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Sonntag, 1. Juli 2012

Weißes Licht

Nachdem ich gestern recht spät in der Nacht eingeschlummert war, dauerte es nicht lange und ich wurde wieder wach, weil es draußen blitzte, schepperte, rumpelte und pumpelte als hätte der Krieg der Welten begonnen. An warmen Tagen habe ich die Angewohnheit, bei offener Balkontür zu schlafen, also richtig offener Balkontür. Vom Bett aus kann ich nach draußen und ein Stück Himmel sehen, welches hinter der Balkonmauer hervorfällt. Das Gewitter tobte genau über dem Haus - man kann das ja gut einschätzen mit der Formel von der Dauer zwischen Blitz und Donner. Die Blitze zuckten über den Himmel und teilweise grellte so helles Licht an meinem Stück Himmel hinter der Mauer hervor, daß ich in der Dunkelheit geblendet war. Da ich nicht den ganzen Himmel sehen kann, wirkt das manchmal, als fänden dort am Himmel richtige Explosionen statt, was der Phantasie viel Spielraum läßt. Ich glaube, es gibt nichts Elementareres als so ein Gewitter, wenn einem Wind, Feuer und Wasser um die Ohren gehauen werden. Auf eine Art faszinierend, aber darauf, ein Gewitter draußen zu erleben, kann ich trotzdem gerne verzichten. Wenn ich so mit klopfendem Herzen in relativer Sicherheit liege und ein Gewitter beobachte, stelle ich mir immer vor, wie die Urmenschen vor langer langer Zeit in ihren Höhlen hockten und den grollenden, gleißenden Himmel beobachteten. Und ich in meiner Dachwohnung, dem Himmel besonders nahe, bin da ziemlich abgehärtet. Ich habe sogar schon Unwetter erlebt, an denen der Hagel so auf das Dach prügelte, daß man dachte, es fällt gleich zusammen. Um so erstaunter war ich, als es bei einem noch relativ harmlosen Gewitter, meinem Kumpel, der für einen DVD-Abend zu Besuch war, die Sprache verschlug, er ganz still auf meinem Sofa lag und bei jedem Donnerschlag zusammenzuckte. Aber wenn man in einer Erdgeschoßwohnung lebt ist so ein Gewitter in luftiger Höhe wohl sehr gewöhnungsbedürftig. Doch das Gewitter fand in der letzten Nacht nicht nur draußen statt, sondern kurz danach auch in meinen Zähnen. Kaum ist der Backenzahn überkront, tut mir jetzt ein anderer Zahn weh, an dem eigentlich gar nichts ist. Ich habe davon so langsam die Nase voll. Ich glaube, so viel Elektrizität bekommt meinen Zahnnerven nicht.

Donnerstag, 28. Juni 2012

En garde!

Komorbide - was für ein gräßliches Wort! Doch laut diesem Artikel darf ich mich wohl auch zu den komorbiden Persönlichkeiten zählen. Nun ja, immer noch besser als multimorbid. Außerdem passt das Wort zu meiner Stimmung, welche das Wetter der letzten Tage auf dem Gewissen hat. Bei solchen Trauerwolken denke ich sofort wenn es zwickt oder zwackt an Metastasen und ähnlich Herzerwärmendes. Und es zwickt und zwackt ja eigentlich immer bei mir irgendwo. Ich bin schon froh, wenn die Stellen sich zwischendurch mal abwechseln. Das Madonna-Konzert findet leider ohne mich statt und wegen des Fußballs hat kein Schw... Zeit für mich. Bloß gut, daß ich ab nächster Woche wieder sehr beschäftigt sein werde, wenn ein schwedisches Möbelhaus mir einen Besuch abstattet. Damit kann ich mich bis zur nächsten Erschöpfung ablenken. Das körperliche Auspowern ohne viel geistige Anstrengung brauche ich im Moment, obwohl ich dabei immer wieder recht schnell an meine Grenzen stoße und dann zwei Wochen benötige, um neue Kräfte zu sammeln. Aber wenn ich es nicht regelmäßig tue, habe ich das Gefühl, in mir braut und staut sich etwas zusammen. Und es gibt sowieso noch mehr als genug zu tun. Wahrscheinlich bin ich genau deshalb so zappelig. Mein Schneckentempo und die instabile Belastbarkeit machen mich manchmal ganz ungeduldig.

Dienstag, 26. Juni 2012

Uhren,

die ticken, sind gefährlich. Oder zumindest eigenartig. Wenn man darauf wartet, daß sich die Zeiger bewegen, kann man sicher sein, daß sie festgefroren sind. Dreht man ihnen aber den Rücken zu und schaut erst später wieder, scheint ein Kobold an ihnen gedreht zu haben. Auch mein Körpertemperaturregulationssystem ist sehr eigen. Wenn es draußen kalt ist, wird mir heiß, aber wenn es draußen warm ist, renne ich noch bei 25 Grad mit dicken Socken herum. Um es auf den Punkt zu bringen: Egal wie die Lufttemperatur ist, sie ist immer verkehrt. Manchmal frage ich mich, wieviel Lebenszeit man wohl damit vergeudet, sich unentwegt an- und auszuziehen. Es gibt ja da diese Berechnungen, wieviele Jahre es auf dem Klo sind, beim Zähneputzen oder beim Schlafen. Da ist es nur gerecht, daß Frauen im Durchschnitt eine höhere Lebenserwartung haben.

Menopausal
(gefunden bei Dreamsandme)

Sonntag, 24. Juni 2012

Haarwälder

Haarwald

Text: Wolf Biermann, Gekritzel: von mir

Freitag, 22. Juni 2012

Das österreichische Gesundheitssystem

kenne, bzw. kannte ich nicht. Ich dachte bisher, es sei etwas besser als das Deutsche, bis ich es letztens im Traum kennenlernte. Ich befand mich mit anderen Menschen in einer österreichischen Apotheke um Medikamente zu besorgen. Man wurde dazu stets gefragt, ob man privat oder gesetzlich versichert sei. Wenn man nicht privat versichert war, mußte man alles sofort selbst bezahlen. Aber das wirklich Schlimme war, daß die Apotheker sich dazu über die Nicht-Privaten lustig machten und sich ins Fäustchen lachten oder abfällig guckten, wenn die alles selbst bezahlen mußten. Puh, ich hoffe mal, daß der Traum nur übertreibt. Und weil ich vorgestern abend "Sarahs Schlüssel" auf DVD sah, ein sehr bewegender Film, träumte ich auch gleich noch von einer unentdeckten Leiche im Abwasserkanal. Aber genug von vergangenen Träumen. Zur Zeit hoffe ich nur, daß die Fußballidioten bald alle taub sind. Man könnte wirklich meinen, die kaufen zu Silvester ganze Wagenladungen von Böllern, um diese ein halbes Jahr im Keller zu bunkern. Zu wünschen, daß sie alle taub werden, ist dabei noch milde, denn ich könnte auch wünschen, daß ihnen die Böller unterm A... explodieren und ihnen alle Finger und sonstigen Gliedmaßen abfallen, aber ich bin mal nicht so.

Donnerstag, 21. Juni 2012

...

Und ich bedeckte mich
mit Himmel und Wolken,
Sonne, Mond und Sternen
Nichts fragte nach dem Sinn,
alles schwieg Heimat

Und ich bedeckte mich
mit deiner Haut und Haarflur,
Augen, Mund und Küssen
Nichts fragte nach dem Sinn,
alles schwieg Heimat

Wo man zu Hause ist
wird der Sinn zum Sein.

Anthologie-Cover

Kürzlich schickte man mir das Cover einer Anthologie, in welcher ich mit einer Kurzgeschichte vertreten sein werde, bzw. zwei Cover, denn die Anthologie besteht aus zwei Bänden. Band eins nennt sich "Geheimnisvolle Weltentore" und Band zwei "Magische Weltentore". Ich muß sagen, ich bin ganz froh im ersten Band gelandet zu sein, denn ich hege eine tiefsitzende Abneigung gegen Drachen und anderes Fantasygezücht. Bücher, auf denen auch nur ein Körperteil davon zu sehen ist, fasse ich gar nicht erst an, denn ich empfinde diese Inflation von denen in Büchern und Fernsehen als ermüdend. Und überhaupt ist das Leben an sich magisch genug, als daß es noch solch magischen Gähn-Gewürms bedürfte. Ok, eigentlich dürfte ich das gar nicht schreiben, denn ich soll ja Werbung machen, aber im Werben war ich noch nie gut. Doch immerhin kann ich sagen, daß ich Burgen gerne mag, auch wenn zumindest in meiner Geschichte keine vorkommt.

Cover 1

Cover 2

Dienstag, 19. Juni 2012

Nur nette Leute heute.

So viel Freundlichkeit bin ich gar nicht mehr gewohnt, wenn man sonst wochenlang angezickt oder ignoriert wird, deshalb fällt es auch sofort auf. Sogar in meinen Träumen bekomme ich seit zwei Tagen nur noch Komplimente, Belobigungen und Belohnungen. Meinetwegen kann das so weiter gehen. Was ist passiert? Vielleicht liegt es ja einfach daran, daß ich mich dem Internet ferngehalten habe. Im realen Leben sind die Leute generell höflicher, warum auch immer. Wahrscheinlich ist das wie beim Autofahren. Wenn man als Autofahrer im Wagen sitzt, fühlt man sich sicher und geschützt genug, um andere Verkehrteilnehmer wie Rumpelstilzchen anzugiften, es gibt psychologische Untersuchungen darüber. Wenn man jemandem ohne Blechpanzer gegenübersteht, ist das schon schwieriger. Und auch andere Dinge sind im realen Leben einfacher. Die Leute, die einem etwas zu sagen haben, die reden auch mit einem und schauen idealerweise ins Gesicht, während die, die mir nichts sagen wollen, es eben lassen, aber dabei in der Regel trotzdem noch die üblichen Höflichkeitsformen einhalten. Keine dubiosen unspezifischen Botschaften, von denen man nicht weiß, ob man sich angesprochen fühlen soll oder nicht. Von daher haben solche Abstinenzen immer einen angenehm ausgleichenden Einfluß, bevor man sich wieder in die Höhle der freien Meinungsäußerung und des Identitätenkarnevals begibt. Die Erdbeerfrau an der Ecke ist dieses Jahr eine besonders Nette, da kauft man gleich doppelt so gerne. Die gigantischen Riesenerdbeeren habe ich diesmal aber nicht auf einen Kuchen gelegt, sondern gleich in den Magen sortiert.

Erdbeeren

Bei der Zahnärztin ließ ich mal eben knapp 370 EUR und bei der Blumenfrau rettete ich zwei Tomatenpflanzen vor dem sicheren Tode, denn die preislich heruntergesetzten und schon in die Höhe geschossenen Stauden standen in knochentrockener Erde, während alle anderen Pflanzen gegossen waren. Vermutlich meinte man, die stehen gelassenen Tomatenpflanzen sind des Wassers nicht mehr wert. Immerhin sind an einer schon zwei Tomaten dran, so daß ich, sollten sich die beiden nicht mehr wirklich dauerhaft aufpäppeln lassen, zumindest diese zwei Tomaten noch ernten kann. Und wie ich finde ist mein Balkon jetzt gut als Schmetterlingsbiotop präpariert:

Balkon

Meine (inzwischen ehemalige) Mitpatientin erzählte mir danach von ihrer Kur. Anscheinend sind diese Kuren heutzutagen wortwörtliche Hungerkuren, denn sie hat es nicht geschafft, zum Mittagessen eine zweite Kartoffel zu bekommen. Es gab generell nur eine Kartoffel (mit wenig Gemüse und Fleisch) und als sie beim Kantinenpersonal den Wunsch äußerte, eine Kartoffel mehr zu erhalten, war man voll Unverständnis und Empörung (natürlich nur beim Personal - die anderen Gäste hätten auch gerne mehr gehabt, trauten sich aber nicht, etwas zu sagen). So etwas habe man noch nie gehabt und da müsse man erst die Chefin fragen, womöglich erst noch einen Antrag ausfüllen. Schließlich dachte sie sich, die können mich kreuzweise, und hat sich mit einer Kartoffel zufrieden gegeben. Da ich mit ihr öfters gegessen habe, weiß ich, daß sie ganz normale Portionen isst, deshalb glaube ich ihr das. Wenn ich daran denke, daß ich gestern abend zehn Pellkaroffeln verputzt habe (allerdings ohne Beilagen, nur mit Butter), ist mir klar, daß ich mit einer Kartoffel auch am Hungertuch nagen würde. Vor allem bei Krebspatienten wundert mich das, weil bei denen ja Diäten normalerweise nicht indiziert sind. Desweiteren klagte sie, daß ihre Familie diese Müdigkeits- und Schwächeattacken nicht nachvollziehen könne und sie immer mit ihrer eigenen Müdigkeit vergleichen, obwohl es sich ganz anders anfühlt als eine normale Müdigkeit. Das kenne ich nur zu gut, ich glaube, jemand, der das nicht am eigenen Leib erlebt, kann es sich ganz einfach nicht vorstellen. Das ist genauso wie mit den Rückenschmerzen. Da nervt es gewaltig, wenn man sich mit einem Bandscheibenvorfall wochen- und monatelang zur Arbeit schleppt und dann von der Chefin zu hören bekommt, sie verdrehe sich beim Schlafen auf dem Bauch manchmal den Hals und hätte dann auch einen ganzen Tag Schmerzen. Aber vor zwanzig Jahren hätte ich mir selbst noch nicht vorstellen können, daß es Rückenschmerzen gibt, mit denen man vorm Waschbecken kniet. Das ist blöd und man kommt sich manchmal ziemlich mißverstanden vor, aber so ist das nun mal. Ein jeder wird erst durch Erfahrung klug.

Samstag, 16. Juni 2012

Sofagekritzel

Doodle2
.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Entspannt nicht nur,

sondern macht auch gute Laune:

Doodle1

Kritzel-Block

Dienstag, 12. Juni 2012

vergeschrieben

beim Emails beantworten wollte ich gerade schreiben

"wäre ich in kurzer Zeit ein Frack"

statt

"wäre ich in kurzer Zeit ein Wrack"

Ich merke schon, wie mir die Frackzipfel wachsen...

