diesjährigen Betriebsausflug hat jemand eine Führung durch eine bekannte Berliner Brauerei mit gleichzeitiger Verkostung vorgeschlagen. Wo das enden wird, kann ich mir nach den Erzählungen von der letzten Weihnachtsfeier bereits jetzt lebhaft vorstellen.
"fettarme Gedichte" statt "fettarme Gerichte"
(Es soll ja auch Gedichte geben, auf denen sieht man regelrecht die Fettaugen schwimmen.)
In einer Wohnung, die genau an einem kleinen See liegt. Der Balkon ist im Prinzip eine Terrasse mit Geländer, die ein Stück über die Wasseroberfläche hinausgeht. Was den See angeht, ist man sehr streng. Es dürfen zum Beispiel keine Steine hineingeworfen werden. Auch hat man einfach zwei von meinen fünf Balkonkästen weggenommen, weil sie zuviel waren und schlecht für den See, da sie dauernd hineingefallen sind. Jetzt sind es nur noch drei und ich bin ziemlich sauer, möchte meine Balkonkästen wiederhaben. Ich sitze am Ufer des Sees und lasse rote glatte Flußsteine durch meine Hände gleiten. Hineinwerfen darf man zwar keine, aber herausnehmen schon. Das Wasser ist sehr klar und sauber. Für einen Moment sehe ich den See unter Wasser und wundere mich darüber, daß darin so viele Leoparden- und Tigerfelle schwimmen. Die darf man da wohl hineinwerfen, oder wie? Doch nicht nur Felle, auch die Raubkatzen selbst sehe ich jetzt unter Wasser. Dann befinde ich mich nicht mehr im See, sondern in meinem Wohnzimmer. Auch dieses ist voller Leoparden und Tiger. Die Raubkatzen tigern im Kreis durch den kleinen Raum, immer auch über das Bett hinweg, in welchem ich liege, und eine rollt sich sogar in meinem Bett zusammen. Ich fühle mich etwas beengt zwischen den vielen großen und schweren Katzen. Der Raum ist für uns alle zu klein. Irgendwann ist A. da. Ich denke darüber nach, wie gerne ich es hätte, daß er bleibt und nicht wieder geht. Vielleicht hilft es ja, wenn ich ihm das einfach sage? Ich frage ihn, wie lange er in Berlin bleiben wird und ob er nicht wenigstens in dieser Zeit bei mir bleiben könnte. Er antwortet nicht, beginnt aber Pläne für die Renovierung der Wohnung zu schmieden. Ich halte das für ein gutes Zeichen.
Die Tarotkarte der Hohepriesterin hinter einem Schleier verborgen.
hat mich dazu animiert, mal wieder einen kleinen Rundgang im Tierpark zu machen. Andere hatten anscheinend auch die Idee, jedenfalls war für einen Wochentag ziemlich viel los. Da ich die letzten Male im Winter, kurz vor Anbruch der Dunkelheit oder im Regen dort war, hatte ich ihn menschenleerer in Erinnerung. Außerdem scheinen sie statt freilaufender Pfaue jetzt freilaufende Hasen dort zu haben, denn ich habe nur einen einzigen Pfau gesehen, aber irgendwann nicht mehr mitgezählt, wieviele Langohren um mich herumgehüppelt sind. Die Schneeleoparden sind nach einem Jahr natürlich inzwischen groß und nicht mehr so putzig wie nach der Geburt. Die Zebras waren zum Flirten aufgelegt, getrieben haben es jedoch nur die Goldfasane - die aber dafür um so doller. Die Attraktion waren diesmal die Erdmännchen. Die kommen anscheinend nur bei Sonnenschein aus ihrem Bau, denn bei Schlechtwetter war nie etwas von ihnen zu sehen. Doch jetzt war richtig was los. Sie futterten, sonnten sich und buddelten eifrig. Ich habe jede Menge lustige Fotos gemacht, aber mein Notebook spinnt und friert ungefähr 50 mal am Tag ein. Bildbearbeitung unmöglich. Und jede Datei garantiert im Eimer, die gerade in Bearbeitung gewesen ist. Also müssen die Fotos warten.
