Heute gefunden, aber ohne Gewähr:
Silber läuft nicht an, wenn man es in Plastiktüten mit Alustreifen aufbewahrt. Ist das Silber schon angelaufen, dann hilft es, es zusammen mit einem Stück Alu in eine Plastikschüssel zu legen und mit kochendem Wasser zu übergießen, in welchem 200 Gramm Salz aufgelöst wurden. Das Silber reinigt sich dann von selbst.
Werde ich sicher mal ausprobieren, da ich fast nur Silberschmuck habe.
Gestern habe ich im Büro einen neuen Monitor bekommen, von 15 Zoll auf 19 Zoll "verbessert", das war erstmal ein richtiger Sehschock, zumal das Teil so groß ist, dass ich es an die gegenüberliegende Wand stellen könnte und immer noch was erkennen würde. So direkt vor der Nase ist das dann schon etwas beunruhigend, hat aber den Vorteil, dass ich die Akten dahinter nicht mehr sehe. Was ich aber nicht verstehe, ist, warum zwar die Monitore immer größer werden, sich aber nicht die Bildschirmfrequenz verbessert und auch nicht mehr verbessern läßt. Dabei ist doch das eigentlich wichtiger für das Auge, als die Größe des Monitors. Außerdem habe ich heute festgestellt, dass in Abständen ganz schwache, kaum sichtbare diagonale Wellen über den Bildschirm laufen. Das flackert zwar nicht direkt und es ist trotzdem alles zu erkennen, aber es nervt unwahrscheinlich, weil es mich immer von der Schrift ablenkt, auch wenn es kaum sichtbar ist.
Viel geträumt und weit gereist, doch in Erinnerung geblieben ist nur folgende kleine Episode:
Jemand stellt auf meinem Weblog eine Frage. Es geht mehr oder weniger darum, dass sich Geister besonders häufig in Toilettenräumen aufhalten, wie die genaue Frage war, weiß ich jedoch nicht mehr. Ehe ich antworten kann ist Xchen schon schneller und sagt oder schreibt, dass man mit den Geistern sprechen und ihnen sagen sollte, dass sie ihre eigene Tür zur Toilette zu benutzen haben. Diese Tür nur für die Geister befindet sich IMMER genau hinter dem Klo. Ich bin erstaunt über diese Aussage. Das hatte ich noch nicht gewußt. Ob das wahr ist?
Zitat: Er verleiht dem Träger eine gesellige Natur, jedoch mit einer deutlichen Abgrenzung zwischen den eigenen Zielen und den Meinungen und Einflüssen anderer.
...befreit von unbewussten Mechanismen, Gewohnheiten, Stimmungen und Bildern der Vergangenheit.
Stichwort: Beeinflussung?
Die Karte zum Traum:
18. Vergangene Leben
Das Kind kann nur dann bewußt werden, wenn es in seinem früheren Leben genug meditiert hat, genug meditative Energie angesammelt hat, um mit der Dunkelheit zu kämpfen, die der Tod bringt. Man sinkt einfach in Bewußtlosigkeit und findet dann plötzlich einen neuen Mutterleib, wobei man den alten Körper vollkommen vergißt. Es findet ein Bruch statt; der Bruch entsteht durch diese Dunkelheit; diese Bewußtlosigkeit.Im Osten hat man hart daran gearbeitet, diese Grenzen zu durchbrechen. Und die Arbeit von zehntausend Jahren war nicht umsonst. Jeder kann in ein oder viele frühere Leben zurückgehen. Aber dafür mußt du tiefer in Meditation sein – aus zwei Gründen: Wenn du nicht tiefer gehst, kannst du die Tür zu einem anderen Leben nicht finden; zweitens mußt du tief in Meditation sein, da die Erinnerungen deinen Geist überfluten. Es reicht ja schon, ein Leben mit sich herumzutragen,
Kommentar:
Die Hände der Existenz haben die Form der weiblichen Geschlechtsteile – die Öffnung der kosmischen Mutter. Darin sind viele Bilder, Gesichter aus anderen Zeiten zu sehen. Es mag unterhaltsam sein, über interessante frühere Leben zu spekulieren, aber das ist nur eine Zerstreuung. Eigentlich geht es darum, die karmischen Muster unserer Leben zu sehen und zu verstehen, und ihre Wurzeln in einem sich endlos wiederholenden Zyklus zu erkennen, der uns in unbewußten Verhaltensweisen gefangen hält.Die regenbogenfarbenen Salamander auf beiden Seiten stehen für Wissen und Nicht-Wissen. Sie sind die Wächter des Unbewußten und sorgen dafür, daß wir vorbereitet sind, Dinge zu sehen, die uns sonst zu sehr erschüttern könnten. Ein Blick in die Ewigkeit unserer Existenz ist ein Geschenk, und die Funktion von Karma in unseren Leben zu verstehen, ist keine Sache des Willens. Diese Karte ist ein Weckruf! Die Ereignisse in deinem Leben versuchen, dir ein Muster zu zeigen, das so alt ist, wie die Reise deiner Seele.
Sie versicherte dem Professor, dass ihr Interesse am Spiritismus "nicht durch die Vermittlung der ewig lügenden und betrügenden Medien" zustande kam, jener "elenden Instrumente der unentwickelten Geister aus niederen Sphären, dem antiken Hades.Mein Glaube ist auf etwas begründet, das älter ist als die Klopfzeichen von Rochester; er entspricht der gleichen Informationsquelle, aus der auch Raymundus Lullus, Pico della Mirandola, Agrippa von Nettesheim, Henry More etc. etc. schöpften, die fortwährend nach einem System suchten, das ihnen die >tiefsten Tiefen< göttlichen Wesens enthüllen sollte, das wirkliche Band, das alle Dinge zusammenhält.
Aus diesem Grund, sagt HPB an anderer Stelle, warnten schon die Hindus und Buddhisten des Altertums vor den negativen Einflüssen, die aus Kommunikation mit den Toten hervorgehen...
Einer der Hauptgründe dafür, dass Theosophen die Idee einer Kommunikation zwischen Toten und Lebenden ablehnen, ist der, dass die ständige Einbeziehung der Toten in die Welt der Lebenden mit all ihrem Elend und ihren Grausamkeiten das Leben nach dem Tode zur Hölle machen würde und nicht zum Himmel. Zwischen den Leben braucht die Seele Frieden und spirituelle Erholung. Das bedeutet indes nicht, dass wir von unseren geliebten Toten abgeschnitten sind. Im "Schlüssel zur Theosophie" schreibt Helena Blavatsky: Wir sind mit denen beisammen, die wir in materieller Form verloren haben und sind ihnen weit, weit näher, als wir es zu Lebzeiten waren...Denn reine göttliche Liebe ist nicht nur die Blüte eines menschlichen Herzens, sie hat ihre Wurzeln in der Ewigkeit...Sie wird sich in ihren Träumen und oft auch in verschiedenen Ereignissen zeigen, wo sie erleben werden, dass sie gewissermaßen von der Vorsehung beschützt werden und Unheil entrinnen, denn Liebe ist ein starker Schild und nicht von Zeit und Raum begrenzt.