Zahnarzt und Erdbeerkuchen

Am Vormittag war der Termin für die Backenzahnüberkronung und obwohl die Zahnärztin vorher meinte, ich würde zumindest bei diesem Termin eine Betäubung bekommen, begann sie mit: "Na wir testen erstmal." Inzwischen könnte ich ihr gepflegt an die Gurgel gehen, wenn ich das höre. Ich gehöre eigentlich nicht zu den Leuten, die generell um Spritzen betteln, aber wenn ich dann mal wirklich Grund dazu habe, eine zu wollen, zumal meine Zähne seit der Chemo noch empfindlicher sind, zeigt man mir die Nase. Im Krankenhaus sind sie jedenfalls nicht so geizig mit Schmerz- und Betäubungsmitteln. Auf meinen Protest hin spritzte sie dann doch, allerdings wirkte die Betäubung gar nicht richtig, und als ich mehr oder weniger zappelnd an die Decke ging, habe ich mich schon gefragt, ob sie mir nur ein Placebo gespritzt hat. Als sie mir vor 15 Jahren meine Brücke fertigte, spritzte sie jedes Mal nach, wenn ich nur mit der Wimper gezuckt habe. Doch heute - nichts. Das blöde ist ja, sobald man erstmal den Mund offen und mit diversen Instrumenten zugestopft hat, läßt es sich so schlecht weiter protestieren. Jedenfalls bin ich nach jedem dieser im wahrsten Sinne nervtötenden Zahnarztbesuche eine Woche lang fix und fertig und kann mir gar nicht viel vornehmen. Liegt wohl am Adrenalin.
Zur Belohnung für die überstandene Folter hab ich mir an der großen Erdbeere um die Ecke erstmal kiloweise kleine frische Erdbeeren geholt. Da die sich nicht lange halten, hatte ich vor, einen Erdbeerkuchen zu backen. Dummerweise kam ich auf die wenig glorreiche Idee, unter die Erdbeeren Vanillepudding zu machen, wie man das in Bäckereien manchmal hat. Ich finde diese Kombination immer sehr lecker, wußte aber noch nicht, daß der normale Pudding beim Backen flüssig wird. Ich habe aber trotzdem nicht aufgegeben und über flüssigen Pudding und Erdbeeren den Tortenguß gegeben, mit dem Gedanken, daß ich das notfalls alles als Auflauf essen muß. Doch interessanterweise hat sich der Tortenguß mit dem Pudding vermengt und ihn im Kühlschrank ebenfalls fest werden lassen. Glück gehabt. So wirklich Spaß macht das Backen ja nicht, wenn man in der Küche überall über Kisten fällt und nix mehr findet, aber die Erdbeeren warten leider nicht auf bessere Zeiten.

Erdbeerkuchen

Die Halle der Wünsche

Über diverse Traumpfade gelange ich zu einer Straße, auf welcher es von dunkelhäutigen und schwarzhaarigen Ausländern wimmelt. Es scheint eine Art Ghetto zu sein, denn ich habe keine Möglichkeit, von dort wieder zu verschwinden, sondern gehöre jetzt dazu. Eine Stimme schallt durch die Luft, als würde der Muezzin über einen Lautsprecher zum Gebet rufen, allerdings sagt sie, daß wir uns alle in die Pyramide am Ende der Straße begeben sollen, da dort unsere Wünsche erfüllt werden würden. Tatsächlich wenden sich alle folgsam in einer sich langsam vorwärts schiebenden Schlange der Pyramide zu. Vor der Pyramide wacht die Sphinx und zwischen ihren Pfoten liegt ein eckiger Eingang mit zwei mechanischen Schiebetüren wie bei einem Fahrstuhl, durch welche man in die Pyramide gelangt. Mir ist etwas unwohl bei der Sache, denn ich denke mir, daß dies nur ein Trick ist, um uns hineinzulocken und wenn die Türen hinter uns geschlossen sind, geschieht stattdessen ein Holocaust und wir werden vernichtet. Allerdings habe ich keine Wahl, sondern bin gezwungen mitzugehen. In der Sphinx, bzw. Pyramide tut sich eine riesige Halle auf, welche aus kleineren Rundgewölben besteht und von Säulen getragen wird. Die Wände und Decken sind weiß, aber über und über mit kostbaren Edel- und Halbedelsteinen geschmückt, manche von ihnen handtellergroß. Es ist ein großartiger Anblick, doch was darin geschieht, scheint eher profan. An einigen Stellen befinden sich Eistheken mit Eisverkäufern und es herrscht buntes Treiben, die Halle ist dabei nicht vollständig zu überblicken. Dennoch ist die Stimme im Hintergrund weiterhin zu hören, die immer wieder mitteilt, daß hier in dieser Halle alle unsere Wünsche erfüllt werden können. Ich verstehe jedoch nicht, wie das gehen soll, wenn man sich mehr wünscht als ein Eis.