wenn ich Fotobücher von gemeinsamen Unternehmungen verschenke, kommt zuallererst stets die Frage: "Haben wir das da wirklich gesehen?" Und ich antworte dann: "Ob IHR das gesehen habt, weiß ich nicht, aber wenn ich es nicht gesehen hätte, hätte ich es auch nicht fotografiert." Witzigerweise mache ich auf manche Motive sogar aufmerksam, wie zum Beispiel auf die schöne alte Bauerntür mit den Efeuranken und als Antwort bekam ich nur ein müdes Achselzucken und ein verächtliches "So'ne olle Tür." Als ich sie trotzdem fotografierte, waren die anderen bereits hundert Meter weiter. Als sie dieselbe Tür im Fotobuch sahen, waren sie dagegen begeistert und wollten wissen, wo das gewesen ist, sie könnten sich gar nicht erinnern, die irgendwo gesehen zu haben. Tja, wenn man nicht sehen will, kann ich auch nicht helfen. Diese Erfahrungen bestärken mich in der Annahme, daß Fotografieren nicht nur ein nettes Hobby ist, sondern eine echte Schulung der Wahrnehmung und Bereicherung für das Leben - man hat einfach mehr vom Sehen. Eine Verschwendung der besten Augen, wenn man sie nicht gebraucht und ihre sinnlichen Möglichkeiten ausschöpft.
Auf Arbeit gehe ich in einen Duschraum, wo schon die gesamte Büroleitung nackt dabei ist, sich einzuseifen. Ich selbst bin ebenfalls nackt und es ist mir etwas unangenehm, meinen mehr oder weniger Vorgesetzten so zu begegnen, weshalb ich mich beim Wasseraufdrehen ziemlich linkisch anstelle. Frau R. mustert ungeniert meinen Körper und fragt mich sehr direkt: "Wie alt sind Sie?". Eigentlich weiß sie ja, wie alt ich bin, aber wahrscheinlich kann sie es nicht glauben, weil mein Körper so wenig meinem Alter entspricht.
Auf einem öffentlichen Platz steht ein riesiger Adventskalender in Form eines haushohen LKWs. Da Weihnachten vorbei ist, kommen Männer, um den Adventskalender wieder zu entfernen, vorher prüfen sie aber jedes Türchen, indem sie mit Leitern am LKW hinaufsteigen und hineinschauen, ob noch etwas drin ist. Die meisten Türchen sind natürlich leer. In ihnen finden sie nur einen kleinen Zettel. Aber zwei Türchen sind übersehen worden. Dort warten noch Geschenke, die schnell und unbürokratisch verteilt werden sollen. Dies tun die Männer, indem sie einfach die jüngsten Anwesenden in der Umgebung suchen, z.B. Kinder. Ich selbst sitze mit meinem Cousin und zwei anderen Verwandten ganz in der Nähe auf einer Bank. Das erste Geschenk (wohl vom 24. Türchen) ist in orangem Papier eingepackt, welches in Dunkelorange die Schriftzüge von "APPLE" trägt. Oh, da ist bestimmt ein Macbook drin. Das hätte ich gerne, denke ich, bekomme es aber leider nicht. In einem weiteren Türchen befinden sich gleich zwei Geschenke in Größe eines Buches und in dunkelrotem Papier eingepackt. Der Mann tritt an unsere Bank heran und reicht eines meinem Cousin und das andere mir. Oh, super! Wir haben ein Geschenk ergattert! Wir sind hier wohl die nächstjüngsten Leute in der Nähe. Welch ein Glück.
