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Samstag, 14. April 2012

Arbeit Arbeit Arbeit

Ich habe das Gefühl, mir wachsen Knochen im Körper, die ich vorher noch nicht hatte, nur damit sie mir weh tun können. Aber ich muß bis zur nächsten Woche mit meinem Plan fertig werden, denn dann habe ich jede Menge Termine und schaffe sowieso nichts mehr. Wenn man viele Erholungspausen braucht, dauert alles länger, das hätte ich vielleicht einkalkulieren sollen. Aber mit diesem sch... Kreuz mit dem Kreuz kann man einfach nichts mehr anständig planen, das streikt immer dann, wenn man es am wenigsten brauchen kann. Was bildet sich der Rücken eigentlich ein, ausschließlich noch Wellnesskuren für sich zu beanspruchen? Schließlich ist er nicht dazu da, sich nur auszuruhen. Zur Zeit scheint die Rückseite eine zickige überempfindliche Diva zu sein, die bei der kleinsten Anstrengung mit dem Riechfläschchen wedelt und sich weder die Hände dreckig noch krumm machen will. Wenn man sie 24 Stunden am Tag verwöhnt ist alles schick, aber wehe, sie soll etwas tun, gar etwas, das ihr nicht paßt. Schade, daß man ihr nicht kündigen kann. Also ran, ob sie will oder nicht.

Freitag, 13. April 2012

Je näher

der Nachsorge-Termin rückt, um so unsicherer und unruhiger werde ich. Normalerweise bin ich recht zuversichtlich, aber jetzt frage ich mich, ob Zuversicht nicht eine Art von Selbsttäuschung ist. Ähnlich wie "mir passiert das nicht". Schließlich lasse ich mich ja auch ständig verarschen und dazu gehört ebenfalls eine gehörige Portion Selbsttäuschung über die Motive und Gefühle des Gegenübers. In Selbsttäuschung habe ich also Talent. Jedenfalls traue ich meinem Vermögen zur realistischen Einschätzung nicht mehr über den Weg. Und dann tauchen die Fragen auf, ob man das Richtige getan hat, ob man genug getan hat oder ob etwas zu tun nicht auch eine Art von Täuschung ist, weil über den Ausgang ganz woanders entschieden wird, doch man trotzdem das Gefühl braucht, irgendwie Einfluß darauf nehmen zu können.
Öfters lese und höre ich über Patientinnen, die ganz auf Zucker verzichten oder zumindest keine Cola mehr trinken, weil eine Theorie davon ausgeht, daß Zucker die Krebszellen ernährt und man sie so einfach aushungern könne. Geholfen hat es bei denen, die mir bekannt sind, keiner von ihnen. Eine innere Stimme sagt mir immer, daß die Theorie falsch ist, es könnte aber natürlich gut sein, daß diese Stimme meinem inneren Schweinehund gehört. Es erscheint mir aber zu einfach für einen Stoffwechsel, der auf höchstkomplizierten subtilen Vorgängen und Gleichgewichten beruht. Ich bleibe deshalb weiter bei meiner Strategie des bewußten Maßhaltens, ohne mir jedoch etwas zu verbieten, und trinke meine Cola nur noch in pharmazeutischen Dosen, also so wie andere ihren Magenbitter. Schließlich hätte ich sonst keine Laster mehr. Aber während man versucht, den richtigen Weg für sich zu finden, dabei ständig unsicher, ob man nicht einem Irrtum anhängt und sich auf dem Holzweg befindet, kommen andere, die selbst noch nie erkrankt sind, und erklären einem im Brustton der Überzeugung, man solle dies tun oder jenes lassen, und machen einem ein schlechtes Gewissen, weil man dies tut oder jenes nicht tut. Und es gelingt kaum, sich kein schlechtes Gewissen machen zu lassen, weil man sich einfach dessen zu bewußt ist, daß es echte Sicherheit nicht gibt und ob so oder so, eine jede die falsche Entscheidung sein könnte. Die Nachsorge-Termine werden es an den Tag bringen.

Mittwoch, 11. April 2012

Kühlschrank neben Gasleitung?

Meine Küche hat ja nun schon seit mehreren Jahren das Aussehen einer Baustelle, da ich nach der Haus-Rekonstruktion und dem Elektriker zwar alle anderen Zimmer geschafft habe wiederherzustellen, aber bevor es mit der Küche losgehen konnte, sich diverse Krankheits-, Todes- und Erschöpfungsfälle dazwischen drängelten. Ich hatte bereits die Hängeschränke abgenommen und entsorgt, weshalb sämtliches Zeug aus diesen Schränken in der Küche verteilt herumsteht und immer fleißig einstaubt. Jetzt wollte ich endlich mal ein bißchen weitermachen und habe immerhin schon einen Plan. In den letzten Tage räumte ich die Anrichte aus und von der Wand weg und fand darunter drei meiner Küchenmesser. Ich hatte mich oft gewundert, warum mein Besteckkasten immer leerer wird, zumal ich die kleinen Löffel auch gerne mal mit dem Joghurtbecher in den Müll werfe. Dann nahm ich die Maße und suchte nach passenden Kühlgefrierkombis. Bisher habe ich noch einen uralten Kühlschrank, dessen "Dach" gebrochen ist und einen uralten Gefrierwürfel. Schnell fand ich so ein Kombi, in den ich mich mehr oder weniger verguckt habe, doch die Gebrauchsanleitung liest sich, als würde man sich damit eine Bombe ins Haus holen. Weder darf man das Teil neben Wasser, noch neben Hitze, noch neben die Gasleitung stellen. So einen Platz muß man in einer kleinen Küche erst einmal finden. Ich habe den jedenfalls nicht. Komischerweise steht bei anderen Kombis meistens nur, daß keine brennbaren Stoffe in der Nähe aufbewahrt werden sollen, von Gasleitungen steht da nichts und eigentlich gehe ich ja auch davon aus, daß die Leitungen dicht sind. Jetzt bin ich total verunsichert. Schließlich wollte ich den Kühlschrank nicht in das Wohnzimmer stellen. Da habe ich kein Wasser und auch keine Gasleitung.

Dienstag, 10. April 2012

Schmetterlingszüchter werden

In der Arla-Butter habe ich heute eine faszinierende Aktion gefunden. Wenn man sich unter http://www.arlafoods.de/ einträgt und begründet, warum man gerne Schmetterlingszüchter werden möchte, hat man die Chance, eines von 5000 Schmetterlingsaufzuchts-Sets inklusive eines Gutscheins für fünf lebendige Raupen zu gewinnen. Natürlich sind die Raupen nicht dazu da, sie an den Wellensittich zu verfüttern, sondern sie aufzuziehen, bis echte Schmetterlinge daraus geworden sind. Sogar ein richtiges Schmetterlingshaus bekommt man dafür. Das ist doch mal eine coole Sache!

Montag, 9. April 2012

Meine Mutter

nun wieder: Durch ein Mißverständnis bei der Terminabsprache kommen mein Bruder und seine Freundin eine halbe Stunde zu spät zum Essen. Schon eine dreiviertel Stunde vorher ist sie zunehmend besorgter und meint immer zu mir: " Da muß etwas passiert sein. Da muß etwas passiert sein!" Ich sage zu ihr, sie soll mal ganz ruhig bleiben, die beiden würden schon anrufen, wenn etwas wäre. Und meine Mutter schimpft wie ein Rohrspatz: "Nur noch Schwerbehinderte, Blinde, Taube und Lahme um mich herum. Da geht es mir mit meinen 78 Jahren ja noch besser!" Lol

Sonntag, 8. April 2012

Frühstück im Bett und Ostereier suchen

Das klingt jetzt nach dem üblichen Ostersonntag-Zeitvertreib, ist aber alles nur geträumt. Denn im Traum träumte ich, mir würde jemand ein Frühstück mit Kaffee und frischgebackenem Apfelkuchen ans Bett bringen und resümierte darüber nach dem traumhaften Erwachen, daß ich zwar eigentlich keinen Kaffee trinke, aber in diesem Falle trotzdem einen großen Schluck genommen hätte. Danach befinde ich mich in einem großen Hotel, das voller Menschen ist. Trotz der vielen Menschen fühle ich mich verloren, wandere hier hin und dort hin, suche einen Platz an den vollbesetzten Tischen, wo aber kein Platz für mich zu finden ist. Götz Alsmann trifft auf mich und nimmt sich meiner an, indem er mich durch das Hotel zu den geheimen Lagerkammern führt, in welchen bergeweise Fundsachen von Gästen aufbewahrt werden. Wir klettern auf einen der Berge und er sucht für mich eine Handvoll Silberschmuck heraus. Als ich mit dem Silber in der Hand aus der Kammer komme, schaut mich eine Hotelangestellte böse an. Ich erkläre ihr, daß alles rechtmäßig ist und das Silber mir geschenkt wurde. Im Park des Hotels stehen Bänke in einer Reihe, im Rücken ein Maschendrahtzaun. Hinter dem Maschendrahtzaun beginnen Feld und Wald. Irgendwo sehe unter einem Busch hinter dem Zaun ein leuchtend rotes Osterei blitzen. Hey, ein Osterei das noch niemand gefunden hat! Dann werde ich jetzt mal auf die Ostereiersuche gehen. Ich verlasse das Gelände und betrete einen Trampelpfad, der hinter dem Zaun entlangführt. Ich habe mir die Person gemerkt, die in der Nähe des Ostereis auf der Bank sitzt und hoffe sie durch die Büsche hindurch ausmachen zu können um eine Orientierung zu haben. Doch stattdessen verlaufe ich mich und komme bei einem monumentalem Bautenensemble heraus, vielleicht einer Gedenkstätte, welches aus Quadern und Kammern besteht, die teilweise wie Grabkammern wirken. Über allem ragt ein gigantisches Steinkreuz mit einem gigantischen Steinjesus, sicher so hoch wie ein Turm. Aus den Gesprächsfetzen einiger Besucher erfahre ich, daß diese Anlage von einem gewissen Christo erbaut wurde. Der hat sich ja ganz schön ins Zeug gelegt, aber ich kehre trotzdem erstmal wieder um, denn eigentlich wollte ich das Osterei suchen.

Samstag, 7. April 2012

Neue Räume

Im Traum besuche ich die neuen Büroräume meiner Firma (die bisher noch Zukunftsmusik sind) und stelle fest, daß das gesamte Gebäude undicht ist. Überall regnet es herein und das Wasser hinterläßt nasse Flecken auf dem Teppichboden. Hier muß es doch richtig schimmlig sein, so denke ich bei mir, auch wenn von außen noch nichts zu erkennen ist. Danach entdecke ich meine neue Wohnung wieder, die ich zwischenzeitlich vergessen hatte. Sie ist großzügig geschnitten, mit viel Platz, allerdings besteht sie aus aneinandergereihten Durchgangszimmern. Meine Mutter steht am Eingang und sagt, ich solle mal bis hinten durchgehen, sie wolle mir da etwas zeigen. Ich durchquere zwar einige Räume, mache aber vorher wieder kehrt. Die Räume sind größtenteils leer bis auf einige alte antike Möbelstücke und Schränke, die ich wohl vom Vormieter übernommen habe. Diese alten Möbel mögen zwar vielleicht teilweise wertvoll sein, aber mir gefallen sie nicht. Die müssen raus. Am Eingang sagt meine Mutter noch einmal, ich solle bis hinten durchgehen. Was gibt es denn da hinten so besonderes zu sehen? Ich gehe also abermals durch sämtliche Räume und bemerke, daß die Wohnung ohne jede Begrenzung in einen Hof mit einer grünen Wiese und Bäumen übergeht. Wo im Zimmer vorher die Vorhänge noch an Gardinenstangen hingen, sind sie im "Hofraum" an den Ästen der Bäume befestigt. In der hintersten Ecke des Hofes, von Häuserblöcken umgeben, sitzen Leute, wahrscheinlich Nachbarn, an Holztischen und folgen aufmerksam einem Seminar, welches unter freiem Himmel stattfindet. Irgendwo in den Träumen sah ich außerdem eine in mehrere Stücke zerteilte schwarze Katze, deren Kopf mit den Vorderbeinen trotzdem noch herumlief, sowie meine Großeltern, bei denen ich zu Besuch war.

Freitag, 6. April 2012

Das Liebesleben der anderen

Gut, das ist jetzt vielleicht kein angemessenes Karfreitagsthema, aber meine Nachbarn nehmen darauf keine Rücksicht und das ist gut so, steht doch schon in der Bibel, der Mensch solle fruchtbar sein und sich mehren. Ich möchte mich hier keineswegs über meine Nachbarn beschweren, denn ich höre ihnen gerne beim Sex zu. Also nicht so, daß ich darauf aus bin und auf voyeurhaftes Lauschen stehe, aber wenn etwas zu hören ist, stopfe ich mir auch nicht die Ohren zu, sondern mir gefällt es, zumindest bei ihnen. Es gibt Paare, denen hört man gerne zu, und es gibt Paare, die nerven. Wahrscheinlich ist es eine glückliche Fügung, daß es ein Pärchen unter meine Wohnung verschlagen hat, welches zu ersterer Kategorie gehört. Nicht daß ich ansonsten viel mit ihnen zu tun hätte oder sie übermäßig sympathisch finden würde. Sie sind noch sehr jung, Anfang zwanzig würde ich schätzen, und ihr einräucherndes Wesen ist manchmal ziemlich lästig. Aber während ihrer intimen Zweisamkeit erinnern sie mich immer an das Taubenpaar, das in einem Sommer ihr tägliches Stelldichein auf meinem Balkon hatte. Es klingt sehr echt und glücklich, kein angestrengtes Porno-Gestöhne, sondern glückseliges Jauchzen und Jubilieren, ab und zu unterbrochen von Kirchern und verliebtem Gurren. Man bekommt sogar vom Zuhören gute Laune, jedenfalls freue ich mich immer für sie mit. Heute allerdings hat es sich auch ein bißchen so angehört, als hätten sie sich dabei von Schränken und Tischen gestürzt. Egal, irgendwie hat man ja doch lieber glückliche Menschen in seiner Umgebung, als zum Beispiel verbitterte Alte oder Paare, die sich gegenseitig die Köpfe einschlagen. Mein erster Nachbar in der Nebenwohnung hatte eine Partnerin, mit der er sich regelmäßig so gestritten hat, daß man dachte, die bringen sich gerade um. Da wurden Türen geschmissen, was das Zeug hielt, und zwar derart, daß davon sogar meine Wohnungstür manchmal aufgesprungen ist. Seit dieser Zeit habe ich die Angewohnheit, von innen das Sicherheitsschloß zu schließen. Einmal knallte es in solch einer Lautstärke, daß es klang, als sei der ganze Fußboden mitsamt allem, was darauf ist, zur darunterliegenden Wohnung durchgebrochen. Am nächsten Tag konnte ich dann den Nachbarn mit einer Halskrause um das Genick begrüßen. Die junge Frau, die vor dem Pärchen in der Wohnung unter mir wohnte, hatte ein eher sporadisches Liebesleben mit langen Pausen und eine obsessive Leidenschaft für das Lied "Tränen lügen nicht", welches oft und gerne außerhalb der Zimmerlautstärke und in Endlosschleife gehört wurde. Das Pärchen dagegen, das jetzt die Nebenwohnung bewohnt, höre ich weder miteinander reden noch miteinander schlafen und das macht mir, ehrlich gesagt, Angst. Während mich früher noch die extreme Hellhörigkeit in diesen Wohnungen geärgert hat, stelle ich fest, daß ich mit zunehmendem Alter mehr Gefallen an dieser Geräuschkulisse finde, weil man sich darin so ein bißchen eingebettet fühlt. Und ich möchte nicht wissen, was meine Nachbarn von den Geräuschen halten, die aus meiner Wohnung kommen, zumal sicherlich teilweise etwas befremdlich, wenn ich da zum Beispiel an die experimentelle Klangschalen-Massage denke oder meine üble Angewohnheit, sobald ich mich alleine und ungehört wähne, ganz unvermittelt und auch gerne ohne äußeren Anlaß "Coooooooooooool!" zu rufen, mit einem kleinen kindlichen Juchzer am Ende.

Miau!

Donnerstag, 5. April 2012

Virtuelles Tischtennis

In meinem Wohnzimmer steht bereits seit knapp einem Jahr eine Playstation slim, die ich bisher nur als Bluray-Player benutzt und eigentlich auch nur als Bluray-Player gekauft habe. Dazu hatte ich so ein Move Starter Kit mit einer Disc voller Demoversionen bekommen. Heute erinnerte ich mich daran und wollte das mal mit dem Sportspiel ausprobieren. Die anderen Spiele interessieren mich weniger. In der Demo sind nur Disc-Golf (was immer das ist) und Tischtennis freigeschaltet, also suchte ich mir Tischtennis aus und hey - das macht wirklich richtig Spaß. Um zu testen, ob das Spiel auch ohne mich spielt, habe ich mich testweise mal richtig blöd angestellt (wobei mir das bei Tischtennis nicht sehr schwer fällt) und immer woanders hin geschlagen, aber man muß tatsächlich mitarbeiten, hin- und herhopsen, die Rück- und Vorhand gezielt einsetzen. Und man kann es auch zu zweit spielen, sehr praktisch, wenn in die Wohnung keine Tischtennisplatte paßt. Einzig anders als in der Realität ist, daß man nicht gezwungen ist, sich nach heruntergerollten Bällen zu bücken, worauf ich unglaublich gerne verzichte. Aber ich merke, man sollte auch aufpassen, sich nicht vor lauter Begeisterung einen Tennisarm anzutrainieren.

Montag, 2. April 2012

Nesterinvasion

Nachdem eine Taube den ganzen Tag an derselben Stelle des Baumes vor dem Haus saß, wie ich durch die Treppenfenster bemerkte, beschloß ich, mir das mal durch das Küchenfenster näher zu betrachten. Erst von oben sah ich, daß sie in einem Nest sitzt, also anscheinend gerade brütet. (Brüten muß ein recht langweiliger Job sein.) Ich werde das mal genauer beobachten, denn von oben müßten auch die Küken zu sehen sein, so lange der Baum noch nicht zu viele Blätter hat. Überhaupt sind die Vögel in diesem Jahr extrem fortpflanzungsfreudig, vor allen meinen Fenstern hängen irgendwelche Nester. Allerdings sind die Elstern mit ihrem riesigen Elsternest sehr viel schlauer gewesen, da man dank angebautem Regendach und Sichtschutz im Nest selbst nicht viel erkennen kann.

Taubennest

Elsternest

Ausgesetzt

Ein Bild für Götter beim Heimgehen die Häuserzeile entlang. Aufgang neben Aufgang stand jeweils ein Raucher mit einer Zigarette vor der Türe. Beim Dritten begann ich vor mich hin zu grinsen, verkneifen ging nicht. Anscheinend haben die Ärmsten noch nicht einmal einen Balkon zum Rauchen. Ganz sicher wird man bald von Menschen hören, die ausgesetzte Raucher aufsammeln so wie früher ausgesetzte Katzen.