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Montag, 23. Dezember 2013

Den Dezember

überstehe ich regelmäßig nur mit viel Tanzen und Musik. Was sagt das über mich aus? Daß mein natürlicher Schutzinstinkt gegen Winterdepression wirkt? Falls putpat.tv irgendwann implodiert, liegt das an mir, es läuft ständig auf meinem großen Flatscreen-Fernseher. Ich habe nur noch nicht herausgefunden, warum mir alle zehn Minuten "In Extremo" in meinen Kanal gespült wird.

Putpat

Samstag, 21. Dezember 2013

Kekse! (Weihnachtsbäckerei)

Herzchen mit schön viel Zuckerguß (wie es sich gehört) und Sterne mit Holunderbeergeleemond - die habe ich für Weihnachten gebacken. Ich glaube, es ist seit meiner Kindheit her, daß ich dies das letzte Mal tat. Aber da ich diesmal so überhaupt keinen Appetit auf den übersüßten und mit industrialisierten Glukose-Fruktose-Sirups verseuchten Süßkram aus dem Supermarkt hatte, fasste ich mal wieder die Möglichkeit des Selberbackens ins Auge. Die Glukose-Fruktose-Sirups sind für die Leber ungefähr so gesund wie Alkohol, wie ich im letzten Jahr feststellen mußte, aber leider findet man sie fast überall in der normalen Supermarktnahrung. Ich habe zufällig bemerkt, daß Sirups sogar in fast allen Wurstprodukten drin sind, bei denen man gar nicht damit rechnet, daß man Zucker, und dann auch noch den schädlichen Industriesirup zu sich nimmt. Der wird, wie ich mal gelesen habe, in der Leber ganz anders umgewandelt als normaler Haushaltszucker, weshalb er besonders zur Verfettung beiträgt. Aber keine Sorge, das mit dem Selberschlachten habe ich mir noch nicht als Projekt vorgenommen.
Die Kekse schmecken richtig richtig gut, wahrscheinlich sogar besser als sie aussehen. Der Zuckerguß ist deshalb so braun, weil ich gemahlenen Rohrohrzucker dafür verwendet habe. Eigentlich schade, daß ich nicht auch den Christstollen selbst gebacken habe.

Weihnachtskekse

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Weltentänzerischer Jahresrückblick

Es ist mal wieder soweit, die Zeit der Jahresrückblicke ist angebrochen. Im Grunde sind diese Jahresrückblicke ja ziemlich langweilig, doch irgendwie scheint es einem inneren Bedürfnis der Menschheit zu entsprechen, aus dem Zeitabschnitt eines Jahres Bilanz zu ziehen. Auch ich wurde durch Telefonate mit Freunden erneut dazu angeregt.

Dieses Jahr war kein schlimmes Jahr, aber auf eine besondere Art anstrengend. Da die Anstrengungen mehr psychische Vorgänge betrafen, wirkte es nach außen hin eher ruhig. Doch ich hoffe, daß sich die Aufregungen und die neuen Erkenntnisse über mich selbst und meine Familie, die vor allem am Anfang und am Ende des Jahres hervortraten, mir künftig von Nutzen sein werden. Schließlich sollte das alles nicht umsonst gewesen sein.

Auch gesundheitlich gab es einige kleinere Aufregungen, aber glücklicherweise nichts, worüber ich mir größere Sorgen machen müßte oder das mit gesunder Ernährung, geeigneter Naturmedizin, Sport und/oder Geduld nicht in den Griff zu kriegen wäre.

Auf der materiellen Ebene gab es zwei Höhepunkte, besser gesagt sogar drei, und der dritte Punkt, die Änderung meines finanziellen Status, ist eigentlich ein ziemlich einschneidender, zumindest theoretisch, aber ich nehme ihn (noch) nicht so wahr.