(aus "Leben und Werk der Helena Blavatsky" von Cranston/Williams)
vom Subotnik bei meiner Mutter zurück, natürlich mit neuen Errungenschaften, aber leider immer noch viel zuwenig, wenn ich sehe, wieviele der herrlichsten Kunst- und Bildbände für 1 € im Altpapier landen. Aber ich habe weder den Platz, um die alle zu nehmen, noch um die zwischenzulagern, um sie eventuell im Internet zu verscherbeln. Zeit außerdem noch weniger. Dicke Bildbände über altrussische Baukunst oder ägyptische Malerei mit ausklappbaren Abdrucken von Reliefs, jede Menge Das Beste-Bildbände, die ja auch nicht gerade billig sind, wenn man sie kauft, aber die Regalfächer für Bildbände quellen bei mir schon über und bieten kein Fitzelchen Platz mehr. Mitgenommen habe ich trotzdem "Der Wein des Mystikers", eine Übersetzung mit Deutungen von Paramahansa Yogananda und herrlichen Illustrationen, ein Bildband über berühmte Prophezeihungen und zwei andere über Grenzen des Wissens und Rätsel der Erde. Außerdem eine Sammlung dreier Werke von Nietzsche und ein Buch von C.G.Jung. Weiterhin hatte ich ja die uralte Spiegelreflex meines Vaters bekommen mit original Carl-Zeiss-Objektiv, die ist inzwischen ein Museumsstück und ich weiß gar nicht, ob ich lerne, wie man damit fotografiert. Meine Mutter hat dazu noch eine Menge Zubehör gefunden, unter anderem ein 2 Kilo schweres und sperriges Blitzgerät. Also wenn ich mit der Kamera fotografiere, dann sicher ohne Blitz, aber ich habe mir ja sowieso abgewöhnt, den Blitz zu benutzen, selbst bei den Digitalkameras. Bei dem Fotozubehör waren auch jede Menge Dias und alte, entwickelte Filme. Die Filme habe ich vorsichtshalber mitgenommen, um sie durchzuschauen. Wäre ja schade, wenn interessante Familienfotos sonst im Müll landen. Und ich glaube, solche Filme kann man wohl auch irgendwie scannen. Die Dias wollen wir Ostern zusammen anschauen, ich habe sie heute aber neugierigerweise schon mal flüchtig durchgesehen und festgestellt, dass es enorm viele Bilder sind, auf denen ich zu sehen bin. Mein Vater hat mich mehr fotografiert, als ich dachte, natürlich auf den Reisen nach Polen und an die Ostsee - da musste ich anscheinend stundenlang auf Findlingen posieren -, aber auch aus dem Fenster heraus, wenn ich auf der Straße mit meinem Puppenwagen spazierenging u.ä.
Ein Foto ist besonders hübsch, wo ich mit meinem zottelhaarigen Bruder zusammen am Geländer einer Brücke stehe. Mein Bruder war damals ca. 17 oder 18, ich 3 und so klein, dass ich da irgendwo hinter dem Brückengeländer herumbaumele und kaum zu erkennen bin. Ein Bild hab ich meiner Mutter gezeigt und die meinte dann: "Ooooch nein, bist du da klein, so eine Kleine und die Mama, was hat die denn da an? Rote Hosen........oh Gott, oh Gott, oh Gott....nein!" *gg*
Im übrigen hatte sie nicht nur rote Hosen an, sondern auch ein lila Oberteil und meine Tante stand ihr mit lila Hosen und grünem Oberteil in nichts nach. *kicher*
Irgendwie ist es ja schade um die vielen Dias, weil man die eben auch so selten anschaut und das eigentlich nur richtig mit entsprechendem Equipment kann. Man könnte Dias ebenfalls einscannen, aber ich weiß nicht, ob ich die Lust habe, Jahre meines Lebens mit sowas zu verbringen. An die 500 Dias sind es bestimmt.
Ach ja, und Amulette hab ich auch wieder mehrere mitgenommen. Man weiß ja nie, wozu man die noch gebrauchen kann....
Was Helenas wechselhaftes Temperament betrifft, so machte es selbst den Erwachsenen noch zeitweise zu schaffen. Olcott wandte sich deshalb einmal an ihre Lehrmeister, die Mahatmas. "Ich fragte, warum man ihrem feurigen Temperament keine permanente Kontrolle auferlege, und warum sie nicht immer still, gelassen und weise" sein könne, wie sie es bei gewissen Gelegenheiten stets war. Die Antwort: "Solch ein Kurs würde bei ihr unvermeidlich zum Tod durch Schlaganfall führen; ihr Körper wird von einem feurigen, ungestümen Geist belebt, der von Kindheit an keine Freiheitsbeschränkung ertrug; und machte man dieser exzessiven körperlichen Energie nicht ab und an Luft, würde es tödliche Folgen haben.
(aus "Leben und Werk der Helena Blavatsky" von Cranston/Williams)
Ich habe einem seltsamen Mann, der mich eingeladen hat, eine Abfuhr erteilt und halte nun eine Kiste mit Unmengen Massageaufsätzen jeder Größe in der Hand, die er mir gegeben hat. Ich habe keine Ahnung, wozu er die sammelt und mir gibt, deshalb schaue ich sie nur kurz durch, um sie dann wegzuwerfen. Später liege ich auf dem Boden eines fremden Zimmers und sehe durch Tischbeine hindurch mir die untersten Regalfächer an. Dort entdecke ich interessante Sachen, wie zum Beispiel ein sehr dickes und großes Buch über Kusch, das auch "Kusch" heißt, und von einer Rosemarie Bütz geschrieben ist. In meinem Bewußtsein weiß ich, dass dies das Arbeitszimmer einer Bloggerin ist, ich denke sogar genau dieser Rosemarie Bütz, welche eines dieser erst letztens erwähnten elitären Weblogs führt. Gleichzeitig während ich da unter dem Tisch liege, sehe ich auch ein Chatgespräch vor Augen, das sich vor weißem Hintergrund langsam fortsetzt ohne dass ich den Text mitlese.