Ich bin wieder willkommen! Tatsächlich wieder willkommen! Mein Windows sagt 'Willkommen' zu mir! Wie man sich doch über so ein einfaches Willkommen freuen kann!
Gedankt sei den Tips dieses Forums:
http://www.forumla.de/f-windows-vista-forum-50/t-vista-startet-nach-update-staendig-neu-60672
auf dem Weg zum Sport habe ich gesehen, daß eines von den drei Jugendstil-Windlichtern bereits aus dem Schaufenster verschwunden ist. Dann sind die anderen bestimmt auch bald weg.
Beim Sport könnten sie im übrigen mal eine andere Schallplatte auflegen. Immer nur La vida loca wird auf Dauer langweilig.
Im Baumarkt kaufte ich heute außer Pflanzen auch einen neuen Duschschlauch, da mein alter undicht war, und bei der Gelegenheit gleich einen neuen Duschkopf, nämlich einen, der außer dem gewöhnlichen Massage- und Softstrahl noch einen Nebelstrahl hat. Allerdings ist ein Unterschied zum Massagestrahl kaum festzustellen, beim Nebelstrahl läuft das Wasser halt spiralförmig heraus.
Hypnagog: Ein Vögelchen entfliegt einem Briefkuvert, welches beim Einstecken in den Postkasten heruntergefallen ist.
Assoziation: "jemandem etwas zwitschern"
Ich liege im Wandklappbett meiner Kindheit und erfahre durch irgendjemanden, daß ich auserwählt wurde, durch Roland Kaiser eine Massage zu erhalten. Upps, na so eine Überraschung! Wahrscheinlich ist das eine neue PR-Strategie. Nun bin ich zwar nicht unbedingt Fan von Roland Kaiser, aber mein Gott - etwas Besonderes ist das schon. Sowas erlebt man nicht alle Tage. Also warum nicht? Ich warte also im Bett auf Roland Kaiser und male mir aus, wie ich ihn begrüßen werde (schließlich ist man ja bei Prominenz doch etwas aufgeregt). Er allerdings tauchte weder in diesem noch in den nächsten Träumen auf. Wahrscheinlich hatte er es sich anders überlegt. :-P
Ich bin beim Gefäßchirurgen Doktor T. und wundere mich im Traum selbst über mich, daß ich da nochmal hingegangen bin. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, dort nie wieder einen Termin zu machen, aufgrund der unterschwelligen, zwar maskierten, aber trotzdem spürbar unangenehmen Verhaltens von Doktor T.
"daß jeder seine Wunde bewahren kann"
statt
"daß jeder seine Würde bewahren kann"
Es tut mir leid,
dein Spiel kannte nur
Jäger und Beute,
Gewinner und Verlierer.
Tote Beute wollte ich nicht sein,
also spielte ich,
schlug Haken in deinem Herzen
und disqualifizierte dich.
Ich bin der Spiegel
deiner tiefsten Ängste,
du erkanntest mich nicht.
Unter
Kosmopeia.de kann man sich das Geburtsdatum seiner Astro- und Seelenpartner astrologisch berechnen lassen, allerdings sollte man von der Geburtszeit die Sommerzeit abziehen, denn sonst wird der Aszendent falsch berechnet. Und jetzt kommts:
Mein Astropartner -
26.03.1972
Meine Seelenpartner -
27.03.1960 und
28.03.1979
Ich glaub zwar nicht an die Bedeutung solcherart Berechnungen, aber falls jemand hier vorbeischlittert, der an einem der oben genannten Tage Geburtstag hat, wäre es nett, wenn er sich zu erkennen geben würde. ;o)
Aus einer Kiste wird ein roter Segelflieger geholt, ein rotes Modellflugzeug, das mit Batterien fliegt. Es hat irgendetwas mit meinem Physiotherapeuten zu tun.
Im Wohnzimmer meiner Schwägerin steht noch ein kleiner schiefer Weihnachtsbaum und auch sonst ist es ziemlich ungemütlich. Ich stelle ein paar Sachen um, ein Licht auf einen bestimmten Platz auf den Tisch, und sofort ist es wohnlicher.
An einem Tisch sitzend mit zwei Männern. Wir sind beim Essen und ich habe auf meinem Teller einen riesigen Berg aufgehäuftes Rückenmark. Dieses ist in dicke Rollen geschnitten und hat außen wie Maki Sushi eine blaßgrüne Haut. Die Stücke hat mir der Mann neben mir auf den Teller gelegt. Er ist Menschenfresser und für ihn ist das Rückenmark die größte Delikatesse überhaupt. Wenn er mir diese Teile gibt, muß ich mir wohl keine großen Sorgen machen, denn dann mag er mich. Allerdings stochere ich ziemlich lustlos in den noch vorhandenen Resten. Ich habe zwar einiges gegessen, aber wenn ich noch eine solche Rolle essen muß, wird mir übel. Sie nicht aufzuessen könnte allerdings ebenfalls üble Konsequenzen haben. Vielleicht ist er dann sauer und mag mich nicht mehr, sondern ißt mich lieber. Jetzt schaut er prüfend auf meinen Teller und fragt, warum ich nicht esse. "Das meiste habe ich doch gegessen."antworte ich verteidigend. "Aber ich habe jetzt einfach keinen Hunger mehr." "So heißt das nicht!" belehrt er mich. "Wenn man keinen Hunger mehr hat, sagt man 'Na strowje!'" Na dann: "Na strowje!"
Bemerkung: Gestern im Net noch mehrere Artikel über emotionalen Mißbrauch gelesen.
Rückenmark, vielleicht auch Rückgrat?
Ein vergangenes Jahrhundert im Dorf meiner Großeltern. Die Menschen warten auf den für die nächsten Tage angekündigten Weltuntergang, an den sie fest glauben, weshalb die Straßen wie leergefegt sind. Gleichzeitig finden Vorbereitungen für einen Krieg statt. Auch ich bin davon betroffen, als ich eine Uniform erhalte und meine langen Haare passend zur Uniform gestutzt werden. Danach verlasse ich die Kaserne(?), unweit des Dorfes gegenüber vom Hafen, und nehme mir vor, einen längeren Spaziergang zu machen. Beim Hinaustreten aus der Tür stolpere ich über einen hohen Berg Soldatenstiefel. Warum die wohl mitten vor der Tür liegen? Vielleicht frisch geliefert? Das Dorf sieht irgendwie anders aus als ich es kenne, aber der Hafen ist zu erkennen, allerdings ohne die heute dort stehende Mühle. Ich schlendere zu den Kaitreppen und hocke mich hin, um in das Wasser zu schauen. Nanu! Die Spree ist über das Ufer getreten und viel breiter als sonst. Einige durchsichtige Eisschollen treiben am Ufer im Wasser. Anscheinend ist Tauwetter, deshalb auch der höhere Wasserstand. Rechts von mir am Geländer lehnen einige Kahnführer, schmauchen ihre Pfeifen und unterhalten sich. Ihrem Gespräch entnehme ich, daß gerade erst die Leiche eines Jungen aus dem Wasser gefischt wurde. Deshalb sind hier so viele Leute versammelt... Vom Jungen selbst ist nichts mehr zu sehen, aber ich erfahre, daß er Kochgeselle war, eine dieser weißen Ballonmützen trug und versuchte, eine Münze aus dem Wasser zu fischen. Eigentlich würde ich meinen Weg gerne entlang der Spree nehmen, aber da die Uferseiten bebaut wurden, muß ich mitten durch das Dorf und einen anderen Durchgang zum Ufer finden. In den kleinen Gassen komme ich an einem Restaurant vorbei, aus welchem die Besitzerin mit einem Teller Essen tritt. Ich grüße sie und kann mich dunkel erinnern, daß ich einmal im Restaurant gewesen bin und mir dort ein Durchgang zu einem wundersamen Hof gezeigt wurde, über welchen man an die Spree gelangt. Doch da die Frau mich nicht zu erkennen scheint, beschließe ich, weiter zu gehen und einen anderen Durchgang zu suchen. Mir fällt auf, daß das gesamte Dorf voll von ein und demselben Gartenzwerg ist. Er hat keine rote, sondern eine beigefarbene Zipfelmütze und ist auch sonst nicht sehr bunt, steht aber auf jedem Fensterbrett in den Straßen. Mit diesen Gartenzwergen hat es eine besondere Bewandnis, denn sie haben eine magische Wirkung. Welche, vergaß ich jedoch.
