Zuckerwelt

Omen Potenta Rucola

~~~~~~~~~~~~~
It's about to pick yourself up, that's the real challenge,
isn't it?
(Confessions-Tour) ~~~~~~~~~~~~~

Wer glaubt, mich zu kennen, weiß mehr als ich.....

Meine Stimmung

Zuletzt gehörte Songs

Anwardya's Profile Page

Bibeljahresorakel 2008

Ich will wieder an meinen Ort gehen, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen; wenn es ihnen übel ergeht, werden sie mich suchen.... (Hosea 4.5.6)

Hörzucker


Rammstein
Engel

Wetter

Aktuelles Wetter in Berlin:


Temperatur: 14 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 100 %
Sichtweite: 4.8 km
Luftdruck: 1010.8 mb
Windstärke: 10 km/h

Weather data provided by weather.com

Alle Links in Popups öffnen

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 


Der versteckte Index

Montag, 9. Juni 2008

...

Vor einigen Jahrzehnten hat der brilliante britische Astrologe und Forscher Charles E. O. Carter, der Tausende von Horoskopen analysierte, die besonderen Merkmale erfolgreicher Astrologen untersucht. Er entdeckte nicht nur, daß bestimmte Zeichen im Vordergrund standen, sondern sehr häufig auch bestimmte Grade durch ein Eckpunkt des Horoskops oder einen persönlichen Planeten betont waren, nämlich 10 Grad Jungfrau/Fische und 27 Grad Löwe/Wassermann.
(aus: "Im Zeichen der Sterne" von Julia und Derek Parker)

Paßt wie die Faust aufs Auge, nur leider habe ich gar keine Lust, das beruflich zu machen.

Freitag, 23. Mai 2008

...

Erhöhte Harnsäurespiegel im Blut können zu Ablagerungen in Nieren und Gelenken führen, zu Gicht. Erfahrungsgemäß handelt es sich dabei um Patienten mit wenig körperlicher, aber erhöhter geistiger Tätigkeit. Man hat in Amerika gefunden, daß Hochschüler, die weniger begabt sind und sich daher mehr anstrengen müssen, eher höhere Harnsäurespiegel haben; das hat zu der Hypothese (Orovan) geführt, daß die Harnsäure, die bei Primaten - im Gegensatz zu weniger intelligenten Tieren - im Stoffwechsel anders behandelt wird, zur Anregung des Gehirns, etwa wie Kaffee dient. Und tatsächlich sind beide Substanzen chemisch nahe verwandt...

...Die Urzelle im Urmeer war sich selbst genug, eine glich der anderen, und in jeder von ihr waren alle Funktionen vereinigt. Sie war selbst Nerv, Kreislauf, Magen, Leber und Muskel. Wird eine unserer Zellen krebsig, dann entdifferenziert sie sich in Richtung auf jenen Urzellen-Zustand. Man kann zwar bei gutartigen Tumoren im allgemeinen noch erkennen, aus welchen Zellen bzw. Organen sie stammen. Je bösartiger aber ein Tumor wird, um so mehr verliert er jegliche Art der Organspezifität, und umso weniger unterscheidet er sich von der Urzelle. Untersuchungen über Tumorzellen, wie sie in der letzten Zeit durchgeführt wurden, scheinen diese Vorstellungen zu bekräftigen, denn bei krebsiger Entartung verliert die Zelle die Fähigkeit, organspezifische Eigenheiten zu bilden....Auf dieser Basis kann man sich Zusammenhänge zwischen Kohlenhydraten und Krebs vorstellen. Bringt man einen Menschen in Bedingungen, unter denen der Fisch lebte, d.h. mit Schwierigkeiten in der Sauerstoffversorgung bei ungestörter Kohlensäureabgabe, dann wird er in seiner Atmung zum Fisch. Zerstört man ihm seine Niere, dann reaktiviert er die Vorniere, die er vor vielen hundert Millionen Jahren zum letzten Mal gebraucht hat. Unter Bedingungen des Urlebens vor zwei Milliarden Jahren, wo es als Nahrung nur Kohlenhydrate und zum Atmen keinen Sauerstoff gab, wird er zur Urzelle, oder einzelne seiner Zellen entdifferenzieren sich zu diesem Zustand. Sie vermehren sich rücksichtslos, wie wenn sie allein im Urmeer schwämmen, obwohl sie sich doch in einem geordneten menschlichen Organismus befinden....An Patienten, bei denen nach Organübertragungen die Abstoßungsreaktionen unterdrückt wurden, etwa durch Antilymphozyten- Serum oder durch hohe Dosen von Cortison, hat man eine Häufung bösartiger Erkrankungen feststellen können. Offenbar können sieh Krebskeime bei behinderter Tätigkeit des Immunsystems leichter festsetzen und entwickeln. Man nimmt daher an, daß menschliche Tumoren viel häufiger entstehen, als sie tatsächlich sich dann bemerkbar machen, weil ein großer Teil der Krebskeime den Abwehrkräften des Körpers zum Opfer fällt. Diese werden aber nicht nur durch das