Alien
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Samstag, 16. November 2013

Glossybox November 2013

Es ist mal wieder soweit, in diesem Monat kam das Päckchen enorm früh. Ich hatte vorher gelesen, daß das Motto der Novemberbox "Rosé" sein solle. Fand ich eigentlich gut, denn Rosé, wenn es nicht gerade sehr knallig oder Lidschatten ist, benutze ich als unauffälliges Makeup am liebsten. Trotzdem war ich diesmal klüger und unterließ es, irgendwelche Erwartungen zu haben. Und dafür, daß ich keine hatte, finde ich den Inhalt gar nicht so schlecht, obwohl die Info über das Rosé-Motto wohl eher bewußte oder unbewußte Irreführung war, denn die enthaltenen Produkte passen mehr zu einem "Dramatic"-Makeup. Zuerst wäre da natürlich die unvermeidliche Gesichtscreme, allerdings heute eine gut getönte von Annemarie Börlind. Da sie auch ganz brauchbar Rötungen abdeckt und es nur 15 ml sind, trotz der großen Schachtel, werde ich sie benutzen. Ein kleines Fläschchen Cranberry Joy Shower Gel von Body Shop duftet sehr lecker nach Beeren, und so ein Shower Gel ist immer ok, verbraucht sich ja schnell. Als Originalprodukte sind enthalten ein Lippenstift mit Matt-Effekt von Miners Cosmetics, ein Eyeshadow von Emite Makeup und ein Cheek+Lip Tint-Gel von Modelco. Der Lippenstift hat einen dunklen, schönen Beerenrot-Farbton, der mir als Kleidung eigentlich gut steht, auf den Lippen mag ich es so dunkel aber weniger. Trotzdem bin ich froh, daß es nicht orange, braun oder kirschrot ist, denn diese Farben mag ich überhaupt gar nicht an den Lippen. Außerdem riecht der Lippenstift ebenfalls so lecker nach Beeren, daß man ihn am liebsten aufessen möchte. Und auch das Cheek+Lip-Gel duftet ungeheuer fruchtig und angenehm, hier ist der Farbton tatsächlich ein leichtes Rosè. Wenn man allerdings auf die Tube drückt und etwas auf die Fingerkuppe kleckst, sieht es zuerst richtig dunkelrot aus und leider habe ich den Eindruck, daß die meiste Farbe schließlich an den Fingern haften bleibt, ziemlich fest sogar, dagegen nur minimal an den Wangen oder Lippen. Doch vielleicht sind ja rosarote Fingerkuppen bald der letzte Schrei. Die Farbe des Eyeshadows ist tiefschwarz und läßt sich irgendwie nicht besonders gut auftragen, jedenfalls nicht so gut wie bei dem Schminkstift, der in einer der letzten Boxen war, ganz abgesehen davon, daß ich mir hochdramatisches Augenmakeup sehr selten schminke. Mal sehen, ob sich das Zeug eventuell zum Zeichnen mißbrauchen läßt. Mir ist aufgefallen, daß noch in keiner der Boxen Mascara enthalten gewesen ist, obwohl das im Grunde ein absolutes Basic-Produkt ist, welches zumindest ich immer brauche. Und auch Augenmakeup- oder Nagellackentferner könnte ich wieder gebrauchen. Aber die Glossybox ist eben kein Wunschkonzert, sondern ein Überraschungskonzert.