Im weiteren Traumverlauf wache ich nun auf, bzw. glaube aufzuwachen, bleibe aber noch ein bißchen in meinem Bett liegen um zu dösen und ziehe mir die Decke über die Ohren. Da merke ich, wie plötzlich weiche Pfoten zu mir hinaufspringen und meine Katze angeschnurrt kommt, um halb unter die Bettdecke zu kriechen und sich auf dem Kopfkissen neben mir zusammenzurollen. Sie ist viel kleiner und jünger als früher und mir fällt im Traum überhaupt nicht ein, dass sie tot ist, weshalb ich auch nicht merke, dass dies noch immer nur ein Traum ist. Doch sie ist irgendwie unruhig und kaum hat sie sich zusammengerollt, springt sie schon wieder auf und tappt jetzt dauernd mit den Pfoten gegen meine Hand, so als wolle sie mich wecken, auf irgendwas aufmerksam machen oder mich mit sich ziehen. Ich wundere mich erst, denke aber dann, dass sie mir vielleicht was zeigen will und stehe auf. Sie springt sofort aus dem Bett und läuft in den Flur, ich hinterher, und dort, mitten im Korridor, bleibt sie stehen, macht sich steif, fällt auf den Rücken, so dass ich nur noch ihren weißen Bauch sehe, und stellt sich tot. Nanu, frage ich mich, machen sowas nicht nur Kaninchen? Und was will sie mir damit sagen? Ich kann hier im Flur noch nichts auffälliges bemerken. Aber dann gehe ich in die Küche und irgendwas ist anders. Ich brauche einen Augenblick, um zu begreifen, dass die Küche normalerweise nicht so leer ist. Es fehlt der größte Teil der Möbel sowie Spüle, Herd und Kühlschrank. Irgendjemand hat sich während ich schlief dort zu schaffen gemacht, alle Geräte rausgeräumt und angefangen, geschwärzte Fliesen an der Wand anzubringen. Ich bin entsetzt und denke zuerst an den Vermieter, doch verwerfe das wieder und halte es nun für einen Racheakt des verschmähten Herrn aus meinem Traum. Komischerweise ist aber die Tür im Flur fest verschlossen und auch kein Anzeichen zu bemerken, dass jemand eingebrochen ist. Während ich sie untersuche, spähe ich durch den Spion in den Hausflur. Ich erkenne nur einen Auschnitt der Tür meines Nachbarn und der Wand daneben. Im ersten Moment sieht alles wie immer auf, nur dass neben der gegenüberliegenden Tür ein Zettel an der Wand hängt. Was mein Nachbar wohl damit mitteilen will? Doch dann bemerke ich, dass die Tür ganz anders aussieht als in Wirklichkeit. Es ist nun die Flügeltür eines Altbaus und an ihr hängt ein weißes Schild mit Sprechzeiten. Eine Arztpraxis! Wie geht das denn? Meine Verwirrung ist nun so groß, dass ich mit einer mittleren Panik und schwer atmend tatsächlich erwache.
Ich schlummere erneut ein und finde mich mitten in Berlin wieder, unter einer Brücke, die eine Straße entlang bis zum Alex führt. Die muss neu sein und ich nehme mir vor, da oben mal zu laufen, weil man bestimmt einen viel schöneren Ausblick hat. Dann befinde ich mich vor dem Haus meines Bruders. Über mir fliegen riesige dunkle Vögel. Es sind Adler und sie halten Junge in ihren Klauen. Sie sind direkt über mir und ein Gefühl der Bedrohung sagt mir schon, was gleich passiert. Einer der gigantischen Vögel läßt sein Junges fallen und es schlägt ganz knapp neben mir auf dem Bürgersteig auf. Zum Glück wurde ich nicht getroffen. Während der kompletten Zeit herrscht schon ein seltsames Treiben in der Straße und anscheinend in ganz Berlin, denn alles an Straßenmobiliar, was sich bewegen läßt, wie Straßenschilder, öffentliche Toiletten und anderes, wird abgebaut und an anderen Plätzen wieder aufgebaut, so dass nichts mehr stimmt. Alles ist bunt durcheinandergewürfelt. So kommt es auch, dass vor dem Haus meines Bruders nun eines der Schilder steht, die sonst im Lustgarten vor dem Dom stehen. Als ich genauer hinschaue, ist es jedoch mit Reederei und Alex beschriftet, was natürlich auch überhaupt nicht richtig ist. Anscheinend habe ich vor dem Haus auf der Straße eine große Kaffeetafel aufgebaut. Ich weiß zwar nicht zu welchem Anlaß, aber auf alle Teller, es dürften mehr als zehn sein, wurden von mir Schaumküsse verschiedener Variation verteilt, mal mit dunkler Schokolade, mal mit weißer Schokolade und teilweise auch mit Schoko-Schaumfüllung. Nur die Gäste fehlen noch. Weit und breit ist niemand zu sehen.
Sehr dunkel habe ich außerdem das Gefühl, dass in meinen Träumen auch mein Vater vorkam und irgendwas mit einer Beerdigung, aber ich kann mich nicht wirklich an irgendwas erinnern.
Bemerkungen: Solche "Zwischenträume" wie im ersten Teil erinnern mich an "The Others", weil man sich selbst wie ein Geist fühlt, der auf einer "falschen" Realitätsebene herumirrt und von einem Schock in den nächsten fällt, weil auf dieser Ebene immer wieder Dinge geschehen, die nicht zu der Realität passen, in der man sich eigentlich wähnt. Oder man könnte es auch mit "Mulholland Drive" vergleichen, wenn in eine angenommene Realität immer wieder Visionen von Parallelwelten eindringen, die zu einer kompletten Verwirrung führen. Im Nachhinein vermute ich ja, dass mich meine Katze mit ihrem Totstellen darauf aufmerksam machen wollte, dass ich mich noch nicht ganz in meiner "normalen" Bewußtseinsebene befinde. Sie hat mich sozusagen mit der Nase daraufgestoßen und es pantomimisch dargestellt, aber ich war zu blöd, das zu kapieren, deshalb brauchte es erst den Schock, um aufzuwachen. Manchmal stelle ich mir vor, dass es beim Sterben genauso sein könnte. Das Bewußtsein ist noch da und wähnt sich auf einer Ebene, wo es all die Jahre zugebracht hat. Vielleicht braucht es dann auch erst eines Schocks, um zu begreifen, dass man irgendwo in einer Illusion festhängt und nicht mehr in das alte Leben zurückkehren kann. Dieser Gedanke kommt mir auch deshalb ständig, weil ich mal erlebt habe, wie ich während einer Ohnmacht "träumte", bzw. mich mit meinem Bewußtsein bei mir zu Hause befand, während ich eigentlich auf einer Straße lag. Da kann ich nur hoffen, dass meine Katze mich auch in meiner letzten Stunde nicht im Stich läßt und führt, sich dann aber was besseres einfallen läßt, um mich zu erleuchten. *gg*
Zum zweiten Traum gäbe es zu erwähnen, dass es eine Geschichte gibt, wie einmal in einem Biergarten ein dicker Ast haarscharf an mir vorbei heruntergekracht ist. Allerdings war ich noch so klein, dass ich mich daran selbst nicht erinnern kann.
Artemidoros: Ein Adler, der sich auf den Kopf des Träumenden niederläßt, prophezeit diesem den Tod; denn was er einmal mit seinen Fängen packt, tötet er.
Zitat: Deshalb kann man den Rosenquarz für alle Lebenssituationen empfehlen, in denen ein Umbruch bzw. Neubeginn stattfindet: zB bei der Geburt, in der Pubertät, Schwangerschaft, Berufswechsel, Wechseljahre, Scheidung, als Sterbehilfe.
Stichworte: Übergang?
in einer Biografie über HPB (Blavatsky):
"Wird am 8. Juli amerikanische Schauspielerin."
Wow, denke ich, Schauspielerin war die also auch noch!
Aber dann lese ich richtig, dass sie nur "amerikanische Staatsbürgerin" wurde.
