Alien
Es ist eine neuere Version von  AlienInsideTwoday  verfügbar!  Aktualisieren  Jetzt nicht!
© 2018-2023 NeonWilderness

Dienstag, 28. Mai 2013

Ostprodukte

Wieder etwas mehr Muße habend, stöberte ich ein bißchen im Ostprodukte-Versand, auf den ich durch die Liebesperlen gestoßen bin. Und ich finde darin vieles, das nicht sehr authentisch ist.  Mir kommt es so vor, als würden die Hersteller zwar auf der Ostalgie-Welle reiten wollen, aber gleichzeitig passen sie ihre Produkte immer mehr  den westlichen Marktstandards an, was in den meisten Fällen nicht einmal eine Verbesserung darstellt, sondern eher eine Verschlimmbesserung. Mir scheint es, als würden diese Produkte vor allem für Westler gemacht, die keinen Vergleich zu früher haben, aber neugierig und offen sind. Doch sie bekommen halt nicht wirklich das, was sie erwarten, sondern nur ein paar Produkte, die sich von anderen kaum unterscheiden. In meinem Bekannten- und Familienkreis höre ich oft, daß jemand sich irgendein ehemaliges DDR-Produkt kauft und danach enttäuscht ist, weil es nicht mehr dasselbe ist. Ganz besonders häufig hört man das bei Lebensmitteln oder Kosmetik. Dann heißt es: “Nein, das kaufe ich nicht nochmal.” Denn als ehemaliger Ostler will man es tatsächlich so wie damals haben, alles andere hätte als Nostalgie-Produkt nicht viel Sinn. Kinder, die mit Werther’s Echte aufgewachsen sind, wollen ja auch, daß der Bonbon nach dreißig Jahren noch so schmeckt wie in der Kindheit, zumal diese Werbung ebenfalls auf Nostalgie setzt.

 

Ein Ostprodukt, welches von mir weiterhin regelmäßig gekauft wird, ist Bautz’ner Senf, einfach deshalb, weil mir wirklich kein anderer schmeckt. Und der Geschmack ist glücklicherweise genau wie früher, allerdings gab es ihn damals in Gläsern, heute in Plastikbehältern. Und was ist daran nun besser, außer daß man mehr Plastikhormone im Senf hat? Oder das Russisch Brot – früher war es viel dicker, weicher und vor allem war nicht so viel Luft in der Tüte. Heute ist das so ein dünnes Knusperzeug und kaum was drin in der aufgeblasenen Tüte, kaufe ich also nicht mehr. Oder die Zitronendrops. Ich meine mich zu erinnern, daß die in meiner Kindheit eine mehr pulvrige, nicht sehr feste Konsistenz hatten. Außerdem hatten sie einen sehr dünnen feinen Rand, den man dank der pulvrigen Konsistenz vorher mit den Zähnen “abratzen” konnte, wie ich es immer gerne getan habe. Heute funktioniert das nicht mehr. Ist zwar generell sicher nicht so schwerwiegend, aber eben auch nicht mehr das gleiche. 

 

Im Ostprodukte-Versand gibt es ein Intershop-Paket mit speziellen Kultprodukten. Hallo? Im Intershop gab es damals nur West-Produkte, also wenn schon, müßte das Ding Exquisit oder Delikat heißen. Und dieses Kondom mit dem Jungpionier-Motto “Seid bereit, immer bereit!” ist zwar witzig, doch bei uns hießen die damals “Mondos”. Ich glaube, das waren blaue oder rote kleine Schächtelchen. Als Kind habe ich gerne mal in das Nachtschränkchen meines Vaters gespäht und dachte dann, da sind Schokoladentäfelchen drin. Die Kondome bzw. Mondos waren darin nicht eingeschweißt, sondern steckten lose, so daß ich sie herausholen, damit herumspielen und mich wundern konnte, wozu die Dinger gut sind. Danach stopfte ich sie wieder in die Verpackung. Glücklicherweise, oder vielleicht auch leider, hatte das keine Folgen, denn ich bekam keine jüngeren Geschwisterchen.

