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Sonntag, 4. November 2012

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Sie lächeln bestürzt. Und sie warten dumm.
Und stehn auf dem Potsdamer Platz herum,
bis man sie überfährt.

Samstag, 3. November 2012

Nächtliche Regierungsgebäude

Arche2
.

Neue Wände

Mein Bruder und andere haben sich heimlich zusammengetan, um mir eine große Überraschung zu bereiten. Sie wollen meine anscheinend neue Wohnung, denn es ist nicht meine jetzige, toll farbig renovieren und dekorieren. Da ich nichts davon wissen soll, haben sie die bereits gemalerten Wände einfach mit weißer lockerer Tapete abgedeckt. Meine Mutter verrät es mir aber trotzdem und zieht von der fertigen Wand die weiße Schicht ab. Ich freue mich riesig über diese Überraschung und darüber, daß sie das für mich tun wollen, allerdings mit einem kleinen Wehmutstropfen. Denn sie haben diese erste Wand in frühlingsgrün gestrichen und darauf hellgrüne senkrechte Streifen aufgebracht. Im Prinzip sieht es toll aus, nur leider mag ich Grün gerade gar nicht. Vor meiner Mutter kann ich das auch nicht verbergen, sage ihr aber eindringlich, sie solle das ja bitte nicht weiterverraten. Ich werde mich schon an das Grün gewöhnen und möchte nicht, daß die, die sich das ausgedacht haben, enttäuscht oder verärgert sind. Doch wie immer konnte meine Mutter auch diesmal nicht den Mund halten und hat es ihnen gesagt. Als sie diesmal die weiße Abdeckung abnimmt, haben sie klaglos die grüne Wand mit warmen dunklen Rottönen überstrichen, diesmal aber ohne Streifen, sondern dafür mit großen, wandtattooähnlichen Blumen in einer Ecke, die ebenfalls in Rottönen gehalten sind. An einer anderen Stelle haben sie passend dazu an der weißen Wand eine rote Collage aus verschiedenen Materialen und Stoffen zusammengestellt, in floralen Formen. Sogar ein Stück Samt ist darunter und weiches Kunstfell. Entzückt streiche ich mit meinen Fingerkuppen darüber. Das ist so richtig etwas zum Anfassen und sieht auch noch cool aus. Ich bin überwältigt davon, wieviel Mühe sie sich gegeben und wie liebevoll sie die Wände dekoriert haben, damit ich mich wohl fühle.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Viel bessere Laune

habe ich, seit die letzte große Aktion in der Küche abgeschlossen ist. Nachdem die Last weg ist, merkt man erst, wie schwer sie war. Man fühlt sich gleich leichter. Bei all den schiefen Wänden und Ecken, mache ich mir immer Sorgen darüber, ob alles so hinhauen wird, wie ich es mir vorstelle. Beim Montageservice von Ikea muß man vorher bestätigen, daß alle Wände gerade sind, deshalb kann ich mir den klemmen, weil die wahrscheinlich bloß abwinken und wieder gehen würden. J. war bei mir und hat mir geholfen, die Spülzeile zu installieren. Ich habe ihn seit Jahren nicht gesehen und war überrascht, wie alt er geworden ist. Ok, ich bin selbst ja auch alt geworden, aber ihm sieht man es wirklich an. Auf der Straße hätte ich ihn gar nicht erkannt. Erst als er beim Basteln aufbestimmte Weise vor sich hin pfiff, wußte ich, daß er es tatsächlich ist, denn das hat er schon immer getan. Ich scheine gerade mitten in einer Zeit zu leben, in der die Realitäten sich an meine Fersen heften - dies war nur eine davon - nachdem es bis zum Frühjahr die Illusionen auf mich abgesehen hatten.
Ich habe jetzt eine Arbeitshöhe von 105 cm, was für den Rücken fantastisch ist. Endlich kein schiefes Stehen beim Arbeiten mehr, allerdings ist es optisch anfangs schon etwas gewöhnungsbedürftig. Danach wurde schnell der Geschirrspüler bestellt, damit er bald geliefert wird und mit der Waschmaschine angeschlossen werden kann. Außerdem versuchte ich mich darin, die Risse in meinem Terrazzoboden etwas unsichtbar zu machen. Der Boden an sich ist sehr praktisch und paßt auch gut zur neuen Küche, aber die Risse sehen natürlich nicht so toll aus. Trotzdem möchte ich kein häßliches Linoleum darüber legen. Normalerweise müssten ja Arbeiter mit schweren Maschinen anrücken, die den Boden abschleifen, aber das ist zum einen Sache des Vermieters, und zum anderen kann ich das überhaupt nicht gebrauchen. Stattdessen besorgte ich mir fest aushärtende Mosaik-Fugenmasse in verschiedenen Farben und füllte die Risse damit. Ich finde ja, daß sie tatsächlich weniger auffällig sind. Ob ich es mit zeichnerischer Feinarbeit noch hinkriege, sie ganz unsichtbar zu machen, wird sich zeigen. Jedenfalls war ich in den letzten Tage voll beschäftigt und zum ersten Mal habe ich mir wieder gerne einen Tee gemacht, nachdem ich im Chaos nie Lust dazu hatte.