Heute im Supermarkt: Ein alter Mann hat seinen Einkaufswagen in der Mitte des Ganges abgestellt und steht selbst am Regal , um da irgendwas zu suchen. Zum Glück hat der Supermarkt breite Gänge, so dass ich zwischen ihn und seinen Wagen mich selbst und meinen Wagen hindurchmanövrieren kann. Allerdings merke ich, als ich genau hinter ihm bin, dass der Herr einen leichten Drall nach hinten hat, und zwar ohne sich dabei umzuschauen. Anscheinend hat er auch nicht mitbekommen, dass jemand hinter ihm ist. Einen Schritt weiter und er fällt über oder landet sogar in meinem Einkaufswagen, dabei ist er niemand, den ich gerne mitnehmen würde. Ich rufe also schnell "Vorsicht!", worauf er sich umdreht, mich mit einem Blick bedenkt nach dem Motto - Diese unmögliche Jugend von heute. Kein Benehmen.... bla bla bla - und mir ein gepresstes und erzieherisches "Bitte!" entgegenwirft. Ok, künftig werde ich sagen: "Entschuldigung, werter Herr! Ich möchte Sie herzlichst und mit größter Höflichkeit darum bitten, nicht in meinen Einkaufkorb zu fallen!" und das nächste Mal auf der Straße werde ich lässig hinwerfen: "Entschuldigung, werter Herr! Ich möchte Sie herzlichst und mit größter Höflichkeit darum bitten, nicht in dieses vorbeifahrende Auto zu laufen, das inzwischen schon 300 Meter weiter ist." Oder am besten, ich sage gar nichts mehr. Ich finde es zwar durchaus schmeichelhaft, dass ich noch immer zur Jugend von heute gehöre, allerdings frage ich mich auch, wieviele Jahre man wohl solch eine Jugenddiskriminierung ertragen kann, ohne zum Mörder zu werden.
dass mein Geschmack was Bücher und Filme betrifft, eher selten mit Bestsellerlisten übereinstimmt. Bei Fotos scheint das nicht anders zu sein. Gerade klicke ich mich mal wieder durch die fotocommunity und da finde ich Fotos, bei denen ich denke "Wow! Was für ein Bild!", aber kein Schw..., sorry,....schreibt auch nur eine einzige Anmerkung dazu. Ja, sieht die denn keiner oder leide ich unter galoppierender Geschmacksverirrung?
Sportunterricht beim alten Drilldackel der Jungs. Wir stehen vor einer Treppe, die mit Vorhängen geschlossen ist, welche einen nur durch große Schlitze hindurchlassen. Wir sollen die Treppe zu einem Absatz hinauflaufen, die Mädchen rechts, die Jungen links. Ich schlüpfe durch den linken Spalt, stelle mich aber wie vorgegeben nach rechts. Trotzdem war das wohl nicht richtig, ich hätte auch durch den rechten Spalt laufen müssen. Na egal. Oben sollen wir uns in einer Reihe Marschformation aufstellen. Ich bin die zweite (wie auch früher wegen meiner Größe wirklich immer) und dann sollen Ringkämpfe stattfinden. Als ich an der Reihe bin, sind die Jungs wohl schon alle fertig, denn sie sitzen in einer Reihe auf Bänken und schauen zu. Und wo sind die anderen Mädchen? Es ist nur noch meine andere Mitschülerin C.S. da, die mir gerade mal bis zur Brust reicht. Soll ich etwa mit der ringen? Sieht so aus. Und sie scheint sehr von sich überzeugt sein, äußert Kampfparolen, dass sie mich kriegt usw.
Also stellen wir uns gegenüber und sie stürmt auch schon auf mich zu. Ich kann sie ohne große Mühe in Schach halten und auf den Boden drücken. Dort lasse ich wieder absichtlich locker, damit der Kampf nicht schon vorbei ist, schließlich soll es ja auch ein bißchen Spaß machen. So geht das Spielchen noch drei- oder viermal. Es kostet mich eine Kleinigkeit, sie auf den Boden zu drücken. Auf einmal ist sie so klein, dass sie auf meinen Handteller passt. Sie sitzt in einer Puppenkutsche und ich stelle die Kutsche auf meinen Handteller, strecke den Arm nach oben und präsentiere sie wie eine Trophäe. Irgendwann sieht sie nur noch aus wie ein dicker Wurm in einer kleinen Kutsche. Ich lege sie, bzw. den Wurm, in einen leeren Balkonkasten und stelle diesen in eine Ecke.
Ein weiteres Traumbild waren zwei steinerne Tafeln, die nebeneinander hingen und auf denen jeweils das Wort "Mars" und "Venus" geschrieben stand.
Gestern fand ein Mars Trigon zu meiner Venus statt.
"intuitiv um Arbeit bemühen" statt "intensiv um Arbeit bemühen"
Solange mein Vater noch da war, hat meine Mutter ihm gerne den ganzen technischen und finanziellen Kram überlassen. Damit wollte sie sich nie befassen und meinem Vater war das nur allzu recht, weil er so das ganze Geld für sich ausgeben und das Fernsehprogramm bestimmen konnte. Das ging so weit, dass meine Mutter nicht einmal alleine den Fernseher angemacht hat. Nachdem nun mein Vater weg ist, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich doch mit diesen Dingen zu befassen. Ich zeigte ihr, wie sie die Programme umschaltet und Videos abspielen kann. Trotzdem treten immer wieder unvorhergesehene, meine Mutter in mittlere Panikanfälle treibende Probleme auf, wie zum Beispiel die nicht mehr funktionierende Fernbedienung. Als sie völlig verstört bei mir anrief, riet ich ihr, sie solle es mal mit neuen Batterien versuchen. Doch Batterie ist nicht gleich Batterie, und Batterien legt man nicht so oder so rum ein, und das Öffnen des Batteriefaches ist auch eine Wissenschaft für sich. Irgendwie haben wir es dann telefonisch geschafft und meine Mutter war glücklich, weil sie nämlich zur Zeit dabei ist, das Fernsehprogramm für sich zu entdecken und feststellt, dass es nicht nur Krimis im TV gibt, die sie sich bei meinem Vater immer anschauen musste. Besser gesagt, sie musste die nicht anschauen, aber wenn sie sie nicht schauen wollte, bekam sie auch nichts anderes zu sehen, sondern beschäftigte sich anderweitig. Die Sendung "Kunst und Krempel", die ich ihr empfahl, schaut sie nun ebenfalls gerne, allerdings weiß sie nicht mehr, dass ich ihr die Sendung empfohlen habe, weshalb sie mir jetzt jedesmal wenn wir telefonieren davon erzählt, als müßte sie mir einen Supergeheimtip mitteilen. Aber eine ihrer absoluten Lieblingssendungen ist "Deutschland sucht den Superstar". Mit wahrer Wonne und gespielter Empörung regt sie sich über Dieter Bohlen und seine Sprüche auf, aber irgendwie habe ich den starken Eindruck, dass sie sich in Wirklichkeit heimlich darüber amüsiert, zumal sie schon immer ein Mensch war, der anderen das Machen einer Meinung und das Denken überläßt und selbst nur nachplappert. Aber ok, das wird sie sich nicht mehr abgewöhnen, deshalb lasse ich sie Schimpfen wie einen Rohrspatz und amüsiere mich selbst über ihre kindliche Begeisterung, die die neue große Fernsehwelt bei ihr auslöst.
Manchmal weiß ich wirklich nicht mehr, was ich alles für Geschreibsel auf meiner Festplatte habe. Heute fand ich zum Beispiel ein uraltes angefangenes "Sherlock-Holmes-Plagiat", welches ich total vergessen hatte. Das Schlimme ist, dass ich auch nicht mehr weiß, wie die Geschichte eigentlich ausgehen sollte. Da kann ich jetzt selbst nur noch rätseln. Das wird wohl der erste Fall für Sherlock Holmes, der für immer ungelöst bleiben muss.*gg*
Die Gaslaternen versuchten mit fahlen Licht den grauen Londoner Nebel zu durchdringen, der mit Einbruch der Dämmerung heraufgezogen war und den alten Straßen ein unwirkliches und traumhaftes Aussehen gab, als sei die Vergangenheit dabei, erinnerte Bilder wiederauferstehen zu lassen. Durch die Fenster des 1. Stockes der Baker Street No. 221B fiel der schwache Lichtschein einer Kerze und beleuchtete die hagere, hochgewachsene Gestalt eines Mannes, der einen dünnen, spiralförmig gebogenen Draht in ein Glas mit Flüssigkeit hielt.
"Kupferdraht ist die einzig bekannte Methode, um Arsen nachzuweisen, Watson. Was für ein Segen, dass es sie gibt, denn langsam scheint sich unter den potentiellen Giftmischern herumzusprechen, dass es doch nicht so risikolos und einfach ist, lästige Mitmenschen mit Rattengift zu beseitigen."
"Woher wissen Sie das?" Dr. Watson, der langjährige und früh ergraute Freund und Assistent des Meisterdetektivs schmauchte gemütlich an seiner Pfeife. "Übrigens ausgezeichneter Tabak, Holmes."
"Ja, Mister Cleveland hat sich durchaus nicht lumpen lassen, nachdem ich im geholfen habe, lebend in den Genuss der Erbschaft zu kommen. Scotland Yard konnte in den letzten Jahren weit weniger Fälle von Arsenvergiftungen verzeichnen seit es diese Nachweismethode gibt. Allerdings befürchte ich, dass dafür jetzt andere Mittel zum Einsatz gelangen, von denen wir noch nichts ahnen. Es gibt genug Gifte, die nicht oder nur sehr schwer nachweisbar sind. Solches Wissen stammt oft von Naturvölkern und wird nach und nach von Reisenden nach Europa gebracht." Ein Holzscheit im Kamin ließ sein funkensprühendes Knacken vernehmen und unterbrach für einen Moment die Stille im Raum.
"Ja, wer töten will ohne verdächtigt zu werden, wird wohl immer wieder etwas finden." nickte nachdenklich Watson. "Ich will nur hoffen, daß Sie ihren Giftschrank gut unter Verschluss haben." fügte er hinzu und warf einen argwöhnischen Blick auf das kleine Wandschränkchen, dass eine Sammlung von Giften aller Art enthielt, mit denen Holmes von Zeit zu Zeit experimentierte.
Plötzlich war ein lautes, und dennoch zaghaftes Pochen an der Haustür in der unteren Etage zu vernehmen. Deutlich hörte man, wie Mrs. Hudson, Holmes Haushälterin, öffnete und von einer aufgeregten Frauenstimme übertönt wurde. Hastig stolperten Schritte nach oben und gleich darauf stand Mrs. Hudson auch schon in der Tür. "Mr. Holmes, eine junge Dame möchte sie sprechen."
"Ah ja, lassen Sie sie eintreten." Schnell säuberte er die Hände an einem Tuch und schaute erwartungsvoll in Richtung Treppe. Eine junge Frau, nicht älter als dreißig, trat mit ängstlichen und zugleich erleichtertem Gesichtsausdruck heran, nervös an einem seidenem Handtäschchen nestelnd.
"Guten abend, Miss ....?"
"Merfield. Bitte Mister Holmes, sie müssen mir helfen. Ich weiß nicht, zu wem ich sonst gehen könnte. Hier habe ich Geld. Bitte schicken sie mich nicht weg. Ich kann noch mehr besorgen." Mit zittrigen Händen hielt sie dem Detektiv ein Bündel Pfundnoten entgegen und beobachtete mit flehendem Blick seine Reaktion.
"Stecken sie das Geld wieder ein." erwiderte Holmes mit unbeweglicher Miene.
"Bitte..."
".....und erzählen sie, was sie veranlaßte zu so später Stunde bei uns hereinzuschneien und sich vorher am Hafen herumzutreiben."
Miss Merfield zuckte zusammen. "Wieso Hafen? Ich.....ich....war nicht am Hafen."
"Miss Merfield, wenn Sie vorhaben uns unsere Zeit zu stehlen, lege ich keinen Wert darauf, Ihre Geschichte zu hören."
Die junge Frau begann zu schluchzen und Watson schaute Holmes tadelnd an, denn er wußte natürlich, dass sein Freund vor Neugier platzte, auch wenn er es sich hinter seinem undurchdringlichen Blick nicht anmerken ließ.
"Die junge Dame wird sicher ihre Gründe dafür haben, dass sie einiges nicht preisgeben möchte.....aber..." damit wandte er sich wieder Miss Merfield zu"...wissen sie, Mister Holmes meint es nicht so. Doch die Wahrheit sollten Sie schon sagen, wenn Sie seine Hilfe beanspruchen wollen."
"Es tut mir leid. Ich hätte es mir denken können. Woher wußten Sie?" fragte sie nun wieder halbwegs gefaßt und mit einem resigniertem Ton in der Stimme.
"Der Kreidestaub am Saum Ihres Kleides. Den findet man nur auf dem Gelände des Londoner Westhafens. Ich vermute, Ihr Treffen dort verlief nicht so glücklich."
Miss Merfield wurde ebenso bleich wie der Staub an ihrem dunkelblauem Samtkleid, fasste sich aber sogleich wieder und an ihrer sich straffenden Miene erkannte man, dass sie einen Entschluss gefasst hatte.
"Sie haben recht, Mr. Holmes. Ich habe jemanden getroffen, jemanden, der mir sehr viel bedeutet. Doch würde meine Familie davon erfahren, würde dies zu einem furchtbaren Unglück führen. Ich bitte Sie deshalb inständig, ich will absolut ehrlich zu Ihnen sein, aber bitte, waren Sie das Schweigen gegenüber meiner Familie."
"Ich versichere Ihnen, Ihr Geheimnis ist bei mir in guten Händen." antwortete Holmes versöhnlich. Ein winziges Lächeln huschte über das Gesicht der jungen Frau und war genauso schnell verschwunden, wie es gekommen war.
Die schwere Standuhr in der Diele schlug 11 Uhr abends. In einem Moment des Schweigens schien der Klang ungewöhnlich lange nachzuhallen und das Zimmer in Schwingungen zu versetzen. Doch vielleicht war es auch die Spannung der anwesenden Personen, die den Raum vibrieren ließ.