Ganz klar ist ein Highlight des Jahres die Schiffsreise durch Norwegen, die mir lange in Erinnerung bleiben wird. Ich finde, es ist ein seltsames, aber auch zufriedenstellendes Gefühl, wenn man ein Land, das man bisher nur aus Vorstellungen und den Bildern anderer kannte, nun in seinem Geiste ganz klar und lebendig vor sich sieht, wie man es mit eigenen Augen geschaut hat. Fast erscheint es wie ein Wunder, daß es auf der Welt solch vielerlei fremdartige und märchenhafte Orte gibt, die für die Menschen, die dort wohnen, ebenso alltäglich und normal sind, wie für mich Berlin.

Den weiteren Höhepunkt, nämlich die Veröffentlichung meines Ebooks, habe ich mir nicht leicht gemacht. Normalerweise hatte ich ja ziemlich viele Vorurteile gegenüber Selbstveröffentlichung, da die Qualität doch oft zu wünschen läßt und deshalb davon auszugehen ist, daß die Vorurteile auch bei anderen existieren. Allerdings mußte ich schon längst feststellen, daß Verlagsveröffentlichungen kein Qualitätsmerkmal mehr sind, denn bei manchen Veröffentlichungen sträuben sich einem da ebenfalls die Haare. Immerhin kann man sich hier wenigstens relativ sicher sein, daß die Rechtschreibung stimmt. Doch wenn man nicht weiß, wieviel Zeit einem noch bleibt, hat man keine große Lust, diese mit "Klinkenputzen" zu verschwenden. Und im Nachhinein bin ich total froh über diese Entscheidung. Denn nicht nur, daß es eine gute Erfahrung ist, mal so ein Buch herauszugeben und wirklich alles, aber absolut alles selbst zu machen - es gehört ja nicht nur das Schreiben dazu, sondern auch all die Nacharbeiten am Text, der Coverentwurf, Formatierung, Marketing - , so macht es gerade dann besonders stolz, wenn man es ganz alleine und fast ohne Unterstützung geschafft hat. Und es läuft wirklich besser, als ich mir je erträumt hätte. Auch die Rezensionen finde ich allesamt ok. Es ist keine dabei, die mir irgendwie das Gefühl geben würde, ich hätte etwas falsch gemacht. Daß manche Menschen mit meiner sprunghaften Art zu schreiben und den vielen Zeit- und Perspektivwechseln nicht klar kommen werden, war mir von vornherein klar, was ebenfalls zu meinem Zögern beitrug. Doch ich schreibe am liebsten so, wie ich selbst gerne lese, nämlich Texte, die dem Gehirn mal die eine oder andere Gymnastik abnötigen und nicht zu gleichförmig und offensichtlich dahinfließen. Und ich stelle fest, daß es durchaus mehr Leute gibt, die das zu schätzen wissen und nicht nur den hundertmal gequirlten Einheitsbrei mögen. Das ist eine tolle Erfahrung in meinem Leben und ich bin froh und dankbar, daß ich diese Erfahrung noch machen durfte.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Komplimente, die man gerne hört

Als ich vorhin mit meiner ehemaligen Mitpatientin telefonierte, meinte sie zum mir, so ganz im Vertrauen und im Geheimen könne sie mir ja jetzt etwas erzählen. Als wir damals zusammen die Therapie gemacht haben, soll ich richtig schlecht und schlimm ausgesehen haben. Sogar ihre Schwester, die mich einmal gesehen hat und Krankenschwester ist, sagte zu ihr, gegen mich sehe sie noch aus wie das blühende Leben. Natürlich mußte ich erst einmal schlucken, aber mein Gott, was soll man auch für einen Anblick bieten, wenn man literweise Gift in den Körper gespritzt bekommt. Ehrlich, wenn ich da noch gesund aussehen würde, würde ich mir erst recht Sorgen machen. Dann erklärte sie mir, daß ich richtig richtig gut aussah, also richtig, aber richtig doll gut, als wir uns im Oktober im Bus trafen. Na sowas freut einen doch und macht Hoffnung.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Glossy Christmas (Glossybox Weihnachtsedition Dezember 2013) und der Weihnachtsgeist

Die Glossybox Dezember 2013 ist inzwischen bei mir eingetroffen, aber ich mache diesmal etwas ganz perverses: Ich werde sie erst Heiligabend auspacken und mir bis dahin die Neugierde verkneifen, die wirklich groß ist, da ja die Glossybox neue Beautyprofile in den Accounts installiert hat. Ich bin schon gespannt, ob das sich ausgezahlt hat. Zudem ist die spezielle Box der Christmas-Edition so schön, daß sie förmlich danach schreit, unter dem Weihnachtsbaum zu liegen, wenn, ja wenn es einen gäbe...

