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Manche Yogis brauchen in ihrer Hütte eine Blume, und manche brauchen keine Blume.

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Ende, aus und aus die Maus

Nicht nur, daß ich in diesem Blog nur noch für Liebhaber und mich selbst schreibe, ab 1. März wird nun außerdem Ampya abgeschaltet. Da hat Dieter Bohlen wohl nicht genug gesponsort. Ich weiß nicht, ob es einen ähnlich frei konfigurierbaren Musikkanal, den man sogar über den Fernseher streamen kann, bei einem anderen Anbieter gibt. Mir ist jedenfalls keiner bekannt. Und Musikfernsehen oder Kanäle, bei denen ich Musik nicht wegdrücken kann oder die ich nur über Computer empfangen kann, mag ich nicht. Das ist genau das, was ich am Internet hasse. Diese Unzuverlässigkeit, wenn man denn wirklich mal etwas gefunden hat, das gut ist und gefällt.

Meine Onkologin schmeisst ebenfalls ihren Job hin. Sie will vielleicht noch mal studieren oder nach Nepal gehen, hat sie gesagt. Da wir uns über Yoga unterhalten hatten, meinte sie, ich könnte ja auch nach Indien gehen. Aber nur, weil ich Yoga für die Körperfitness und die Selbsterkenntnis nützlich finde, muß ich deshalb nicht in einen Ashram pilgern. Ich habe überhaupt keinen Bedarf an Gurus und Dogmen und ich glaube auch nicht, daß es mich weiterbringt, mich von einem Iyengar anschreien zu lassen, der von sich behauptet, der freieste Mensch der Welt zu sein. Ich habe da so meine Zweifel, denn ob er wirklich frei ist, wird sich erst herausstellen, wenn er niemanden mehr zum Anschreien hat. Und überhaupt definiere ich Freiheit eher so, daß man zwar seine Gefühle kennt und sie ausdrücken kann, aber eben ohne übergriffig zu werden, Erwartungen zu haben oder ihnen sonstwie sklavisch zu folgen. Doch wie ich gerade sehe, ist er sowieso in 2014 verstorben.
Meine Onkologin sagt, daß sie zwar in ihrem Leben viele Patienten hatte, aber daß sie mich garantiert nie vergessen wird. Da habe ich anscheinend einen bleibenden Eindruck hinterlassen, wahrscheinlich durch meine Resistenz ärztlichen Leitlinien gegenüber, welche sie bis kurz vor einen Herzinfarkt gebracht hat, wie sie behauptet. Aber wenigstens ist sie jemand, der mir meinen eigenen Kopf gelassen und nicht übel genommen hat. Es gibt ja da auch andere Typen von Ärzten.

Und so langsam reicht es dann mal mit den Verlusten. Gestern abend fiel mir auf, daß ich am Schienbein eine Blase habe und ich habe wirklich null Ideen, wie man es hinkriegt am Schienbein eine Blase zu bekommen, außer man rutscht die ganze Zeit auf ihnen, statt die Füße zu benutzen. Das habe ich allerdings nicht getan, auch nicht beim Yoga, zumindest kann ich mich nicht erinnern. Und hingefallen bin ich ebenfalls nicht, obwohl ich vorgestern beim Zumba Eiskunstlaufen hätte machen können. Ich hatte mir extra meine neuen Tanzschuhe mit Schleifpapier aufgerauht, weil das bei den alten Schuhen gut funktioniert hat, aber diese schienen damit tatsächlich noch glatter zu werden. Ich verstehe gar nicht, wie das bei Sohlen so unterschiedlich sein kann. Bei der Salsa, bei der wir von vorne bis hinten durch die Turnhalle "traveln", ist das ja mal ganz lustig, weil man dann schön dabei schlittern kann, aber ansonsten total nervig. Jetzt muß ich wieder eine andere Lösung finden, damit ich mit den Schuhen nicht mehr so rutsche. Für 19 Euro freue ich mich immer noch über das Schnäppchen, denn inzwischen kosten sie bei Amazon wieder knapp 60 Euro, aber daß sie sich nicht so rutschfest machen lassen wie die anderen ist echt schade.
C. Araxe - So, 20:43

„Das ist genau das, was ich am Internet hasse. Diese Unzuverlässigkeit, wenn man denn wirklich mal etwas gefunden hat, das gut ist und gefällt.” Genau deswegen würde ich nie ausschließlich Musik-Streamingdienste nutzen. Das mag ja auf den ersten Blick, oder vielmehr erstem Ohr, sehr komfortabel sein. Man hat alles für ein paar Euro da (oder gar umsonst, wenn man Werbeunterbrechungen nicht störend findet), aber dann ziehen Musiker auch wieder mal einiges von der Plattform ab. Auch wenn das alles anders als zeitgemäß ist, finde ich es immer noch am besten, eine richtige Musiksammlung zu Hause zu haben. Möglichst direkt bei den Musikern erworben (vornehmlich bei Konzerten) und dann haben die auch wirklich etwas davon.