"Kommen Sie," sagte Holmes zu der jungen Frau gewandt, die einige Male zu sprechen angesetzt hatte, aber unsicher zögerte. "setzen Sie sich an den Kamin, Sie zittern ja, und dann erzählen Sie mir in Ruhe, wobei ich Ihnen helfen soll." Wie ein Lamm zur Schlachtbank ließ sie sich führen. Erst als sie im bequemen Sessel saß, tat sie einen teils erleichterten, teil verzweifelten Seufzer und schaute misstrauisch zu Watson hinüber, der gerade dabei war, etwas Tabak in seine Pfeife nachzulegen und nun prüfend und geräuschvoll daran sog. Als er den finsteren Blick der jungen Frau bemerkte, hielt er sofort inne, doch ehe er etwas sagen konnte, kam Holmes ihm zuvor. "Auf die Diskretion meines Freundes können sie sich ebenfalls verlassen." und sie nickte.
"Wissen Sie," begann die junge Frau nun völlig gefasst und ruhig, als ob nie was geschehen wäre, "ich habe ihn vor einem Jahr bei einer Schiffsreise kennengelernt. Er ist ein lieber Kerl, der beste Mann, den ich mir wünschen könnte, doch leider als einfacher Matrose niemand, den mein Vater als Schwiegersohn akzeptieren würden. Er würde mich umbringen, wenn er erfahren würde......"Miss Merfield sprach nicht weiter, sondern suchte errötend nach Worten. ".......na ja, wir träumen davon, zusammen wegzugehen. Nur leider fehlt uns das Geld dafür. Mein Vater ist zwar wohlhabend und besitzt ein großes Anwesen, aber natürlich habe ich keinen Zugriff auf sein Vermögen. Es fällt mir erst zu, wenn er verschieden ist. Ich kann mich nicht beklagen, ich bekomme alles, was ich brauche und mein Vater ist großzügig. Er versucht außerdem alles, um Kontakte zu knüpfen und mich mit jungen Männern der höheren Gesellschaft bekannt zu machen, lässt mich zu allen Bällen und Empfängen gehen, kauft mir jedes Kleid, das mir gefällt, hat eine umfangreiche Mitgift für mich zurückgelegt. Doch Sie werden jetzt sicher verstehen, dass mich dies erst recht unglücklich macht. Denn das, was ich wirklich will zu bekommen, darauf besteht keine Hoffnung."
Für einen kleinen Moment kehrte Stille ein. Holmes, der die ganze Zeit mit zusammengelegten Fingerspitzen und geschlossenen Augenlidern gelauscht hatte, so dass man nur am leichten, zeitweiligen Nicken seines Kopfes feststellen konnte, dass er nicht schlief, schlug die Augen plötzlich auf und griff seitlich auf ein Tischchen, wo seine kunstvoll geschnitzte Pfeife auf einem Stapel von Büchern ruhte. "Was ist mit Ihrer Mutter?" fragte er, während er sie sorgfältig zu stopfen begann. Konzentriert, wie er war, wirkte sein Gesicht hagerer und sein Blick noch durchdringender.
"Meine Mutter ist während meiner Geburt gestorben und mein Vater hat nie wieder geheiratet. Ich hatte bis zu meinem 21. Lebensjahr eine Gouvernante, die mir sehr ans Herz gewachsen und auch heute noch wie eine Mutter für mich ist. Aber nicht einmal sie weiß von meinem Geheimnis. Sie würde es mißbilligen und meinem Vater erzählen."
Watson räusperte sich. "Ja, nun kennen wir also Ihr Geheimnis und Ihre Lebensgeschichte. Aber was kann Holmes für Sie tun?"
"Es ist etwas geschehen." erwiderte sie. "Ein Mordanschlag auf meinen Vater. Nicht weit vom Tatort entfernt wurde das Halstuch meines Verlobten gefunden, sowie im Garten seine Fußabdrücke. Sie wurden identifiziert und er gilt nun als Hauptverdächtigter. Deshalb wird er von Scotland Yard gesucht."
"Sagten Sie gerade Ihr Verlobter?" unterbrach der Detektiv sie.
"Ja, wir haben uns heimlich verlobt. Niemand weiß davon."
Holmes schloß erneut die Augen und signalisierte, dass er bereit war, weiter zuzuhören.
Miss Merfield zögerte. "Ich nehme an, Sie wissen, wo sich Ihr Verlobter vor dem Scotland Yard versteckt?" half er ihr auf die Sprünge.
"Das werde ich Ihnen aber nicht sagen." antwortete sie und wurde rot.
"Ich sehe, Ihr Vertrauen werde ich wohl nicht vollständig gewinnen, aber seien Sie gewiss, sollte diese Information für die Aufklärung des Falles von Bedeutung sein, werde ich es auch ohne Ihre Mithilfe herausfinden. Um genau zu sein, vermute ich, dass ich das Versteck sogar schon kenne. Aber ich will Sie nicht beunruhigen. Erzählen Sie weiter."
Verwirrt schaute sie auf Holmes unbewegliches Gesicht bis Watson sie beschwichtigte.
"Machen Sie sich keine Sorgen. So lange er ihren Freund nicht für schuldig hält, wird er nichts an das Yard weitergeben."
"Nun also..."fuhr sie vorsichtig fort "ich war vorhin bei ihm und die Sache sieht immer schlechter aus für ihn. Aber ich weiß, dass er kein Mörder ist, auch wenn mein Vater der Grund ist, dass wir beide nicht zusammensein können. So etwas würde er niemals tun. Deshalb bitte ich um Ihre Hilfe. Auch wenn ich ihn nie werde heiraten können, möchte ich doch nicht, dass er für etwas verurteilt wird, was er nicht getan hat oder sich sein ganzes Leben lang verstecken muß."
"Miss Merfield, ich werde alles in meinen Kräften liegende tun, um den Fall aufzuklären. Berichten Sie mir jetzt bitte so genau wie möglich über den Anschlag auf Ihren Vater und die Umstände der Tat. Versuchen Sie sich an jede Einzelheit zu erinnern und lassen Sie nichts aus."
Die alte Standuhr in der Diele tat den zwölften Schlag, als Holmes den Satz beendet hatte.
"Vielleicht sollte ich Sie lieber morgen weiterbemühen. Es wäre unhöflich, Sie so spät noch aufzuhalten."
"Machen Sie sich keine Sorgen. Vor 3-4 Uhr gehe ich nie zu Bett und je schneller ich mir ein Bild der Geschichte machen kann, umso schneller kann ich Ihrem Freund helfen. Und auch Mister Watson scheint sehr begierig auf die Geschichte zu sein."
"In der Tat." stimmte Watson zu und versuchte ein kleines Gähnen zu unterdrücken, während er eine Uhr aus der Tasche seines Tweedwamses zog, einen kurzen Blick darauf werfend. Doch seine Augen blitzten aufmerksam und wach unter den buschigen Augenbrauen hervor. "Wenn Sie wollen nehme ich Sie nachher auch gerne mit der Droschke mit und setze sie zu Hause ab. Wo wohnen Sie eigentlich?"
"Danke, das ist sehr freundlich. Ich bin zur Zeit für ein paar Tage bei einer befreundeten Familie zu Gast. Sie wohnen nur ein paar Straßen entfernt von hier. Doch nun will ich gleich weitererzählen, um die Sache nicht unnötig auszudehnen. Mein Vater ging am Abend des 2. Septembers wie gewöhnlich hinaus, um ein paar Schritte durch den Garten zu laufen. Der Garten geht nach hinten hinaus nahtlos in die Waldbestände unseres Anwesens über, in welchem sich manchmal Wilderer herumtreiben. Als er kurz vor dem Waldrand war, traf ihn plötzlich ein Pfeil, glücklicherweise jedoch nur in die Schulter. Einer unserer Bediensteten eilte gleich hinzu und brachte meinen Vater in das Haus."
