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Sonntag, 1. Januar 2006

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Letzte Nacht um 5:56 h von meinem Kumpel eine SMS mit Neujahrsglückwünschen erhalten, als ich schon in den tiefsten Träumen lag. Der muss es aber wieder mächtig haben krachen lassen.

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Regelmäßig in der ersten Stunde des neuen Jahres ist es mein größter Wunsch, mich in Gesellschaft einer vollen Flasche Baileys oder einer vollen Flasche Wodka Lemon in den nächstgelegenen Luftschutzkeller zu begeben. Eines der Häuser aus meiner Umgebung scheint während des Angriffs etwas abbekommen zu haben, denn von da steigt eine Rauchwolke auf, die nicht sehr gesund aussieht und den beißenden Qualm vermischt mit Schwefel riecht man, wenn man nur das Fenster aufmacht, bis hierher.
Ich wünsche allen, deren Haus noch steht, ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr.

Zucker aus dem Luftschutzkeller

Freitag, 30. Dezember 2005

Das Unwort des Jahres

ist für mich das "Kunstgedicht". Genauso bescheuert wie "Kunstgemälde".

Was habe ich mir eigentlich dabei gedacht....

bei Schnee und einen Tag vor Silvester Bergsteigen zu wollen? Ok, es ist kein Berg, sondern nur ein Hügel. Aber trotzdem. Bei diesem Schnee ist es doppelt so anstrengend, da hoch zu kommen und außerdem noch lebensgefährlich, da von allen Seiten die Schlitten an einem vorbeisausen und einem schon die Knaller um die Ohren fliegen. Und dort, wo man sonst nur zwei bis drei Leute trifft, fand heute ein allgemeiner Massenauflauf statt, wobei man überall schreiende kleine Kinder sah, die sich ängstlich an ihren Schlitten oder an ihren Papa, oder aber an beides klammerten, während der Papa ihnen erklärte: "Pass mal auf! Auf jetzt zeigt der Papa dir mal wie das geht! Pass mal auf, wie der Papa gleich da runter kommt!"

Donnerstag, 29. Dezember 2005

Eine physikalische Reise

Heute habe ich das Buch "Die sieben größten Rätsel der Wissenschaft" angefangen zu lesen, in der Hoffnung, dass mir dieses Buch die Rätsel zumindest soweit entschlüsseln kann, wie es der Physikunterricht nicht konnte. Im Mathematik bin ich ja bis zur 10. Klasse immer noch ganz gut mitgekommen, wobei den größeren Verdienst daran sicherlich meine Mathelehrerin hatte, die selbst für Doofe noch anschaulich erklärte. Auch Chemie war, zumindest ansatzweise, zu begreifen. Ab der 11. Klasse war mein Mathelehrer jedoch gleichzeitig mein Physiklehrer, und die Physiklehrer waren von Anbeginn an absolut zum Abgewöhnen (ich weiß nicht, ob das an diesem speziellen Fach liegt). Ich meine, den Mundgeruch, die fettigen Haare und das behinderte Grinsen hätte ich ihnen ja noch verziehen, wenn ich denn irgendetwas von dem Stoff verstanden hätte. (Ich kann mich noch gut an die kollektive Enttäuschung der weiblichen Klassenmitglieder erinnern, als ihnen vor Beginn des Physikunterrichts ein blondgelockter, hochgewachsener Jüngling versprochen wurde, dieser sich jedoch als ein hochgewachsener, pickliger und geruchsintensiver Jüngling mit fettigen Schmalzlocken und einer Garderobe aus der Mottenkiste entpuppte, der anscheinend in den Siebzigern stehengeblieben war und noch nicht begriffen hatte, dass Schlaghosen, Polyesteranzüge und psychedelische Krawatten in den Achtzigern vollkommen out waren.) Physik war für mich immer ein böhmisches Dorf, selbst wenn es nur auswendig zu lernen galt oder gerade weil es auswendig zu lernen galt, ich aber nicht verstand, warum ich das lerne und wie jemand auf solche seltsamen Einfälle und Gleichungen kommt.

