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Donnerstag, 4. Juli 2013

Hurtig reisen

Machen wir uns nichts vor, auch die Hurtigruten-Schiffe, obwohl Postschiffe und viel kleiner als die großen Kreuzfahrtschiffe, sind im Grunde eine Art schwimmendes Altersheim. Jedenfalls dürfte mehr als die Hälfte der Passagiere das 60. Lebensjahr überschritten haben. Leute mit Krücken und Rollatoren findet man ebenfalls einige auf dem Schiff. Ein alter Herr, der mit uns an Bord ging, war so klapprig und mühte sich mit solch einem riesigen Koffer ab, daß mein Bruder feixte, der hätte bestimmt in dem Koffer seine Pflegekraft. Man kann auf so einem Schiff durchaus ganz entspannt herumgondeln, draußen sitzen oder drinnen in diversen Bars und Gesellschaftsräumen, ein bißchen gucken, sich den ganzen Tag vollfressen, Schläfchen machen und sich bespaßen lassen, denn sogar einen Bordmusiker gibt es. Dieser klimpert und singt allerdings so grauenvoll, daß es sehr von Vorteil ist, bereits schwerhörig zu sein. Ab und zu trällert auch mal die Bardame ein Liedchen, bei dieser sollte man aber besser schon ganz taub sein, wenn man es nicht werden will.

Gehört man zu den jüngeren Passagieren, die etwas mehr von Land und Leuten sehen möchten, dann ist der Name von Hurtigruten Programm. Man hat zwar oft Gelegenheit zu Landgängen, da das Schiff jeden Tag mehrmals irgendwo anlegt, und es werden sehr viele Ausflüge angeboten, so daß man theoretisch jeden Tag einen mitmachen könnte, aber alles muß immer sehr schnell gehen, hurtig eben. Das ist verständlich, denn schließlich hat das Schiff wichtige Aufgaben zu erfüllen und einen festen Fahrplan, der möglichst eingehalten werden sollte. Deshalb sind die Liegezeiten in den diversen Häfen sehr kurz, manchmal nur eine halbe Stunde, manchmal eine ganze und selten auch mal vier Stunden. Selbst die werden eng, wenn man sich eine Stadt anschauen möchte. Mit gemütlich bummeln oder sich in ein Cafè setzen ist da nicht viel, sondern man braucht flinke Füße, damit man etwas sieht und trotzdem pünktlich zur Abfahrt wieder am Hafen ist. Wenn man nicht laufen, sondern sich mit dem Bus herumfahren lassen will, muß es ebenfalls schnell gehen. Oft beginnt ein Ausflug in einem Hafen und endet in einem anderen, wo man das Schiff rechtzeitig erreichen muß. Das kann manchmal eng werden, und die Fotostopps immer kürzer. Anfangs sind es noch zehn Minuten, später fünf und irgendwann nur noch zwei Minuten, bevor der Busfahrer seinen Motor wieder anwirft als Zeichen, daß sich nun alle zum Bus zu sputen haben. Besichtigt man zwischendurch Kirchen oder Museen, reicht die Zeit nie, um alles richtig zu sehen, sondern höchstens dafür einen kurzen Überblick zu bekommen. Wenn das Schiff Verspätung hat, kann es sogar vorkommen, daß "Ausgangssperre" verhängt wird, d.h. das Schiff legt zwar irgendwo an, allerdings ist es den Passagieren untersagt, für Stippvisiten von Bord zu gehen. Einmal haben wir erlebt, daß ein Hafen überhaupt nicht angelaufen wurde, weil man feststellte, daß niemand von Bord und auch niemand auf das Schiff wollte. So holt man Verspätungen, zum Beispiel bei technischen Problemen, wieder ein.

Auf dem ganzen Schiff gibt es Lautsprecher für die Bordfunkdurchsagen, selbst in den Kabinen. Über diese Durchsagen erfährt man, welcher Hafen gerade angefahren wird, wann die Abfahrtszeit ist, Hinweise zu Sehenswürdigkeiten, die man im Moment von Bord aus sehen kann und das alles in drei bis vier Sprachen. So verpaßt man selbst dann nichts, wenn man gerade sein Mittagsschläfchen hält. Jede Kabine hat außerdem Telefone, mit denen man einfach mit der Kabinennummer in jede andere Kabine telefonieren kann. Die Kabinen der Mittelklasse sind winzig, ein Bettsofa, ein Klappbett, eine Ecke abgeteilt für die allerwinzigste Naßzelle, die aber trotzdem Fußbodenheizung, Dusche, Waschbecken, Klo und Fön hat, einige Schränke, kleiner Schreibtisch mit Stuhl und Tischchen passen gerade so hinein. Mein Klappbett war erstaunlich bequem.