Ich stehe aus meinem Bett auf, die Verwandtschaft sitzt bereits um den Tisch versammelt, da bemerke ich, daß der gesamte Fußboden des Zimmers mit Glatteis bedeckt ist. Direkt vor dem Bett befindet sich eine Stelle, wo das Eis eine tiefere Wasserlache bedeckt, aber anscheinend sehr brüchig ist. Ich stelle meinen nackten Fuß nur leicht hinauf und schon knackt es und bebt. Deshalb umgehe ich vorsichtig diese Stelle, um keine nassen Füße zu bekommen, und laufe mit immer noch nackten Füßen auf dem kalten Eis zum Fenster. Es schneit und die Flocken sind ungewöhnlich groß. Manche haben fast die Maße eines Balles und es sieht aus, als hätten sich viele kleinere zu einer größeren, sehr dekorativen Formation zusammengetan. Jetzt erkenne ich sogar Formationen, die Christbaumschmuck nachbilden, indem sie einen Kreis bilden und in diesen Kreis hinein Formen von Glöckchen oder Tannenbäumen bauen. Unglaublich! Wieso können die Schneeflocken so etwas?
Bemerkung: Nu ja, heute gibt es wahrscheinlich Geschenke, aber ganz sicher kein Macbook.
die restauriert werden soll, habe ich die Aufgabe, den brüchigen und blätternden Farbauftrag zu fotografieren. Anfangs mache ich mich begeistert an die Arbeit, doch irgendwann wird es schnell langweilig immer nur Wände zu fotografieren, zumal diese haushoch sind und jedes kleine Fleckchen abgebildet werden muß, um es später genau rekonstruieren zu können. Eine Sisyphosarbeit. Anscheinend war ich auch viel zu schnell, denn jetzt kommt erst der verantwortliche Hauptfotograf - er trägt einen Zopf und hat leicht angegraute Haare -, um mich und die anderen Leute in diesen Job einzuweisen. Gleich als erstes macht er die Bemerkung, daß dies ein Job ist, für den man viel Durchhaltevermögen braucht. Ja, das habe ich gemerkt. Inzwischen stehe ich zwei Meter über dem Boden auf einem Seil. Seile sind hier überall zwischen den Wänden bis zum Dach hin gespannt, um auf ihnen zu balancieren und auch die höher befindlichen Abschnitte der Wand zu fotografieren. Weil die anderen noch alle unten sind, springe ich ebenfalls schnell wieder hinunter, bis der mit dem Zopf das Startzeichen gibt. Doch wie jetzt hinaufkommen? Ich habe keine Ahnung mehr, wie ich vorher auf das Seil geklettert bin, aber nun komme ich nicht mehr nach oben. Der mit dem Zopf baumelt sich einfach dran und zieht sich ganz lässig mit den Armen hoch. Puh, das schaffe ich nie, so viel Kraft habe ich gar nicht. Ich versuche mich einige Male hochzuziehen, aber es klappt natürlich nicht. Anscheinend bin ich zu unsportlich für diesen Job.
Kurz vor dem Aufwachen liege ich in meinem Bett, mit dem Gesicht zur Wand gedreht, und spüre, wie ein Mann, der neben mir geschlafen hat, aufsteht. Er setzt sich so auf das Bett, daß ich ihn an meinem Rücken fühle und klemmt mir versehentlich meine langen Haare ein wenig ein. Dann höre ich ein Geräusch, als würde er seine Armbanduhr anlegen. Ich drehe mich nicht um, um zu erfahren wer das ist, sondern stelle mich schlafend. Es ist nur ein Traum. Langsam gleite ich selbst in das Erwachen, bevor ich jedoch den Ausgang in Form einer Tür erreiche, überholt mich eine fröhliche Kinderschar von 3-4jährigen gefolgt von einer freundlichen Erzieherin mit Dutt.
wünsche ich allen Lesern und Leserinnen mit einem Zitat von Dieter Nuhr:
"Weihnachten ist der Höhepunkt des Christenjahres, denn an Weihnachten hat der Heiland den Einzelhandel gerettet."