Antilymphozyten-Serum und die Nebennierenrindenhormone, sondern vor allem durch den abnormen Stoffwechsel des Kohlenhydratessers geschwächt. Es ergeben sich hier wiederum Beziehungen zwischen Krebs und Nahrungsqualität...Immerhin gibt es bereits Tierversucbe, welche erkennen lassen, daß eine kohlenhydratreiche Ernährung unter der Wirkung krebserzeugender Substanzen das Auftreten bösartiger Geschwülste eindeutig fördert, eine fett- und eiweißreiche, kohlenhydratarme Ernährung aber dem Auftreten von Krebs entgegenwirkt. Ich selbst habe beobachtet, daß man mit kohlenhydratarmer Diät zwar das Auftreten von Brustkrebs nicht mehr verhindern kann, weil die Wurzeln einer bösartigen Erkrankung jahrzehntelang zurückreichen, wohl aber das von Metastasen nach Entfernung der ursprünglichen Geschwulst...1998 wies mich eine meiner Anhängerinnen auf eine Beobachtung von Nobelist Albert Schweitzer hin, enthalten in dem Vorwort zu einem Buch über Krebs, dessen Autor aus dem Pasteur Institut Paris kam38) . Albert Schweitzer berichtet darin, daß er nach seiner Ankunft in Lambarene im Jahre 1913 bei den vielen Patienten dort niemals Krebs zu Gesicht bekam. Sie lebten salzlos, einige 100 Meilen fern vom Ozean. Als er Lambarene 1954 verließ, hatten die dortigen Einwohner Zugang zu reichlich Salz aus Europa gewonnen, auch aus Dosennahrung, ohne daß sich sonst in ihrem Lebensstil etwas geändert hätte, und es gab jetzt Krebs aller Arten. Albert Schweitzer führte dies auf das Hinzutreten von Salz zu der Nahrung der Eingeborenen zurück. Für mich ist es "Wasser auf meine Mühle", denn auch Salz ist ein Bestandteil des Ur-Meeres und komplettiert damit das Szenario, das ich mit dem zurück zum Beginn des Lebens als Ursache von Krebs entworfen habe.

...Man hat bisher zwar noch keine Fossilien einer aquatischen Vorstufe gefunden. man weiß aber ziemlich genau, wo sie zu suchen wären (Abb. 48). Die geologischen Untersuchungen der letzten Jahrzehnte haben bekanntlich die Richtigkeit der Wegenerschen Kontinentalverschiebungs-Theorie bestätigt und gezeigt, daß die Erdkruste aus Platten besteht, die sich gegeneinander bewegen. So war in der Gegend von Aden und im unteren Teil des roten Meeres eine tektonische Platte durch Meeresarme vollständig von den umliegenden Kontinenten isoliert, womit die dort lebenden Schimpansen- ähnlichen Primaten von ihren Verwandten in Afrika getrennt und zu einem Leben am Wasser oder im Wasser gezwungen waren. Diese Periode könnte einige Millionen Jahre umfaßt haben und jedenfalls ausreichend gewesen sein, alle die Unterschiede herauszuarbeiten, die heute zwischen Affen und Menschen bestehen. Sicher ist es kein Zufall, daß alle fossilen Funde bis vier Millionen Jahre vor der Zeitrechnung zurück aus dem sogenannten Rift Valley (Abb. 48) stammen, aus einer ebenfalls tektonisch bedingten vulkanischen (Feuer!) Einbruchsrinne, die der Gegend von Danakil - Afar direkt benachbart ist und sich durch ganz Ostafrika bis zum Süden dieses Kontinents erstreckt, wo die ersten Fossilien der verschiedenen Australopithecinen gefunden wurden. Vielleicht ist es auch kein Zufall, daß bei etwa vier Millionen Jahren vor der Zeitrechnung die Fossilienfunde abbrechen. Die Zeit von dort bis zurück zu der Trennung des Vormenschen von dem Menschenaffen liegt völlig im Dunkeln. Kommt das vielleicht daher, daß diese Entwicklung eben an einer isolierten Stelle und im Wasser stattgefunden hat? Von Danakil aus könnte jedenfalls der nun nackte Vormensch nach Rückzug des Meeres direkt ins Rift Valley gelangt sein und dort seinen Aufstieg zum Menschen angetreten haben. Dieser Teil Afrikas spielt in der Menschheitsgeschichte jedenfalls eine entscheidende Rolle. Große Teile Ostafrikas waren zur Zeit der Trennung unserer Vorfahren von den Menschenaffen vom indischen Ozean überflutet, so daß die aquatic genesis auch ohne Afar durchaus denkbar ist. Ich kann mir kaum vorstellen, welche andere Umweltänderung gleichzeitig die Speckschicht unter unserer Haut, den Verlust des Fellkleides, den aufrechten Gang und die Kohabitation von vorne her, wie bei Wasser- Säugetieren üblich, hätte in Gang setzen können als der längere Aufenthalt unserer frühen Vorfahren im Wasser oder doch am Wasser mit der Nahrungssuche im feuchten Element....

