Alien
Es ist eine neuere Version von  AlienInsideTwoday  verfügbar!  Aktualisieren  Jetzt nicht!
© 2018-2023 NeonWilderness

Dienstag, 13. November 2012

Fleißig, fleißig

Die Fenster in der Küche geputzt und festgestellt, daß draußen die Sonne scheint. Nachdem ich ja einige Jahre auf das Putzen aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen verzichtet habe, sah es immer mehr aus, als sei trübes Wetter. Zur Belohnung gab es auch gleich eine neue Fensterdeko. Die Psychologin meinte gestern zu mir, ich hätte Disziplin. Eigentlich ist das die letzte Eigenschaft, die ich mir selbst zuschreiben würde, aber daran kann man mal wieder beobachten, wie unterschiedlich Selbst- und Fremdwahrnehmung manchmal sind. Zum Glück hat sie noch nicht meine dreckigen Fenster und meinen kreativ chaotischen Couchtisch gesehen. Außerdem habe ich jetzt den Terrazzoboden so weit mit Mosaikfugenmasse und mit Edding gemalten Steinchen getarnt, daß die darin befindlichen Risse kaum noch zu sehen sind. Wenn man weiß, wo sie sind, kann man sie erkennen, aber ich glaube, jemand der nichts von ihnen weiß, wird sie von oben nicht bemerken. Leider habe ich jetzt das Gefühl, daß eine fette Erkältung im Anmarsch ist, und bin hin- und hergerissen. Denn einerseits fühlt es sich nach sieben Jahren ohne jede Erkältung nach echtem Schnupfen an, was ich einerseits begrüße, denn ich denke, wenn man so gar keine Erkältungen bekommt, ist das absolut nicht gesund und ein schlechtes Zeichen, aber andererseits habe ich auch nach sieben Jahren nicht wirklich Lust darauf. Und dann die überraschende Feststellung, daß 17 Personen Gin als Vorspeise gefällt. Wer hätte gedacht, daß Gin so beliebt ist? Wenn man sich um meine Gedichte auch so reißen würde...

Fenster 003a

Terrazzo1
Fußboden davor

Terrazzo2
Fußboden danach

Montag, 12. November 2012

Als Vorspeise Gin

Auf dem Kreuzfahrtschiff quartiere ich mich mit M in einer der Kabinen ein. Danach gehen wir ins Bordrestaurant um zu Essen. Am geschlossenen Fenster sitzend kann ich Wasser und felsige Ufer sehen, finde es so von drinnen etwas langweilig. Der Kellner bringt mir die bestellte Suppe, erklärt mir aber, daß es dazu eigentlich noch eine Vorspeise gibt. Ok, dann nehme ich die Vorspeise auch, sage ich. Er bringt einen Trinkbecher und tut in diesen etwas Tonic und Eis, danach füllt er alles mit purem Gin auf. Dieser ist so stark, daß sich der Trinkbecher aus Plastik sogar verformt. Egal, ich trink das jetzt. Ist schließlich Vorspeise. Später teilt mir M ihre Sorgen mit, zwei andere Leute betreffend, die sich mit uns auf dem Schiff befinden. Sie meint, daß uns diese erpressen wollen. Doch wenn uns diese erpressen können, müssen wir wohl etwas angestellt haben. Was könnte das sein?

Als Vorspeise Gin

Das norwegische Königshaus und ihr Staatsbesuch

Sonntag, 11. November 2012

Kreatives Chaos

Kreatives Chaos

Eigentlich hasse ich es ja, wenn es auf meinem Couchtisch so aussieht, aber es läßt sich selten vermeiden.

Freitag, 9. November 2012

Alles gut,

sagt der Arzt, und ich durfte mich mal wieder daran erinnern, wie toll es ist, mitten im Berufsverkehr durch Berlin zu gondeln - mit ganz viel kuscheligem Körperkontakt und Autosmog. Dann auf der Rückfahrt aber herzerfrischend zu sehen, wie die vorbildlichen Ehegatten bereits im November die großen Kartons mit den neuen Pelzmänteln vorsichtig nach Hause tragen. Als weiterer Tagesordnungspunkt steht Schlafen auf dem Programm. Madonna meinte kürzlich in einem Interview, das Wichtigeste, um ihre Schönheit zu erhalten, sei Schlaf. Erzähle ich auch immer.