Besinnliche Festtage!
nicht so ernst zu nehmen, findet man im Buch
"Die Vermessung des Glaubens" von Ulrich Schnabel. Aufgrund der gewählten Antworten, die dem eigenen Glauben entsprechen, zu einigen grundlegenden Fragen wird einem gesagt, welcher Religionsrichtung diese Antwort am ehesten entspricht. Bei mir sieht die Verteilung so aus:
1. Chinesischer Universismus
2. Hinduismus
3. Buddhismus (auch mit Hinduismus kompatibel)
4. Atheismus
5. Chinesischer Universismus
6. Buddhismus
7. Buddhismus
8. Buddhismus (auch mit Hinduismus kompatibel)
9. Hinduismus
10. Buddhismus
Der Buddhismus scheint in meinen Überzeugungen eine starke Position einzunehmen. Trotzdem bin ich kein Buddhist und ich möchte ebensowenig Buddhist werden, wie ich Christ werden oder sonst einer Religionsgemeinschaft angehören möchte. Meine Gründe dafür sind in diesem Buch sehr schön zusammengefaßt.
sehr sehenswert zur Weihnachtszeit:
http://www.wodkawodkawodka.pl/
Habs nur leider nicht aufgenommen. Nastrovje!
Mein Physiotherapeut erzählte heute, er hätte sich Sushi zum Mittagessen mitgebracht und gleich fing mein Magen an zu knurren. Ich habe mich aber entschieden, dieses Jahr zu Weihnachten - welch Überraschung - Kartoffelsalat zu machen. Für mich ist das eine Premiere, denn zum einen habe ich noch nie Kartoffelsalat gemacht und zum anderen hat es mich früher immer angeödet, wenn es Heiligabend Kartoffelsalat gab. Diesmal habe ich aber echten Appetit auf die Art, wie meine Mutter ihn neuerdings immer macht, mit Öl und Äpfeln, und will es einmal selbst ausprobieren. Und dazu dieses Rezept für einen alkoholfreien Weihnachtspunsch:
Zutaten:
1l Apfelsaft
4 Beutel Hagebuttentee
100g Honig
1 Glas Mandarinensaft
Saft von 2 Zitronen
1/2 Vanillestangen ( Stange längs halbieren )
Zubereitung:
1. Laßt den Apfelsaft in einem Kochtopf aufkochen.Gebt den Honig die Teebeutel und die Vanillestange dazu. Das ganze nochmals kurz aufkochen und etwa 10 Min.stehen lassen.
2. Höchste Zeit für ein Adventsliedchen
3. Entfernt nun die Teebeutel und die Vanillestange aus dem Punsch.
4. Jetzt den Zitronnsaft und den Mandarinensaft dazu geben und den Punsch in Gläser füllen und sofort servieren.
Bin gespannt auf das Ergebnis. Leider hat mein blöder Discounter diesmal zwar Zimt (
den ich bereits einmal verzweifelt gesucht hatte), dafür aber keine Vanillestangen. Es nervt echt, daß er nie das hat, was ich gerade brauche. Weil in der Nähe nur dieser eine Discounter ist, muß ich mich immer extra in den Bus schwingen, um zu besser sortierten Geschäften zu gelangen. In mancher Hinsicht komme ich mir manchmal vor wie auf dem Dorf, aber dafür gibt es immerhin gegenüber gleich Burger King. Und um überhaupt außer Adventskranz noch Weihnachtsdeko zu haben, kaufte ich im Discounter drei schwarz-silberne Plastikweihnachtskugeln. Na ja, besser als mit Rücken auf den Schrank zu kriechen.
Wenn es so weiter geht mit dem Reha-Sport, dann kann ich bald im Zirkus auftreten. Nachdem wir beim letzten Mal Sand-, bzw. Kirschkernsäckchen auf Händen und Füßen jongliert hatten, sollten wir heute mit allen Vieren auf einem Gymnastikball stehen, so wie ein Zirkus-Tiger, und dabei das Gleichgewicht halten, ohne mit Händen oder Füßen auf den Boden zu kommen. Ich hätte vorher nicht gedacht, daß dies geht, aber man kann es tatsächlich schaffen, allerdings hätte ich auch niemals geahnt, daß dies so anstrengend ist. Ich stand bestimmt mindestens 10 Minuten auf dem Ball, schwitzte Blut und Wasser, während die Kursleiterin überall bei den anderen herumlief, Hilfestellungen gab und sich viiiieeeel Zeit ließ, während ich betete, sie möge doch endlich Entwarnung geben, damit ich wieder heruntersteigen kann. Stattdessen kam sie irgendwann und wollte noch, daß ich mit Hilfe einer von ihr gehaltenen Stange nur zweibeinig auf dem Ball stehe und Männchen mache. Da habe ich mich aber geweigert. Peitschen gibt es ja zum Glück im Kurs - anders als im Zirkus - nicht.