....Diese meine Adaptationstheorie, erstmals veröffentlicht 1989, zeigt, daß die Ausbreitung des Ackerbaues, wie sie aus linguistischen 34 ', archäologischen 15) und genetischen") Studien ersichtlich ist (siehe Abb. 28, 29, Seite 118), durch die Verbreitung unserer Zivilisationskrankheiten nachgezeichnet wird. Dort, wo die Kohlenhydrate zuletzt hinkamen, nach dem Nordwesten von Europa, zu den britischen Inseln, nach Schottland, Irland, Skandinavien und Sibirien, dort sind die typisch westlichen Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkte, multiple Sklerose, Diabetes I und Krebs viel häufiger als im nahen Osten und in Nord-Afrika, wo die Kohlenhydrate schon länger zu Hause sind (siehe die Abb. 30 bis 33, Seite 119 bis 120). Dort gab es diese Krankheiten viel früher, als der Ackerbau sich ausbreitete, als die Kohlenhydrate noch neu waren; man studiere die Berichte über die Krankheiten der alten Ägypter, die selbst die Pharaonen nicht verschonten. Heute haben diese Völker im Osten und Süden von Europa ihre Kohlenhydratadaptation im wesentlichen hinter sich; sie haben gute Zähne trotz reichlich Kohlenhydraten in ihrer Nahrung, haben viel weniger an westlichen Krankheiten zu leiden als wir, die wir die Adaptation noch nicht ausreichend geschafft haben....Die Archäologen haben nicht nur festgestellt, daß es Zahnkaries nur dort gibt, wo Kohlenhydrate gegessen werden; sie haben auch gefunden, daß in der Türkei und in Griechenland die Skelette mit dem Einzug des Ackerbaues um einen Kopf kleiner wurden. Die Vorstellung, daß es die Kohlenhydrate sind und nicht die tierischen Fette, die uns schaden, ist noch nicht bis zu den Archäologen vorgedrungen; trotzdem bringt jede neue Ausgrabung die Bestätigung für die Richtigkeit der Adaptationstheorie. Man kann sogar die Eroberung Südenglands durch die Römer und den Einfall der Kurgan-Völker, östlicher Reiterstämme in Mitteleuropa (Abb. 28, Seite 118), in der Krankheitshäufigkeit nachvollziehen. Wo die Römer in England waren, gibt es weniger westliche Krankheiten, weil die Römer die Kohlenhydrate schon früher hatten als die Anglosachsen und daher eine Kohlenhydratadaptation mitbrachten. Die Kurgan-Reitervölker (genannt nach ihren Hügelgräbern) waren mehr Hirten als Ackerbauer im Gegensatz zu den überfallenen Mitteleuropäern, weshalb sie deren Kohlenhydratadaptation störten. Wir haben deshalb in Polen, in der Tschechei und in Österreich mehr Herzinfarkte als in sonst vergleichbaren europäischen Regionen.

(aus "Leben ohne Brot" von Wolfgang Lutz)

Montag, 19. Mai 2008

...

Denn ein überladener Magen macht es einem selbst in den Morgenstunden unmöglich, das Wahre zu schauen. Um Träume in ihrer vollen Reinheit aufzunehmen, war es geboten, den Körper von störenden Einflüssen, z.B. Überladung des Magens, zu bewahren. Setzt der Mensch, so folgert Platon (Staat 9, 571E – 572B), den begehrlichen Seelenteil weder dem Mangel noch der Übersättigung aus, wird er am besten die Wahrheit erfassen und reine Traumerscheinungen schauen.) ...
...Bei den Traumgesichten, die verstümmelt sind und die man sozusagen nicht in den Griff bekommt, ist eine gewisse Kombinationsgabe vonnöten, ganz besonders bei denen, in welchen etwas Geschriebenes geschaut wird, das keinen selbstständigen Gedanken enthält, oder nur ein sinnloses Wort; hier kann durch Umstellung, Änderung oder Zugabe von Buchstaben oder Silben, zuweilen auch durch Auffinden eines gleichwertigen Wortes der Zusammenhang geklärt werden. (Griechisch Isopsepha; da die griechischen Zahlen durch Buchstaben dargestellt werden, kann man jedes Wort als die Summe von Ziffern ansehen. So kann man jedes beliebige Wort durch Addition der Buchstaben in einen Zahlenwert umwandeln. Dabei können ganz verschiedene Wörter den gleichen Zahlenwert ergeben. Diese Isopsepha setzt die Traumdeutung auch sachlich gleich und gewinnt auf diese Weise neue Auslegungsmöglichkeiten. Siehe auch "Lebensalter", "Wiesel" usw.) ...
....Berücksichtige ferner, daß Leute, die einen guten und gesitteten Lebenswandel führen, weder Träume noch irgendwelche sinnlosen Trugbilder bekommen, sondern ausschließlich Traumgesichte, und zwar meistenteils theorematische; denn ihre Seele wird weder durch Befürchtungen noch durch Hoffnungen verwirrt, und dann sind sie auch Herr über die sinnlichen Leidenschaften. Kurz und gut, einem verantwortungsbewußten Menschen erscheint weder ein Traum noch sonst ein sinnloses Trugbild. Damit du dich aber nicht täuscht, so wisse, daß die große Menge nicht dieselben Träume hat wie jene, die sie zu deuten vermögen....
....Erstens gehen theorematische Traumgesichte auf der Stelle und sehr bald in Erfüllung, allegorische dagegen erst nach Ablauf einer längeren oder kürzeren Zeitspanne.

(aus der Oneirokritika von Artemidorus Daldianus)

Samstag, 17. Mai 2008

...

Die vier Schwingen einten sich,
im wolkenhohen Haar des Engels,
der den Wind lobte, auf der Rose thronte
und mich trug zum Rande des Mohns.
Der flammte bis zum Horizont
und entzündete den Himmel
mit blütgestaubtem Feuerstreif.

Und die bekronten Kapseln
neigten sich an schlanken Ranken
zum Tore sich, mit Kapitellen
fein gezirkelt und geschmückt,
zum Flure in die stille Erde,
wo ich die Grotte fand, die blaue,
und das letzte Rot erstarb.

Ein Spiegelsee an ihrem Grunde
brach Salzpilaster, lichtbemeert,
doch nur im Oben, nicht im Unten,
das Schwarz bestrickt mit blauen Punkten,
da sprang ich, tief empfing mich
ein Schwarm von luftigen Gesellen,
die im wilden Wirbel schwangen.

