K. sitzt neben mir in einem Viererabteil der S-Bahn. Uns gegenüber eine fremde junge Frau. Er, der hier im Traum kurzzeitig in die Gestalt einer ehemaligen Kollegin übergeht, erzählt mir, daß er meine früheren Liebesbriefe dazu benutzt, um irgendetwas zu verkaufen. Ich schaue ihn entsetzt an und er fügt schnell hinzu, daß er meinen Namen natürlich dabei nicht nennt. "Das ist auch gut so" antworte ich, "denn wenn du meinen Namen nennst, bekommst du von mir eine auf die Nase." Er lacht und die junge Frau gegenüber lächelt amüsiert in sich hinein, weil sie die Unterhaltung mitbekommen hat. In einem Cafe, das mehrere stufenweise angeordnete Podeste hat, sitze ich auf einem oberen Podest mit einer jungen Frau, vielleicht der aus der S-Bahn, während auf einem unteren Podest K. seinem Job am einem Verkaufstand nachgeht. Die junge Frau klagt mir, daß es ihr psychisch gerade nicht gut gehe. Seltsam, ich fühle mich hier im Cafe, so im Gespräch mit ihr, gerade sehr wohl, was ich ihr auch sage. Später gehe ich ein Stück mit K. während weit entfernt am Bahnhof eine Frau mit einem weißen Rollkoffer wartet. Ich weiß, daß sie auf ihn wartet, weil er ihr irgendwelche Zeichen macht, wahrscheinlich ist das seine neue Freundin. Dann legt er seinen Arm um mich, ich meinen um ihn und wir laufen nebeneinander her, bis er sich schließlich von mir mit den Worten: "Du weißt ja, ich brauche nichts, ich gebe nichts und ich nehme nichts." verabschiedet. Den letzen Teil des Satzes vervollständige ich scherzhaft mit ihm zusammen, denn ich kenne diese Worte bereits, weil er sie ständig sagt. Später liegt vor mir eine Packung Pastellkreiden und ein leeres Blatt Zeichenkarton. Mir fällt auf, daß die Farbskala der Pastellkreiden ausschließlich einen großen Umfang an Blautönen, einige Grüntöne und Gelb umfaßt. Ein bißchen wenig, damit kann man ja höchstens Schneelandschaften zeichen. Sofort habe ich das Bild einer Schneelandschaft mit einem igluähnlichen Eishaus vor Augen, aus dessen einem Fenster ein warmer gelber Lichtschein fällt. Nun betrete ich einen großen, etwas rümpeligen Seminarraum, in welchem eine wichtige Veranstaltung stattfinden soll. Es sind allerdings nur sehr wenig Leute dort, die man an einer Hand abzählen kann. Unter ihnen erkenne ich
Iseman Namesi. Ich nicke ihm grüßend zu und sage "Du auch hier?", bevor ich Platz nehme. Er nickt zurückt. Draußen am Himmel ziehen wie bunte Wolken seine Bilder und Webseiten vorüber. Das ist eine gigantische Reklame, aber es paßt. Er macht seine Sache wirklich gut.
Der Freundschaftsbund, den sie geschlossen hatten, und die Worte, welche an jenem Sonntagabend zwischen ihnen gefallen waren, hatten sie ungezwungener und ganz sicher in ihren Beziehungen zueinander gemacht, und, einsam wie sie beide waren, schlossen sie eine innige, warme Freundschaft, die bald eine große Macht über sie gewann und ihren Sinn derartig beschäftigte, daß ihre Gedanken, ob sie nun getrennt oder beisammen waren, sich immer diesem Freundschaftsverhältnis zuwandten, wie Vögel, welche an demselben Nest bauen, alles, was sie sammeln und was sie verwerfen, mit dem einen heimlichen Zweck vor Augen ansehen, das Nest so recht warm und weich für den andern und für sich selbst zu machen.
