocks foltern, lange Nadeln in meine Muskeln stechen lassen (muß darauf auch noch acht Wochen warten und 15 EURO berappen) und bin genauso schlau wie vorher. Die Ärztin schmiß nur mit botanischen Begriffen um sich, murmelte immer wieder etwas von "lebhaft" bis "sehr lebhaft", womit sie wohl meine Reflexe meinte, erzählte wie zu sich selbst mehrmals beschwichtigend "aber Sie sind ja noch jung" und das Fazit war Luft. Das Ergebnis wolle sie der Orthopädin faxen und eigentlich könne man mit der Untersuchung nicht wirklich irgendetwas abgrenzen oder feststellen, dazu müßte man ein MRT machen, aber natürlich wurde ich dazu wieder zurücküberwiesen. Hallo? Das mit dem MRT hätte ich schon im August sagen können und dazu der ganze Aufstand? Noch bin ich ja skeptisch, ob jetzt wirklich mal ein MRT gemacht wird oder ich wieder woanders hin geschickt werde. So langsam fühle ich mich etwas verarscht, umhergeschubst und verspüre den sehr lebhaften Reflex, einigen Ärzten ins Gesicht zu springen. Für die heutige Untersuchung zog ich übrigens die Karte "Reise". Zuerst konnte ich damit nichts anfangen, aber irgendwie haben die Zigeunerkarten wie so oft recht behalten. Wahrscheinlich habe ich noch eine lange Reise vor mir....

Gerade erwischte

ich mich dabei, daß ich Frau Grünfink "Häschen" nannte. Ich hoffe, sie sieht es mir nach, obwohl sie zur Zeit nicht so gnädig aussieht. Kein Wunder bei diesem Wetter, wenn man die ganze Zeit im Nest glucken muß, damit die Eier nicht kalt werden, und selbst dabei naß wird, weil die Balkonvermieterin den Schirm gestern abend dummerweise wegen eines wolkenlosen Himmels wieder eingezogen hatte.

Bei Bookrix

ist die Hölle los. Da dachte man, das Wettbewerbs-Ranking steht fest und plötzlich radieren sie bei diversen Books radikal die (gefakten?) Pokale weg. Und im Forum herrscht eine Aufregung, als wäre das was weiß ich für ein super-wichtiger Wettbewerb. Ich mein, mir war von Beginn an klar, wie solch ein Contest läuft, es tangiert mich nicht weiter, hält mich aber auch nicht davon ab, mein Glück zu versuchen, nur weil ja alles so böse ungerecht ist. Deshalb muß ich jetzt doch ziemlich grinsen.

Ich hab gedoodelt....

Nämlich hier: http://www.doodleart.de/doodle/1350B56205.htm?&back=doodle_gallery&offset=72

Eigentlich wollte ich nur die Konfiguration für mein Handy bei O2 suchen, O2 war zu, und die Konfiguration habe ich immer noch nicht. Aber gedoodelt. So kann's gehen im Web. Nie macht man das, was man eigentlich will.

Montag, 4. Mai 2009

Das Brüten

scheint noch relativ entspannt zu sein. Man sitzt im Nest, guckt in die Luft, in den Himmel, in die Bäume, fliegt ab und zu auf einen Snack. So richtig Stress wird es wahrscheinlich erst, wenn die Kleinen geschlüpft sind und ständig nach Futter schreien. Nachdem es heute extrem abgekühlt ist und es begann eisig zu regnen, ließ sich sogar Herr Grünfink blicken und wollte mit ins Nest. Ich konnte das mit dem Regen nicht mehr mitansehen und befestigte einen kleinen Sonnenschirm über dem Balkonkasten. Ich hoffe, es wird nicht allzu stürmisch, damit er nicht fortgeweht wird. Als ich den Schirm nur wenige Zentimeter neben dem Nest befestigte, ließ sich Frau Grünfink gar nicht stören. Sie guckte nur etwas irritiert nach oben, als sie dann das Prasseln des Regens auf dem Schirmdach hörte.

Regenschutz

Sonntag, 3. Mai 2009

Frau Grünfink

bleibt heute zu Hause. Ob das wohl an den beginnenden starken Sturmböen und den dicken Regenwolken liegt? Ich frage mich, was sie macht, wenn ein richtig starker Regenschauer runtergeht. Die paar Kresseblüten halten einen Guß bestimmt nicht ab.

So beobachten Frau Grünfink und ich uns gegenseitig - ich brüte auf der Bank, sie im Nest -, wobei ich sie eindeutig mehr beobachte, als sie mich. Irgendwie scheine ich für sie nicht besonders interessant zu sein, selbst wenn ich mich nur einen Meter von ihr entfernt befinde. Sie läßt sich auch nicht stören, wenn ich näher komme, erst wenn ich direkt am Nest stehe und am Balkonkasten rumfummel, springt sie auf und hüpft ein bißchen ums Nest. Sie trillert sogar lauthals ohne sich um mich zu kümmern. Wenn ich auf der Bank liege, kann ich alles ganz genau beobachten, ob sie gähnt, sich räuspert, trillert, ihre Sitzposition wechselt, jede Bewegung von ihr und ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, daß sie das nicht merkt. Glaubt sie wirklich, daß ich sie unter dem Kressebusch nicht sehen und nicht hören kann? Oder hält sie mich vielleicht für ein bißchen blöd und völlig harmlos?

Finken

Ist Ihnen ein Fink jedoch sehr offensichtlich aufgefallen, hat er Sie direkt angerufen, dann hat er Ihnen eine Nachricht zu verkünden. Besser gesagt - er macht Sie darauf aufmerksam, dass Ihnen eine Nachricht verkündet wird und Sie selber etwas zu verkünden haben. Eine Botschaft zu verkünden läuft stets mit dem Empfangen einer Botschaft einher....
...Der Fink verschnörkelt seinen Gesang, das heißt, er umspielt ihn mit seiner eigenen Kreativität. Schlagen Sie Ihre Botschaft also den Menschen nicht wie einen nassen Lappen um den Kopf, sondern schmücken Sie sie, so dass sie auch angenommen werden kann.

(aus "tierisch gut" von Regula Meyer)