Jedenfalls war ich, nachdem ich ein Viertel des Buches gelesen hatte, ziemlich enttäuscht, weil ich feststellen musste, dass wieder nur das darin zu finden war, was ich schon im Unterricht lernte, es aber keine Antworten auf meine Fragen gab. Da steht dann also geschrieben, Herr oder Frau Dingsbums entdeckte oder formulierte im Jahre Soundso diese oder jene Sache, was ein großer Fortschritt für die Wissenschaft und eine wichtige Grundlage für alle weiteren Forschungen war. Schön, so weit war ich nun auch in der Schule schon. Aber ich weiß immer noch nicht, warum, weshalb, wieso, weshalb und wie dieser oder jener dieses oder jenes entdeckte, und zwar so, dass selbst ich das nachvollziehen kann. Nehmen wir zum Beispiel das Atom. Ok, dass irgendjemand mal auf den Einfall kommt zu behaupten, alle Materie bestünde aus unsichtbaren Teilchen ist an sich denkbar. Den Leuten fällt ja viel ein, wenn der Tag lang ist. Dieser Einfall geht sogar bis auf ca. 480 v.Chr. zurück und wurde zuerst von einem gewissen Leukipp formuliert, von welchem auch der später wieder aufgewärmte Begriff "Atom" stammt (griechisch atomos, unteilbar). Ich finde es ebenfalls noch nachvollziehbar, dass irgendjemand, der zufällig oder weniger zufällig bemerkt, das Gase bei Erhöhung des Druckes ihr Volumen verkleinern, auf die Idee kommt zu behaupten, dass das Gas nicht nur aus Teilchen, sondern auch aus leerem Raum bestehen müsse. Allerdings geht es hier schon los. Ich finde obiges zwar nachvollziehbar, jedoch nur, wenn man es mir direkt auf die Nase bindet. Von allein würde ich sowas niemals denken, stattdessen würde ich zu mir sagen: "Hey super! Ich kann das Volumen der Gase verkleinern. Wie praktisch! Wer weiß, wozu man das noch gebrauchen kann. Man könnte z. B. den persönlichen Bedarf an speziellen Gasen auf kleinstem Raum transportfähig machen."

Wie muss jemand drauf sein, der an leeren Raum zwischen schwebenden Teilchen denkt?
Und es geht noch weiter. Was ist mit den anderen Stoffen? Z. B. mit Stahl? Den könnte man zwar vielleicht verformen, aber auch kompressieren? Wie kann man behaupten und auch noch beweisen, dass ALLES aus Teilchen und leerem Raum besteht? Wie kann man eine Behauptung über etwas aufstellen, was man nicht sehen kann? Ja, wie kann man sogar noch dessen Struktur und Aussehen genau beschreiben? Und auch wenn man sich solche Theorien und Aussagen aus diversen Experimenten zusammenreimt, woher will man wissen, dass es auch tatsächlich so ist? Könnte es nicht sein, dass die Experimente durch Dinge beeinflusst werden, an welche wir nicht denken? Vielleicht durch telepathische Gedankenkraft? Was wäre, wenn alle physikalischen Experimente durch telepatische Gedankenkraft beeinflusst werden und wir immer ganz genau das finden, was wir finden wollen (vielleicht auch sollen)? Was wäre, wenn jeder physikalische Lehrsatz nur eine neue Illusion von unserer Welt ist?
Physik, oder besser gesagt physikalisches Denken, wird für mich wohl ein ewiges Rätsel bleiben.

*unbedingt den Physiknobelpreis haben will*

So langsam schneien wir hier ein.

Nachdem ich mich heute durch die Schneeverwehungen bis zum Büro vorgekämpft hatte, sah ich aus wie ein Schneemann. Sogar in den Ohren und an den Augenbrauen klebte der Schnee. Und es hört einfach nicht auf zu schneien. Der Wind fegt den Schnee wie weiße Schleier über alles hinweg und inzwischen haben wohl schon Hartgesottensten das Schneeschaufeln aufgegeben. Bürgersteige und Straßen sind nur noch zu erahnen. Anerkennenswerterweise fuhr aber die S-Bahn noch, die gerne schon bei zwei-drei Schneeflocken den Geist aufgibt. Falls sie morgen nicht mehr fährt, werde ich drei Kilometer durch den meterhohen Schnee stapfen müssen. Da fühlt man sich selbst in der Großstadt wie am A....äh, an der Arktis der Welt. Was für ein Spass!