(aus "Niels Lyhne" von Jens Peter Jacobsen)
In meinem Fernsehsessel erwache ich. Ich habe dort die ganze Nacht verbracht und stelle fest, daß ich sehr gut geschlafen habe und außerdem auch über Nacht mehrere Kilos abgenommen haben muß, denn mein Bauch ist auf einmal platt wie eine Flunder. Super! Solche Auswirkungen hätte ich meinem Fernsehsessel nicht zugetraut, allerdings bin ich unsicher, ob dies nicht eher als ein Warnsignal zu werten ist, wenn man über Nacht so viel abnimmt. Doch gut sieht es aus. Den ersten Tag bin ich jetzt wieder im Büro, sitze an einem Besprechungstisch, als meine Teamleiterin und mehrere Kollegen kommen. Sie möchten, daß ich wieder nach Hause gehe, zu Hause bleibe und schreibe. Nanu? Wieso wollen die sowas? Aber es hört sich an, als wäre das ein Auftrag und schon beschlossene Sache. Ich gehe also wieder und treffe mehrere Kollegen, die ich hinter mir über mich reden höre. Sie sagen, daß ich entzückend aussehe und daß sich mein Aussehen mal meinem Körper anpassen sollte, bzw. umgekehrt. Wahrscheinlich meinen sie, daß ich für meinen Gesundheitszustand zu gut aussehe. Ok, ich bin zwar weiß wie eine Wand und habe enorm abgenommen, aber das kommt gut in meinen modischen Klamotten. Als nächstes bin ich mit
Gaga Nielsen auf der Straße unterwegs. Sie trägt einen langen schwarzen Ledermantel und zeigt auf eine "grüne" Katze, die aus dem 5. Stock eines Hauses auf uns herunterschaut. Eigentlich ist sie mehr schwarz, hat in der Sonne aber einen grünlichen Schimmer und ist sehr klein und dünn. Während ich noch nach oben schaue, springt sie und es scheint, als wolle sie mir direkt ins Gesicht springen. Erschrocken weiche ich einen Schritt zurück, bevor sie auf mir landen kann und unversehrt kommt sie mit ihren Pfoten auf dem Gehweg auf, strolcht nun neben uns her. "Wow! Die traut sich ja was!" staune ich, auch erleichtert, daß ihr nichts passiert ist. "Also meine Katze hätte sich das nie getraut, von so hoch oben zu springen." Wir kommen auf den Alex, wo wir in das Kaufhaus wollen. Doch vorher kreuzt uns ein langer Zug von blassgrauen, fast durchsichtigen Personen von rechts, anscheinend eine Protestkundgebung. Wir warten, bis sie vorübergezogen sind und Gaga will schon wieder loslaufen, als nun von links noch einmal so ein Zug vorbeimarschiert und ich sie schnell am Ärmel zurückhalte. Endlich kommen wir zum Kaufhaus und Gaga weiß genau, wo es lang geht. Sie öffnet eine unscheinbare Tür, die zu einem Treppenhaus führt. Doch eigentlich ist es mehr eine Leiter, die zum offenen zweiten Stockwerk wie zu einem Heuboden führt. Leichtfüßig und elegant steigt sie die Leiter hinauf und betritt das Stockwerk, ohne die Hände zu benutzen, so als sei es tatsächlich eine normale Treppe. Ich folge ihr, habe aber Angst, von der offenen Plattform rücklings hinunter zu stürzen, weshalb ich mich sitzend wie ein gestrandeter Wal auf die Plattform wälze. Wir sind nun in einer Buch- und Zeitschriftenabteilung und ich suche nach der neuen "petra", aber auch hier ist nichts von der Zeitschrift zu sehen.
Einige Treppen höher in meinem Elternhaus wartet eine Faschingsveranstaltung der Schule auf mich. Mein Vater schaut von einem über mir liegenden Treppenabsatz herunter und sagt, daß ich mich beeilen soll, der Film beginne in zwei Minuten. Ja, doch, ich komme schon. Anscheinend ist der Film die Eröffnungsveranstaltung. Ich erreiche gerade noch pünktlich den Raum und muß bei zwei Japanern (? - wäre natürlich auch möglich, daß es Südamerikaner waren) für sehr viel Geld eine Eintrittskarte kaufen. Hui, das ist aber wirklich teuer. Doch statt eines Filmes sind jetzt quadratische Spielbretter zu sehen, auf denen aus tausenden kleinen Würfeln Gebilde aufgebaut sind, die an Mayapyramiden erinnern. Um sie herum warten die Faschingsteilnehmenden, hauptsächlich ehemalige Mitschüler, Verwandte oder Kollegen, alle in verschiedenen Verkleidungen, bis sie an der Reihe sind zu spielen. Ich selbst trage eine Verkleidung, die sich wie ein zweites dickes Fell anfühlt, aber nicht viel meiner Aufmerksamkeit auf sich zieht, was positiv ist, denn ansonsten würde es bedeuten, daß sie stört. Während ich mich zu den Spielenden geselle, frage ich jemanden nach den Spielregeln, denn ich habe keine Ahnung, was das für ein seltsames Spiel ist. Er erklärt mir, daß jedem aus dieser Pyramide ein Würfel zugewiesen ist, welcher, wenn derjenige an der Reihe ist, geworfen (und damit auch etwas entschieden?) werden darf. Doch da es unzählige Würfel sind, besteht das Spiel zum größten Teil aus Warten, bis man an der Reihe ist. Und so richtig habe ich die Logik oder den Sinn des Spiels noch immer nicht kapiert, aber ich denke mir, wahrscheinlich habe ich noch jede Menge Zeit, bis ich selbst würfeln muß, bis dahin sehe ich vielleicht klarer. Noch immer nicht am Zug, habe ich mich an einer Schulbank niedergelassen, wo ich in eine Bierflasche einen Schuß roten Grenadine-Sirup kippe, welchen N. auf dem Platz vor mir bereitgestellt hat. Dies ist jetzt ein bestimmter Cocktail, dessen Name mit Su... beginnt, und ich trinke mehrere von diesen Cocktails, indem ich immer wieder roten Grenadine-Sirup verwende. Mir fällt auf, daß M. vorne an einem Tisch sitzt, als würde er die ganze Veranstaltung beaufsichtigen. Besonders auffällig sind seine langen schattigen Wimpern. Die sind wahrscheinlich angeklebt und sollen wohl die Traurigkeit in das Gesicht bringen, denn er hat ein geschminktes Clowns-Gesicht und Clown-Gesichter sind traurig. Draußen steigen jetzt große Ballons mit Gondeln auf, in denen eigenartige Figuren, sicherlich Masken aus Pappmaché gedrängt stehen. Die Figuren erinnern an die
Götterstandbilder von Braak und das Ganze soll eine Protestaktion gegen irgendetwas sein. Während ich noch schaue, kommt jemand zu mir und flüstert, daß F.D. verstorben sei. Er hatte eine Infektion am Zahn. Mir fällt ein, daß mich vorher bereits jemand angerufen und mir mitgeteilt hatte, daß F.D. tot sei. Aber das muß ich vergessen oder nicht geglaubt haben. Jetzt bin ich mir sicher, daß es wahr ist. Was für eine Ironie des Schicksals, daß F.D. tot ist, während ich noch lebe!
Da haben sie alle Herbst- und Winterstürme überstanden, aber versuchen kurz vor Frühlingsbeginn doch noch zu fliegen.
die extreme Angst, die direkt körperlich bis in die Haarspitzen spürbar ist, genauso wie vor der Erkrankung. Ohne Voranmeldung, doch lange im Bett verkriechen konnte ich mich nicht, erinnere mich aber an einen kurzen Traum. Im Geisterhaus, dem Haus der verlorenen Seelen von der Platte, befinde ich mich in einem Büro, meinem Büro. Blaumeisen schwirren umher und ich wundere mich, wie sie in das Zimmer gelangt sind. Die Fenster und Türen sind alle geschlossen. Mit einem Mal wird mir klar, daß ich selbst eine dieser Blaumeisen bin und finde das überhaupt nicht seltsam. Anscheinend sind wir hier irgendwie hineingeraten und haben den Weg hinaus nicht mehr gefunden, bevor Türen und Fenster geschlossen wurden. Vor der Tanzstunde wollte ich mir noch schnell eine bestimmte Zeitschrift besorgen. Eigentlich kaufe ich seit mindestens zehn Jahren keine Zeitungen und Zeitschriften mehr, weil sich das Papier auch ohne diese ständig vermehrt. Jedoch sah ich im TV die Werbung von der neuen "petra", die als Extra-Beilage eine DVD Fit mit Latin Dance hat. Die hätte mich dann doch interessiert, also klapperte ich alle Geschäfte und Discounter ab, die bei mir in der Nähe Zeitschriften führen (was nicht viele sind) und nirgendwo war etwas von dieser Zeitschrift zu sehen. Ist die schon wieder ausverkauft, oder was? Da will man mal eine kaufen und genau die ist nirgends zu kriegen...
Du sprichst von Liebe,
ich rede von anderem,
reiße Stück um Stück
dir die Masken vom Gesicht,
doch die letzte läßt
du dir nicht nehmen
du hörst mich nicht
du siehst mich nicht
Liebe macht taub
Liebe macht blind
Liebe denkt nur an sich
Liebe tut Wichtigeres,
kümmert sich nicht
um festen Grund,
hängt in Wunschwolken
bis das Liebesobjekt,
zurückgelassen mit
uneinholbarer Geschwindigkeit
in lästigen Gruben,
die sie selbst gegraben hat,
ihr ein Bein stellt
Wie soll ich mit
dir Schritt halten,
wenn du dich nie umblickst
nach mir?
Auf der Flucht vor etwas mit dem Ballon. Ein Professor steuert ihn, vielleicht derselbe aus "Fünf Wochen im Ballon", und noch ein oder zwei andere Leute befinden sich mit in der Gondel. Abgehoben sind wir ohne Probleme. Jetzt überfliegen wir ein sumpfiges Seen-Gebiet. Ist die Frage, ob wir den Ballon lange genug oben halten können bis wir es überquert haben und in Sicherheit sind.
Ein schwerer weißer Koffer mit schwarzer Aufschrift steht auf meinen Knien, während ich im Beifahrersitz eines Wagens sitze. Der Koffer ist so riesig, daß er mir völlig den Blick nach vorne versperrt. Neben mir am Steuer ein Mann, den ich für meinen Cousin halte. Mit einer Hand hält er ununterbrochen meine Hand fest, vielleicht um mich zu beruhigen, weil ich nichts sehe, und fährt nur mit der Linken. Ich denke bei mir, daß er besser mit beiden Händen lenken sollte und entziehe ihm deshalb schließlich meine Hand. Doch zu spät. Eine Polizeistreife mit drei blonden Polizistinnen hat uns gestreift und auf den Gehweg abgedrängt.
wie ich es liebe, wenn meine Mutter sich mal eben selbst "nachher" zu einem Besuch bei mir einläd. Da ist die Tagesplanung futsch, man hat gerade noch eine halbe Stunde, schnell etwas aufzuräumen und wünscht sich, man wäre nicht ans Telefon gegangen. Und natürlich habe ich vergessen, die Haribo-Lakritzmischung vom Tisch wegzunehmen und zu verstecken, was zur Folge hatte, daß sie mich gleich mit entsetztem Blick über die teuflische Schädlichkeit dieser Süßigkeiten aufklärte. Allerdings nur so lange, bis ich ihr erzählte, daß Lakritz sowohl gegen Krebserreger als auch gegen Magenbakterien wirkt - dann war Ruhe. Und beides habe ich tatsächlich einmal gelesen, wieviel Wahrheit hinter solchen Zeitungsmeldungen steckt, weiß ich natürlich nicht. Aber Lakritze wird ja aus Süßholz, einem Pflanzenextrakt, hergestellt und ist damit sicher, zumindest um Nuancen, besser als diverse andere Süßigkeiten aus purem Zucker. Daß meine Mutter sich über jede Praline und jede Süßigkeit so entsetzt, liegt, so glaube ich, vor allem daran, daß sie selbst nicht an sich halten kann, wenn sie so etwas im Haus hat. Innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen ist alles weggeputzt und dann schimpft sie um so mehr über die bösen Süßigkeiten. Meine Haribo-Lakritzmischung dagegen habe ich schon seit Dezember im Haus und sie ist immer noch fast voll. Wie immer macht hier die Dosis das Gift, aber das ist etwas, was sie nicht hören möchte. Ich für meinen Teil habe als Schluß aus meinen früheren Ernährungsgewohnheiten vor allem gezogen, daß Einseitigkeit mehr schadet als eine maßvolle, möglichst basenüberschüssige Vielseitigkeit, während meine Mutter ständig von einem Wundermittel und einen Extrem ins nächste fällt und sich schon manches Mal selbst sehr damit geschadet hat. Das Schlimmste daran ist, daß sie dann immer anfängt zu missionieren und alles nachzubeten, was man ihr in den Werbeversprechungen des neuesten Naturheilhypes verspricht. Dabei sind diese ebenso mit Vorsicht zu genießen wie alle anderen Werbeversprechungen, selbst wenn da ominöse Forschungen mit beteiligt sind, da es sich genauso um eine Industrie handelt, die um neuen Profit zu machen immer mal wieder eine neue Pflanze oder eine neue Beere aus der Versenkung holen und mit wundersamen Wirkungen bestücken muß. Und auf einmal rennen alle nach dieser Wunderpflanze, dabei gibt es ein riesiges Angebot an Pflanzen und Kräutern, die mindestens genausogut, wenn nicht besser sind. Super-Cystus hin oder her, in meinen Tee kommen im Moment Schafgarbe, Ringelblume und Salbei, weil die einfach viel besser gegen Hitzewallungen und diverse Wechseljahresbeschwerden helfen. Doch am meisten nervt es, wenn sie bei jedem, aber wirklich jedem Gespräch anfängt, über die bösen Tabletten zu jammern, die ich nehmen muß und immer wieder mit den Nebenwirkungen kommt. Hallo? Ich kenne die Nebenwirkungen, ich habe mich informiert, aber entschieden, die Tabletten zu nehmen, schließlich geht es hier nicht um eine Grippe. Da muß ich es nicht haben, daß mich jemand ständig noch geradezu krank redet. Und dieses Drama zieht sich genauso bereits über die Chemo-und Strahlentherapie hin. Ich habe das Gefühl, sie konditioniert mich richtig darauf, es ganz schlimm mit den Knochen zu bekommen, so wie sie mich in meiner Kindheit dazu konditioniert hat, auf keinen Fall und niemals zu heiraten. Ich frage mich, ob es ihr lieber gewesen wäre, wenn ich gar keine Therapie gemacht hätte? Helfen tut mir dieses ständige Herumreiten auf möglichen Schäden jedenfalls nicht, im Gegenteil, jedes dieser "Gespräche" ist eine psychische Belastung für mich und hat mir weder im letzten Jahr noch im heutigen irgendwie geholfen. Warum ist es eigentlich so schwer, wenn man sich ein- oder zweimal mit dem Thema auseinandergesetzt hat, die Therapieentscheidung dann zu akzeptieren und einen zu unterstützen? Doch wenn ich ihr das sage, bringt es immer nur zeitweise etwas, indem sie sich vielleicht für ein-zwei Wochen zurückhält, und es dann genauso weitergeht, weil sie nichts davon verstanden hat. Ist das normal, daß Mütter so unsensibel sein können? Zuhören konnte sie ja früher bereits nicht, bzw. hat nur gehört, was sie hören wollte, aber es heißt ja immer, daß Mütter am besten wissen, was man Krisensituationen braucht. Meine allerdings nicht.
Die Blogbauarbeiten sind abgeschlossen und noch ein nagelneuer Header prangt über dem Blog. Der gefällt mir jetzt jedenfalls besser als beide vorherige zusammen und hoffe, er findet uneingeschränkte Zustimmung.