Arztpraxis mit Ranken

Dienstag, 6. November 2012

Skyfall

Heute morgen bin ich erst einmal aus dem Bett gefallen, schnell zur Arztpraxis gefahren und holte mir dort meine Spritze ab. Interessanterweiser erreichte mich noch an der U-Bahn ein zufälliger Wink mit dem Zaunpfahl, als ich einen angeschlagenen Zettel mit dem Spruch: "Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab." von Marc Aurel las. Diese Erinnerung kam genau zur richtigen Zeit, denn manchmal vergesse ich, gesund zu denken. Und damit meine ich auch 'gesund' und nicht 'positiv'. Diesem zwanghaften Augenverschließen kann ich nichts abgewinnen. Wenn Vertrauen auf vielerlei Ebenen enttäuscht wurde, ist es schwieriger zu vertrauen, und dennoch ist es hin und wieder ratsam. Danach hatte ich zwei Stunden freie Zeit. Da die Arztpraxis gleich neben einem Einkaufscenter mit Bio-Abteilung liegt, frischte ich dort meine Vorräte an Dinkel-Spaghetti, Vollrohrzucker, Kartoffeln und anderem auf und schleppte alles nach Hause. Hier verschlang ich eilig ein halbes Frühstück, bevor es wieder in die Arztpraxis ging. Die Untersuchung kam mir endlos lang vor, viel länger als beim ersten Mal. Ich glaube, ich habe da bestimmt eine dreiviertel Stunde gelegen und versucht, mich nicht zu rühren. Die junge Assisstenzärztin war sehr nett und sagte mir auch gleich nach der Untersuchung, daß nichts Auffälliges zu finden sei. So konnte ich mich beruhigt ins Kino begeben und die Nachmittagsvorstellung von "Skyfall" sehen. An die Tagesvorstellungen in der Woche kann man sich wirklich gewöhnen, weil, egal wohin man geht, die Kinos so schön leer sind. Nachdem mich die letzten zwei Bondfilme nur angeödet hatten, war ich aufgrund der Betitelung "bester Bond seit langem" doch neugierig. Und eines kann man sagen - anders ist der Film ganz gewiß, schon deshalb, weil diesmal eindeutig das supersexy Haupt-Bondgirl Judi Dench ist. Allerdings mit einer grandiosen Pechsträhne. Da ist der Film nahe am Leben, denn wenn einen das Pech erst am Wickel hat, wird man es nicht mehr so schnell los und es passiert garantiert nicht nur eine dumme Sache. An Stunts und netten Feuerchen wurde nicht gespart, wenn auch zur Abwechslung altehrwürdige schottische Herrensitze dran glauben mußten, was mir persönlich ja in der Seele weh tut. Und den alten Aston Martin haben sie wieder ausgebuddelt. Das alles, einschließlich der Londoner Unterwelt, gibt dem Film, in dem man erstmals etwas von der Kindheit Bonds erfährt, eine sehr nostalgische Note. Aber noch etwas anderes ist erstmalig: Daniel Craig als Bond wird diesmal von Ralph Fiennes völlig an die Wand gespielt. Zwar tritt Fiennes als höherer Vorgesetzter nur in wenigen Szenen auf, hat aber zum einen sehr viel mehr Charisma und zum anderen ist er auch in diesen wenigen Szenen ein wirklich toller Schauspieler. Alleine wie er die Körperhaltung eines alternden Sesselpupsers einnimmt, bevor sich herausstellt, daß er doch noch nicht so altes Eisen ist, ist zum Niederknien. Außerdem ist er kein Säufer, sondern ganz Gentleman. Und sein wir mal ehrlich - wer will schon Bond als Säufer sehen? Wenn ich Säufer sehen will, dann gehe ich zur nächsten Ecke oder ins Büro. Da sehe ich überall welche. Aber wo sieht man heutzutage noch Gentlemen? Eben! Doch das ist nur meine bescheidene Meinung.

Montag, 5. November 2012

Winteranthologie und Nachsorgen

In der Anthologie "Klirrend kalter Winter" wird ein Gedicht von mir erscheinen und ansonsten geht es diese Woche wieder weiter mit Untersuchungsterminen. Morgen habe ich Knochenszintigrafie, da grauts mir vor dem Zeug, das sie einem spritzen, zumal ich mich gerade sowieso etwas merkwürdig fühle. Die Maschine finde ich nicht so schlimm, denn ich hatte die ganze Zeit die Augen geschlossen und mit Stillliegen habe ich generell kein Problem. Am Freitag dann Mammografie und Ultraschall. Mammografie ist auch oll, besonders an der operierten Brust. Ich muß daran denken, die Brust vorher so zu massieren, daß nicht zu viel Lymphflüssigkeit vorhanden ist, die das Ganze schmerzhafter macht. Aber immer noch besser als Zahnarzt, wenn auch nur knapp. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, daß dieses Gequetsche gesund ist. Zum Glück sind sie dort sehr nett und bemüht, mich nicht lange leiden zu lassen. Leider habe ich aber einen Termin um 8:30 Uhr genommen - weiß der Himmel, was mich da geritten hat. Weil ich eine Stunde bis dorthin brauche, muß ich um 6:30 Uhr aufstehen und das, wo ich in der letzten Zeit sowieso eher wenig Schlaf hatte und mich zur Zeit wieder enorm erschöpft und fertig fühle. Viel fertiger als durch die Anstrengungen mit der Küche erklärbar. In den letzten Tagen habe ich kaum noch etwas gebacken bekommen und war schon froh, mich fortbewegen zu können. Vielleicht liegt es ja auch an der Zeitumstellung. Außerdem nutze ich diese Termine eigentlich gerne, um hinterher ins Kino zu gehen, ins Museum oder einfach zu Bummeln, aber dazu bin ich dann zu müde, außer ich gehe am Donnerstag um 20 Uhr ins Bett.