Es ist ja nicht so,

daß ich keine Musiksammlung hätte. So an die 200 CDs sind es bestimmt, nur habe ich die seit Jahren nicht mehr benutzt, weil ich es eigentlich langweilig finde, immer dieselben CDs zu hören und auch da meist das Problem habe, daß ich mich nicht entscheiden kann. Den Musikkanal fand ich einfach perfekt für mich, weil man seine Vorlieben einstellen kann, aber eben auch immer neues und ungehörtes dazwischen ist, was die Sache halt interessanter macht. Und wenn einem etwas nicht gefällt, drückt man einfach auf weiter. Desweiteren konnte man die abgespielten Songs auch scrobbeln. Ich habe dadurch viele neue Songs lieben gelernt, da ich ansonsten nicht zu den Leuten gehöre, die sich irgendwo in den Laden stellen, um Musikproben zu hören und auch im Internet finde ich das ermüdend. Und ich glaube nicht, daß die Musiker von solchen Diensten nichts haben. Die geben ja ihre Videos nicht umsonst für diese Plattformen her, sondern die GEMA sorgt schon dafür, daß entsprechende Gebühren gezahlt werden. Nur von Spotify habe ich gehört, daß die auch manchmal GEMA-Lücken nutzen.
Namesi (Gast) - Do, 14:46

Ja, das Internet ...

Da gab es ein Programm, mit dem ich 3DScans fabriziert habe (123D Catch): etwa 50 Fotos rundherum um das Objekt, hochladen und warten. Nach 20 min war das virtuelle Ergebnis da. Ich hatte mich ganz gut eingefuchst. Gestern wurde der OnlineBetrieb des Programms abgeschaltet. Jetzt darf ich von vorne anfangen mit dem Einarbeiten ... in ein neues Programm. Das nervt.

Aus diesem Grund

würde ich solche Projekte (bei mir sind es ja eher Schreiben, Fotobearbeitung u.ä.) nie mit einem Onlineprogramm machen, sondern lege mir lieber ein Computerprogramm zu, daß ich dauerhaft benutzen kann, ggf. nach entsprechender Zeit und neueren Betriebssystemen eben in einer Virtuellen Maschine. Ich benutze z.B. immer noch Word98. Sind alle Funktionen enthalten, die die neuen Programme auch haben, sieht halt nur aus wie Word98.
Namesi (Gast) - Do, 23:20

Da wo es geht ...

... mache ich das auch. So benutze ich zum Beispiel für die Konstruktion, Bearbeitung und Animation von 3D-Objekten ein Programm, dass ohne "Cloud" auskommt (SketchUp Pro). Anders sieht es aus, wenn ich real existierende Objekte, zum Beispiel eine im Park stehende Statue zu einem virtuellen Objekt machen will. Hier habe ich noch kein bezahlbares Programm gefunden, dass allein auf meinem Rechner aus 40 bis 50 Fotos ein 3D-Modell errechnen kann. Die ETH Zürich hatte eine solche App für Smartphones entwickelt, die im Oktober 2015 auf dem Markt sein sollte. Sie ist aber nie erschienen. Man munkelt, dass sie von einem SoftwareRiesen aufgekauft worden sein könnte und in der Versenkung verschwand. Ich bin schon dabei, mich ein neues Programm einzuarbeiten. Vielleicht sind solche geistigen Anstrengungen ja demenzvorbeugend (obwohl ich gehört habe, dass hier weniger die geistige Beanspruchung sondern eher etwas Körperliches, nämlich Jonglieren, helfen soll).

Neue Dinge

zu lernen ist wahrscheinlich immer gut, um geistig fit zu bleiben, trotzdem würde ich mir meine Speicherplätze doch lieber für andere Dinge aufheben als das zigste Programm. Ich habe mal irgendwo gehört, daß Klavierspielen und andere Fertigkeiten, die man mit den Fingern ausführt, geistig fit halten.
Namesi (Gast) - Fr, 23:33

Ich bin störrisch.

Habe ich mir ein Ziel gesetzt, bleibe ich dabei ... solange es geht. Und ich will nun mal (aufstampfen) meine Umgebung auf meine Art erfassen und darstellen. Dazu brauche ich den Service von Softwareunternehmen so wie andere einen Stift und Papier. Ich bin also sowas von abhängig. Klavierspielen kommt bei mir nicht in Frage, mal abgesehen davon, dass ich kein Klavier besitze und ich mir mit Blick auf meine Nachbarn kein entspanntes Klavierspielen vorstellen kann.

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