Mittwoch, 28. Dezember 2005

Verwirrung

Bei Elsa hab ich den Link zu www.myheritage.com gefunden und mal ein Foto von mir hochgeladen. Das Ergebnis der Ähnlichkeiten hat mich sehr nachdenklich gestimmt und viele Fragen bei mir aufgeworfen.

64% John Lennon
64% Russel Crowe
61% Greta Garbo
54% Ozzy Osbourne
50% Quentin Tarantino
und noch ein paar Männer, die ich nicht kenne

Wie ist Greta Garbo da reingerutscht? Reißt eine Ähnlichkeit mit Greta Garbo alle anderen Ähnlichkeiten wieder raus? Wie kann man gleichzeitig Ähnlichkeit mit Ozzy Osbourne und mit Greta Garbo haben? Bin ich ein Mann? *lol*

Dienstag, 27. Dezember 2005

Schweigen

Schnee weht
durch die Kargheit
der winterlichen Stille,
vom Wind getrieben,
das Land bedeckend,
welches brach noch liegt
in eisigem Schweigen

Schnee weht
durch die Einsamkeit
des winterlichen Herzens,
vom Wind getrieben,
die Glut bedeckend,
welche brannte einst
in ausgelass'nem Übermut

Montag, 26. Dezember 2005

Überraschung!

Da war zwei Weihnachtstage lang kein Schneeflöckchen zu sehen und am dritten dann war es soweit. Das sollte bei weitem aber nicht die einzige Überraschung, doch dafür die angenehmste bleiben.

Meine Mutter musste während des besinnlichen Beisammenseins feststellen, dass sie ihre 500 Euro teure Brille in den Nahverkehrsmitteln verloren hat, was ihre Stimmung für den Rest des Tages auf den Nullpunkt brachte, unsere mit dazu und uns auf dem Nachhauseweg in eisiger Kälte zu ausgedehnten Bahnhofs-Suchaktionen veranlasste.
Ich musste feststellen, dass selbst sorgfältig gepflegte und bekanntgegebene Wunschlisten nicht vor unliebsamen Geschenken schützen. Denn während ich dieses Jahr davon ausging, das nun nichts mehr schief gehen könne, da in meiner Amazon-Wunschliste für jeden Geldbeutel etwas vorhanden ist und aufgrund dieser Liste nun jeder wissen müsse, worüber ich mich freuen würde (warum habe ich nur diesen Rilke-Gedichtband hineingesetzt?), bin ich nun stolzer Besitzer zweier Rilke-Projekt-CDs. Ich mag zwar ansonsten alles von Rilke, aber ausgerechnet dieses Rilke-Projekt nu gerade nicht, weshalb auf meinem Wunschzettel auch der Rilke-Gedichtband in Buchform zu finden war. *seufz*
Und zu guter Letzt bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass mein Körper keine Ruhe mehr verträgt, denn sobald ich mal ein paar Tage davon habe, fängt irgendwas an weh zu tun. Diesmal ist es wieder die Schulter und da ich schon einmal den Fehler machte und eine Entzündung mit einer Verspannung verwechselte, was mir dann nach dem Einschmieren mit Franzbranntwein zu ungeahnten schmerzlichen Höhepunkten verhalf, traue ich mich jetzt überhaupt nicht mehr, irgendwas dagegen zu tun, sondern versuche nur noch, mich so wenig wie möglich zu bewegen, was aber nach den ausgiebigen weihnachtlichen Nahrungsgenüssen nicht allzu schwer fällt. So langsam glaube ich, dass mein Körper seinen täglichen Stresspegel braucht, denn bekommt er den nicht, dann spielt er verrückt. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass ich stets genau im Urlaub oder an Feiertagen krank werde?

Sonntag, 25. Dezember 2005

Jules Verne

Als Kind waren es vor allem die Romane von Jules Verne, die ich immer und immer wieder lesen konnte. Heute nun sah ich im Discovery Channel eine Dokumentation über den Schriftsteller und bin total fasziniert. Nicht nur von den Werken, von denen ich nur einen kleinen Teil kenne, denn er war wohl einer der fleißigsten Schriftsteller, die es je gab, sondern auch von dem Menschen. Irgendwie sehr sehr sympathisch, von dem her, was man über ihn erzählt. Ich habe mir früher nie viele Gedanken über den Schreiber dieser Romane gemacht, aber jetzt habe ich Lust bekommen, noch mehr über ihn zu erfahren. Wobei es besonders spannend und interessant ist, sein Leben und Werk in geschichtlichen Zusammenhängen zu betrachten, so wie es die Dokumentation tat. Es ist unglaublich, wie viele Erfindungen, Entdeckungen und Ereignisse er in seinen Werken "vorhersah", bzw. ihnen vorausgriff. Unterseeboote, Tauchanzüge, Mondraketen, schwimmende Städte und vieles mehr gibt es inzwischen, aber einige Dinge sind auch heute noch Fiktion. Allerdings frage ich mich, wie lange wohl noch, denn es würde mich nicht wundern, wenn auch diese noch erfunden werden würden.
Zum Beispiel gibt es da die Geschichte von einem mächtigen Medienkonzern im Jahre 2008, dessen oberster Chef der heimliche Herrscher der Welt ist, einer Welt, in der sogar in den Wolken Werbebotschaften erscheinen.
Wann wird es soweit sein, dass Wolken als natürliche Werbeflächen genutzt werden? Wenn das Impfen von Wolken möglich ist, sollte doch auch dieses nicht abwegig sein. Und wenn es auch im Jahre 2008 keine Wolken mit Werbung geben sollte, so sieht man Werbung doch ansonsten an wirklich jeder Ecke, ja wir laufen sogar schon auf Werbung, die z. B. auf die Bahnsteige gepinselt wird. Und sind nicht die Medienkonzerne und die Wirtschaft schon längst die heimlichen Herrscher der Welt?

[Alexandre Dumas der Jüngere über Jules Verne:]

Ich tue mein Bestes, damit die Académie
(française) seine Verdienste anerkennt.

Ich unterstütze seine Kandidatur.
Doch warum beharrt er darauf, am Ende
der Welt zu leben? Weshalb wohnt er in Amiens?

Abwesende haben immer Unrecht. Sie werfen
ihm vor, sein Stil sei schlecht, er habe überhaupt keinen Stil, als sei dies kein Widerspruch an sich.

Keinen Stil zu haben bedeutet, einen guten
Stil haben. Dumas hatte keinen Stil. Ich habe keinen Stil. Stil brauchen nur Schriftsteller,
die nichts zu sagen haben.


[Zola über Jules Verne:]

[...] Doch ich muss zugeben, dass Vernes Erzählungen überaus populär sind. Sein Erfolg
ist überwältigend. Herr Verne ist mit Sicherheit der Schriftsteller, der derzeit in Frankreich am meisten gelesenen wird. [...] Doch seine hohen Verkaufszahlen sind für die Literatur ohne Bedeutung. Schliesslich erscheinen auch
Fibeln und Pfarrblätter in hohen Auflagen.

Samstag, 24. Dezember 2005

Hörspiele

Ich höre im Deutschlandfunk gerade das Hörspiel "Unterwegs im Aachener Dom", in welchem ein Zeitgeist zwei Kindern von der Geschichte des Domes erzählt. Eine sehr angenehme und kurzweilige Art, um seine deutschen Geschichtskenntnisse aufzubessern, sie sich in Erinnerung zu bringen und auch den Dom über das Hören etwas kennenzulernen. Richtig toll gemacht.

Gestern habe ich "Das Fräulein von Scuderi" von E.T.A. Hoffmann ausgelesen. Diese Geschichte hatte ich als Kind schon einmal gelesen und fand sie damals stinklangweilig. Diesmal fand ich sie schon viel interessanter und spannender, vor allem durch die darin enthaltenen zwiespältigen Emotionen (wenn auch die Erzählweise noch immer nicht mein Ding ist). Deshalb fragte ich mich, warum um alles in der Welt dieser Stoff noch nicht verfilmt wurde. Zumindest ist mir kein Film bekannt und ich habe extra nochmal "nachgegoogelt", aber nichts gefunden. Ich glaube, man könnte aus diesem Stoff was richtig Schönes machen. Wenn ich Regisseur wäre, würde ich mir das mal überlegen.