Sonntag, 4. November 2012

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

Sie lächeln bestürzt. Und sie warten dumm.
Und stehn auf dem Potsdamer Platz herum,
bis man sie überfährt.

Samstag, 3. November 2012

Nächtliche Regierungsgebäude

Arche2
.

Neue Wände

Mein Bruder und andere haben sich heimlich zusammengetan, um mir eine große Überraschung zu bereiten. Sie wollen meine anscheinend neue Wohnung, denn es ist nicht meine jetzige, toll farbig renovieren und dekorieren. Da ich nichts davon wissen soll, haben sie die bereits gemalerten Wände einfach mit weißer lockerer Tapete abgedeckt. Meine Mutter verrät es mir aber trotzdem und zieht von der fertigen Wand die weiße Schicht ab. Ich freue mich riesig über diese Überraschung und darüber, daß sie das für mich tun wollen, allerdings mit einem kleinen Wehmutstropfen. Denn sie haben diese erste Wand in frühlingsgrün gestrichen und darauf hellgrüne senkrechte Streifen aufgebracht. Im Prinzip sieht es toll aus, nur leider mag ich Grün gerade gar nicht. Vor meiner Mutter kann ich das auch nicht verbergen, sage ihr aber eindringlich, sie solle das ja bitte nicht weiterverraten. Ich werde mich schon an das Grün gewöhnen und möchte nicht, daß die, die sich das ausgedacht haben, enttäuscht oder verärgert sind. Doch wie immer konnte meine Mutter auch diesmal nicht den Mund halten und hat es ihnen gesagt. Als sie diesmal die weiße Abdeckung abnimmt, haben sie klaglos die grüne Wand mit warmen dunklen Rottönen überstrichen, diesmal aber ohne Streifen, sondern dafür mit großen, wandtattooähnlichen Blumen in einer Ecke, die ebenfalls in Rottönen gehalten sind. An einer anderen Stelle haben sie passend dazu an der weißen Wand eine rote Collage aus verschiedenen Materialen und Stoffen zusammengestellt, in floralen Formen. Sogar ein Stück Samt ist darunter und weiches Kunstfell. Entzückt streiche ich mit meinen Fingerkuppen darüber. Das ist so richtig etwas zum Anfassen und sieht auch noch cool aus. Ich bin überwältigt davon, wieviel Mühe sie sich gegeben und wie liebevoll sie die Wände dekoriert haben, damit ich mich wohl fühle.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Viel bessere Laune

habe ich, seit die letzte große Aktion in der Küche abgeschlossen ist. Nachdem die Last weg ist, merkt man erst, wie schwer sie war. Man fühlt sich gleich leichter. Bei all den schiefen Wänden und Ecken, mache ich mir immer Sorgen darüber, ob alles so hinhauen wird, wie ich es mir vorstelle. Beim Montageservice von Ikea muß man vorher bestätigen, daß alle Wände gerade sind, deshalb kann ich mir den klemmen, weil die wahrscheinlich bloß abwinken und wieder gehen würden. J. war bei mir und hat mir geholfen, die Spülzeile zu installieren. Ich habe ihn seit Jahren nicht gesehen und war überrascht, wie alt er geworden ist. Ok, ich bin selbst ja auch alt geworden, aber ihm sieht man es wirklich an. Auf der Straße hätte ich ihn gar nicht erkannt. Erst als er beim Basteln aufbestimmte Weise vor sich hin pfiff, wußte ich, daß er es tatsächlich ist, denn das hat er schon immer getan. Ich scheine gerade mitten in einer Zeit zu leben, in der die Realitäten sich an meine Fersen heften - dies war nur eine davon - nachdem es bis zum Frühjahr die Illusionen auf mich abgesehen hatten.
Ich habe jetzt eine Arbeitshöhe von 105 cm, was für den Rücken fantastisch ist. Endlich kein schiefes Stehen beim Arbeiten mehr, allerdings ist es optisch anfangs schon etwas gewöhnungsbedürftig. Danach wurde schnell der Geschirrspüler bestellt, damit er bald geliefert wird und mit der Waschmaschine angeschlossen werden kann. Außerdem versuchte ich mich darin, die Risse in meinem Terrazzoboden etwas unsichtbar zu machen. Der Boden an sich ist sehr praktisch und paßt auch gut zur neuen Küche, aber die Risse sehen natürlich nicht so toll aus. Trotzdem möchte ich kein häßliches Linoleum darüber legen. Normalerweise müssten ja Arbeiter mit schweren Maschinen anrücken, die den Boden abschleifen, aber das ist zum einen Sache des Vermieters, und zum anderen kann ich das überhaupt nicht gebrauchen. Stattdessen besorgte ich mir fest aushärtende Mosaik-Fugenmasse in verschiedenen Farben und füllte die Risse damit. Ich finde ja, daß sie tatsächlich weniger auffällig sind. Ob ich es mit zeichnerischer Feinarbeit noch hinkriege, sie ganz unsichtbar zu machen, wird sich zeigen. Jedenfalls war ich in den letzten Tage voll beschäftigt und zum ersten Mal habe ich mir wieder gerne einen Tee gemacht, nachdem ich im Chaos nie Lust dazu hatte.

Montag, 29. Oktober 2012

Innere Monologe und Fundstücke

Im Baumarkt kaufte ich Dichtungen und schaute noch etwas nach den Angeboten. Da entdeckte ich eine Herzbackform und dachte spontan jubelnd: Wow, hier gibt es eine Herzbackform! :-) Und gleich darauf fiel mir ein: Ja, super toll. Und wem bitte soll ich mit dem Ding etwas backen? :-(
Danach ging es weiter zum Supermarkt. In irgendeiner Talkshow erzählte mal jemand, daß er Einkaufszettel sammelt. Ich habe vergessen, wer das war, Bastian Pastewka vielleicht, aber endlich fand ich auch einmal einen Einkaufszettel:

Einkaufszettel1

Wirklich ein sehr abwechslungsreicher Speiseplan, finde ich. Bei Speck und Brötchen und Brötchen und Wurst, dazu Zigaretten, stelle ich mir als Urheber dieses Einkaufszettels einen Mann vor, der beim Frühstück raucht und Kurier liest. Desweiteren scheint er nicht der höheren Bildungsschicht anzugehören, da er mit Fremdwörtern wie Kurier und Zigarette Probleme hat. Zumindest kann er garantiert kein Französisch. Diese kurze Einkaufsliste, dazu mit dem Preis hinter einem der Punkte, könnte auch bedeuten, daß er nicht all zu gut bei Kasse ist. Dagegen spricht allerdings, daß er dreimal Zigaretten kaufen will. Unter Berücksichtigung der anderen Informationen schlußfolgere ich deshalb mit genialer Sherlock Holmescher Logik daß dieser Käufer der Zigarettensucht bereits voll und ganz verfallen ist und deshalb bei der Nahrung sparen muß, um sich genug Zigaretten leisten zu können.

Kölner Dom oder nicht?

Es beginnt mit Spinnen, von denen eine irgendwann größer ist als ein Mensch. Jemand stellt sich ihr entgegen und schwingt mutig sein Schwert wie Siegfried, der Drachentöter. Ich betrachte das Ganze mehr wie eine bildhafte Darstellung. Später dann ein inniger Kuß mit einem blonden, etwas bärigen Mann, den ich vorher bereits kannte, aber nie sehr beachtet habe. Dabei spüre ich solch eine Wärme, die mich beschützt und umsorgt, daß ich beschließe, ein Mann, bei dem ich mich so gut fühle, hat eine Chance verdient, ihn weiter kennenzulernen.

Die Traumkulisse hat sich in die Umgebung eines großen steinernen Gebäudes verschoben. Mächtige Säulen am Eingang und wuchtige Mauern sind sehr imposant, allerdings bezweifle ich stark, daß dies der Kölner Dom ist, wie mir gesagt wurde. Denn nirgendwo ist eine wirklich beeindruckende gotische Fassade zu entdecken. Dies könnte aber auch daran liegen, daß rund um das Gebäude Bauarbeiten stattfinden und die Gerüste den Blick bis ganz nach oben verwehren. Unter den Gerüsten sind Gräben ausgehoben und es riecht an einer Stelle stark nach Gas. Anscheinend werden hier die Gasleitungen und Gaslaternen erneuert. Weil ich so skeptisch bin, ob dies wirklich der Kölner Dom ist, lädt mich ein Priester ein, der hier wohl sein Amt ausübt, ihm in den Dom zu folgen. Er führt mich durch mehrere große Hallen zu einem Ausgang an der anderen Seite. Aha, denke ich, wahrscheinlich befindet sich die gotische Fassade also hier. Doch als ich von draußen das Gebäude betrachte, ist ebenfalls nicht viel Gotisches zu entdecken. Ich bleibe weiter skeptisch, aber es könnte natürlich auch sein, daß ich gänzlich falsche Vorstellungen vom Kölner Dom hatte.