Sherlock Holmes schien mit einem mal hellwach und erregt, um sich gleich darauf jedoch wieder bedächtig zurückzulehnen. Nur am Funkeln seiner Augen konnte man erkennen, dass ihn der Fall immer neugieriger machte.
"Hm, ein Pfeil..."murmelte er wie zu sich selbst. "Finden Sie das nicht auch etwas ungewöhnlich, Watson?"
"Ja, seltsam. Vielleicht ein Wilderer, der noch mit Pfeil und Bogen auf die Jagd geht?" brummte Watson unsicher zurück.
"Das werden wir sehen. Ich glaube, wir sollten Ihrem Vater so schnell wie möglich einen Besuch abstatten." erklärte Holmes bestimmt und wandte sich Miss Merfield zu.
"Wie wäre es mit morgen, ähm, heute nachmittag?"
"Ja, gerne." stotterte die junge Frau. "Sie werden doch nicht....?"
"Keine Sorge" unterbrach Holmes Sie ungeduldig.
Noch lange nachdem das Getrappel der Pferdedroschke auf der nachtschweigenden Straße verklungen war, saß Holmes versunken in seinem braunen Ohrensessel. Nur durch eine winzige Bewegung seiner Hände von Zeit zu Zeit war erkennbar, dass er hellwach war.
***
Viel zu langsam näherten sie sich dem Anwesen der Familie Merfield, welches sich als ein äußerst imposanter Landsitz erwies. Die kleinen viktorianischen Türme des Gebäudes mit ihren verzierten Giebeln ragten düster in den mit dunkel drohenden Wolken überzogenen Himmel. Mit kurzen Befehlen trieb Holmes den Kutscher zu mehr Eile an.
"Holmes..." begann Wartson beschwichtigend. "Das Haus wird uns nicht weglaufen und Miss Merfields Vater ebensowenig."
"Nein, das sicher nicht!" knurrte Holmes, ohne sich beirren zu lassen und die Kutsche fegte mit noch größerer Geschwindigkeit über das flache, mit kargen Grasnarben überzogene Land.
Ein sehr ruhig gewordener, schwitzender Watson und ein angespannter, zerzauster Holmes betraten schließlich die repräsentative, mit Jagdtrophäen ausgeschmückte Empfangshalle und wurden von zwei Bediensteten begrüßt. Die junge Miss Merfield eilte ebenfalls herbei, nicht ohne nochmals einen flehenden Blick auf Holmes und Watson zu werfen.
"Wie geht es Ihrem Vater?" fragte Holmes wie beiläufig, aber ohne sie aus den Augen zu lassen.
"Schlechter. Wir machen uns große Sorgen um ihn. Die Wunde war zwar nicht tödlich, aber der Schock könnte es sein. Er hat ein schwaches Herz, wissen Sie." Ihr standen die Tränen in den Augen, während sie sich hilflos und verschreckt umblickte.
"Wo liegt das Zimmer Ihres Vaters?"
"Oben die erste Tür im rechten Flügel."
"Watson kommen Sie!" befahl Holmes und sprintete auch schon die breite Treppe zur Galerie hinauf, so dass sein Freund Mühe hatte, Schritt zu halten, und das Hauspersonal beiden etwas verwundert und ärgerlich hinterherschaute.
Kurz vor der Schlafzimmertür Mr. Merfields hielt Holmes inne und betrat behutsam den Raum. Mr. Merfield lag in seinem Bett und wirkte selbst bleicher als das Bettlaken. Er schien sich nicht über die Eindringlinge zu wundern und als Watson ihm erklärte, dass er Arzt sei, nickte er nur stumm. Hinter ihnen trat schließlich seine Tochter in das Zimmer.
"Er weiß Bescheid. Ich habe ihm gesagt, dass Sie kommen."
Holmes untersuchte Mr. Merfield aufmerksam mit seinen Blicken und befragte ihn nach seinen Beschwerden, während Watson ihn abhorchte. Mit einem Mal entspannte sich Holmes Gesicht merklich und fast lächelnd murmelte er vor sich hin: "Das ist es also nicht."
"Was ist es nicht, Holmes?" fragte Watson.
"Keine Zeit, keine Zeit.....kommen Sie, wir wollen uns den Tatort anschauen. Mr. Merfield sollten Sie strenge Bettruhe verordnen. Es ist aber nötig, dass immer jemand bei ihm ist."
und schon eilte er wieder zur Tür, wünschte Mr. Merfield jedoch vorher noch gute Besserung.
"Nun warten Sie doch mal, Holmes..." pustete Watson atemlos hinter ihm her. "Was soll das alles? Ich verstehe nichts mehr."
"Das müssen Sie auch nicht, lieber Watson, das müssen Sie auch nicht." grinste der Meisterdetektiv ihn an.
"Ich würde auch sehr gern wissen, was mit meinem Vater ist." ließ sich eine zaghafte Stimme hinter ihnen vernehmen.
"Ah, Miss, es tut mir aufrichtig leid, dass ich Sie so übergangen habe. Am besten Sie führen mich jetzt zum Tatort und dann erkläre ich es Ihnen."
Ich besichtige eine Wohnung an einem mir nicht ganz unbekanntem Ort. Es ist das alte Pfarrhaus meiner Eltern. Das Zimmer, in welchem ich zur Untermiete wohnte, sowie beide Pfarrwohnungen wurden zu einer riesigen Etagenwohnung zusammengelegt. Sie ist sehr hell und weitläufig, so weitläufig, dass man sich darin fast verlaufen kann. Allein mein ehemaliges Zimmer ist groß wie eine Hotelempfangshalle und hat einen Treppenaufgang. Als ich es betrete, denke ich bei mir, dass mir ein Zimmer dieser Größe schon als Wohnung reichen würde.
Anscheinend soll die Wohnung öffentlich vermietet werden, was mich etwas wundert, da es ja normalerweise Dienstwohnungen sind. Ich sehe eine junge Frau mitten im Raum stehen und irgendeinen Streifen ausfüllen. Das muss ich auch noch machen, deshalb renne ich durch das hallenweite Zimmer dorthin, doch weil hinter mir eine Frau die Treppe heraufkommt und mich rennen sieht, habe ich nun ein schlechtes Gewissen, weil ich denke, dass man es bestimmt nicht gerne sieht, wenn ich in den "heiligen Hallen" renne. Es ist die Hausverwalterin, sie sagt jedoch nichts deshalb, fragt mich aber über einige Dinge aus, zum Beispiel, ob ich eine Beziehung habe. Ich antworte mit "nein", und sage zu ihr auch noch einmal, dass mir ein Zimmer allein eigentlich schon ausreichen würde bei dieser Größe.