Glossybox November 2013

Dienstag, 12. November 2013

Verschlafener Schiffbruch

Das Eingangsfragment ein belebter Seminarraum, in welchem ich eine Frau frage, ob der Platz in ihrer Nähe noch frei ist. Sie sieht mich seltsam an, so als hätte sie die Frage nicht verstanden, und wiegt ihren Kopf hin und her, aber ohne, daß man darin ein Nicken oder Kopfschütteln erkennen könnte. Ich frage sie noch einmal und noch einmal, immer mit derselben Reaktion. Als ich mich abwende, weil ich schlußfolgere, sie verstehe mich nicht oder könne nicht reden, höre ich sie jedoch in sehr klarem Deutsch zu anderen sprechen. In mir beginnt es zu brodeln, denn anscheinend ignoriert sie mich absichtlich. Um den anderen zu zeigen, daß meine nicht abgeschlossene Suche nach einem Platz und einer Antwort nicht an meiner Unfähigkeit zu fragen liegt, sage ich zu ihnen etwas schnippisch: "Ah, sieh an, sie kann ja doch sprechen!"

Es ist dunkel um mich herum, als ich erwache. Nur ein schlammiger Schein des Nachthimmels fällt durch die großen Fenster vor mir. Ich kann mich nicht erinnern, wo ich mich hier befinde. Es scheint eine Art Schlafsaal mit Doppelstockbetten zu sein. Mir ist als sähe ich Schemen unheimlicher Kreaturen, weshalb ich schnell wieder die Augen schließe. Da fühle ich, wie sich mein Bett bewegt, was ich zuerst noch unheimlicher finde, doch dann fällt mir schlagartig ein - Natürlich, ich bin auf einem Schiff! Es ist die allerletzte Nacht einer Schiffsreise. Sobald ich das weiß, beginne ich das Schwanken zu genießen, ja förmlich mit allen Sinnen aufzusaugen. Hui, macht das Spaß, besser als Karussellfahren. Das Schwanken wird immer heftiger, ich kann deutlich spüren, wie es wie in einem Fahrstuhl nach unten und wieder nach oben geht, mache mir aber lange keine Sorgen deshalb. Doch irgendwann wird das Schlingern so stark, daß ich bei mir denke, ich sollte mal nachschauen, was sich draußen auf See so tut und ob alles unter Kontrolle ist. Als ich den dunklen Schlafsaal verlassen habe, stelle ich fest, daß ich allein bin, denn um mich herum ist alles menschenleer, was mich aber nicht weiter beunruhigt. In einem der großen Säle tost und brodelt Wasser knietief und auch im Speisesaal ist ein aufgewühltes Meer zu beobachten. Sogar jetzt fühle ich mich keineswegs in Gefahr, sondern genieße vor der geöffneten Saaltür dieses aufregende Schauspiel und fühle mich sehr wohl dabei. Seltsamerweise bekomme ich nicht einen Spritzer Wasser ab, es ist, als wäre eine Glaswand in der Tür, welche das Wasser wie in einem riesigen Aquarium hält. Auf einer der Treppen neben mir kommt eine eigenartige Gestalt heruntergestiegen. Als sie sich zu mir umdreht, erkenne ich, daß es sich um einen Seemann handelt, der von Kopf bis zu den Füßen in Regen- und Wetterschutz steckt. Der alte Seebär sieht mich und sagt erstaunt und ruhig: "Ach, hier ist ja noch jemand!" Mir wird klar, daß er wohl nach Passagieren schaut, die sich noch im Schiff befinden. Anscheinend wurde alle anderen längst evakuiert, ohne daß ich davon etwas mitbekam.

Erinnert mich sehr an >diesen Traum.

Samstag, 9. November 2013

...

Wir werden niemals erfahren, ob Edgar Allan Poes Rausschmiß in West Point ein Beispiel für Kompetenz oder Inkompetenz war, es sei denn, wir gewinnen eines Tages Klarheit über die Motive seines Handelns. 1831 wurden die Kadetten angewiesen, "mit weißen Gürteln, weißen Handschuhen und in Waffen" zur Parade zu erscheinen. Poe wurde "wegen grober Pflichtverletzung" der Kadettenanstalt verwiesen - er war zu der anberaumten Parade mit Ausnahme des weißen Gürtels, der weißen Handschuhe und seines Gewehrs völlig nackt erschienen.
(aus "Schlimmer geht's immer - Das Peter-Prinzip im Lichte neuerer Forschung" von Laurence J. Peter)

Donnerstag, 7. November 2013

Nach der Nachsorge

ist vor der Nachsorge. Und da alles so ist, wie es sein soll, auch in meinem Kopf alles an seinem Platz und keine Schraube locker ist, habe ich mir zur Feier des Tages gleich zwei richtig klebrige, süße Pfannkuchen alias Berliner gegönnt. Ganz ohne schlechtes Gewissen, denn seit ich einmal die Woche zum Zumba gehe, halte ich mein Wohlfühlgewicht von 75 kg selbst bei gutem Hunger. Vorher hatte ich ja immer mal zwei bis drei Kilo mehr auf den Rippen, aber das mag ich nicht besonders, da ich anscheinend hauptsächlich am Bauch und im Gesicht zunehme und im Gesicht finde ich es am unangenehmsten. Ich hatte mir auch extra eine neue Jeanshose eine Konfektionsnummer größer gekauft, die rutscht mir nun schon wieder bis über die Beckenknochen. Schade nur, daß über Dezember/Januar eine Zumba-Pause ist, wahrscheinlich wegen Ferien. Sehr unpraktisch, gerade in dieser kalorienreichen Zeit!

Mittwoch, 6. November 2013

Alien-Invasion

Auf einem belebten grünen Hügel herrscht buntes und geschäftiges Treiben. Auch ich bin mal hier mal dort, arbeite erst, um später alleine auf einer Bank zu sitzen. Irgendetwas ist im Anmarsch, ohne daß ich direkt etwas Ungewöhnliches entdecke, aber es ist eine Spannung fühlbar. Plötzlich fällt vom Himmel ein großes, schweres Stoffstück (ein Fallschirm?), welches mich samt Bank bedeckt und in Dunkelheit hüllt. Für einen Moment habe ich das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen und unter der schweren Decke zu ersticken, doch sofort springen hilfreiche Menschen hinzu, die das Teil hochheben und mich darunter hervorholen. Mit diesen Menschen ströme ich nun in Massen in ein Gebäude oder Bunker. Überall scheint Chaos zu herrschen, hinter und vor uns, am Himmel ist viel Bewegung und sind seltsame Objekte zu sehen. Trotzdem ist mir nicht klar, was eigentlich vor sich geht. Im Gebäude oder Bunker selbst fallen mir seltsame weiße Kreaturen auf, Aliens - ganz klar, die versuchen, das Gebäude zu besetzen. Inzwischen wurde aber auch eine Abwehr gebildet, welche durchgehend orangerote Schutzanzüge trägt und alles tut, um die Aliens zurückzudrängen. Kein Zweifel mehr, es herrscht Krieg und ich rekapituliere, um es ja nicht zu vergessen, daß die Orangeroten die Guten und die Weißen die Bösen sind.
An einem Tisch sitze ich nun K. gegenüber und erkenne ein Stückchen entfernt hinter ihm einen Weißen, der versucht, eine Bombe oder Granate in K.s Richtung zu werfen. Ich rufe K. immer wieder aufgeregt zu: "Geh da weg! Geh da weg! Geh da weg!", doch K. reagiert gar nicht darauf, sondern schaut mich verwundert an. Seltsamerweise bin ich nur wegen K. ängstlich, aber nicht wegen mir, denn ich selbst bewege mich ebenfalls nicht von der Stelle, obwohl ich in derselben Wurflinie sitze. Schließlich landet der Sprengkörper, der die Form eines Megaphons hat, wie mir pikiert aus dem Augenwinkel auffällt, neben meinem Stuhl und ich springe mit einem riesigen Satz zur Seite, verstecke mich hinter einem Möbelstück, während K. seelenruhig sitzen bleibt. Es springt eine Frau in orangeroter Abwehrkluft hinzu, hebt den Sprengkörper auf und schleudert ihn direkt in eine Gruppe Weißer hinein, verschwindet darauf sofort wieder, um ihren Kampf gegen die Aliens fortzusetzen.
Irgendwann bin ich alleine im Zimmer, welches zwei Türen auf der gleichen Seite hat. Ich spähe hinaus auf den Flur und bemerke, daß sich die Aliens, hinter geöffneten Türen versteckt, versuchen an mich, bzw. das Zimmer, heranzuschleichen. Sofort schließe ich die Tür und spähe durch die zweite in die andere Richtung. Auch von dort scheinen nur Weiße auf mich zuzukommen, so daß ich diese Tür ebenfalls schließe. Ich bin von Aliens eingekesselt! Fieberhaft überlege ich, was ich tun kann, als es gegen die Milchglasscheibe der Tür klopft. Durch das dicke Glas versuche ich zu erkennen, wer das ist, und das Bild einer Frau mit Brille und orangerotem Ornat wird deutlicher. Mir wird klar, daß sie zu den Guten gehört und ich öffne. Sie wolle mir nur sagen, daß die Aliens vertrieben sind und ich hinauskommen könne. Ah, welch Erleichterung!

Ich glaube, mein Immunsystem ist gerade ziemlich in Aufruhr.

Dienstag, 5. November 2013

Partyverstimmung

Schon vor einigen Wochen wurde ich zu einer Party im November eingeladen. Heute telefonierte ich mit dem Geburtstagskind, meinem Kumpel, und erfuhr, daß ein gewisser Mensch, den ich bei der Party kennenlernen sollte, urplötzlich im letzten Monat an einem Herzinfarkt verstorben ist. Er war 47. Toll und tragisch, wenn der potentielle Datingpartner bereits den Löffel abgibt, bevor er meiner überhaupt ansichtig wurde. Aber ich gehe mal davon aus, daß dies nichts mit mir zu tun hat, sondern so ein Phänomen ist, dessen statistische Häufigkeit mit zunehmendem Alter proportional zunimmt. Vielleicht ist die Party dort oben oder unten, wo immer, aber einfach auch viel besser.

Samstag, 2. November 2013

Tropfenblau/Afrika

Am Küchenfenster stehend fällt mir das unvergleichlich rauchige und andersartige Blau des Himmels auf. Er hat die Farbe von samtigem Saphir mit vereinzelten strahlend graublauen Verwölkungen. Ich weiß gar nicht genau, ob es Tag oder Nacht ist, aber jedenfalls ist es so dunkel, daß auch die Scheibengardinen die blaue Farbe annehmen und die tropfenförmigen Abschlüsse der Gardine sich wie Tränen abheben, die aus dem wolkigen Blau fallen. Ein kleiner orangeroter Sonnenball läßt sich kurzzeitig sehen, ohne etwas zu erhellen, und zieht sich sofort wieder hinter blauen Wolken zurück. Kurz darauf erscheint ein riesenhafter weißer Himmelskörper in meinem Blickfeld, so groß, daß ich auf ihm Kontinente wahrzunehmen scheine. Einer der Kontinente sieht aus wie Afrika, aber das geht ja nicht, denn würde ich Afrika sehen, wäre der Himmelskörper die Erde, auf welcher ich jetzt gerade stehen müßte. Oder befinde ich mich vielleicht nicht mehr auf der Erde? Dieser Gedanke ist so abwegig, daß ich beschließe, es muß wohl der Mond sein, aber ein so monumentaler Mond, wie ich ihn noch niemals gesehen habe.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Verglühen

In der Armbeuge der Nacht
ruhten wir,
bedeckten uns
mit ihren Wimpern
Weltraumfahrer
im eigenen Kosmos,
im Herzen Sternentore
so weit