Fön HurtigrutenKabine 2Kabine 3
Der Fön in den Kabinen

Kabine 1Schiff 6


Wir hatten unsere Kabine auf Deck 5, welches das einzige Deck ist, auf dem man von außen einmal um das ganze Schiff laufen kann. Das führte immer mal wieder zu diesen Ausblicken:

Schiff 5


Von außen ist es nicht gut möglich in die Kabinen schauen, weil das Glas verspiegelt ist, manches sieht man aber trotzdem, vor allem je näher es am Fenster ist, oder wenn Licht eingeschaltet wurde. Von Deck 5 bis Deck 7, dem höchsten Deck, gibt es am Heck Sonnendecks mit Stühlen, die besonders bei Sonnenschein heiß begehrt sind.

Schiff 3Schiff 2


Ich habe es nur ein einziges Mal bei dichtem Nebel und ca. um Mitternacht erlebt, daß ich alleine auf dem Deck saß, was aber durchaus angenehm war, da es es zwar nebelig doch weder kalt noch windig gewesen ist. Apropos Wetter - wir hatten bis auf Schneestürme so gut wie jedes Wetter, das man sich vorstellen kann. Und es wechselte rasant, manchmal gab es mehrere Wetterlagen an einem Tag. Zum Beispiel war es oft so, daß es tagsüber regnerisch und bewölkt war, aber abends aufklarte und eine herrliche Mitternachtssonne die ganze Nacht hindurch schien.

Das ist unser Schiff, als es von uns in Molde nach einem Ausflug heiß ersehnt wurde, aber Verspätung hatte:

Schiff 4



Und dies ist der Hinweis darauf, wo sich die Rettungsboote befinden:

Schiff 1

Im übrigen mußten wir, um überhaupt an Bord zu dürfen, zu Beginn eine Sicherheitseinweisung absolvieren, die jedoch nur aus einem englischsprachigen Film bestand, der abgespielt wurde. Dafür bekam man ein Siegel auf seinen Kabinenschlüssel geklebt. Ich glaube, in einem echten Notfall wäre das nicht sehr effektiv gewesen, aber man denkt ja immer ' bei uns wird schon nichts passieren'.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Ouvertüre | Norwegen 2

Die erste Urlaubskarte ist heute beim Empfänger eingetrudelt, dann wird sicher auch meine bald ankommen. Ich hab mir nämlich selbst eine Trollwarnung vom Nordkap aus nach Berlin geschickt. Als Souvenir sozusagen.

Norwegen 1

Norwegen 4

Norwegen 3

Dienstag, 2. Juli 2013

Ouvertüre | Norwegen

Ouvertüre | Norwegen

Es beginnt...

Montag, 1. Juli 2013

Stockfisch und Bier

Bei mir gab es heute Gurkennudeln, ich habe einen Spiralschneider gekauft, mit dem man super Gurken, Zuccini oder anderes Gemüse zu Spaghetti verarbeiten kann. Dazu könnte man sich gut alle möglichen Soßen ausdenken, aber ich bin immer zu faul und nehme einfach Kartoffelcreme.

Gurkennudeln

Danach verspeiste ich das letzte Stück Stockfisch, welches ich noch aus Norwegen hatte, zu deutschem Bier. In Norwegen wird Stockfisch - an Gestellen getrockneter Fisch - wie Chips geknabbert und dazu gehört unbedingt Bier. Stockfisch schmeckt ein bißchen wie Stroh mit Fischgeschmack, jedenfalls gewöhnungsbedürftig, ist aber sicher gesünder als andere Snacks. Leider ist Alkohol in Norwegen nicht nur verdammt teuer, sondern schmeckt auch überhaupt nicht, sei es nun Bier oder Wein. Man weiß gar nicht, ob nun Stockfisch den Biergeschmack oder Bier den Stockfischgeschmack verbessern soll. Harte Sachen gibt es gar nicht oder selten, es ist außerdem verboten in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken. Das hat den Vorteil, daß man nirgends Leute mit Bierbüchsen herumlungern sieht. Einer der Reiseleiter erzählte jedoch, daß man gerne mal selbst destilliert, allerdings sollte man sämtliche Einladungen zu entsprechenden Gebräuen lieber ablehnen, denn das letzte Mal, als er dazu eingeladen wurde und davon getrunken hatte, wußte er drei Tage lang seinen Namen nicht mehr.

Bei einer anderen Spezialität, die mir in Norwegen aufgefallen ist, handelt es sich um karamellisierten Ziegenkäse. Das klingt zuerst noch nicht schlimm, aber das Witzige ist, daß er zu Kuchen oder Waffeln gereicht wird. Bei einem Ausflug durften wir das zum Kaffee ausprobieren: Waffeln mit einer Scheibe Käse oben drauf. War aber gar nicht so schlecht.