Und ich vergaß...

Sonntag, 11. Mai 2008

...

Warum geizen hysterische Menschen so sehr mit Anerkennung für andere, während sie sich so sehr danach sehnen, selbst anerkannt zu werden? Es hängt mit der Angst des in seiner sexuellen Reife nicht gefestigten Menschen zusammen, sich etwas zu vergeben, wenn er sich seine kindliche Bedürftigkeit und Abhängigkeit eingesteht. Weil gerade der Hysteriker überoptimal erwachsen sein muß, kann er nicht realistisch sehen, wie sehr gerade das reife menschliche Verhalten darauf beruht, dem unbezwingbaren Kind in uns Existenzrechte zu geben. Was in irgendeiner Form an Abhängigkeit erinnert, muß bekämpft werden....
...In der Arbeitswelt werden solche Entwertungsmuster heute unter dem Begriff des "Mobbing" diskutiert. Besonders bedürftige Mitarbeiter geraten unter Druck und können Abhängigkeiten nicht mehr anders verarbeiten als durch Entwertung eines Feindes. Es gibt ganze Berufsgruppen, die in einer latenten Entwertungs-Beziehung zueinander stehen. ...Die Therapie hysterischer Männer wird dann möglich, wenn die Entwertungen weder ignoriert noch erwidert werden....
(aus "Der hysterische Mann" von Wolfgang Schmidbauer)

Mittwoch, 7. Mai 2008

Zum Zitat über sexuelle Begriffe in der chinesischen Sprache,

das - für mich etwas unverständlich - ziemlich kritisch aufgenommen wurde, habe ich im Captains Log einen längeren Kommentar hinterlassen, der ausführlicher die Hintergründe und Zusammenhänge erläutert, aus denen ich das Zitat zugegebenermaßen herausgenommen habe, da es mir nur um die Begriffe ging.

Samstag, 3. Mai 2008

...

Die Zahl abwertender Ausdrücke für die Sexualität ist ein wichtiges Indiz, wie es um diese in einem Kulturraum bestellt ist. Worte wie bumsen, ficken, rammeln, Votze, Möse usw. sind bezeichnend für die Art, wie wir mit der Sexualität umgehen. Sie zeigen auch den Streß, den wir uns damit machen, die Angst, die wir bewußt oder unbewußt davor haben, vor dem Partner zu versagen. Mit solchen Ausdrücken versuchen wir, uns selbst zu zeigen, daß wir alles im Griff haben, ob es nun stimmt oder nicht. In China heißt die Vagina "Jadegrotte" oder "Pforte des Himmels", das Sperma "Frühlingstau", der Penis "Himmelsbote".
Was für ein Unterschied! Hier sehen wir recht deutlich, was kirchliche Lustfeindlichkeit in unserem Kulturkreis angerichtet hat.

(aus "Vatan - Der Pfad des Nordens" von Edmund von Hollander und Michaela von Hollander)

Da bekommt die Redewendung "an die Himmelspforte klopfen" eine ganz neue Bedeutung. Ich überlege nur noch, welche Rolle Petrus dabei zukommt.

Donnerstag, 1. Mai 2008

...

Jedes Kind trägt heute stolz seine mit Bonbons gefüllte Schultüte bei der Einschulung mit sich. Die Schultüte, früher auch Trichter genannt, hatte ursprünglich einen anderen Zweck: Einem Schüler, der ein Defizit an Intelligenz und Auffassungsgabe hatte, setzte man für kurze Zeit eine spitze Mütze auf. Man glaubte, damit würde das Hirn stimuliert und so natürlich auch die Auffassungsgabe des Schülers gestärkt. Es war in den Augen anderer Schüler auch eine Schande, wenn man eine solche Behandlung notwendig hatte. Der die Intelligenz steigernde "Nürnberger Trichter" fällt ebenfalls in diesen Bereich der Überlieferungen.
Es bestehen zudem keinesfalls negative Beziehungen zur Zipfelmütze des "deutschen Michels", zur Mütze der "französischen Marianne" und, man höre und staune, zur Schlafmütze, die man im Bette sich über die Ohren zog.
Auch die Pyramidenhüte im tibetischen Tantrismus, die Mützen der gelben Lamas, die altägyptischen Kronen und die Tiara des Papstes sind nur Variationen zum gleichen Thema...
Die spitze Mütze hat eine sehr tiefe Symbolik und ist älter als manches, was wir heute auf der Erde als alt betrachten.

(aus "Vatan - Der Pfad des Nordens")

Donnerstag, 24. April 2008

...