Von Kuan-Yin glaubt man, daß sie die Tochter eines wohlhabenen, grausamen Mannes gewesen sei, der sie um des gesellschaftlichen Status willen verheiraten wollte. Die sanfte Kuan-Yin, die hoffte, spirituelle Erleuchtung zu erlangen, entzog sich jedoch dem Willen ihres Vaters und ging in einen Tempel, Dort wurde sie schon sehr bald wegen ihrer guten Taten und ihres Mitgefühls bekannt.
Doch ihr Vater war wegen ihres Vorgehens so erzürnt, daß er das Mädchen umbringen ließ. Für ihre guten Taten, die sie zu ihren Lebzeiten begangen hatte, kam Kuan-Yin in den Himmel, wo sie in den Genuß des immerwährenden Glücks kommen sollte. Doch als sie die Himmelspforte erreicht hatte, hörte sie von unten einen Schrei. Er kam von jemanden, der auf der Erde litt, von jemanden, der ihre Hilfe brauchte. Ohne auch nur einen Moment zu zögern, gab sie das Versprechen ab, die Menschen erst dann zu verlassen, wenn auch der letzte von seinem Leiden befreit sei. Für dieses Versprechen wurde Kuan-Yin in eine Göttin verwandelt. Heute wird die Göttin Kuan-Yin in vielen Teilen der Welt verehrt. Man glaubt, daß sie an Seele und Körper Krankheiten heilt und auch in Not geratenen Müttern und Kindern sowie Seefahrern hilft.
Dmax zeigt heute um 23:25 h die Doku "Weihnachtsfrieden an der Front". Dmax ist sonst kein Sender, den ich schaue, aber ich kenne diesen Film schon und ich finde, dies ist ein Film, den man sich jedes Jahr zu Weihnachten anschauen sollte, um sich den wahren Geist der Weihnacht wieder in das kommerzgedrillte Gedächtnis zu rufen. Die Fronttruppen des damaligen Weihnachtsfriedens wurden ausgetauscht, weil sie nicht mehr aufeinander schießen wollten, aber die Geschichte bleibt und zeigt, daß es auch anders geht, irgendwann vielleicht nicht nur zur Weihnachtszeit. Frei nach dem Motto: "Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin." Ich gestehe - andere weinen zu Liebestragödien und bei mir fließen die Tränen jedesmal bei dieser Dokumentation.
Jene, die das Tao erreichen...
Springen ins Feuer, ohne sich zu verbrennen,
Durchschreiten die Wirklichkeit wie ein Nichts
Und das Nichts, als wäre es die Wirklichkeit.
Sie sind überall zu Hause.
(T'u Lung)
mit Schnabelaufreißen - die neue Wettbewerbsdisziplin:

meine Krankenkasse versteht nur Chinesisch. Oder besteht ausschließlich aus Robotern. Jedenfalls wäre in beiden Fällen die Chance mindestens genauso hoch, dieselben Schreiben zu erhalten, die mir bisher zugekommen sind. Erst schickte ich den Antrag auf Kostenübernahme für den Reha-Sport mit der Bitte hin, mir entsprechende Anlaufstellen für diesen Zweck mitzuteilen. Diese Bitte wurde völlig ignoriert, mit keinem Wort erwähnt, statt dessen erhielt ich den Antrag mit dem Hinweis zurück, ich müsse den Leistungserbringer eintragen (nach dem ich aber gefragt hatte). Diesmal hatte ich einen Leistungserbringer drin zu stehen und bekomme den Antrag zurück - die Kostenübernahmebestätigung unausgefüllt -, aber mit einem Schreiben, in welchem zwar steht, daß der Antrag genehmigt ist, dieser jedoch nur bei anerkannten Leistungserbringern gültig ist. Ja, hallo? Der Leistungserbringer steht doch da! Warum schreiben die mir nicht, ob der nun anerkannt ist oder nicht, wenn sie mir schon vorher keine nennen wollten? Ist das jetzt Geheimniskrämerei, Doofheit oder einfach nur Desinteresse? Andererseits sage ich mir, wenn ich sowieso 12,50 EUR im Monat zahle, soll sich doch der Verein mit der Krankenkasse herumschlagen, wenn er das zusätzliche Geld haben möchte, was auch immer die Krankenkasse da bezahlt. Mir ist das echt alles zu blöd.