"Wir werden sehen." meint sie, und dass sie mich jemandem vorstellen möchte. Es ist der Pfarrer K., der in einer der zusammengelegten Wohnungen wohnte. Die Hausverwalterin stellt ihn irgendwie anders vor und nennt ihn "Bruder". Im Traum trägt er eine schwarze Soutane und hat kohlrabenschwarze Haare und Augen. Sein Finger ziert ein Ring mit einem riesigen funkelndem Edelstein und merkwürdigerweise trägt er auch noch im Ohr einen eckig geschliffenen, sehr großen Stein, so wie es für junge Männer teilweise modern gewesen ist, nur dass es zu seinem konservativem Priester-Outfit nicht so recht passen will. Im übrigen sieht er aus wie ein katholischer Priester und nicht evangelisch. Kurzzeitig meine ich auch Edelsteine vor seinen Augen zu sehen - vierfach gebrochene, so dass er eigentlich ein vierfaches Bild sehen müsste. Wirklich erfreut bin ich nicht, ihn zu treffen, aber da es um die Wohnung geht, gebe ich ihm freundlich die Hand und grüße ihn. Irgendwie habe ich den unbewußten Eindruck, dass er es tatsächlich darauf anlegt, dass ich die Wohnung bekomme, auch wenn mir nicht klar ist, wieso.
Nach diesem Teil des Traumes schlief ich durch die Schmerzen in meinem Bein sehr unruhig und bin immer wieder aufgewacht, habe jedoch den Traum mehr oder weniger weitergeträumt. In der nächsten Schlafphase befinde ich mich an einem öffentlichen Aushang, wo die Wohnung ausgeschrieben ist, und wo man sich als Bewerber eintragen kann. Ich überlege, ob ich es tun soll, lasse es aber aus der Überlegung heraus, dass die Wohnung eh nur ein Bediensteter der Kirchengemeinde bekommt. Ich schaue auf die Liste der Bewerber und erkenne den Namen "Renate Schulze". Sollte das etwa meine ehemalige, berentete Kollegin sein?
Nach einer erneuten Wachphase träume ich weiter, dass ich nun in der Wohnung wohne, allerdings anscheinend nur in einem Zimmer, meinem alten Zimmer, welches auch wieder viel kleiner ist. Ich habe Puschel im Arm und mein Telefon mitgebracht, mit dem ich jemanden anrufen möchte. Jedoch meldet sich, so oft ich es versuche, immer eine merkwürdig rauhe Männerstimme, die seltsame Sachen sagt, so als würde jemand mich abhören und sich mit Absicht stets in meine Gespräche einklinken. Wahrscheinlich wird mein Telefon überwacht und alle Gespräche werden entweder mitgehört oder vereitelt. Und wahrscheinlich ist das der Grund, warum mich Pfarrer K. unbedingt wieder dort haben wollte - damit er sein böses Spiel mit mir treiben und mir Angst machen kann.
Der Rhodonit ist ein Stein der Wanderer. Im übertragenen Sinne heißt dies, dass er uns die Kraft gibt, Veränderungsprozesse, wie z.B. Umzug oder neuer Arbeitsplatz besser zu bewältigen. Er schenkt Freude und Zuversicht für den kommenden Lebensabschnitt und verhilft zu Offenheit, Selbstverwirklichung und Herzenswärme im Alltag...
...Er bewirkt einerseits, sich gegen ungerechtfertigte Kritik zu behaupten und unterstützt er andererseits, auch sich selbst gegenüber ehrlich zu sein und zu seinen Fehlern zu stehen. Besonders in Stresssituationen und bei neuen Aufgaben bewahrt der Rhodonit vor Prüfungsangst und Lernblockaden (mangelndes Selbstvertrauen). Er hilft Schattenseiten zu transformieren und verborgene Fähigkeiten zu entwickeln. Er befreit von seelischem Schmerz, hilft, alte „Wunden“ und „Narben“ zu heilen.
stehe ich heute total neben mir. Gestern habe ich wieder an ein paar Möbeln geschraubt und mir dabei so die Beine verknotet und draufgesessen, dass ich abends nicht mehr laufen konnte. Leider ging das trotz Dehnungs- und Streckübungen nicht weg, so dass ich in der Nacht kaum schlafen konnte. Allerhöchstens vier Stunden, doch danach bin ich bei jeder Bewegung mit meinem Bein aufgewacht und wußte nicht, wie ich es hinlegen sollte, damit ich es nicht mehr bewege. Nachdem ich dann erstmal nach dem Aufstehen mein Make-up über den Badfussboden verteilt und die Ohrringe vergessen habe, humpelte ich zur Arbeit und kam natürlich einige Minuten zu spät, da ich doch nicht so schnell humpeln konnte, wie ich dachte. Danach hab ich noch fast im Halbschlaf vor mich hin gedödelt und erst als meine Chefin mir die Story vom Wochenende erzählte, bin ich etwas wacher geworden. Und zwar erzählte sie, dass sie wegen eines Brandes mitten in der Nacht herausgeklingelt wurde. Es hatte wohl in einem Bordell gebrannt und auch Anwohner waren davon betroffen, so dass sie jetzt eine alte, 76jährige Frau irgendwo unterbringen sollte. Da die Pensionen nicht zu erreichen waren und sie sonst nicht wußte, wo sie die Oma hinbringen sollte, entschied sie, sie in einem kleinen Hotel gleich bei sich an der Ecke unterzubringen, natürlich auf Kosten der Kommune. Sie setzte die alte Frau also in ihren Wagen und fuhr mit ihr hin, doch als sie da waren, wollte die nicht aussteigen. Stattdessen erklärte sie, dass sie in das Hotel Adlon wolle. Da meine Chefin merkte, dass die Omi leicht verwirrt ist, versuchte sie ihr weißzumachen, dass das kleine Hotel eine Außenstelle des Hotel Adlon ist, aber darauf ließ sich die alte Frau nicht ein. Sie erklärte, sie wollte schon lange umziehen und möchte nun in das Hotel Adlon, mit dem hier habe sie nichts zu schaffen. Irgendwann gab meine Chefin auf, ließ die Omi laufen und sagte ihr bloß, wenn sie eine Unterkunft benötige, solle sie sich bei der Polizei melden. Sachen gibt's....
zieht es mich wieder an die Spree und ich habe gestern einige neue Beobachtungen gemacht:
Das Stück Spreeufer, auf dem man früher durch den Schlamm gewatet ist, wurde neu aufgeschüttet, wahrscheinlich im Zuge der Wiedereröffnung des Bodemuseums, da es dorthin führt. Nur das letzte Stück, wo vorher immer eine Strandbar war, ist noch Baustelle.
Berlin hat nun auch einen schiefen Turm, den schiefen Turm vom Hauptbahnhof. Entweder habe ich einen Knick in der Optik oder das Teil ist wirklich schief. Leider ist mir auch aufgefallen, dass die Holzbohlenbrücke, auf der man nun direkt über die Spree zum Hauptbahnhof kommt, dem Spreeufer den besonderen Blick nimmt, den man dort vorher hatte. Schade irgendwie. Es wird immer schwieriger, Orte zu finden, wo man einen weiten Blick hat, gerade in der Stadt, und die Brücke sieht auch noch grottenhäßlich aus.
Die Waschmaschine sieht nicht nur wie eine Waschmaschine aus, sondern hört sich auch noch so an. Das Super-Schleuderprogramm.