Der Allah des Islam (der Mondgott) war lange bevor Mohammed geboren wurde der Hauptgötze in der Kaaba. Allah ist nicht der Gott der Bibel, und ebenso wenig kann ein Christ die Lehre des Koran empfehlen, die zum Dschihad (der »heilige Krieg«) gegen alle Nichtmuslime aufruft. Der Koran erklärt, Allah sei kein Vater und habe keinen Sohn... Bei einem Zusammentreffen mit muslimischen Führern in Westafrika im Jahr 1993 rief der Papst »Christen, Muslime und Animisten auf "die religiösen Überzeugungen des anderen zu respektieren". Wie kann man Überzeugungen respektieren, die Menschen in die Irre und in okkulte Verbindung mit Dämonen führen? Der Bibel liegt es fern, uns zum »Respekt« gegenüber heidnischen Religionen aufzufordern, sondern verurteilt sie vielmehr. Der Katholizismus war dem Heidentum natürlich schon immer ein guter Partner. Johannes Paul II. vertritt seine übermäßig tolerante Auffassung nicht nur im Hinblick auf den Islam, sondern auch auf den Buddhismus und alle anderen Religionen.... Stellen Sie sich einmal Petrus vor, wie er einem buddhistischen Tempelritual beiwohnt und die buddhistische Weisheit lobt! Oder den Apostel Paulus, wie er einer hinduistischen Zuhörerschaft sagt, wie Johannes Paul II. während seiner Indienreise, dass er nicht gekommen sei, um ihnen eine neue Lehre zu bringen, sondern um »von [ihrem] reichen spirituellen Erbe zu lernen«, und dass die Welt es nötig habe, Indiens »spirituelle Sicht des Menschen« zu beachten! Die ersten Christen wären nie als Märtyrer gestorben, wenn sie auf solche Weise die heidnischen Riten Roms angenommen hätten.... Noch einmal muss gesagt werden, dass es in der Bibel keinen einzigen Fall von Anerkennung »geistlicher Werte« in falschen Religionen gibt! Solche Religionen werden vielmehr als Werkzeuge Satans entlarvt. Der Okkultismus und die dämonische Finsternis, die die Anhänger der vom Papst gelobten Religionen verblendet und gefangen hält, sollte aufgezeigt und ihnen das Evangelium verkündet werden, anstatt sie in ihrem Irrglauben zu bestätigen und sie damit tiefer in Verdammnis zu führen. Der Wunsch nach ökumenischer Einheit führt zur Zersetzung durch falsche Kompromisse. Traurigerweise loben führende Evangelikale den Papst und fordern zu einer Partnerschaft mit Rom auf.....

....Und was hat Bonifaz in seiner Bulle Unam Sanctam erlassen? Es gibt nur eine heilige, katholische und apostolische Kirche, außerhalb der es kein Heil und keine Sündenvergebung gibt. Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig. Dieses Dogma, höchstes Glaubensgebot für Katholiken, ist erneut bestä- tigt worden und gilt auch heute noch als unfehlbar. Das ist der wahre Glaube des Papstes und seiner Bischöfe und seiner Kardinäle, hinter dem ökumenischen Lächeln und der kooperativen Fassade, mit der sie sich jetzt der Welt präsentieren....Die unverblümte Wahrheit ist, dass Katholiken evangelisiert werden müssen, vom Papst angefangen bis zum Fußvolk. Doch stattdessen haben die Evangelikalen ein Abkommen unterzeichnet, nicht »Schafe zu stehlen « und vereinen, nachdem sie Katholiken als Christen akzeptiert haben, mit ihnen ihre Kräfte, um die Welt bis zum Jahr 2000 zu evangelisieren.....
...Diese römisch-katholische Lehre, die Kirche habe Israel ersetzt, lenkte den Blick auf ein irdisches Reich und führte so dazu, dass die biblische Lehre vom Himmel als Heimat und Hoffnung des Christen verworfen wurde. Unausweichlich darauf folgte, dass die Lehre von der Entrückung der Gemeinde verworfen wurde. Da die katholische Kirche meint, sie sei das neue Israel, versteht sie ihre Mission als eine Aufrichtung des Reiches Gottes auf Erden..... Die Bibel erklärt, dass vor dem Offenbarwerden des Antichristen Christus die Toten auferwecken und sie zusammen mit den lebenden Gläubigen von der Erde nehmen, ihnen in der Luft begegnen und sie in den Himmel nehmen wird. Diejenigen, die ihrem »Christus« dann mit ihren Füßen auf dieser Erde begegnen und ihn empfangen, damit er das für ihn errichtete Reich übernimmt, haben offensichtlich nicht Christus, sondern dem Antichristen in die Hände gespielt! Letzterer wird nach der Entrückung auf dieser Erde ein Reich errichten, das von Christus vernichtet wird, wenn er wiederkommt und seine Tausendjährige Herrschaft antritt... Durch die ökumenische Bewegung fließen diese Ströme nun alle zusammen und bilden so ein nie zuvor dagewesenes Ausmaß an Okkultismus. Was wir sehen, kann nur der große Abfall sein, von dem Paulus sagte, dass er kommen muss, damit der Tag Christi hereinbrechen und der Antichrist offenbart werden kann. Was am endgültigen Triumph der okkulten Invasion noch fehlt, ist die Einführung einer Neuen Weltreligion in Partnerschaft mit einer Weltregierung. Man müsste blind sein, wenn man nicht sieht, wie diese von George Bush und dem Papst angekündigte Neue Weltordnung mit hohem Tempo auf uns zukommt....

....Anti ist eine griechische Vorsilbe, die allgemein mit der Bedeutung »gegen « verstanden wird. Sie hat jedoch noch eine weitere Bedeutung: »an Stelle von oder als Ersatz für.« Der Bibel zufolge wird der Antichrist beide Bedeutungen verkörpern. Er wird sich tatsächlich gegen Jesus Christus richten, doch in der diabolisch cleversten Art und Weise überhaupt (irgendetwas Geringeres würde nicht dem Höhepunkt von Satans Erfindungsreichtum entsprechen), indem er als Christus auftritt und so die Christenheit von innen her zersetzt. Somit werden die Anhänger des Antichristen tatsächlich »Christen« sein. Von daher ist es kein Wunder, dass diesem Aufstieg zur Macht der Abfall vorausgehen muss. Ein falsches ökumenisches und antichristliches »Christentum« muss zur Vorbereitung der Machtübernahme des Antichristen die Welt überspülen. Die wahren Christen werden dann bereits in den Himmel entrückt worden sein, und der Antichrist wird von denen angebetet, die zurückgeblieben sind, abgesehen von denen, die während dieser schrecklichen Zeit zum Glauben an Jesus Christus kommen und für ihren Glauben als Märtyrer sterben....