habe ich gerade hinter mir und ich muß sagen, es war witzig. Wir jonglierten mit "Sandsäckchen", eigentlich Kirschsteinsäckchen, erst auf dem Fuß, dann auf der Schulter, schließlich von Handrücken zu Handrücken werfend und die Kursleiterin meinte, jetzt von Handrücken zum Fuß werfen und umgekehrt - nee, war bloß ein Scherz. Bei den Bauchmuskelübungen fange ich allerdings immer an zu träumen. Einmal habe ich sogar die Entspannungspause verpaßt und hatte den Kopf die ganz Zeit oben, dabei mit den Gedanken völlig woanders. Bin gespannt, ob ich Muskelkater bekomme, aber ich glaube es eher nicht.
Weil ich bis zum neuen Jahr viel, viel Zeit habe, meine alte Kompaktkamera langsam den Geist aufgibt und es bald Weihnachten ist, dachte ich mir, ich kaufe mir mal wieder ein hübsches Spielzeug, nämlich eine neue. Meine Ricoh Caplio R4 hatte eine Brennweite von 28 - 200 mm, also für damalige Verhältnisse schon ein recht ordentliches Zoom. In den meisten Situationen war es auch ausreichend, aber die neue sollte doch etwas mehr können, zumal es ja inzwischen einige Kompakte gibt, die das versprechen. Ich habe alle verglichen und meine Wahl fiel auf die
Samsung WB500, die zufällig auch die preiswerteste Kamera ist mit 184,00 EURO. Der Preis war aber nicht ausschlaggebend, sondern sie hat mich in den technischen Daten und im Aussehen von Anfang an mehr überzeugt als andere hochgelobte und bekanntere Kameras. Ihre Brennweite liegt zwischen 24 - 240 mm, wobei für mich der Weitwinkel interessanter ist als mehr Zoom, da ich viel Gebäude und Landschaften fotografiere. Sie hat außerdem weniger Megapixel als andere (10), aber inzwischen dürfte sich herumgesprochen haben, daß mehr Megapixel nicht bessere Fotos machen und meine alte Kamera mußte noch mit 6 Megapixel auskommen. Die Samsung WB500 ist ein wenig größer und schwerer als die Ricoh Caplio, aber die Verarbeitung begeistert zuerst einmal, und in die Manteltasche paßt sie immer noch ohne Probleme. Sie wirkt sehr hochwertig und stabil, ist außerdem aus echtem Metall. Die Lage des Auslösers ist etwas gewöhnungsbedürftig und in den Amazon-Rezensionen beschweren sich einige, daß man mit dem Finger leicht den Blitz verdeckt. Zum Glück benutze ich den Blitz so gut wie nie, so daß mich das nicht viel stört. Und von den ersten Testbildern bin ich wirklich begeistert. Auch mit vollem Zoom schärfere Bilder als mit der alten Kamera, im Dunkeln, wo die alte längst aufgibt, macht sie noch brauchbare Fotos und selbst mit ISO 800 ist das Rauschen im Vergleich zur Ricoh Caplio erträglich. Das Schneider-Kreuznach-Objektiv scheint für eine Kompakte erstaunlich lichtstark zu sein. Vielleicht kann ich ja Mittwoch nach der Physiotherapie bei einem Ausflug gleich mal testen, wie lange der Akku reicht. ;o)
Zoom mit Samsung:
Zoom mit Ricoh Caplio R4:
ISO 800 Samsung WB500:
ISO 800 Ricoh Caplio R4:
Dunkles Zimmer, Ricoh Caplio, ISO 200:
Dunkles Zimmer, Samsung WB500, ISO800:
Die Bilder sind natürlich alle unbearbeitet!