Ebenso wird auch der Astralkörper verunreinigt, außerdem werden viele Schwingungen in ihm abgetötet, und aus diesem Grunde findet man, daß das Rauchen - wie der Ausdruck lautet - "auf die Nerven beruhigend wirkt". Wollen wir aber okkulte Fortschritte machen, dann dürfen weder Schwingungen des Astralkörpers abgetötet noch dieser selbst mit fauligen und vergifteten Stoffen belastet sein. Wir müssen im Gegenteil fähig werden, augenblicklich auf Schwingungen jeder Wellenlänge zu reagieren und uns doch zugleich vollkommen zu beherrschen. Unsere Wünsche müssen von unserer Vernunft gelenkt, und gleich wohlgezügelten Pferden dorthin führen, wohin w i r wollen, nicht aber, wie die schädliche Gewohnheit des Rauchens, mit und durchgehen und uns in Situationen bringen, von denen unser höchstes Ich weiß, daß es niemals in ihnen angetroffen werden sollte. Die unheilvollen Wirkungen dieser Gewohnheit dauern aber auch noch nach dem Tode an; es wird eine Verknöcherung und Lähmung des ganzen Astralkörpers bewirkt, sodaß der Mensch für eine lange Zeit, die sich über Wochen und Monate erstreckt, hilflos, erstarrt, fast bewußtlos bleibt, wie in einem Gefängnis eingesperrt, unfähig, mit seinen Freunden in Verbindung zu treten und währen der ganzen Zeit tot für alle höheren Einflüsse.
(aus "Die Chakras" vonC. W. Leadbeater)
Erinnert mich an
diesen Traum.
Über Eck sitze ich mit Herrn N. zusammen an einem Tisch, wo wir unserer Arbeit nachgehen, allerdings nicht mit dem Computer, sondern handschriftlich. Außerdem scheint der Tisch auf einem U-Bahnhof lokalisiert zu sein. Während des Schreibens erzählen wir dies und das und lachen. Leider kann ich Herrn N. oft schwer verstehen, wenn er etwas sagt, was wohl am Lärm des Bahnhofs liegt. Deshalb frage ich ständig "Was?" und "Wie bitte?". Als er erneut eine Bemerkung macht und ich wieder frage, guckt er mich demonstrativ an, steht von seinem Stuhl auf, beugt sich über mich und will mir einen Zungenkuss geben. Da ich den Kopf rechtzeitig zur Seite gedreht habe, erwischt er nur eine Stelle neben dem Mund, auf die er mir einen feuchten Kuss drückt und gar nicht mehr aufhört. Zuerst bin ich wie erstarrt und denke: Oh Gott! Hilfe! Herr N. küßt mich...und versuche den Mottenkugelgeruch von ihm zu erhaschen, der in dieser Nähe ja besonders intensiv sein müßte. Glücklicherweise rieche ich nichts. Als der Kuss nicht endet, sage ich laut: "Bitte aufhören!" und sofort läßt er von mir ab, geht zu seinem Stuhl zurück und setzt sich. Betreten schreibe ich eine Weile vor mich hin und frage mich, ob er mir die Zurückweisung wohl übel nimmt oder ihm sein Verhalten jetzt peinlich ist. Schließlich muß ich noch mit ihm arbeiten und wenn jetzt "dicke Luft" herrscht, wird das schwierig. Doch als ich ihn erneut anspreche, ist er ganz normal und scheint das alles völlig unbefangen zu sehen. Sofort fallen wir auch wieder in den scherzhaften Ton, mit dem wir jetzt über die Situation sprechen. Herr N. erklärt schelmisch, daß er einen Plan hatte, einen guten Plan natürlich, und ich frage ebenso schelmisch, wie dieser großartige Plan denn ausgesehen habe. Er erzählt etwas von Essen gehen und weiteren Aktivitäten. Der Plan ist offensichtlich fehlgeschlagen und wir lachen gemeinsam darüber.