...Die ganze Welt kennt diesen aufopfernden Dienst und bewundert Mutter Teresa dafür, dass sie Obdachlose aus den Gossen Kalkuttas aufliest und sich um sie kümmert. Doch welche Tragödie, dass diese bedauernswerten Kreaturen dann von einem sauberen Bett in eine Ewigkeit ohne Christus geschickt werden, ohne dass ihnen das Evangelium gesagt wurde, welches allein sie erretten könnte! Es ist ein Evangelium, das Mutter Teresa als lebenslange Katholikin leider nicht kannte... Mutter Teresa wendete damit lediglich den römisch-katholischen Glauben an. Das Zweite Vatikanische Konzil verurteilt jeden, der zu glauben wagt, dass man nicht für die eigenen Sünden leiden muss (zusätzlich für Jesu Leiden am Kreuz).... Die Heizung blieb nicht aus Kostengründen ausgeschaltet. Mutter Teresa hatte Millionen von Dollar auf Lager und hätte sich so die Heizkosten sowie Teppiche und alle nötigen medizinischen Vorkehrungen leisten können. Doch sie lebte ohne diesen ganzen »Luxus«, legte diese Regel auch ihren »Missionarinnen der Nächstenliebe« auf und entzog diese Vorrechte auch ihren Patienten. Genau wie Mutter Teresa hoffte, ihren Weg zum Himmel mittels ihrer eigenen Entbehrungen und Leiden zu verdienen, so hoffte sie zweifellos auch ihren Patienten zum Himmel zu verhelfen, indem sie ihnen Leiden auferlegte....

....Wir haben einige dieser unterschiedlichen Bedeutungen aufgezeigt, so große Unterschiede, dass bis heute das maßgeblichste Dokument der römisch-katholischen Kirche 100 Verdammungsurteile gegen die evangelikalen Glaubenssätze enthält. Zusammengefasst richten sich die zuvor zitierten Verdammungsurteile gegen folgende Gläubigen: jeder, der glaubt, dass die Errettung allein durch Glauben an Jesus Christus, unabhängig von Sakramenten und der römisch-katholischen Kirche geschieht; jeder, der glaubt, dass er für seine Sünden nicht leiden muss, weil Jesu Leiden völliges Genüge getan hat; jeder, der leugnet, dass Jesus Christus auf den katholischen Altären immer wieder und buchstäblich als Opfer für Sünden dargebracht wird, und der stattdessen seinen Glauben auf das Opfer richtet, das ein für allemal am Kreuz vollbracht wurde; und jeder, der mit Gewissheit behauptet, dass er errettet ist und ewiges Leben hat. In jedem dieser Fälle wird ein römisch-katholisches Anathema gegen eine solche Person ausgesprochen. Die Unterschiede zwischen dem evangelikalen und dem katholischen Evangelium und dem jeweiligen Verständnis der Errettung sind so groß wie der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Nur eine Seite kann Recht haben. Und die Vortäuschung, es gäbe keinen Unterschied, weil sie dieselben Worte benutzen, während die klaffenden Differenzen in der Bedeutung dieser Worte ignoriert werden, ist Manipulation der schlimmsten Art. Seit der Zeit, als beide Seiten noch ehrlich genug waren und sich entweder für ihren Glauben umbringen ließen oder den anderen umgebracht haben, haben sich weder die römisch-katholische noch die evangelikale Lehre irgendwie geändert. Wenn sich also Katholiken und Evangelikale einander als »Brüder und Schwestern in Christus« bezeichnen und behaupten, sie würden an ein und dasselbe Evangelium glauben, muss ein schwerwiegender Fehler vorliegen. Entweder starben die Märtyrer wegen eines bloßen semantischen Missverständnisses, das heute plötzlich geklärt worden ist, oder andernfalls ist diese neue gegenseitige Akzeptanz und das damit verbundene Bekenntnis der Einheit ein Betrug.... Hätte Jesus sich in einer solchen Koalition zur moralischen Besserung mit den Rabbis zusammengetan, dann wäre er sicherlich ein großer ethischer Reformer geworden, der viel Gutes erreicht hätte - und alles, ohne ans Kreuz zu gehen!

(aus "Die okkulte Invasion" von Dave Hunt)

Fazit: Die Katholiken a la Dave Hunt zu evangelisieren, wäre ungefähr das gleiche, wie den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

...

Die meisten Christen wird es schockieren, dass das beliebte englische Wort revival (»Erweckung«) in der King-James-Bibel nicht vorkommt (ebenso kommt »Erweckung« in der Elberfelder Bibel nicht vor). »Revived « findet sich sechsmal, doch bezieht es sich stets auf das körperliche Wiederaufleben einer Einzelperson. »Revive« kommt achtmal vor, meistens in Bezug auf Israel. Nirgends in der ganzen Bibel findet sich auch nur ein Hinweis auf eine »geistliche Erweckung«, wie Christen es sich heute vorstellen. Kein einziger! »Erweckung« klingt so biblisch, so geistlich und ist heute das meisterstrebte Ziel unter Christen. Jeder denkt gern an die großen Erweckungen der Kirchengeschichte: unter Wesley, Whitefield, Edwards, Finney, Moody und anderen. Sicher muss es richtig sein, eine weitere solche »Heimsuchung des Heiligen Geistes« zu erwünschen. Ist das nicht die Hoffnung jedes gottesfürchtigen Gemeindeleiters für seine Gemeinde, für unser Land, für die ganze Welt? Und das soll es in der Bibel nicht geben? Unmöglich!... Die Führer dieser gegenwärtigen Erweckung laden gewohnheitsmäßig den Heiligen Geist ein, anwesend zu sein und zu wirken. Aber er wohnt in uns und er ist anwesend und wirkt unter uns, wenn wir als Christen zusammenkommen. Deshalb ist der Gedanke einer »Erweckung« als irgendeine besondere Salbung oder Heimsuchung des Heiligen Geistes nicht biblisch und könnte auf einen Irrweg führen, wie es bei der charismatischen Bewegung geschehen ist... Wenn wir die heutige christliche Szene beobachten, erwächst eine weitere Sorge. Erweckung wird durch Emotionalisierung und Publicity künstlich aufgepumpt. In den meisten Gemeinden spielt das so genannte »Praise&Worship-Team« eine große Rolle. Auch in Toronto und Pensacola ist es ein wichtiger Bestandteil. Dieser Praise&Worship-Stil stammt zum Großteil aus der Vineyard-Bewegung und zeichnet sich aus durch oberflächliche Wiederholungen von Reimen und einem rockähnlichen Rhythmus. Dieser Autor hat sich mit tiefer Traurigkeit endlose Wiederholungen angehört von »We love to worship You, we love to worship You« oder zur Abwechslung »We love to praise You, we love to praise You«. Doch enthalten solche wiederholten Phrasen weder Anbetung (»worship«) noch Lobpreis (»praise«). Das ist so, als wären wir in die Liebe verliebt, als würden wir den Lobpreis loben und die Anbetung anbeten. Gefühle geraten in Wallung, aber diesen Gefühlen liegt kein Inhalt zugrunde, bloß grundlose Gefühle. Wahre Anbetung und Lobpreis erfordern eine Wertschätzung dessen, wer Jesus Christus ist und was er getan hat, was die alten Choräle mit einem tiefen Verständnis bieten. Den heutigen Kehrreimen fehlt dieser Tiefgang weitgehend....
....Der Autor vertritt die sorgfältig bedachte Auffassung, dass die Feier und die den Vorabend des Jahres 2000 begleitenden Ereignisse eine weltweite spirituelle Verblendung herbeiführen werden, die jede Vorstellungskraft übersteigt. Die Verwirrung wird derart groß und die falsche religiöse Einheit so vereinnahmend sein, dass der wahre christliche Glaube zum Untertauchen gezwungen wird... Im selben Geist der Ökumene sagte Shirley Dobson, Gattin des christlichen Psychologen James Dobson, der Nationale Gebetstag, dessen Vorsitz sie führt, »gehöre allen Glaubensrichtungen und allen Menschen. Und wir ermutigen alle Menschen in ihrem Einflussbereich, zum Gebet und zur Fürbitte für unsere Nation zusammenzukommen.« Hatte der Papst in Assisi wirklich die richtige Idee? Sind die Gebete von allen, sogar von Animisten, Medizinmännern, Hindus und Buddhisten, wirksam? Wiie können Evangelikale Heiden, Okkultisten und Anhänger falscher Religionen ermutigen, sich mit ihnen im Gebet um »Gottes« Segen zu vereinen? Ist das nicht so, als würde Elia die Propheten des Baal bitten, sich mit ihm im Gebet um Gottes Segen für Israel zu vereinen, oder als würde Paulus die Priester der Diana in Ephesus und die Stoiker auf dem Areopag auffordern, sich der Gemeinde anzuschließen, um Gottes Segen für das Römische Reich zu erbitten?... .Wieder und wieder drückten die Teilnehmer ihre Sehnsucht nach einer moralischen und geistlichen Erweckung in Amerika aus, die Familien und Volksgruppen vereinen würde. Die ersehnte Einheit und Erweckung konzentrierte sich jedoch auf einen artgerechten »Glauben« und eine Ökumene, die nichts Schlimmes an falschen Lehren oder okkulten Praktiken findet. Zwischen Gottes Wahrheit und Satans Lüge wurde keine Unterscheidung getroffen, und über die falschen Religionen, die die Menschen verführen und in die Verdammnis bringen, wurde keine Besorgnis laut, lediglich der Wunsch nach Einheit ohne Wahrheit.

(aus "Die okkulte Invasion" von Dave Hunt)

Aktuelle Beiträge

Danke. :-)
zuckerwattewolkenmond - 17. Jul, 21:39
Ein tolles Foto - vor...
Ein tolles Foto - vor allem auch in Kombination mit...
wortmeer - 17. Jul, 19:58
;o)
zuckerwattewolkenmond - 13. Jul, 22:59
Wer, wenn ich schriee,...
Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der...
WilderKaiser - 13. Jul, 22:27
.. sprach der Rabe: “Nimmermehr.“
.. sprach der Rabe: “Nimmermehr.“
nömix - 13. Jul, 11:20
Ja, klar.