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Seemannsgarn - Helgeland

Seemannsschmaus:
Selbu Blå (Blauschimmelkäse) Salat mit Trauben, Nüssen und gebackenen Paprikaschoten, serviert mit Moltebeerensirup
Langsam gebackenes Entrecote mit gerösteten Pastinaken und Karotten. Geschmorte Kartoffeln und Bearnaisesoße
Hurtigrutens Eisbombe, serviert mit Obstsalat

Für den zehnten Tag der Reise existieren sehr wenige Aufzeichnungen in meinen Notizen. Vielleicht hatte ich keine Lust mehr, es war aber wohl generell eher ein Ruhetag. Wir unternahmen nur vormittags einen kurzen Abstecher nach Bronnøysund hinein und zur dortigen Kirche. Am Nachmittag segelten fuhren wir am berühmten Torghattan, dem Berg mit dem Loch, vorüber. Niemand weiß, wie das Loch dort hinein gekommen ist, durch welches ein ganzer Dampfer passen würde. Die runden Dinger im Wasser auf dem einen Foto sind Lachszuchten. Diesen darf man sich nur bis zu 250m nähern. Wird man erwischt dabei, daß man Lachs entwendet, droht einem als Tourist lebenslanges Einreiseverbot! An ihren Lachs lassen die Norweger nichts kommen.

Norwegen Tag 10fNorwegen Tag 10d

Norwegen Tag 10c

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Norwegen Tag 10i

Norwegen Tag 10k

Dienstag, 29. Oktober 2013

Erscheinung vor Sortland

Norwegen Tag 9z13a
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Sortland - Stamsund

Nein, das ist nicht die kleine Meerjungfrau. Irgendwie kommt mir ja der hochgestreckte Arm etwas deformiert vor, aber das mag auch am Blickwinkel liegen.

Sortland-Stamsund

Biobox Food & Drink

Gerade kam die Biobox Food & Drink für Oktober und ich bin wirklich begeistert. Alles ist brauchbar, für mich sogar noch viel mehr, als jede Kosmetikbox. Zwar sind Dinge enthalten, die ich mir sonst im Markt nicht selbst kaufen würde, welche ich aber trotzdem, wenn ich sie in einem Überraschungspäckchen erhalte, gerne probiere. Zum Beispiel ist ein kleines Fläschen (100 ml) Haselnussöl dabei und mit diversen Nussölen liebäugle ich zwar ab und zu, kaufe sie aber nicht, da ich eher selten Salat esse und die Öle meist einen happigen Preis haben. Eine Packung fruchtiger Chai war drin, zu dieser Jahreszeit sind neue Teesorten sehr willkommen, sowie Tomatenstückchen im Glas. Sowas benutze ich immer für Tomatensoße zu Nudeln oder Paprikaschoten und hätte mir die sowieso wieder kaufen müssen. Drei kleine Probiergläschen mit Haselnusscreme, Akazienhonig und Erdbeerkonfitüre aus Italien werden meine dekadenten Sonntagsfrühstücke bereichern. Getrocknete Früchte sind nicht so meins, mit Ausnahme von Apfel und Ananas. Deshalb hatte ich Glück, daß ausgerechnet eine Tüte getrocknete Apfelringe die Box vervollständigte, sowie eine Packung Turron aus Alicante, was wohl eine Art Mandelkonfekt ist. Bisher kannte ich das noch nicht und werde mir die Packung für Weihnachten aufheben. Wenn ich nämlich jetzt im Supermarkt die vielen Weihnachtssüßwaren sehe, habe ich überhaupt keine Lust, das zu kaufen und wenn ich auf die Inhaltsangaben schaue, überkommt mich eher Ekel. Ich hatte deshalb überlegt, in diesem Jahr Weihnachten mal ganz ohne gekauften Süßkram zu verbringen und mich nur mit den geschenkten Dingen zu begnügen. Eine Alternative wäre natürlich, sich wenige, aber dafür qualitativ hochwertigere Produkte zu kaufen. So ein Bio-Mandelkonfekt ist schon mal ein guter Anfang.

Biobox Food & Drink