Aber wie es der Zufall so will, entdeckte ich, dass heute um 20:05 Uhr im Deutschlandfunk das Hörspiel "Das Fräulein von Scuderi" läuft. Was für eine erstaunliche Synchronizität und so passend zu diesem Zeitpunkt, da ich die Geschichte gerade wieder gelesen habe.

Dienstag, 20. Dezember 2005

Weihnachtswunsch

Wenn ich denn bleiben könnt
bei dir
und dem hellen Lichterglanz
(der sich spiegelt in den Weihnachtskugeln)

Wenn ich denn bleiben könnt
bei dir
und dem Tannenduft in deinem Haar
(zerzaust ist es vom Christbaumstutzen)

Wenn ich denn bleiben könnt
bei dir
und dem Kachelofen in deinem Zimmer
(weit ist der Weg und kalt die Nacht)

Wenn ich denn bleiben könnt
bei dir
und ein bißchen Ruhe finden

Wenn ich denn bleiben könnt
bei dir
das wünscht ich mir, das wünscht ich mir

Achtung! Achtung!

Es besteht die erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass der Weihnachtsmann unter Alzheimer leidet und infolge geistiger Verwirrung schon einige Tage zu früh unterwegs ist. Hier ist das Beweisfoto:



(Eigentlich hätte der Heizungsableser ruhig auch noch ein Päckchen dazu legen können.)

Sonntag, 18. Dezember 2005

Unglaublich...

Das Magie wirkt, daran besteht ja für mich seit einigen einschlägigen Erfahrungen kein Zweifel mehr. Doch dass Magie auch auf Zimmertüren wirkt, war mir bisher neu.
Wie der eine oder andere ja vielleicht schon mitbekommen hat, habe ich mein kleineres Zimmer ausgeräumt und renoviert, weil es neu eingerichtet werden soll. Unter anderem strich ich auch die Tür neu, die schon seit ich dort wohne immer ein bißchen klemmt. Deshalb wollte ich bei der Gelegenheit dieses gleich beheben und hobelte an den entsprechenden Stellen etwas von der Tür ab. Danach öffnete und schloss sie sich zufriedenstellend, doch nachdem ich sie gestrichen hatte, klemmte sie wieder. Notgedrungen, obwohl ich langsam genug habe von diesen Reparaturarbeiten, ich es aber nicht so lassen will, beschloss ich deshalb demnächst seitlich von der Tür nochmal ein Stückchen abzuhobeln und erneut überzustreichen.

Heute nun wollte ich das leere Zimmer energetisch reinigen. Dabei wendete ich Räucherwerk und Visualisierung an. Auf die Tür verwendete ich erst nicht viel Aufmerksamkeit, bis mir einfiel, wieviel Ärger sie mir macht. Deshalb wendete ich mich ihr dann doch aus einer Eingebung heraus insbesondere zu und segnete sie ausgiebig. Als ich fertig war und hinaus ging, wollte ich die Tür schließen und bemerkte, dass es auf einmal so leicht ging. Also machte ich sie wieder auf und auch das ging reibungslos. Ich war so verdutzt, dass ich noch mehrere Male hin- und herprobierte, aber es blieb dabei. Ohne jede Probleme geht sie nun auf und zu. Es ist unglaublich.
Vielleicht sollte ich viel mehr mit Magie zu erledigen versuchen, dann könnte ich mir ja eventuell einige der ungeliebten Arbeiten ersparen.*gg*

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Mein neues Layout
Das Layout dieses Blogges ist so völlig anders als das auf 20six und irgendwie bin ich mir selbst nicht so richtig schlüssig, ob ich auf Dauer mit einem schwarz-weißem Outfit glücklich werde, den mein heißgeliebtes Blau fehlt mir doch sehr. Deshalb würde ich gerne wissen, was ihr davon haltet. Eine gute Gelegenheit, um mal diese Umfrageoption zu testen. ;o)

Mir gefällt das Layout richtig gut.
Das Layout ist in Ordnung, (aber das auf 20six gefiel mir besser).
Gefällt mir überhaupt nicht.

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zuckerwattewolkenmond, 04:14h.