Gerne probiert hätte ich ebenfalls die Moltebeeren, habe leider jedoch nirgends eine zu Gesicht bekommen. Nur als Sirup beim Dinner und als zuckerfreie Drops, die ich mir kaufte, konnte ich den Geschmack dieser Beeren erahnen.

Stockfisch
Stockfisch

Stockfischgestelle-Lofoten
Gestelle mit Stockfischen auf den Lofoten

Samstag, 29. Juni 2013

Glossybox Juni 2013

Inzwischen ist die Glossybox für diesen Monat wieder eingetroffen und diesmal war es genau anders herum als bei der letzten Box. Auf den ersten Blick erschienen mir die Produkte relativ unspektakulär, doch beim näheren Anschauen und Probieren, stellte ich fest, daß sie wirklich toll sind. Der Yogi Flow-Duschschaum von Rituals ist angenehm auf der Haut und riecht gut. Die wasserfeste Lippen- und Wangenfarbe von Kryolan hält bombensicher und ist diesmal im perfekten Farbton für mich. Die Parfumprobe von SeeByChloè hat auch für meine Nase einen angenehmen Duft, obwohl eher blumig statt fruchtig, was ich ja lieber mag. Avène mit Thermalwasser schätze ich als Marke generell, Sonnencreme benutze ich allerdings weniger. Doch es kann sicher nichts schaden, hochwertige Sonnencreme parat zu haben, falls es mit dem Sommer doch noch etwas werden sollte. Weiterhin waren ein winziges Döschen Augenfaltencreme von Shiseido und ein Beauty-Magazin enthalten. Beides nichts, das ich benutze oder lese, aber sicher gerne andere Abnehmer findet.

Glossybox Juni 2013

PS: Mein Nachtisch ist jetzt fertig.

Erdbeertorte

Freitag, 28. Juni 2013

Überwältigt

Überwältigt bin ich von der fantastischen Landschaft Norwegens, dem Leben auf dem Meer und all den vielen neuen Erlebnissen, von denen noch ausführlich zu berichten sein wird. Die paar Tage waren so dicht gefüllt mit Sensationen und Erfahrungen, daß ich manchmal am Abend schon nicht mehr wußte, was ich am Morgen erlebt und gesehen hatte. Und dann dieses seltene Glück, sogar zweimal Wale beobachtet zu haben! Es wurde zwar eine Wal-Safari mit Wal-Garantie angeboten, aber diese habe ich nicht mitgemacht. So ganz normal auf dem Schiff und den üblichen Routen kommt es kaum vor, weshalb dieses Ereignis auch vom Käptn bei seiner Abschlußansprache gebührend gewürdigt wurde. Und endlich habe ich mir nach diesem Schiffsaufenthalt ein für alle Male eingeprägt, wo Bug, Heck, Steuerbord und Backbord ist.

Ich machte ungefähr 3000 Fotos: 1000 mit Felsklamotten jeder Art, 1000 mit Sonnenglitzer und Wolkenformation jeder Art, eigentlich total langweilige Bilder, aber wenn man live davor steht, kann man gar nicht anders, als ständig draufzuhalten. Und ich war nicht der einzige Fotograf. Eine ganze Schar davon rannte ständig rund um das Deck, immer auf der Suche nach dem schönsten Motiv. Manche fand ich ja etwas albern, wie zum Beispiel die, die tatsächlich versuchten, auf dem Schiff mit Stativ zu fotografieren. Erstmal ist das bei diesem Licht zu jeder Tageszeit, außer vielleicht bei einer sehr langen Brennweite, gar nicht nötig, und zum zweiten nützt auf einem schwankenden Schiffsboden ein Stativ rein gar nichts. Das haben sie nach ein paar Tagen dann wohl selbst eingesehen, denn die Stative waren irgendwann verschwunden. Viele Bilder sind auch bei Busfahrten im Vorbeifahren durch Glas entstanden, weil es nicht anders möglich war. Ich bin gespannt darauf, die Fotos alle durchzuschauen, denn ich schätze, einige davon kann ich vergessen. Doch es sind noch genug andere da. Macht euch auf etwas gefaßt!