Ich erwache in meinem Büro, wo ich anscheinend eine Couch zu stehen habe. Es ist Freitagnachmittag und ich hätte bereits längst nach Hause gehen können, wollte aber nicht so viel Zeit abschreiben. Und zwischendurch muß ich auf der Couch eingeschlafen sein. Plötzlich klopft es an die Tür und ein Besucherpaar tritt ein. Ich bin noch völlig schlaftrunken und kann sie kaum klar sehen und auf sie reagieren. Nur langsam komme ich zu mir. Sie sind beide älter, aber von oben bis unten tätowiert. Auch die Frau hat große Tattoos seitlich am Hals, die sich bis hinter das Ohr schlängeln. Es stellt sich heraus, daß sie einen Neuantrag stellen wollen, und das auf den Freitagnachmittag. Hallelujah! Ich hätte schon zu Hause sein können. Leicht genervt nehme ich den Antragsbogen mit ihnen auf. Auf einmal bemerke ich eine dritte Person am Fenster stehen. Streng frage ich: "Wer sind Sie denn?" und die Person antwortet mit dem Namen einer älteren Kollegin. Upps, meine Augen müssen immer noch nicht ganz klar sein, daß ich sie nicht erkannt habe. Sie hätte gesehen, daß ich noch Besucher habe, aber niemanden, der aufpaßt. Das ist nett von ihr, zumal die meisten Kollegen gar nicht mehr anwesend sind und ich wahrscheinlich mit den Leuten alleine im Haus bin, was ja nie so ganz ungefährlich ist. Irgendwann nimmt sie mir sogar großzügigerweise die beiden ab, um die Sache weiter zu bearbeiten und verschwindet mit ihnen in ihrem Büro. Doch da es meine Klienten sind, kann ich jetzt natürlich trotzdem nicht nach Hause gehen, sondern warte, bis alles erledigt ist. Während ich warte, sitzen auf einmal mehr als zehn junge Leute an meinem Tisch. Ebenfalls Neuanträge auf den Freitagnachmittag. Na prima! Da habe ich bis zum späten Abend zu tun. Doch glücklicherweise stellt sich heraus, daß sie Namen mit unterschiedlichen Anfangsbuchstaben haben, so daß sie nicht wirklich alle für mich sind. Ich schicke sie in die Eingangshalle, um ihren zuständigen Bearbeiter am Brett herauszusuchen. Inzwischen kommen auch ein paar Sozialarbeiter helfen, so daß die Sache bald über den Tisch ist.
Um nach Hause zu gehen, muß ich mich erst umziehen und dazu ein kleines Haus betreten, welches auf einem kleinen, rechteckigen, mit Bäumen und Büschen bewachsenem Grundstück steht. Während ich neben dem Zaun laufe, erkenne ich auf dem Weg an der anderen Seite des Grundstücks einen großen weißen Bär auf zwei Beinen tapsen. Oh, der ist aber ziemlich groß! Eigentlich möchte ich dem nicht begegnen, vielleicht ist er gefährlich. Deshalb laufe ich um alle vier Seiten des Grundstücks und achte dabei stets darauf, daß er immer gegenüber von mir bleibt, so daß ich ihn durch die Büsche beobachten kann, ohne daß er mich sieht. Dann betrete ich das Haus und beginne mich auf einem Bett umzuziehen, beobachtet von M., der irgendwo über mir auf einem Schrank oder ähnliches sitzt. Ich bin mir nicht ganz im Klaren darüber, ob sein Blick Feindschaft oder Geilheit ausdrückt, jedenfalls kann ich mich dunkel erinnern, einmal mit ihm geschlafen zu haben. Blöderweise will das mit dem Umziehen nicht so recht klappen und es nervt, dabei angestarrt zu werden. Da entdecke ich beim Blick aus dem Fenster ein grau-weißes Tier vorbeihuschen. Oh, ein Meerschweinchen! Sofort lenke ich von mir ab und zeige nach draußen. Alle, die im Raum anwesend sind, stürzen zum Fenster. Jetzt sind es jedoch mehrere Katzen mit buschigen Schwänzen, die draußen herumtollen und es werden immer mehr Tiere. Sogar Füchse und Elche sind zu sehen. Wo kommen die denn alle her?