Relativ zuversichtlich bin ich heute losgezogen, trotz der schlechten Erfahrung im letzten Jahr eine Woche vor Weihnachten, und siehe da, es gab noch wirklich viele Bäume im Baumarkt, nur leider leider keinen einzigen kleinen Baum. Die waren alle viel zu groß und zu schwer, um sie bis zu meiner Wohnung und dann auch in den Bau hineinzuschleppen. Aus lauter Frust klaute ich einen kleinen Tannenzweig, der irgendwo abgebrochen war, doch verlor darauf sofort meinen Einkaufswagen-Euro, wahrscheinlich wegen des schlechten Gewissens. Und zu Hause schaute ich spaßeshalber mal in den Weihnachtsbaum-Internetshops nach, aber auch dort war unter 1,40 m jeder Baum ausverkauft. Der Weihnachtsgeist meint es in diesem Jahr mal wieder nicht gut mit mir.

Ein kleines Trostpflaster für mich ist, daß nun auch bei www.lovelybooks.de eine schöne Rezension meines Buches geschrieben wurde von einem, wie es aussieht, begeisterten Leser: Zur Rezension > .

Montag, 16. Dezember 2013

Umfrage

Ein Verlag ist an mich herangetreten und fragt, ob ich Lust hätte, mein Blog als Buch zu veröffentlichen. Nun finde ich das Angebot nicht wirklich sehr verlockend, allerdings fiel mir ein, daß ich im nächsten Jahr mein zehnjähriges Blogjubiläum habe und da wäre so ein Blogbuch eigentlich eine runde Sache. Mir entstehen dadurch keine Kosten und es gibt keine Mindestabnahmemenge für mich, jedoch würde es mich einen ziemlichen Aufwand kosten, Einträge von zehn Jahren zu sichten und zu bearbeiten. Deshalb möchte ich wissen, ob überhaupt Interesse an so einem Buch besteht, denn Zeit und Kraft könnte ich genauso gut anderen Projekten zuwenden. Mich würde auch interessieren, was aus meinem Blog eurer Meinung nach auf gar keinen Fall in solch einem Blogbuch fehlen dürfte.

Umfrage: Das Blog als Buch
Würdet ihr ein Buchexemplar meines Blogs kaufen?

Keine Frage! Ich würde es sofort erwerben.
Ich würde es von Preis und Gesamteindruck des Buches abhängig machen.
Ich bin mir nicht sicher.
Nur über meine Leiche.

  Resultate

zuckerwattewolkenmond, 21:24h.

Früher und heute

Das erste Mal seit meiner Kindheit war ich heute wieder bei einem EEG. Und ich meine mich erinnern zu können, obwohl ich damals höchstens drei Jahre alt war, daß zu dieser Zeit kleine mit Wasser getränkte Schwämmchen zur Leitfähigkeit der Elektroden benutzt wurden, ungefähr so wie beim elektrischen Stuhl. Diesmal jedoch haben sie mir überall so ein Gel hingeschmiert, welches mir die Haare total verklebte und sobald es getrocknet war, in diesen wie auch im Gesicht weiße, krümelige Flecken hinterließ. Zwar konnte ich mich hinterher notdürftig säubern, aber aus den Haaren bekommt man es, so lange es nicht durchgetrocknet ist, kaum heraus. Deshalb mußte ich den Einkaufsbummel mit diesen zusammengeklebten Haaren machen. Sah sicher etwas seltsam aus. Und einen Bonbon habe ich hinterher auch nicht bekommen. Irgendwie ist es manchmal doch ziemlich doof, erwachsen zu sein.

