bin ich gestern das erste Mal in meinem jetzigen Alter aufgetaucht. Meine Mutter hat oft erzählt, daß sie von mir immer nur als kleines Kind träumt. Interessanterweise hatte ich vor einigen Tagen den spontanen Gedanken, eine bestimmte Grenze beim Älterwerden überschritten zu haben. Merkwürdig ist außerdem, daß meine Mutter niemals von meinem Bruder träumt, weder von ihm als Kind noch von ihm als Erwachsenem. Wobei mein Bruder immer behauptet, niemals zu träumen (besser gesagt, sich nicht erinnert). Ich fragte mich unwillkürlich, ob wohl ein Mensch, der selbst nicht träumt, auch nicht in den Träumen anderer auftauchen kann und von diesem nächtlichen Ort ausgeschlossen ist. Aber dann fiel mir ein, daß ich von meinem Bruder träume, also ist das wohl glücklicherweise nicht so.
Was ich ungemein verwirrend finde, sind diese kabbalistischen Engelshierarchien, oder besser gesagt Engelsarmeen, denn ich habe den Eindruck, daß es von Jahr zu Jahr mehr Engel werden. Aber nicht nur die Engel selbst sind zahllos, ebenso die Aussagen darüber, welcher Engel nun für was oder wen zuständig ist. Schaut man im Internet nach, findet man tausend verschiedene Tabellen mit Geburtsdatum oder Geburtszeit und erstaunlicherweise immer andere Ergebnisse. Nach dieser Tabelle und dieser ist mein Schutzengel Omael, nach dieser Tabelle findet man sogar drei Schutzengel, welche da für mich wären Lekabel, Alahdiah und Lauviah, aber zu allem Überfluß habe ich jetzt auch noch ein Buch mit Kabbalab-Scheibe von meinem Vater, in welchem es jeden Engel zweimal gibt - einen zur linken und einen zur rechten Seite Gottes, bzw. männlich und weiblich. Nach dieser Scheibe und einigen vorher notwendigen numerologischen Berechnungen ist mein Schutzengel Vehuel zur linken Gottes.
Nun glaube ich zwar an Schutzengel - meiner ist kaum zu ignorieren, selbst wenn Engel vielleicht etwas ganz anderes sind, als wir glauben - , aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß bei den Engeln genau die gleiche Bürokratie herrscht, wie bei mir in der Verwaltung, wo es für alles ausgefeilte Zuständigkeitsvorschriften und Geburtsdatenregelungen gibt. Ich imaginiere gerade einen Engelgerichtshof:
Engel V: Nach § 35 der Engelzuständigkeitsordnung ist es unstreitig, daß nicht ich, sondern Engel O für die Betroffene Z. zuständig ist. Ich beantrage deshalb diesen Fall Engel O. zuzuweisen.
Engel O: Nach den kabbalistischen Ausführungsvorschriften zum § 35 der Engelzuständigkeitsordnung ist das Geburtsdatum allein nicht ausreichend. Bereits im Präzedenzfall im Himmelsjahr 200034 wurde mit Urteil 56/00034 des ersten Engelgerichtshofes festgestellt, daß neben dem Geburtsdatum die kabbalistische Namensanalyse zur Zuständigkeitsfeststellung anzuwenden ist. Ich beantrage deshalb, die Klage abzuweisen und das Verfahren einzustellen.
Engel V.: Ehrenwerter Gerichtshof! Ich bitte zu bedenken, daß die Betroffene Z. in dem Glauben war, daß Engel O. für sie zuständig ist. In Hinsicht auf die Wirksamkeit eingeleiteter Maßnahmen und unter Hinzuziehung des Grundsatzes von Treu und Glauben sollte hier eine Entscheidung im Sinne meiner Forderung getroffen werden.
Emma Peel war mein großes Kindheitsidol, noch bevor ich das Wort "Emanzipation" überhaupt aussprechen konnte. So lässig wie sie wollte ich auch Türen mit dem Bleistift aufbrechen können und meine Spielfreunde wurden mit gezielten Handkantenschlägen traktiert. Ich wuchs allerdings mit der Wiederholung der Serie auf, denn ganz so alt bin ich noch nicht.
ob es wohl zu Persönlichkeitsstörungen und Identitätsproblemen bei einer Katze führt, wenn man sie "Maus" nennt und ich staune darüber, daß ich mich nach drei Tagen Streik vor Muskelkater kaum noch auf den Beinen halten kann. Ich vermute, sobald der Streik vorbei ist, werde ich Oberschenkel wie Arnold Schwarzenegger haben.
war horrormäßig und erinnerte mich stark an meine mündliche Abschlußprüfung vor zwölf Jahren. Die Leiterin hat mich so mit Fachfragen zugepfeffert, daß ich von einer Ohnmacht in die andere fiel. Ich hatte mich zwar durchaus vorbereitet, allerdings nur die allgemeineren Gesetze gelesen, da ich nicht erwartete, daß sehr schwierige Fragen kommen werden. Außerdem weigere ich mich einfach, irgendwelches Fachzeug für ein Vorstellungsgespräch auswendig zu lernen, wenn ich noch nicht einmal weiß, ob ich es brauchen werde, weil ich die Stelle bekomme. Hätte ich das in den letzten fünf Jahren getan, könnte ich jetzt schon sämtliche Sozialgesetzbücher völlig nutzlos hoch und runter deklinieren, allerdings sehe ich darin keine sehr erstrebenswerte Fähigkeit. Diesmal sah die Sache eh noch anders aus, da ich ja schon ein dreiviertel Jahr in dem Bereich arbeite und meinte, daß mein spezielles Wissen für ein Vorstellungsgespräch ausreichen müßte. Natürlich hätte ich aber vorher darauf kommen können, daß eine Leiterin, die gleichzeitig Dozentin an der Fachhochschule ist, auf Fachbegriffe Wert legt und nicht hören will: "Äh, dann schreibe ich den halt an."