Montag, 29. Oktober 2012

Innere Monologe und Fundstücke

Im Baumarkt kaufte ich Dichtungen und schaute noch etwas nach den Angeboten. Da entdeckte ich eine Herzbackform und dachte spontan jubelnd: Wow, hier gibt es eine Herzbackform! :-) Und gleich darauf fiel mir ein: Ja, super toll. Und wem bitte soll ich mit dem Ding etwas backen? :-(
Danach ging es weiter zum Supermarkt. In irgendeiner Talkshow erzählte mal jemand, daß er Einkaufszettel sammelt. Ich habe vergessen, wer das war, Bastian Pastewka vielleicht, aber endlich fand ich auch einmal einen Einkaufszettel:

Einkaufszettel1

Wirklich ein sehr abwechslungsreicher Speiseplan, finde ich. Bei Speck und Brötchen und Brötchen und Wurst, dazu Zigaretten, stelle ich mir als Urheber dieses Einkaufszettels einen Mann vor, der beim Frühstück raucht und Kurier liest. Desweiteren scheint er nicht der höheren Bildungsschicht anzugehören, da er mit Fremdwörtern wie Kurier und Zigarette Probleme hat. Zumindest kann er garantiert kein Französisch. Diese kurze Einkaufsliste, dazu mit dem Preis hinter einem der Punkte, könnte auch bedeuten, daß er nicht all zu gut bei Kasse ist. Dagegen spricht allerdings, daß er dreimal Zigaretten kaufen will. Unter Berücksichtigung der anderen Informationen schlußfolgere ich deshalb mit genialer Sherlock Holmescher Logik daß dieser Käufer der Zigarettensucht bereits voll und ganz verfallen ist und deshalb bei der Nahrung sparen muß, um sich genug Zigaretten leisten zu können.

Kölner Dom oder nicht?

Es beginnt mit Spinnen, von denen eine irgendwann größer ist als ein Mensch. Jemand stellt sich ihr entgegen und schwingt mutig sein Schwert wie Siegfried, der Drachentöter. Ich betrachte das Ganze mehr wie eine bildhafte Darstellung. Später dann ein inniger Kuß mit einem blonden, etwas bärigen Mann, den ich vorher bereits kannte, aber nie sehr beachtet habe. Dabei spüre ich solch eine Wärme, die mich beschützt und umsorgt, daß ich beschließe, ein Mann, bei dem ich mich so gut fühle, hat eine Chance verdient, ihn weiter kennenzulernen.

Die Traumkulisse hat sich in die Umgebung eines großen steinernen Gebäudes verschoben. Mächtige Säulen am Eingang und wuchtige Mauern sind sehr imposant, allerdings bezweifle ich stark, daß dies der Kölner Dom ist, wie mir gesagt wurde. Denn nirgendwo ist eine wirklich beeindruckende gotische Fassade zu entdecken. Dies könnte aber auch daran liegen, daß rund um das Gebäude Bauarbeiten stattfinden und die Gerüste den Blick bis ganz nach oben verwehren. Unter den Gerüsten sind Gräben ausgehoben und es riecht an einer Stelle stark nach Gas. Anscheinend werden hier die Gasleitungen und Gaslaternen erneuert. Weil ich so skeptisch bin, ob dies wirklich der Kölner Dom ist, lädt mich ein Priester ein, der hier wohl sein Amt ausübt, ihm in den Dom zu folgen. Er führt mich durch mehrere große Hallen zu einem Ausgang an der anderen Seite. Aha, denke ich, wahrscheinlich befindet sich die gotische Fassade also hier. Doch als ich von draußen das Gebäude betrachte, ist ebenfalls nicht viel Gotisches zu entdecken. Ich bleibe weiter skeptisch, aber es könnte natürlich auch sein, daß ich gänzlich falsche Vorstellungen vom Kölner Dom hatte.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Frühgeburt

Ein Ort voller Leben, Ablenkungen und Vergnügungen. Während ich in einem Freiluftkino zwischen zwei Männern sitze und einen Film schaue, klingt von nebenan das Gebimmel eines Rummels herüber. Allerdings sieht man in den Menschenmassen auch immer wieder medizinisches Personal bei der Arbeit. Einmal wird sogar die Trage mit einem Toten hindurchgefahren. Man sieht zwei Erwachsenenfüße unter dem Leichentuch hervorschauen, aber seltsamerweiser liegt auf dem Körper ein Schild, auf welchem groß 'Frühgeburt'' steht. Das bringt mich zum Sinnieren darüber, daß dieser Rummel und die lauten Vergnügungen wahrscheinlich nur die Menschen von dem Eigentlichen ablenken sollen, das hier vor sich geht. Der Film wird mit Pausen gezeigt und während einer dieser Pausen ist mein linker Sitzpartner auf den Rummel gegangen und hat dort einen Teddybären gewonnen. Er streckt ihn mir hin und ich frage, für wen der ist. Er sagt, er will ihn mir schenken. Gerührt und erfreut betrachte ich mir den Teddy genauer. Er ist nicht schön, sondern sieht etwas zerknautscht aus. Unten schließt sich eine Art längliches Kissen wie ein kleines Seitenschläferkissen an, das aus buntem Patchwork gearbeitet ist. Ganz am Ende ein kleiner bunter Zettel mit dem Namen des Rummels. Ich denke mir, daß ich den Teddy an meine Schwägerin weiter verschenken werde, denn die sucht für ihre Enkelin noch ein Kuschel- und Schlafkissen für lange Autofahrten. Irgendwann verlassen wir das Kino und machen uns in den Menschenmassen auf den Weg zur Bahn. Auf einer Bahnhofstreppe läuft ein seltsam durchscheinend wirkender Mann irgendwie gestört immer wieder die Treppe hinauf und wieder hinunter. Er scheint geistig krank zu sein und ich versuche ihm aus dem Weg zu gehen, weil ich fürchte, daß er mich anrempeln oder sogar die Treppe hinunterschubsen könnte.

Samstag, 27. Oktober 2012

Peter Lustig lebt!

Am Donnerstag bei der Onkologin kam in das Wartezimmer ein Mann mit Latzhose, bei dessen Anblick ich dachte: "Lustig, der sieht ja aus wie Peter Lustig!" Spaßeshalber recherchierte ich gerade im Internet, was dieser so macht und las, daß er jetzt in Berlin wohnt und Lungenkrebs hatte. Es ist also nicht unwahrscheinlich, daß es sogar der echte Peter Lustig war. Da im Internet Gerüchte kursieren, er sei tot, kann ich deshalb mitteilen: vorgestern hat er noch gelebt.

Freitag, 26. Oktober 2012

Schlechte Laune

Wenn ich keine Ruhe zum Schreiben und zum Lesen habe, bekomme ich sie so sicher wie das Amen in der Kirche. Dazu dieser halbherzige Haarschnitt, den mir die Friseuse gestern verpaßt hat. Ok, ich hätte wissen können, daß man in Frisierstuben ab 17 Uhr mit dem Feierabend beschäftigt ist und keine Lust mehr hat. Allerdings konnte ich nichts dafür, daß es so spät wurde, da wie immer wenn man keine Zeit hat, sowas passiert, daß man zum Beispiel bei einem Arzttermin vier Stunden warten muß. Gestern bei der Onkologin. Nach vier Stunden (die bis dahin nur gefühlt waren, da ich keine Uhr hatte) konnte ich nicht mehr sitzen, lief etwas herum und als die Ärztin mich sah, war ich sofort dran. Sie meinte, ich sei irgendwie verschwunden gewesen und das nächste Mal solle ich mich eher vor ihre Tür stellen. Nun kenne ich ja auch schon Wartezeiten von sieben Stunden bei der Orthopädin, da denkt man bei vier Stunden noch, es sei normal. Zwischendurch beim Warten bin ich eingeschlafen, da muß ich aber sehr fest geschlafen haben, wenn ich mich nicht habe aufrufen hören. Als Trostpflaster bekam ich von ihr eine Packung Rooibushtee mit Vanille und einen Bonbon geschenkt. Außerdem erhielt ich eine Überweisung für die Humangenetik, weil ich gerne einen genetischen Test bezüglich Brustkrebsveranlagung machen möchte. Sie meinte, sie findet es gut, daß ich das mache. Erstaunlich, ich dachte, ich muß mich erst wieder in meinen Überredungskünsten üben. Nachdem ich ihr mitteilte, daß sich meine Gynäkologin nicht mehr für meine Brüste zuständig fühlt, machte sie auch eine Tastuntersuchung, behauptete allerdings, das vorher schon getan zu haben, denn sie kenne doch alle meine schicken BHs. Wie das geht, ist mir ein Rätsel, den bisher hatte ich stets nur ein und denselben bei ihr an, und ich bin mir sicher, daß ich bei den letzten Terminen diesen nicht einmal ausgezogen hatte. Bei der Untersuchung schimpfte sie dann, daß sie eigentlich viel zu viel mache und die Gynäkologen überhaupt nichts mehr tun. Das soll mir ja nun egal sein, solange es überhaupt jemand macht. Sie erklärte aber auch, sie sei sensorisch nicht so der Bringer und wenn sie etwas ertasten würde, wäre es sowieso schon viel zu groß. Auch nicht sehr beruhigend.
Um 17 Uhr fiel ich dann also bei der Friseuse ein, die sofort ihre Preise kräftig anzog und mir einen Galoppschnitt verpaßte, bei dem der Pony viel zu kurz wurde. Das wächst zwar wieder alles, aber trotzdem verstehe ich nicht, warum ich mir jedes Mal nach einem Friseurbesuch die Haare selbst nachschneiden muß, damit es irgendwie nach etwas aussieht. Nun ist ein Haarschnitt dort sehr günstig, so daß es nicht so ein Drama ist, aber ich sage jedes Mal 'fransig und struwelig', aber es ist nie ordentlich fransig und struwelig. Ich muß mir immer erst selbst noch ein paar Stufen reinhauen und auch den Hinterkopf bekommen sie nie richtig hin. Ein gewisser Kurzhaarschnitt gefällt mir an mir, allerdings muß er dann auch wirklich gut geschnitten sein und genauso liegen, wie er soll. Das scheint so selten zu sein wie ein Sechser im Lotto und wenn man ihn hat, muß man regelmäßig alle paar Wochen nachschneiden gehen, damit die Frisur so drin bleibt und nicht herauswächst. Und wenn er nicht richtig liegt, muß man ständig stylen, damit es nicht total scheiße aussieht. Das alles ist so nervig, daß ich doch dazu tendiere, sie wieder lang wachsen zu lassen, da ist wenigstens nicht viel verkehrt zu machen und man kommt auch länger ohne Friseur oder Styling aus. Von wegen Kurzhaarfrisuren sind praktisch. Außer, daß sie schneller trocknen kann ich das nicht finden. Schließlich, nach dem anschließenden Wocheneinkauf, war ich um 19 Uhr zu Hause.
Nun kramt außerdem die Person mit ihren Spielchen bei Twoday.net auch schon wieder ihre Fake-Accounts hervor. Manchmal denke ich ja, Twoday.net lebt nur noch von seinen 200 Blogs. Als ich der Psychologin erzählte, daß er nicht mit mir reden möchte, mich mit seinen Gefühlen und seiner Spionage aber trotzdem nicht in Ruhe läßt, meinte sie, es gäbe so Menschen, die wollten jemanden wie einen Star anhimmeln, ohne sich mit ihm wirklich auseinanderzusetzen oder ihm nahe zu kommen. Schön und gut, wenn mich wer anhimmeln will, soll er das machen, allerdings erklärt das noch nicht das Mobbing, die Verarsche und alles andere. Überhaupt finde ich, daß er für jemanden, der nicht direkt mit mir kommunizieren will, ein erstaunlich hohes anonymes Mitteilungsbedürfnis hat. Es interessiert mich aber kaum noch, was er mir anonym zu sagen hat, das er mir nicht direkt und persönlich mitteilen will. So wichtig kann es ja kaum sein, und ehrlich sowieso nicht. Und daß ich von ihm weder Antworten, noch Erklärungen, Verstehen oder wirklich ehrliche Entschuldigungen bekomme, die nicht ihn selbst indirekt beweihräuchern, das weiß ich ja bereits. Manche Menschen können sich nicht in andere einfühlen und mitfühlen, die müssen alles selbst erleben. Eigentlich hätte ich jedes Recht der Welt, meinen ganzen Frust und meine Probleme an ihm auszulassen, so wie er es mit mir gemacht hat...

Sonntag, 21. Oktober 2012

Lightshow-Videos

Beim Festival of lights habe ich die Gelegenheit wahrgenommen, mal die Videofunktion der Kamera auszuprobieren, die ich sonst fast nie benutze. Dabei merkte ich schnell, wozu so ein Stativ wirklich gut sein kann, wenn einem irgendwann die Arme lahm werden und das Bild des Videos wie besoffen herumwackelt.



Samstag, 20. Oktober 2012

Benefiz-Veranstaltung zur Rettung der Gaslaternen

Heute per Mail bekommen:

Liebe Unterstützer der Petition "Erhaltung der Berliner Gas-Straßenbeleuchtung",

herzlichen Dank für Ihr Engagement für die Berliner Gaslaternen! Insgesamt 20.759 Menschen haben die Petition unterzeichnet! Sie ist damit die stimmenstärkste Berlin-Petition bei OpenPetition! Wir werden die Unterschriften sowie Ihre sehr lesenswerten und motivierenden Kommentare gemeinsam mit Vertretern unserer Unterstützerorganisationen, Vertretern der Presse und mit Ilja Richter Herrn Wowereit übergeben. Ein Übergabetermin ist bereits beantragt.

Die Petition trägt aber jetzt schon Früchte: Unser prominenter Unterstützer, Ilja Richter, veranstaltet einen Benefizabend zur Rettung der Berliner Gaslaternen. Unter dem Motto "Ilja Richter moderiert - Berlins Prominenz brennt" findet am Montag, den 29. Oktober eine Benefiz-Gala in der Komödie am Kurfürstendamm statt mit Prominenten wie Katharina Thalbach, Anita Kupsch, Ute Willing, Klaus Hoffmann, Harald Martenstein, Thomas Quasthoff u.v.a.m. Sie alle verzichten auf ihre Gage, damit die gemeinnützigen Vereine Gaslicht-Kultur e.V. und Denk mal an Berlin e.V. weitere Aktionen für das Berliner Gaslicht finanzieren können. Eine Karte für diese Veranstaltung kostet 20 EUR. Bitte unterstützen Sie die weitere Arbeit für das Berliner Gaslicht durch den Kauf einer oder mehrerer Karten für diesen Abend.

"Ilja Richter moderiert - Berlins Prominenz brennt"
Benefiz-Veranstaltung zur Rettung der Gaslaternen
Montag, 29.10.12, 20.00 Uhr
Komödie am Kurfürstendamm,
Kurfürstendamm 206/ 209
10719 Berlin
Tel.: 030/ 88 59 11 88

Karten für 20 Euro und weitere
Informationen bekommen Sie unter
http://www.komoedie-berlin.de/archiv/rettet+die+gaslaternen.htm


Bleiben Sie den Berliner Gaslaternen treu.

Viele Grüße

Bertold Kujath
Petent
Vorsitzender des Fördervereins Gaslicht-Kultur e.V.
http://www.gaslicht-kultur.de

Freitag, 19. Oktober 2012

Souvenir

Mir scheint, da hat jemand ein kleines Souvenir von der Osterinsel mit nach Hause gebracht:

Souvenir