Samstag, 25. Mai 2013

Liebesperlen

Was bedeutet es eigentlich, wenn man von Liebesperlen träumt? Also genauer gesagt in einem ganzen Berg kleiner bunter und zuckriger Liebesperlen liegt? Ich werde es wohl nie herausfinden, denn ich bin aktuell dabei, so pausenlos zu arbeiten, daß mir das Gelesene wieder zu den Ohren herauskommt. Bis zur nächsten Woche möchte ich fertig sein.

Donnerstag, 23. Mai 2013

Die dritte Glossybox

durfte ich heute auspacken. Die Überraschung war wieder groß und zuerst gefielen mir diesmal eigentlich alle Produkte, aber dann legte sich die Freude etwas, weil ich feststellte, daß ich doch erneut die eher doofen Farben erwischt habe. Zum Beispiel der Jelly Pong Pong Lip Blush. An sich finde ich den total cool und auch Anwendung und Halt gefällt mir. Aber dieses Orangerot sieht zumindest in meinem Gesicht nur abgeschminkt gut aus. Halt nichts für den Sommertyp. Ich hätte lieber den pinkfarbenen gehabt, wie er im Flyer abgebildet ist. Den hätte ich wahrscheinlich nicht mehr aus der Hand gelegt und es wäre mein Favorit geworden. Dann der Lidschatten in Café-Latte. Zum Glück ist es kein warmes Braun, aber Anthrazit wie im Flyer wäre hier ebenfalls schöner gewesen. Immerhin hat er zufällig fast genau meine Hautfarbe, ist also total unauffällig und läßt sich so zumindest verwenden, um Augenschatten zu kaschieren. Sehr lecker riecht der Bodybalsam mit der norwegischen Formel und Nordic Berry von Neutrogena. Den nehme ich zwar nicht mit auf die Reise, aber für den nächsten Winter ist er sicher ideal. Zufrieden bin ich auch mit dem Bigsexyhair Volumizing Conditioner. Den werde ich gerne mal ausprobieren. Und die Even Brighter Day Cream von Eucerin? Nun ja, ich benutze eigentlich keine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor, im Grunde überhaupt keine Tagepflege bzw. die Tagespflege, die ich habe, nur unregelmäßig abends. Ich habe trotzdem oder vielleicht deshalb weder Pigmentflecken noch Falten. Zwar kriege ich sonst alles, aber meiner Einschätzung des genetischen Materials zufolge, dürfte mit solchen Problemen allerfrühestens ab 60 zu rechnen sein. Doch meine Mutter (78) wird sich sicherlich darüber freuen. Ach ja, und dann lag weiterhin ein Skizzenheft bei. Also eigentlich ein rosa Heft mit leeren Seiten, doch es hat genau die richtige Größe für ein Skizzenheft.

Glossybox 3

Dienstag, 21. Mai 2013

Dekadentes Frühstück

Zur Feier des Tages, also zum Feiertag, gab es gestern ein dekadentes Frühstück, bestehend aus zwei selbstgebackenen Brötchen mit Honig, Löwenzahngelee, Teewurst und Salami, heißen Kakao und einem weich gekochten Frühstücksei. Heute und auch die nächsten Tage gibt es nur Müsli und Obst, denn ich habe beschlossen, daß solch dekadente Frühstückstafeln nur an Feiertagen, allerhöchstens noch Sonntagen, etwas taugen. Nicht nur, daß sie schnell auf die Figur gehen, irgendwie kann man sie auch gar nicht richtig genießen und sich darauf freuen, wenn man das jeden Tag hat. Wenn man aber wochentags an seinem Müsli knabbert, ist solch ein Frühstück ein echter Höhepunkt. Meine selbstgebackenen Brötchen sind noch nicht perfekt, ich experimentiere weiter, aber Supermarkt-Gebäck geht regelrecht an meine Gesundheit und mein Wohlbefinden, wie ich immer mal wieder feststellen kann. Ich möchte nicht wissen, was dort alles drin ist. Sobald ich auf Brot und Brötchen verzichte, oder ab und zu selbst backe, geht es mir gleich viel besser. Eigentlich ist es nicht viel, was ich im angebotenen Sortiment eines Supermarktes kaufen kann, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, aber was ich dann kaufe, ist relativ schwer. Deshalb habe ich mir, um das Einkaufen zu erleichtern, einen Treppensteiger, einen Trolley mit speziellen Rädern, gekauft. So hundertprozentig zufriedenstellend ist das jedoch nicht. Auf der Straße ist es natürlich einfacher, das Zeug hinter sich her zu ziehen statt zu tragen, doch wenn es dann die vier Treppen mit hohen Stufen hinauf geht, habe ich immer das Gefühl, einen ganzen Gaul in meine Wohnung zu ziehen. Geht also weiterhin als sportliche Leistung durch.
Und eigentlich plaudere ich jetzt hier nur so viel herum, weil ich keine Lust habe, mich an die Arbeit zu machen. Gestern hatte ich meinen Schreibplatz auf den Balkon verlegt, genau unter den Nistkasten, da war die Aufregung unter den Meisen groß. Erst trauten sie sich nicht mehr in den Nistkasten hinein, huschten und flatterten aber ständig um den Balkon herum, dann flogen sie immer Richtung offen stehender Balkontür und turnten dort oder piepsten laut, so als wollten sie mich wieder ins Zimmer locken. Schließlich beschlossen sie, daß ich wohl keine große Bedrohung bin und kümmerten sich nicht mehr viel um mich und ich ebensowenig wenig um sie, da ich schon ganz im Text versunken war. Immerhin scheint es bei den Meisen mit der Arbeitsteilung zu klappen, den beide, Frau und Herr Meise, sind unermütlich dabei, ihre Jungen nur mit den feinsten und ausgesuchtesten kleinen grünen Raupen zu füttern. Bei den Grünfinken meine ich mich zu erinnern, daß da nur das Weibchen die Kleinen gefüttert hat.

Ohrwurm -->

Samstag, 18. Mai 2013

Schwere Entscheidung

Seit Tagen, ach was Wochen, ringe ich jetzt schon innerlich mit mir und überlege hin und her, ob ich meinen Luchterhand-Mystery-Thriller als Ebook veröffentlichen sollte. Da sich mein Einkommen kürzlich um die Hälfte verringert hat, wäre so ein kleiner Nebenverdienst gar nicht schlecht, allerdings sind die Chancen sehr gering, überhaupt etwas daran zu verdienen. Bei Bookrix kann man ein Ebook zwar kostenlos publizieren lassen, aber gerechterweise wollen sie beim Verkauf eine Beteiligung. D.h., wenn ich das Buch z.B. für 6,99 EUR veröffentliche, bleiben Netto noch 2,45 EUR Gewinn. Da braucht man schon eine Menge Leser, wenn man sich vom Gewinn nicht nur ein paar Briefmarken kaufen will, und auch das ist fraglich, ob man die findet. Außerdem bedeutet dies, daß ich das ganze Ding noch einmal überarbeiten muß, weil es für käufliche Leser wahrscheinlich zu spaßgesteuert ist. Es ist dasselbe Phänomen wie bei Filmkomödien, bei denen Schauspieler und Regisseure irre viel Spaß haben, aber die Zuschauer dumm aus der Wäsche gucken. Weiterhin hasse ich es eigentlich, mich mit gelegten Eiern von gestern zu beschäftigen. Es sollte, wenn ich es doch anpacke, bis zur Reise über die Bühne gehen, hinterher wird es wahrscheinlich erst recht nichts mehr. Andererseits bringt mir natürlich so ein Buch in der Schublade noch viel weniger ein, nicht einmal Erfahrung. Ach, ich steh allein im Wald und kann mich einfach nicht entscheiden.

Freitag, 17. Mai 2013

Es ist jetzt bewiesen.

Ich habe nicht nur eine Meise, sondern gleich ein ganzes Nest voll. Wenn man das Ohr nah an den Nistkasten legt, kann man sie darin nach Futter brüllen hören.



Jetzt wundert es mich nicht mehr, daß die Meise arg gehetzt von den hungrigen Mäulern sogar ein- und ausfliegt, während ich auf dem Balkon sitze. So mutig sind sie sonst nicht.

Meisennest

Donnerstag, 16. Mai 2013

Ins kalte Wasser springen

Auf einem kleinen zerklüfteten Felsvorsprung, welcher hinter mir durch eine Tür abgeschnitten ist, blicke ich in die Tiefe. Es geht schätzungsweise vierzig bis fünzig Meter steil hinab in einen klaren See aus türkisblauem Wasser. Die Tür hinter mir habe ich blöderweise so zugezogen, daß sie nicht mehr aufgeht und mir keine andere Wahl bleibt, als zu springen, wenn ich auf dieser Klippe nicht versauern will. Doch der Blick hinunter ist schwindelerregend und ich habe Angst. Das ist seltsam, denn ich weiß, daß ich erst vor kurzem hier schon einmal heruntergesprungen bin, ohne Angst, mit ganz viel Vertrauen und ohne daß mir etwas passiert wäre. Warum schaffe ich das jetzt nicht mehr? Während ich nach einem Ausweg suche, stelle ich erleichtert fest, daß die Tür zu dem Raum hinter mir sich doch wieder öffnet. Er ist spartanisch eingerichtet, wie eine Klause, mit weißen Wänden und einer kleinen Lampe. Wenigstens kann ich mich jetzt dorthin zurückziehen, sicher fühlen, ohne ständig am Abgrund zu stehen und darauf hoffen, daß mein Mut zurückkehrt. Denn springen werde ich irgendwann müssen, da hilft alles nichts.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Das Universum

ist schon witzig manchmal. Nach vielen tiefenpsychologischen Betrachtungen und neuen Erkenntnissen darüber, wo die Gründe dafür liegen, daß mir gewisse Dinge immer wieder begegnen, meinte ich gelernt zu haben. Ich wußte, würde solch eine Situation erneut auftreten, würde ich mich völlig anders verhalten und hatte auch eine genaue Vorstellung davon im Kopf, wie das sein würde. Und kaum hat sich diese Überzeugung bei mir ausgebildet, tritt genau die betreffende Situation ein weiteres Mal ein, so als würde jemand sagen: "Du meinst, du hast gelernt? Na dann wollen wir das gleich mal testen!" Nach der Theorie sollte eben die Praxis folgen, je schneller desto besser. Und man stellt fest, daß es doch nicht so einfach ist, genau wie in seinen Vorstellungen zu reagieren, allerdings auch, daß man tatsächlich Fortschritte macht. Glücklicherweise ist meine gute Laune zur Zeit kaum zu erschüttern, sicher mit ein Ergebnis meiner strengen privaten Internetzensur unbekannte Blogs betreffend. Aber ebenfalls, weil ich mich gesundheitlich wieder besser fühle als in den Wintermonaten. Jedoch befürchte ich, in Belastungs- und Überforderungssituationen in alte Denk- und Verhaltensweisen zurückzufallen. Als ich mit der Psychologin darüber sprach, sagte sie zu mir, daß man sich in entspannten Phasen generell viel einfacher neue Denkmuster angewöhnen kann, während man in Belastungssituationen tatsächlich schnell mal zurückfällt. Das sei aber nicht wirklich schlimm, denn das Neue werde nicht automatisch gelöscht, sondern sei weiterhin da und könne später trotzdem wieder abgerufen werden. Gut zu wissen. Dann geh ich jetzt weiterüben.

Dienstag, 14. Mai 2013

Das genetische Beratungsgespräch

Wie zur passenden Einstimmung auf diesen Termin, erfuhr ich vormittags aus den Medien, daß sich Angelina Jolie ihre Brüste amputieren ließ, da sie wohl eines der Risiko-Gene in sich trägt.
Beim Gespräch wurden mir zunächst die vom Computer errechneten Risiko-Prozentzahlen mitgeteilt, allerdings kann ich die nicht wirklich ernst nehmen, so wie alle Statistiken. Ich weiß zwar nicht genau, wie diese Prozentzahlen vom Computer errechnet werden, aber da nicht nach der Lebensweise meiner Vorfahren gefragt wurde, fehlen für meine Begriffe einige Teile im Puzzle. Meine Vorfahren haben größtenteils auf dem Land gelebt, mit sauberer Luft und frischer Nahrung. Selbst mit mutiertem Gen sind da die Chancen wahrscheinlich größer, gesund zu bleiben, als wenn man in einer völlig anderen, chemisch verdreckten Umgebung lebt. Mal ganz abgesehen davon, daß die Erkrankungszahlen während des Krieges und davor auch noch andere waren, nämlich viel geringer.
Dann kam es zu dem für mich spannenden Teil, den Gentest an sich, für den mir Blut abgenommen wurde. Allerdings will man nicht nur nach den beiden bekannten Genen suchen, dem BRCA1 und BRCA2, sondern auch nach zwei anderen, BRCA3 und Check, die erst vor kurzem entdeckt wurden und zu denen man deshalb noch nicht viel Genaues sagen kann. Dazu muß ich mir einen extra Überweisungsschein vom Gynäkologen holen und dann wird das vom Institut bezahlt, ohne daß ich eine weitere Kostenübernahme von der Krankenkasse brauche. Mir soll es recht sein.
Mein abgenommenes Blut wird dauerkonserviert, für die Ewigkeit sozusagen. Ein seltsamer Gedanke ist das schon, daß irgendwann in ferner Zukunft rein theoretisch ein Klon von mir hergestellt werden könnte. Man weiß ja nie, was so alles passiert. Vielleicht landen eines Tages Außerirdische, finden die Blutkonserven und es gibt mich in tausend Jahren irgendwo auf dem Sirius noch einmal. Ich glaube, meine Phantasie geht gerade mit mir durch.

Wie immer nutzte ich die Gelegenheit für einen Spaziergang, diesmal um den Plötzensee und im Volkspark Rehberge. Ich bin dort noch nie gewesen. Es ist erstaunlich, wieviele Orte es in Berlin gibt, die man niemals gesehen hat. Gleichzeitig sollte es auch ein Testlauf für die neue Kamera werden, die ich extra für die Reise gekauft habe, da mir die Brennweite der alten Kamera zu kurz ist. So völlig überzeugen mich die Bilder nicht, vielleicht bin ich einfach noch nicht richtig gewöhnt an die obligatorischen Macken, die jede Kamera hat, aber das Zoom ist wirklich gewaltig - wow. Ich konnte sogar die Uhr im Freibad auf der anderen Seite des Sees ablesen (ich hatte keine dabei), und der See ist nicht gerade klein. Für eine Seereise mit weiten Entfernungen sehr praktisch. Auch eine Panoramafunktion und eine 3D-Funktion hat die Kamera. Die 3D-Bilder kann ich leider auf dem PC nicht öffnen und bearbeiten, also Mist. Vielleicht muß ich nur irgendwas an den Grafikkarteneinstellungen ändern. Das hier ist ein Test-Panoramabild vom Plötzensee:

Plötzensee Panorama

Löwenzahn

Flieder

Rhododendron

Montag, 13. Mai 2013

Hand-Übungen

Das erste Bild stammt aus meinem Kunstunterricht der 12. Klasse. Das zweite ist im letzten Monat in meiner bevorzugten Zeichentechnik entstanden - einfach drauf los und nur nicht zu lange aufhalten. Und die letzte, heutige Zeichnung ist rudimentär, also sehr rudimentär dürermäßig. Man könnte natürlich noch viel mehr herausmodellieren, aber dazu reicht mein Geduldsvorrat nicht.

Hand1

Hand2

Hand3