Die Ankunft zu Hause war seltsam für mich, denn zuallererst, als ich meine Wohnung betrat, dachte ich: "War die Wohnung immer schon so groß?", weil sie mir plötzlich riesig erschien. Kein Wunder, nach dieser Zeit in den winzigen Kabinen, in welchen man sich eigentlich regelmäßig im Weg herumstand. Und mir fehlte sofort die See. Ich stand widerwillig vor meinem Fernseher und wollte eigentlich das Meer als Abendprogramm, so wie in den Tagen zuvor. Und mir fehlt das Schaukeln, besonders im Bett. Ohne dieses himmlische Schaukeln ist das Schlafen halb so schön, ich muß mir wohl ein Hausboot zulegen. Auch ist es merkwürdig, wenn man jetzt zu Hause ist und der Boden nicht mehr unter den Füßen schwankt, obwohl man weiter so läuft, wie man es sich angewöhnt hat, um das Gleichgewicht zu halten. Auf dem Schiff hat man nach einer Weile das Schwanken kaum noch bemerkt, aber wenn es auf einmal fehlt, spürt man den Mangel sogleich. Dazu kommt, daß in Norwegen noch Frühling war. Der Flieder blühte und all die anderen Frühblüher, die Erdbeeren standen gerade in Blüte. In Berlin zurück, deckte ich mich heute gleich mit einigen Kilos Erdbeeren ein, die es hier jetzt schon längst an den Straßenecken gibt.

Die erste Handlung, als ich nach Hause kam, war es, meine Schuhe in den Müll zu werfen. Ich hatte schwedische Qualitätsschuhe mitgenommen, in denen ich bereits drei Jahre sehr bequem gelaufen bin, aber das norwegische Salz- und Meeresklima überstanden sie nicht und gingen bereits nach einigen Tagen aus dem Leim. Ich war froh, daß sie noch einigermaßen bis zum letzten Tag zusammenhielten. Und den neu gekauften Markenschuhen meines Bruders erging es ganz genauso. Das norwegische Klima scheint für Schuhe außerordentlich gefährlich zu sein.

Überwältigt bin ich aber ebenfalls von der tollen Rezension zu meinem Ebook, die ich im Web fand. So viel ehrliche Begeisterung hätte ich gar nicht erwartet. Das macht mich total glücklich.

Dienstag, 25. Juni 2013

Flaschenpost #5

Logbuch der Polarexpedition:
Wenn der Käptn Walalarm ausruft, ist Meer gucken abendfüllendes Programm. Seit ich auf dem Schiff bin, verstehe ich zum ersten Mal den Song "We're looking for the whales" von a-ha.

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Sonntag, 23. Juni 2013

Flaschenpost #4

Logbuch der Polarexpedition: 
Unser Schiff hat seit dem frühen Morgen technische Probleme, weshalb wir mit so großer Verspätung in Hammerfest eingelaufen sind, daß die Sightseeingstouren ausfallen mußten, da der Aufenthalt zu kurz war. Jetzt fahren wir wegen des technischen Problems mit verminderter Geschwindigkeit und werden an den nächsten Häfen wohl auch wieder Verspätung haben. In der Nacht schwankte das Schiff richtig heftig, so daß ich mich beim Duschen an die Wand anlehnen mußte und im Schrägstand duschte. Ein neues, aber kein unangenehmes Erlebnis. Inzwischen haben wir alle den typischen breitbeinigen Seemannsgang sogar an Land drauf. Und noch schmeckt es mir - besonders das Dessert-Buffet mit bis zu zehn verschiedenen Desserts hat es mir angetan.

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Samstag, 22. Juni 2013

Flaschenpost #3

Logbuch der Polarexpedition:
Kann mich hier die ganze Nacht hindurch sonnen, da wir gerade traumhaften Mittsommersonnenschein haben. Ein Wal ist auch wieder aufgetaucht, aber als ich ihn fotografieren wollte, war im gleichen Moment das Akku leer. Nun ja, man kann nicht alles haben. Dafür habe ich einen alten Fast-Kapitän kennengelernt, der mir jetzt aus dem Nähkästchen erzählt und erklärt, warum rechts das Steuerbord ist.

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Donnerstag, 20. Juni 2013

Flaschenpost #2

Logbuch der Polarexpedition:
Um 7.12 Uhr überquerten wir gestern den Polarkreis. Zur Erkundung des Gletschers wurden wir danach mit einem Schnellboot ausgesetzt, mit welchem wir später unserem Schiff über eine lange Meeresstrecke folgten, um wieder an Bord zu gehen. Unterwegs sahen wir einen Wal zweimal mit seiner Flosse auftauchen, leider ziemlich weit entfernt, aber als das Boot beidrehte, um den Wal beobachten zu können, blieb er untergetaucht und wußte wahrscheinlich auch, weshalb. Unsere Polartaufe begingen wir bei der Besichtigung einer Eisskulpturenbar. Einmal ordentlich durchfrieren bitte!  Wenigstens haben sie Felle auf den Eissitzbänken. Und mein Handy schickt mir Warnhinweise, weil in Berlin gefühlte 38 Grad herrschen sollen.

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