David Duchovny sitzt so zum Frühstück bei...
zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 20:44
und ich dachte, das ist...
und ich dachte, das ist IHR porzellan! ;-)
schneck06 - 12. Jul, 20:33
*lol*
Schade, daß das Bild so klein ist. In entsprechender...
zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 20:24
also, ich find's jetzt...
also, ich find's jetzt auch nicht so schlimm, immerhin...
schneck06 - 12. Jul, 20:19
Ich mein ja nur. Rein...
Ich mein ja nur. Rein unter estetischen Gesichtspunkten.
WilderKaiser - 12. Jul, 19:53
Wo guckst
du denn hin, sag mal? ;o)
zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 19:52
Das Muster der Teetasse...
Das Muster der Teetasse ist durchaus ansprechend.
WilderKaiser - 12. Jul, 19:51
*lach*
zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 19:40
Naja...
Naja...
wortmeer - 12. Jul, 19:38
Bin ich eigentlich völlig...
Bin ich eigentlich völlig abgestumpft oder wieso...
Chinaski - 12. Jul, 19:33
Ich weiß gar nicht,
was Männer an diesem Akt so schrecklich finden....
zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 19:28
Und es war jetzt dieser...
Und es war jetzt dieser (in der Tat schreckliche) Tassen-Männerakt,...
books and more - 12. Jul, 19:12
Also ich glaube,
ich habe noch ganz gute Augen, aber diese Garantieinformationen,...
zuckerwattewolkenmond - 12. Jul, 18:45
Und wo wir schon beim...
Und wo wir schon beim Thema: "Mögliche andere...
Aurisa - 12. Jul, 18:39
Nein! Was ich damit sagen...
Nein! Was ich damit sagen wollte ist, daß so...
Aurisa - 12. Jul, 18:34

Meine Kommentare

Danke. :-)
weltentanz - 17. Jul, 21:39
Na das war
aber wirklich ein Liebesbeweis. Glück für...
Wolfa - 14. Jul, 20:38
;o)
weltentanz - 13. Jul, 22:59
Ja, klar.
David Duchovny sitzt so zum Frühstück bei...
weltentanz - 12. Jul, 20:44
*lol*
Schade, daß das Bild so klein ist. In entsprechender...
weltentanz - 12. Jul, 20:24
Wo guckst
du denn hin, sag mal? ;o)
weltentanz - 12. Jul, 19:52
*lach*
weltentanz - 12. Jul, 19:40
Ich weiß gar nicht,
was Männer an diesem Akt so schrecklich finden....
weltentanz - 12. Jul, 19:28

Suche

 

Status

Online seit 948 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 18. Jul, 00:33

Zucker-Feed


Creative Commons License
Bitte die Rechte beachten!

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic
Quick RSS Subscription Links Blog Flux DirectoryLiterature Blogs - Blog Top Sites bloggerei.de - deutsches Blogverzeichnis
TopBlogs.de Google PageRank Checker - Page Rank Calculator
twoday.net AGB

I am a Green Eyed Girl

Die Top 100 Literatur-Seiten im Netz

RSS Feeds

Mimik verstärkt Emotionen
Die Verbindung zwischen Stimmung und Mimik ist keine...
Einfachheit setzt sich durch
Die natürliche Selektion erzeugt nicht immer die...
Schlangengift variiert von Ort zu Ort
Die chemische Zusammensetzung des Gifts einer Schlangenart...
Energiesparende Keramik
Mit einem neuen Material könnte das Kochen in...
Jupiters neuer roter Fleck kommt unter die Räder
Erst kürzlich aufgetaucht, hat ein kleiner roter...
Eisige Pflüge
Seesternen und anderen Bewohnern der antarktischen...
Protein lähmt Diabetiker-Blutgefäße
Als Folge ihres erhöhten Blutzuckerspiegels leiden...
Frauen denken einen Schritt weiter
Bei Frauen kann ein Flirt festigend auf eine bestehende...
Platz zwei der hellsten Sterne
Der hellste Stern in der Milchstraße hat Konkurrenz...
Deep Impact: Kleiner blauer Punkt im All
Die NASA veröffentlichte jetzt einen faszinierenden...
ISS: Die Zukunft der ISS
In Paris trafen sich am Donnerstag die Leiter der an...
SmallGEO: Neuartige Ionentriebwerke zur Lageregelung
Der europäische SmallGEO-Satellit soll zur Lageregelung...
Chandra: Neue Methode zum Wiegen Schwarzer Löcher
Astronomen haben jetzt erstmals ein neues Verfahren...
Mars Express: Rendezvous mit Phobos
Die europäische Marssonde Mars Express soll in...
Spitzer: Zweithellster Stern der Milchstraße entdeckt?
Astronomen haben einen Stern aufgespürt, der Eta...
Sterne: Rotation beeinflusst Form des Magnetfelds
Die Form des Magnetfelds eines Sterns wie unserer Sonne...
Phoenix: Baggerarbeiten auf dem Mars
Der Marslander Phoenix ist weiterhin damit beschäftigt,...
Neue Schätze in der Meeresgrotte

Neuigkeiten vom Support
Infoblog
Hilfeblog
Haftungsausschluß



kostenloser Counter

Das vergessene Poesiealbum
Das verlorene Schriftwerk
Der versteckte Index
Die alten Tagebücher
Die inoffizielle X-Akte des FBI
Die lichtvolle Wiederkehr
Die namenlose Geschichte
Die Reisen des Herodot
Die verschollenen Briefe
Die verstummten Bilder
Die versunkenen Stunden
Die verwilderte Wortspielwiese
Die zerrissenen Seiten
Ewige Blumenkraft
Geheime Lehren
Geranderte Aphorismen
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren