
You are The Moon
Hope, expectation, Bright promises.
The Moon is a card of magic and mystery - when prominent you know that nothing is as it seems, particularly when it concerns relationships. All logic is thrown out the window.
The Moon is all about visions and illusions, madness, genius and poetry. This is a card that has to do with sleep, and so with both dreams and nightmares. It is a scary card in that it warns that there might be hidden enemies, tricks and falsehoods. But it should also be remembered that this is a card of great creativity, of powerful magic, primal feelings and intuition. You may be going through a time of emotional and mental trial; if you have any past mental problems, you must be vigilant in taking your medication but avoid drugs or alcohol, as abuse of either will cause them irreparable damage. This time however, can also result in great creativity, psychic powers, visions and insight. You can and should trust your intuition.
What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.
Das italienische Renaissance-Genie Leonardo da Vinci (1452 - 1519) empfahl als Übung , im violetten Licht zu meditieren, das durch bunte Kirchenfenster fällt. Er stellte fest, dass durch violettes Licht die Meditation zehnmal stärker und tiefer ist als gewöhnlich.
(aus "Das große Buch der Farben" von Klausbernd Vollmar)
"Sie sind wie ein Stachel!" statt "Sie sind bei der Sache!"
Na ja, ein Stachel bin ich sicherlich auch für den einen oder anderen. *gg*
Die Chinesen sehen ihre Haut nicht als gelb, sondern als golden an. Das geht auf folgenden Mythos zurück: Als die Menschen geschaffen wurden, hatte Gott sie geformt und in den Ofen geschoben. Beim ersten Versuch holte er sie zu früh aus dem Ofen, und sie waren weiß. Beim zweiten Versuch ließ er sie zu lange drin, und sie wurden schwarz. Beim dritten Versuch gelang es ihm, und sie waren goldgelb.
(aus "Das große Buch der Farben" von Klausbernd Vollmar)
Und dann übermannte auch ihn die Erschöpfung, die Lider fielen ihm zu, und er entschlummerte. Sein Kopf sank herab, seine Wange berührte die seiner Freundin, die mit der Stirn an seiner Schulter ganz sanft schlief. Sein Haar floß in das ihre über, in ihr herrliches goldenes Haar, das sie halb gelöst hatte; und sein Gesicht badete in der schimmernden Flut, und aus deren Duft stiegen ihm köstliche Träume auf.
(aus "Lourdes" von Emile Zola)
Eine nicht näher definierbare Veranstaltung in einem weitläufigen Gebäude. Ich stehe an einem Geländer, auf welches ich mich ab und an setze. Um mich herum drei gutaussehende junge Männer, mit denen ich im Gespräch bin. Eine angenehm kribbelnde Flirtspannung liegt in der Luft, gepaart mit einem Wohlgefühl im Zusammensein. Welcher von den Dreien würde mir gefallen? Einer der Männer zieht sich zurück. Ich sehe ihn mit einer jungen Frau auf einer Treppenstufe sitzen, wo die beiden sich hingebungsvoll küssen. Sie wirken dabei seltsam farblos, fast durchscheinend. Also ist dieser schon vergeben und steht nicht mehr zur Auswahl, na gut. Die anderen beiden finde ich sowieso attraktiver, wobei sie sich erstaunlich ähnlich sind - beide schlank, groß und dunkelhaarig - , fast wie Brüder, nur mit dem Unterschied, daß der eine glattrasiert ist und der andere, was ich für dieses Alter ziemlich außergewöhnlich finde, einen dichten, aber gepflegten Vollbart trägt. Der Bart steht ihm erstaunlich gut und gibt ihm etwas Verwegenes und Abenteuerliches. Dies scheint sich allerdings auch auf sein Temperament zu übertragen, denn er ist tatsächlich recht forsch, während der Glattrasierte ruhiger und zurückhaltender agiert. Ich komme dem Bärtigen körperlich immer näher, irgendwann trägt er mich schon fast in den Armen. Zwischendurch stehe ich kurze Zeit etwas abseits, da die beiden weggegangen oder anderweitig beschäftigt sind, und ein sehr junger Mann links von mir, Brillenträger, versucht ziemlich linkisch, unauffällig an mich heranzurobben, wobei er aber irgendwie rudernde, ausholende Bewegungen mit den Armen macht. Rechts von mir fühle ich den Blick eines älteren Herrn auf uns ruhen, der wohl die Situation beobachtet. Ich fühle mich sehr unwohl und schutzlos. Weder möchte ich "bepirscht", noch angestarrt werden. Aus dieser unangenehmen Klemme befreie ich mich, indem ich wieder näher zu den beiden Flirtpartnern rücke, die jetzt nicht weit von mir stehen. Sofort fühle ich mich willkommen, wohl und sicher. Meinen Arm habe ich jetzt um den Nacken des Bärtigen geschlungen, in der Hand eine Salzbrezel. Ich kann mich nicht entscheiden, sie zu essen, beiße dann aber doch ab. Beide reden davon, noch irgendwo anders hinzuwollen und möchten mich mitnehmen. Was ich über diesen Club höre, entspricht eigentlich wenig meinem Geschmack, aber mein Gott, mit den beiden würde ich überall hingehen und es wird bestimmt schön. Ich erwache, es ist ca. 3 Uhr.
Ich befinde mich auf der Liege des Physiotherapeuten, nur daß ich nicht auf dem Bauch liege, sondern diesmal wie eine Katze zusammengerollt auf der linken Seite. Mein Arm ist um meinen eigenen Nacken geschlungen. Die Liege steht in einem sehr viel größeren Haus, wo sich im Erdgeschoß der Empfang befindet. Ich spüre einen Schmerz im mittleren Rücken, sowohl rechts als auch links. Ich muß mich kurz vorher stark verspannt haben. Die Hände des Physiotherapeuten streichen über meinen Rücken. Ich mache ihn auf den Schmerz aufmerksam, wobei ich betone, daß er nicht nur links, sondern ebenfalls rechts ist, damit er keine Seite vernachlässigt. Die Behandlung ist so sanft und angenehm, daß ich immer müder werde, entspanne und wohl auch weggedämmert bin, denn als das Bewußtsein wiederkommt, liege ich noch immer auf der Liege, aber der Physiotherapeut sagt: "Ich habe Sie gar nicht mehr atmen gehört." Oh, dann muß ich wohl wirklich eingeschlafen sein. Doch statt dessen antworte ich: "Ich schlafe auch gleich ein." Seltsamerweise macht sich der Physiotherapeut nicht mehr am Rücken zu schaffen, sondern an meinem Gesicht, wo er erstaunlich schnell meine rechte Augenbraue zupft. Nanu? Gibt es jetzt eine Kosmetikbehandlung mit dazu? Eigentlich nicht schlecht, allerdings fliegen ziemlich viele Härchen umher und ich fürchte, daß die Augenbraue zu dünn wird, weshalb ich erschrocken rufe: "Nicht so viel!" und schützend meine Hand über das Auge lege. Der Physiotherapeut läßt ab und ich versuche mit dem Finger meine Augenbraue zu erfühlen. Als er hinunter zum Empfang geht, stelle ich mich vor den Spiegel und muß zu meinem Schreck sehen, daß er in meine rechte Augenbraue genau am Ansatz ein großes Loch gezupft hat. Beiden Brauen sind nun total ungleichmäßig und es sieht furchtbar aus. So kann ich keinesfalls auf die Straße gehen. Ich bin hin und her gerissen, obn ich mir schnell eine Pinzette greifen soll, um die Brauen selbst aneinander anzupassen, wobei ich beide leider stark ausdünnen müßte, was ich eigentlich vermeiden wollte, da es mir nicht steht, oder ob ich, wütend wie ich bin, sofort hinunterlaufen soll, ihm das zeige und ärgerlich frage, ob er das mit Absicht macht (in Hinblick auf die eine, ebenfalls mißglückte Behandlung). Ich kann mich nicht entscheiden, aber fest steht, an meine Augenbrauen lasse ich ihn nicht mehr.
Ich versuche in die Kirche meiner Kindheit zu gelangen. Anscheinend wird direkt in der Kirche jetzt auch Krankenpflege betrieben, zumindest gibt es ein Zimmer mit einem Schwerstkranken. Das Betreten ist verboten, doch da ich im Rollstuhl sitze, denke ich mir, ich könnte mich als Rollstuhlfahrer einfach in den Krankenpflegeraum stellen und so tun, als ob ich da hin gehöre. Vielleicht fällt es ja nicht auf. Der andere Kranke liegt in einem Bett und ist wohl schon halb tot, zumindest nicht ansprechbar. Kaum stehe ich im Zimmer, kommt ein Pfleger herein und sieht mich. Doch nicht nur das, mit ihm strömt außerdem eine Menschenmenge in Rokokokostümen und mit gepuderten Perücken durch den Raum, um ihn auf der anderen Seite zu verlassen. Ich mische mich unter sie und lande hoch oben auf irgendeiner Plattform, von der man sich in einem Gefährt, das an einem Seil befestigt ist, kilometerweit hinunterfallen lassen kann. So eine Art rudimentäre Vergnügungsanlage.
Bei Durchschlafstörungen wird der Betroffene durch unbewusste Konflikte aus dem Schlaf gerissen. Träume und innere Unruhe verhindern das Durchschlafen. Man kommt mit dem eigenen Schatten in Berührung, der sich als Ängste, Aggressionen oder Traurigkeit zeigt. Ein wichtiger Hinweis auf das konkrete Thema kann die Organuhr bieten. Das Wachwerden zwischen ein und drei Uhr nachts ist ein Hinweis auf das Thema Wut und Trauer, zwischen drei und fünf Uhr bedeutet es ein Kommunikationsproblem mit einer nahe stehenden Person, zwischen fünf und sieben Uhr das Loslassen alter Kindheitserinnerungen und damit verbundener Verletzungen sowie die Aussöhnung mit den Eltern. Besonders das Erwachen im letzten Nachtdrittel kann auch ein Hinweis auf endogene Depressionen sein.
(aus "Schüßlersalze für Psyche und Seele" von Vitara H. Haiduk)
So lang du nur sie Liebe kennst,
erzähl mir von den Kupfermühlen
im dichten Tiefseegraben,
erzähl mir von den Mondfahrten
mit einem Nadelöhr
und von den Sonnenfeen
in glühenden Gewändern.
So lang du nur die Liebe kennst,
erzähl mir von den Schiffen
im wasserklaren Bergkristall
und von den Salzmännlein
die erleuchten deinen Weg
mit phosphorisierenden
Meersalzpfeifen.
Solang du nur die Liebe kennst,
erzähl mir das Blaue vom Himmel
und das Rot von deinen Lippen.
Volle vier Röhrchen Blut haben sie mir heute abgezapft. Ein Wunder, daß ich hinterher noch gerade stehen konnte, wahrscheinlich handeln sie damit. Da ich einen schicken Wandhaken für meinen Lesespot suche, der leider nicht an das Wandbord passt, wollte ich danach zum Guru-Shop fahren, wußte aber nicht, daß neben der U-Bahn auch die Straßenbahn auf dieser Strecke nicht fährt (Die S-Bahn sowieso nicht - eigentlich frag ich mich, wozu Berlin noch einen ÖNV hat.), so daß ich gezwungen war, meine ehemalige "DDR-Shopping-Stammstrecke" wie in alten Zeiten abzulaufen - eine Straßenseite hin und die andere zurück. Das letzte Mal dürfte ca. 25 Jahre her sein. Die Straße ist lang, sehr lang, aber es war wahnsinnig interessant zu sehen, wie sie sich verändert hat. In meinen Träumen existiert sie noch als die Einkaufsmeile mit biederen Jugendmoden, guten Bäckereien, Broilergrill und Grilletta-Restaurant. Heute wirkt sie sogar "kieziger" als die Straßen im "tieferen" Prenzlauer Berg. Und natürlich ist es wie immer so, daß ich keine Kamera dabei hatte, aber genau dann zig witzige Motive sehe, die ich gerne fotografiert hätte: alte Nähmaschinentische auf der Straße, Schaufensterpuppen auf den Fenstersimsen, ein Spruchband "Liebe ist für alle da", ein Leierkastenmann, verwunschene Bistros und jede Menge "bunte Vögel". Ein nicht so bunter, nämlich eine Straßentaube, war anscheinend so vollgefressen, daß sie beinahe beim Hochfliegen eine Bruchlandung auf meinem Kopf gemacht hätte (falls sie nicht sowieso geplant hatte, dort zu landen). Ich konnte mich gerade noch ducken, fühlte aber, wie ihre Krallen durch meine Haar streiften. Witzig finde ich außerdem das "Alcatraz-Hostel". Ich wüßte nicht, ob ich dort gerne wohnen würde. Das einzige, was noch an derselben Stelle wie zu DDR-Zeiten steht, ist das Kino, und wenn es nicht so früh am Tag gewesen wäre, hätte ich mir vielleicht einen Film angeschaut. So aber blieb es beim Shopping und im Guru-Shop fand ich natürlich etwas, nämlich diese beiden Wandhaken
und obendrein noch eine Jacke.
Ich muß irgendein Jackenkarma haben, denn mir laufen ständig schöne Jacken über den Weg. Bald brauche ich einen eigenen Schrank dafür. Wenn mir das wenigstens bei Hosen genauso gehen würde, aber an Hosen suche ich mich stets dumm und dämlich. Diese Vase fand ebenfalls zu mir.
Als ich nach Hause kam, hatte ich in der Post eine Gutschrift für Betriebskosten in Höhe von ca. 120 €. Damit hat sich am gleichen Tag der gesamte Einkauf mit einem Schlag refinanziert. Perfekt.
Gerade, als ich dachte: "DAS darf dir nicht kaputt gehen. Das ist das letzte." flutschte mir das Glas im hohen Bogen aus der Hand und landete - unbeschadet auf dem ausgebreitetem Scheuerlappen neben der Spüle. Ich glaube, ich habe einen Kobold. Der ist es wahrscheinlich auch, der die Teelöffel stiehlt, Sachen so versteckt, daß ich sie nicht mehr wiederfinde, bzw. sie in die hinterste Ecke unter den Schrank rollen läßt, geklebte Holzstücke und Tischuhren verschiebt und dauernd in meinem Notebook sitzt. Allerdings wußte ich bisher nicht, daß er Gedanken lesen kann.
Eine Internet- oder Zeitschriftenseite voller Leseempfehlungen zu Büchern, aber vielleicht auch Webseiten, denn ich finde mich selbst darunter mit den Worten: "Gruß an Zuckerstern, meiner Lieblingsbeschäftigung. Sie liest mit!"
Nachdenklich nickt im Dämmer die Pagode...
Daneben tritt aus ihres Hauses Pforte
T'ang-ku-ei-i, die Hüterin der Orte
vom krausen Leben und vom grausen Tode.
Aus ihrem Munde hängt die Mondschein-Ode
Tang-Wangs, des Kaisers, mit geblümter Borte,
in ihren Händen trägt sie eine Torte,
gekrönt von einer winzigen Kommode.
So wandelt sie die sieben ängstlich schmalen
aus Flötenholz geschwungenen Tempelbrücken
zum Grabe des vom Mond erschlagnen Hundes -
und brockt den Kuchen in die Opferschalen -
und lockt den Mond, sich auf den Schrein zu bücken,
und reicht ihm ihr Gedicht gespitzten Mundes...
(Christian Morgenstern)
hat meine Schwägerin das Manuskript meines Romanes bereits seit Monaten. Ich weiß zwar, daß sie nicht viel Zeit hat, aber so langsam frage ich mich
a) ob er wirklich so langweilig ist,
b) ob sie ihn schon verhökert hat
oder
c) ob sie ihn in ihrem hundertköpfigen Freundeskreis herumreicht.
Doku läuft im Fernsehen. Ich verstehe: "Wenn ein Objekt dieses Ausmaßes einschlägt, wo ist dann der Kater???" - Hä? was denn für'n Kater? - Verdattert starre ich auf die Mattscheibe und die Lösung folgt sogleich: "Ein Krater bla bla bla...." - Ach ein KRATER! Natürlich! *sich vor den Kopf schlägt*
Welten brechen, erzittern,
eine zerklüftete Heimat,
Skorpione werden zahm,
wo die Mauern kippen,
verlassen den Wankelmut
und die dunklen Risse.
Und ich mittendrin
frag mich wohin,
wenn selbst die Felsen
schutzsuchend sinken
ins grundlose Meer,
das mich einstmals
an seine Ufer spie.
Im Islam besitzt der Teufel blaue Augen...
....Die Araber sehen grundsätzlich in blauen Augen ein böses Zeichen...
....Auch unsere Kultur kennt die dämonischen blauen Augen: In der Magie und im Volksglauben des Nordens sagt man, dass Männer, die mit Wasserwesen schlafen, Kinder mit leuchtend blauen oder wasserblauen Augen zeugen. Bisweilen ist zu lesen, dass das gesamte Geschlecht der Blauäugigen aus der Verbindung von Nixen und Menschenmännern stammt.
(aus "Das große Buch der Farben" von Klausbernd Vollmar)
Eine lange, lineare "Arbeitspipeline", bestückt mit ganz unterschiedlichen Tätigkeiten. Mein Platz befindet sich am hinteren Drittel (schon?). Das Ende der Pipeline ist in Sicht. An dieser Stelle arbeite ich und arbeite. Zwischendurch verschwindet das Traumbewußtsein und taucht genau an diesem Platz wieder auf. Ich meine nun, daß es halb zehn Uhr nachts sein müsse und ich allein in den Arbeitsräumen bin. Auf einer Anrichte steht eine geöffnete Flasche Limo, daneben gestapelte Plastikbecher. Ich versuche das Etikett der Flasche zu entziffern und erkenne "Lein". Oh, wird jetzt aus Lein auch schon Limo hergestellt? Wahrscheinlich ist das so eine Spezialität aus dem Spreewald, wie Leinöl. Gerne würde ich die Limo probieren, weiß aber nicht, wem die Flasche gehört. Andererseits - es ist niemand mehr hier. Ich hebe also einen Plastikbecher ab und gieße etwas Limo herein, probiere. Ja, kann man trinken, nicht schlecht. An meinen Platz zurückkehrend, höre ich plötzlich Geräusche aus den nebenliegenden Büros. Ist etwa doch noch jemand hier? "Ist jemand da?" rufe ich laut, aber bekomme keine Antwort. Als ich die Räume betreten und nachschauen will, kommt mir aus der Tür eine Kollegin entgegen. Sie scheint sehr beschäftigt zu sein. In diesem Moment, als ich sie hier nachts arbeiten sehe, wird mir bewußt, wie bescheuert es eigentlich ist, um halb zehn Uhr abends noch auf Arbeit zu sitzen und ich beginne mich über mich selbst zu ärgern, aber auch über diese Kollegin, die den gleichen Blödsinn macht.
Später im Traum der Anblick eines alten verwachsenen Baumes. Sein Stamm und seine Wurzeln sind so gekrümmt, daß sie nach oben wieder zusammengewachsen sind (oder sind es zwei Stämme?) und jetzt ein Loch in Form eines Herzens bilden.
Ein junger Schneeleopard tigert unruhig in meinem Traum umher.