Ich glaube, den vier Beisitzern tat ich irgendwann schon leid, wie ich mich da wand, jedenfalls nickten sie jedes Mal auffallend eifrig in Richtung meiner strengen Prüferin, wenn ich denn mal was richtiges sagte. Vollkommen genervt und zerschmettert verließ ich das Gespräch und als ich Herrn N. von den Fragen erzählte, guckte der genauso dumm aus der Wäsche wie ich und meinte nur, er weiß schon, warum er zu keinen Vorstellungsgesprächen geht, sowie, daß manche halt die Arbeit einfach machen, während andere drüber reden.
Vier Stunden später klingelte das Telefon und ich erhielt die Nachricht, daß ich die Stelle habe. Ich glaube, Herr N. freute sich mehr als ich - er hat mich ja schon vorher dauernd heiß gemacht, ich soll bei dem Gespräch sagen, daß sie mir schnell Bescheid geben und ich (er) nicht lange warten muß. Ich freue mich natürlich ebenfalls, denn eine Stelle ist besser als keine Stelle, auch wenn man auch ohne genug Arbeit hat und in drei Jahren die Stelle bei der nächsten Einsparung wieder los ist. Aber ich sehe es aber ein wenig zwiespältig, da ich vorher von einer Kollegin gehört habe, daß ich wohl die einzige bin, die sich auf die Stelle beworben hat, da sonst niemand dort in diesen Bereich will. Und ich bin natürlich wieder mal die einzige Doofe, die freiwillig JA ruft, ohne genau zu wissen, ob ich das auf Dauer überhaupt verkrafte.
Außerdem frage ich mich, ob sie mich nur genommen haben, weil sie keine andere Wahl hatten, dann hätten sie sich aber eigentlich diese ganze Prozedur gleich verkneifen können.
Ich schaue früh aus dem Fenster und denke: Was ist denn hier los? Eine dicke Schneedecke liegt über Straße und Häusern. Ich drehe den Wasserhahn auf, nichts passiert. Nur fast vereistes kaltes Wasser kommt. Ich wasche mich also mit dem eisigen Wasser - da ich wegen Streik eher los mußte, hatte ich keine Zeit zum Kochen - und kaum will ich gehen, fängt ein regelrechter Schneesturm an, daß man kaum die Hand vor Augen sieht. Durch diesen Schneesturm bin ich 3 km bis zum Büro gestapft, oder besser gesagt geschlittert, da der Schnee die Bürgersteige gefährlich glatt gemacht hat. Natürlich brauchte ich dadurch noch mehr Zeit auf meiner Wanderung.
Das Wetter scheint sich mit den Streikenden der öffentlichen Verkehrsbetriebe verbündet zu haben, denn wenn die Leute nicht einmal auf ihr Auto oder das Fahhrad zurückgreifen können, ist Chaos ohne Ende. Zu allem Überfluß will auch noch die Bahn streiken, der die S-Bahn angehört. Es ist also anzunehmen, daß diese ab Montag aebenfalls nicht mehr fährt. Wenn es dann weiter so schneit, ich glaube, dann geht nichts mehr. Kaum zu fassen, daß ich in Berlin lebe. Zur Zeit fühle ich mich wie in der tiefsten sibirischen Wallachei. Vielleicht sollte ich mir ein Pferd zulegen.
Ab morgen und auf unbestimmte Zeit. Zum Glück arbeite ich nicht am anderen Ende der Stadt, sondern nur 3 km entfernt. Mit zügigem Tempo sind die 3 km in einer Dreiviertelstunde zu schaffen, ich habe es bereits vor einiger Zeit beim ersten Streik ausprobiert. Ich komme zwar nur völlig durchgeschwitzt im Büro an, aber Dank den Mottenkugeln von Herrn N. dürfte das gar nicht weiter auffallen. Und das Vorstellungsgespräch am Donnerstag? Nun ja, vielleicht geht Schweiß auch als Enthusiasmus durch. Und wenn ich dann einige Wochen jeden Tag im Laufschritt 3 km hin und 3 km zurückgewandert bin, bin ich wahrscheinlich bis Ostern fit wie ein Turnschuh. Überhaupt sind wir Stadtkinder viel zu verwöhnt, was die Entfernungen betrifft. Ich höre noch meinen Vater erzählen, wie er früher nur zum Milchholen 4 km ins nächste Dorf laufen mußte. Zurück fuhr er mit der Spreewaldbahn, die Milchkanne kippte um, und die Milch schwappte im Abteil lustig von links nach rechts. