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Mittwoch, 19. Februar 2014

Die mit dem Ball tanzt

Nein, keine Namen werfen diesmal, sondern mit dem Ball tanzen. Nicht nur alleine, sondern auch zu zweit. Na gut, warum nicht, aber ehrlich, nach diesen etwas steifen Rückenfitnesskursen geht es meinem Rücken schlechter, als nach jedem Zumba-Kurs. Ich glaube, ich habe ein lateinamerikanisches Becken. Nach dem Sport mit ausladenden Hüftbewegungen im Regen nach Hause tänzeln, an den ersten Schneeglöckchen und Krokussen in den Vorgärten vorbei, damit das Becken wieder in Schwung kommt. Es braucht viel Raum und lachte kurz vor dem Schaufenster eines Yoga-Clubs, wo gerade ebenfalls alle auf den Matten lagen. Wenn mein Rücken irgendetwas von stabil oder gerade machen hört, wird er böse. Vielleicht weil er das schon zu oft gehört hat. Mag sein, daß dies nur bei mir so ist, aber die Vorstellung, daß tausende Rückenlahmer regelmäßig zur Wirbelsäulengymnastik pilgern, welche das Leiden dabei noch verschlimmert, ist schon einigermaßen bizarr. Und es bestätigt wieder einmal, daß man unbedingt immer auf sein Bauch- und Körpergefühl hören sollte und niemals nur auf sogenannte "Experten". In extremen Belastungssituationen ist das allerdings leider leichter gesagt als getan, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Doch ich hoffe, daß ich meine Lehren daraus gezogen habe.

Während des Tänzelns im Regen kam mir der Gedanke, daß so ein Ausflug ins "Havanna" mal wieder Spaß machen würde. Irgendwie irritiert mich etwas, daß die Zumba-Trainerin Salsa anders tanzt, als ich es dort im Club gelernt habe. Wahrscheinlich gibt es davon verschiedene Stile und mir wurde damals die Club-Version beigebracht. Und ich erinnere mich daran, was mir meine Kollegin immer sagte: "Zieh dir nie den Schuh an, wenn ein Mann so tut oder sagt, du würdest nicht richtig tanzen. Meistens sind es nämlich die Männer, die nicht tanzen können, und es gerne auf ihre Partnerin schieben." Das war ein sehr guter Ratschlag, denn ich habe ja generell eine Schuhschwäche, besonders was die Schuhe anderer betrifft. Einen passenden Tanzpartner müßte man haben, jemanden, der nicht beschulmeistert, sondern Sicherheit gibt und dem ansonsten nichts zu peinlich ist.

Mein Win 8 - PC macht mich gerade ein wenig irre. Seit dieses 8.1-Update herauskam, das ich nicht haben will und nicht installiert habe, scheint alles nur noch herumzuspinnen. Erst merkte ich, daß er nicht mehr automatisch in den Standby geht. Ich deinstallierte die LAN-Treiber, der Standby ging wieder, aber dafür kein Internet. Also wieder die neuen Treiber rauf, auch das Häkchen zum Aufwecken raus, und das Standby funktioniert nicht. Das ist für mich aber eine rudimentär wichtige Funktion. Irgendwie knallen bei mir zur Zeit auch ständig Glühbirnen durch, hintereinander oder gleichzeitig. Der rückläufige Merkur läßt grüßen.

Und die Beauty-Biobox kam heute an, hat mich jetzt aber nicht so vom Hocker gerissen. Diese Konjac-Schwämme scheinen gerade groß im Kommen zu sein, denn nachdem ich in der Glossybox Januar einen für das Gesicht hatte, war in der Biobox ein Konjac-Badeschwamm für knapp 10 EUR. Außerdem ein Massageöl für ebenfalls knapp 10 EUR, hm, na ja, eine Tüte vom Droste-Laux-Basenbad, 15 ml finigrana Karité-Creme und eine Ayurveda-Zahncreme-Probe. Diese war schon einmal in einer der früheren Boxen. Ich glaube, ich werde die Beautybox bald abbestellen und nur noch das Foodabo behalten. Ist ja jetzt auch genug Vorrat an Beautyprodukten vorhanden.

Biobox Januar

Montag, 17. Februar 2014

|Beobachtet|

Beobachtet
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Samstag, 15. Februar 2014

Abrechnungen und Bücherklau

Aus mir bisher verborgen gebliebenen Abrechnungen, in welche ich unverhofft Einblick erhalte, erfahre ich, daß von meinem Buch etwas über 400.000 Exemplare verkauft wurden. Bekannt sind mir aber nur knapp 11.000 Exemplare. Verwundert denke ich bei mir, daß der 'Verlag' sicher mit den Abrechnungen nicht hinterher kommt. Da ist wahrscheinlich noch etwas Geduld gefragt.
Auf vielerlei Traumpfaden suche ich den Weg zu einem bestimmten Ort, muß aber feststellen, daß ich mich immer mehr aus der Stadt und damit von diesem Ort entferne. Stattdessen führt die bewanderte Landstraße in einen Wald hinein. Ich steige deshalb in einen Bus, der mich zurückbringen soll, doch auch der Bus fährt in die falsche Richtung, was ich wohl übersehen habe. Irgendwann lande ich an einem bevölkerten Bahnhof, wo Flyer und Bücher wild auf einem Tischchen herumliegen. Das Gewimmel um mich herum nicht beachtend, blättere ich ein wenig in ihnen und gerate schließlich an ein Buch von Judith Holofernes. Das individuelle Lesezeichen und der grüne Schutzumschlag verraten mir ziemlich eindeutig, das es hier nicht zum Mitnehmen liegt, sondern jemandem gehört. Trotzdem verberge ich es in einem unbeobachteten Moment unter Tasche und Mantel auf meinem Arm, um damit hinauszuspazieren. Zum Glück hat es niemand bemerkt.

Ja, ja, meine früheren Sünden, sie verfolgen mich. Ich weiß gar nicht, ob Judith Holofernes auch Bücher geschrieben hat.

Mittwoch, 12. Februar 2014

Oje,

ich mußte vorhin im Kurs meinen Namen - nein, nicht tanzen, aber werfen und danach sollten wir den Gang von jemandem, der vor uns lief, nachspüren und vorführen, natürlich auch umgekehrt unseren Gang von jemandem aufnehmen und nachmachen lassen. Und nein, ich möchte nicht darüber reden.

Dienstag, 11. Februar 2014

Mutter Teresa und die Quantendressurversuchsreihe

Über Facebook bin ich auf den Link für einen Berufstest gelangt und habe diesen absolviert, da zeigt mir das Ding doch fröhlich eine Seite auf welcher steht, ich sei der Mutter-Teresa-Typ! Die weitere Beschreibung meines Wesens könnte ich vollumfänglich unterschreiben, aber warum bin ich deshalb ein Mutter-Teresa-Typ? Dabei sage ich doch gerne extra nachdrücklich, daß ich nicht Mutter Teresa bin!

Der Mutter-Teresa-Typ

Vorhin war ich das erste Mal nach zwei Monaten beim Zumba und bin wieder angefixt. Allerdings ist meine Kondition im Eimer, die vorherigen Choreografien ebenfalls, da ich mich an sie kaum noch erinnere, und bei den neuen Choreografien verstehe ich wie immer beim ersten Mal nur 'Bahnhof' und tanze so wie 'Bahnhof'. Irgendwie schon blöd, daß gerade dann, wenn ich die Choreografien einigermaßen drauf habe, und da bin ich nicht besonders schnell, stets Ferien sind. Man fängt ständig von vorne an und mein Gehirn braucht anscheinend eine Weile, um in den richtigen Modus zu switchen. Es gibt tatsächlich so etwas wie einen Tanzmodus. Ich merke manchmal, wie sich irgendein Schalter im Kopf umlegt und dann geht es mit den Schritten fast von allein, während man sich hauptsächlich von der Musik leiten läßt. Leider brauche ich dazu länger, aber es ist direkt festzustellen, daß Tanzen nicht nur gut für die Kondition ist, sondern auch das Gehirn trainiert, so wie der Kopf dabei manchmal raucht. Dieser Artikel behauptet sogar, daß Tanzen im Gegensatz zu anderen Sportarten das Demenzrisiko senkt: http://www.focus.de/wissen/bild-der-wissenschaft/tid-12876/hirnforschung-tanzen-macht-schlau_aid_356073.html

Und meine Quantendressurversuchsreihe (>> http://weltentanz.twoday.net/stories/schroedingers-briefe/) geht ebenfalls weiter. Beim letzten Brief war das Ergebnis eher durchwachsen, doch trotzdem kein Mißerfolg. Neues Spiel, neues Glück. Quanten haben eben ihren ganz eigenen Kopf und machen gerne, was sie wollen. Deshalb heißt es ja auch Quantensprung und nicht Quantenspaziergang.

Montag, 10. Februar 2014

Glossybox Februar 2014 - Valentins

Diese Box kam so früh wie sonst noch keine, aber klar, Valentinstag ist schon am 14., wäre blöd, wenn die Box später käme. Und sie ist meine letzte Box aus dem Abo. Ein bißchen bin ich froh darüber, denn auch wenn ich aus den Boxen einiges mitgenommen habe, das mir gefiel, war noch mehr 'Verschnitt' darunter. Nachdem ich ja beim letzten Mal 'die beste Box ever' hatte, war ich diesmal erneut eher enttäuscht. Mir fiel gleich auf, daß das Päckchen schwerer ist als sonst - die Ursache war das Miracle-Shine Shampoo in Originalgröße von Aussie. Nun wäre Shampoo an sich nicht das Problem, wenn nicht ausgerechnet Silikon drin wäre. Bei meinen glatten dünnen Haaren das schlimmste, was ich ihnen antun kann, damit sie noch platter herunterhängen. Leider kenne ich auch niemanden, der krause Haare hat, die so viel Glätte und Schwere vertragen können. Ich jedenfalls finde meine Haare sehr viel schöner, wenn ich die Silikone aus meinen Haaren raus habe und eigentlich dachte ich, das hätte sich inzwischen allgemein herumgesprochen. In Australien anscheinend noch nicht. Auch das kleine Fläschchen Sparkling Body Shimmer von Nougat London Limited ist mit Silikonen, aber gut, wenn man den Schimmer nur vereinzelt aufträgt, ist das vielleicht zu verkraften. Ich könnte mir ebenfalls vorstellen, daß man nur einen kleinen Klecks davon in 'saubere' Bodylotion gibt, um ihr ein wenig Schimmer zu verleihen. Oder ich verschenke es mal wieder. Erneut dabei war ein Jelly Pong Pong Eyeliner&Shadow, den ich bereits einmal in Schwarz hatte. In Schwarz ist er völlig ok, wenn auch als Eyeliner etwas dick, aber diesmal ist es Bronze, die schlimmste Farbe überhaupt für meine Augen und Haut, neben Gold. Nicht benutzbar. Also entweder verschenke ich den oder benutze ihn zum Zeichnen. Dann gibt es als zusätzliches Gimmick in dieser Box einen Schlüsselanhänger von Liebeskind. Gefällt mir nicht besonders, deshalb wird er auf jeden Fall verschenkt. Das einzige Produkt aus der Box, das mir wirklich gefiel ist ein Nagellack mit rot-buntem Glitter von Models Own und zwar deshalb, weil ich einen schwarzen Nagellack habe, zu dem ich gerne ein kleines Fläschchen mit blau-türkisem Glitter benutze. Schwarz pur ist irgendwie nicht mein Ding. Der rote Glitter sieht darauf wahrscheinlich ebenfalls gut aus oder auch auf anderen Farben. Außerdem war in der Box eine Packung Augenpads von Anatomicals gegen Augenringe enthalten. Das finde ich zum Ausprobieren in Ordnung.
Tja, mein Fazit dieses Glossybox-Jahres: Sich überraschen zu lassen ist zwar nett, aber weniger ist mehr, vor allem wenn zu viel dabei ist, was man nicht gebrauchen kann. Das neue Beautyprofil scheint da doch keine Besserung bewirkt zu haben, obwohl es beim letzten Mal beinahe so aussah. Das war aber wahrscheinlich nur ein Zufallstreffer. Deshalb werde ich mir wohl künftig nur vereinzelt mal eine Box holen, wenn ich Lust darauf habe.

Glossybox Februar 2014

Sehr viel mehr begeistert mich gerade ein Buch, welches ich mir neu angeschafft habe. Ja, ich tat es, obwohl ich eigentlich null Platz für neue Bücher habe. Aber es ist ein besonderes Buch und keines zum Lesen, zumindest vorerst nicht, sondern zum selbst hineinschreiben. Es ist aber auch kein gewöhnliches Tage- oder Notizbuch, sondern ein Fünf-Jahres-Buch. Es hat ein kleines handliches Format, ist stabil gebunden und relativ dick, da es für jeden Tag im Jahr eine Seite gibt. Diese Seite hat fünf Unterteilungen, jede für ein Jahr - die Jahreszahl trägt man vorne ein -, in welchen man die spezielle Frage zu diesem Tag des Jahres beantwortet. Das macht man fünf Jahre lang und kann dann später schauen, was man fünf Jahre früher zu einer Frage gedacht hat. Die Frage für den aufgeschlagenen 14. Februar lautet zum Beispiel: "Did you kiss someone today?", aber es gibt außerdem Fragen nach Stimmungen, Zielen oder dem Wetter, mal eher oberflächlich, mal etwas zum Reflektieren. Die Fragen dieses Buches sind auf Englisch, aber das hat mich nicht gestört, weil ich ja sowieso inzwischen englischsprachige Software benutze und englischsprachige Ebooks lese, da aus irgendeinem Grund das deutschsprachige Angebot dauernd hinterherhinkt. Und Fünf-Jahres-Bücher gibt es zwar ebenfalls in deutschen Versionen, aber diese gefielen mir alle nicht, sowohl von der Aufmachung her als auch von den Fragen. Dieses Buch ist dagegen wunderhübsch gestaltet, sogar mit Goldschnitt, was man auf dem Foto nicht so gut erkennt und sieht in Natura viel besser aus als auf den Bildern. Eigentlich schade, daß ich es nicht früher entdeckte, denn die letzten Jahre waren mit ihren Aufregungen und Achterbahnfahrten ziemlich innerlich und äußerlich verändernd, so daß die Antworten über diesen Zeitraum besonders interessant gewesen wären.

Fünf-Jahres-Buch

Sonntag, 9. Februar 2014

Traumschabernack

In der letzten Nacht träumte ich von jemandem, der mir auf mehreren sozialen Netzwerken folgt, mit dem ich aber sonst keinen weiteren Kontakt habe. Ich sah ihn nackt, aber wirklich nackt, bis in einige Winkel, in die man lieber nicht so genau schaut. Er war alt und kahlköpfig, hatte jedoch am ganzen Körper schwarze Behaarung. Und als ich ihn küssen wollte, fielen ihm die Zähne aus dem Mund, weil die so schlecht waren. Aber ich mochte ihn, wirklich wahr! Ich sage nicht, um wen es sich handelt. (Und nein, es ist niemand, der sich hier auf twoday.net herumtreibt.)

Mittwoch, 5. Februar 2014

Zerstörungsblockade

Was macht ihr eigentlich mit euren KAPUTTEN Festplatten?
Die letzte verstorbene Festplatte hatte ich aufgeschraubt und mit dem Hammer zerstört, aber bei der jetzigen geht das nicht, weil sie mit so komischen Schrauben verbarrikadiert ist, für die ich keinen Schlüssel besitze. Stattdessen habe ich ihr jetzt ein kaltes Bad eingelassen, in welchem sie liegt und bibbert. Da sie kaputt ist, kann ich irgendwelche Programme zum Überschreiben nicht benutzen, habe aber Sorge, daß man mit anderen Methoden trotzdem noch Daten auslesen könnte.

Montag, 3. Februar 2014

Meine Bibliothek der ungelesenen Bücher

Angesichts der nächtlichen Unterhaltung auf Gaga Nielsens Blog ( http://gaga.twoday.net/stories/640155814/ ) poste ich hier mal einen kleinen Einblick in meine Bibliothek der ungelesenen Bücher. Natürlich sind nicht alle Bücher ungelesen, aber dann und wann räume ich die gelesenen Bücher in die zweite Reihe, denn sie stehen bei mir zweireihig, wenn es geht. Und wie man sieht, paßt kaum noch ein Gramm Luft ins Regal. Dieses ist mit 2,30 m Höhe und 2 m Breite das Größte, es gibt aber drei weitere kleinere Regale. Und es gibt ebenfalls einige Büchertürme mehr als der, welcher auf dem Foto zu sehen ist, da der Platz in den Regalen nicht mehr reicht. Meine Büchersoftware sagt mir, daß ich knapp 1700 Bücher besitze, davon ist ungefähr die Hälfte ungelesen. Leider bin ich eine Leseschnecke, aber ich habe ausgerechnet, daß das noch in diesem Leben zu schaffen sein könnte. Doch im Grunde schreibe ich ja lieber selbst, bin aber bedauerlicherweise ebenso eine Schreibschnecke. Da muß man Prioritäten setzen oder zur Rennschnecke werden. Und meine Psychoonk will mir zum nächsten Termin ein Buch mitbringen, um es mir zu borgen, als hätte ich nicht genug Lektürematerial.

Mein Bücherregal

Mein Bücherturm

Samstag, 1. Februar 2014

Männerverändernde Cafés und ökologischer Gartenbau

Nachdem ich im Traum eine Sportstunde mit jungem Sportlehrer erlebte, in welcher eine Mischung aus PingPong und Volleyball gespielt wurde, indem man den Ball erst über eine Tischplatte schlagen und aufkommen lassen mußte, bevor er auf das Volleyballfeld flog, saß ich mit einem Mann, der eine schwarze Brille trug, in einem glitzernden Café. Glitzernd deshalb, weil die Wände aus Gestein bestanden, vielleicht Quarzen, welche im Schein der Lampen funkelten und gleichzeitig einige seltsame, aufgemalte Symbole und Zeichen trugen. Unsere Tischnachbarn erklärten, daß dieses Café eine besondere Wirkung auf Männer ausübe und diese verändere. Das läge daran, daß Männer so viel eher als die Frauen auf der Erde gewesen seien. In mir regt sich Unglauben und Widerspruch. Wenn Männer so viel eher auf der Erde gewesen waren, wie haben sie es dann geschafft, nicht auszusterben ohne Frauen? Aber ich sage nichts. In der nächsten Traumsequenz gehe ich auf Reisen und obwohl ich meinen Koffer bereits gepackt hatte, nehme ich zusätzlich eine warme Strickjacke und andere wärmende Dinge mit, da das Wetter eher kühl zu werden verspricht. Schließlich kommt mir der Gedanke, daß ich gerne einen ökologischen Garten anlegen würde. Ich muß an meine Tante denken, die an ihren Gartenschuppen immer Eierkartons nagelte, um in ihnen Wespen zu züchten. Seitdem hatte sie keine Blattläuse mehr. Doch Wespen im Garten zu haben erscheint mir eher unangenehm. Es müßte sicher auch andere ökologische Lösungen geben. Vor mir liegt eine Palette mit kleine zarten Pflänzchen in umwickelten kleinen Töpfchen. Wenn man von oben hineinschaut, sieht man auf jeder Pflanze einen prächtigen Schmetterling. Zwischen all diesen Traumbruchstücken fehlen mir jeweils lange Teile. Nur die für mich bemerkenswertesten Stellen gelangten in die Erinnerung.