Im Einkaufszentrum sah ich einen älteren Herrn sitzen, welchen ich bereits einige Male in meiner Gegend auf der Straße herumlungern sah. Er sieht nicht aus wie ein Obdachloser, hat aber dafür phänomenale Ähnlichkeit mit meinem früheren Biologie-Lehrer aus der Abiturklasse. Ich kann mir nicht recht vorstellen, daß er es ist, denn ich denke mir, daß er dann eigentlich richtig uralt sein müßte, aber es könnte natürlich sein, daß ich ihn damals für älter geschätzt habe als er gewesen ist. Und es würde passen, daß er sich allein als Pensionär zu Hause langweilt, denn er war damals schon ein Schulshowmaster, der sich gerne dargestellt hat. Als wir in der elften Klasse das erste Mal in seinen Biologie-Unterricht kamen, war es zum Beispiel so, daß wir nicht uns selbst vorstellen sollten, wie in anderen Fächern, sondern daß er jeden von uns der Reihe nach durchgegangen ist und erläutert hat, was für eine Person der einzelne Schüler seinem Eindruck nach ist. Zu mir meinte er, ich sei eine Genießerin, die gerne alles beobachtet. Und damit lag er gar nicht mal verkehrt.

Sonntag, 15. Dezember 2013

3. Adventskitsch

Adventskitsch | 3

Ich liebe es, wenn ich einmal im Jahr die offizielle Erlaubnis habe, mich an der Kitschfront abzuarbeiten.

Samstag, 14. Dezember 2013

Abenteuerliches Schattenspiel

Schattenspiel

Dieses Schattenspiel bekomme ich nur sehr selten zu Gesicht. Nämlich im Winter, wenn die Sonne bei klarem Himmel an einer ganz bestimmten Stelle steht, von wo sie direkt im Fenster eines gegenüberliegendes Hauses so gespiegelt wird, daß das Licht genau in mein Küchenfenster fällt. Dies dauert nur wenige Minuten. Wer weiß, vielleicht zeigen die Stummelschwänzchen der fliegenden Hirsche ja auf einen eingemauerten Schatz.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Der sybillinische Universalist und Ausprobierer

Wenn ich einige Tage oder länger nicht blogge, ist das meist ein deutliches Indiz dafür, daß ich für eine alte oder neue Tätigkeit entflammt bin. Und mit entflammt meine ich entflammt, denn in dieser Zeit geht mir jede Tagesstruktur und jeder Stundenplan am Allerwertesten vorbei, weil mich irgendetwas so unglaublich fasziniert. Das hat ganz nebenbei die Wirkung, daß meine Wohnung innerhalb weniger Tage in allen Räumen einem Schlachtfeld gleicht. Meist folgt dieser Phase dann eine große Aufräumaktion. Äußerst spannend finde ich das auch aus dem Blickwinkel etwaiger Mitbewohner, weil diese nie wissen können, ob sie, wenn sie abends nach Hause kommen, eine gemütlich aufgeräumte Wohnung betreten, oder das chaotische Kabinett eines wirren Forschers, Wissenschaftlers oder Künstlers. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden, daß das bei mir so ist und Stundenpläne, wie in dem Buch "Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast" von Barbara Sher für sybillinische Scanner empfohlen, nur dann einigermaßen funktionieren, wenn ich halbherzig an meinen vielen Interessen dran bin, mich nicht entscheiden kann oder eigentlich zu gar nichts Lust habe. Abgewöhnen werde ich mir das nicht mehr und mitten in der größten Begeisterung für etwas bin ich einfach auch am besten. Es wäre direkt eine Schande, würde man die Energie, die aus solch einem Enthusiasmus erwächst, mit Stundenplänen abwürgen wollen, weil solch eine Phase gerade sehr unpassend kommt und man anderes nicht vernachlässigen will. Allerdings ist es manchmal ziemlich anstrengend, wenn man nicht einmal selbst vorher weiß, ob der nächste Tag ein strukturierter oder ein chaotischer Tag wird. Witzigerweise lasse ich aber für angenehme Gesellschaft das alles sofort stehen und liegen. Insofern würde ich mich in der Hauptsache, um das o.g. Buch aufzugreifen, als Universalist sehen, der, sobald er sich alleine beschäftigen muß, abwechselnd in die Gewohnheiten der sybillinischen Scanner und der Ausprobierer fällt. Auch mit dem Modell "Ein schönes Leben" für Universalisten kann ich mich gänzlich identifizieren. Die Erkenntnis, zu der mich dieses Buch geführt hat, ist im Grunde diese, daß nicht ich mich irgendeiner Planung anpassen und diese stoisch durchziehen muß, sondern daß sich umgekehrt die Planung meinen jeweiligen Energiephasen anpassen und genauso flexibel sein muß. Das heißt, ich muß jeden Tag neu entscheiden, ob ich den Plan für kurze Konzentrationsphasen oder den Plan für ein längeres, zusammenhängendes Projekt anwende, oder ob ich gar keinen Plan habe. Womit ich wieder am Anfang wäre. Mit dem Tipp aus dem Buch, 20 bis 30 Ringordner anzulegen, habe ich übrigens so meine Probleme, denn ich wüßte nicht, wo ich diese bei meinem beschränkten Platzangebot stapeln sollte. Deshalb habe ich mir aus dem losen Reiterheftchen im Moleskine-Jahresjournal einen Miniordner aller relevanten Interessensgebiete gemacht, der hoffentlich erst einmal als Gedächtnisstütze reicht.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Bin ich ein Scanner?

Laut dem Buch "Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast" von Barbara Sher ist ein Scanner ein sehr vielseitig interessierter, sprunghafter und neugieriger Mensch, der genau dies leben muss. Die Aufgabe lautet, alle Projekte und Aktivitäten aufzuschreiben, die man jemals im Leben begonnen hat, unabhängig davon, ob sie beendet wurden.
Also gut - ab meinem Geburtsjahr 1970:

Sportgymnastik
einen Garten anlegen und pflegen
ein Drehbuch schreiben
eine Babykatze großziehen
Chorsingen/Singen
Zeichnung und Malerei
archäologische Ausgrabungen (ok, es war nur unter den Büschen an der Kirche, aber wir haben sogar eine antike Münze gefunden)
Stepptanz
Geologie (Steine sammeln und bestimmen)
Später Steine bemalen
die einführenden Seiten des Deutschen Dudens auswendig lernen
Maschineschreiben
Bäume und Pflanzen bestimmen/Herbarium
Ornithologie (Vögel beobachten und bestimmen)
Klavier spielen
eine Patchworkdecke nähen
Kleidung nähen (beruflich und privat - sogar aus dem Talar meines Vaters)
Basteln mit Streichholzschachteln und Papier
Siebdruck
Scherenschnitt/Transparentschnitt
englische Liedtexte übersetzen
Wortspiele
Norwegisch lernen
Tschechisch lernen
Gedichte schreiben
Traumtagebuch schreiben
Hieroglyphen lernen
Schmuck basteln
Kissen und Tischdecken besticken
Makrameé
Stricken
Häkeln
Encaustic
Karate
Schwimmen
Qi Gong
Dart
Billard
Autogenes Training/Meditation lernen
Kunstgeschichte/Geschichte/Religion
Psychologie
Astrologie lernen (in Astrologie würde ich wahrscheinlich sogar eine zertifizierte Prüfung bestehen)
Karten legen (Tarot, Zigeuner und Lenormand)
Feng Shui
Batik und Stoffdruck
Latein lernen (Kleines Latinum beim Studium))
Russisch lernen
Französisch lernen
Yoga
Aktienhandel
einen großen Familienroman schreiben
Kochen und Backen
jede Menge Bücher lesen und katalogisieren
Computer lernen/später stellenfremde Verwendung als Systemadministrator
eigene Webseite erstellen
Bloggen
Journal schreiben und gestalten
Fotos machen und mit Photoshop bearbeiten
Fotos entwickeln
ein Forum führen
Adventskranz flechten und basteln
Salsa tanzen
einen durchgeknallten Roman über eine Geschichte aus meinem Job schreiben
Wohnung renovieren
Möbel bauen
Schmetterlinge züchten
E-Book herausgeben mit dem durchgeknallten Roman
und seit neuestem
Zumba!

*die Hände über dem Kopf zusammenschlag*

Sieht wohl ganz so aus.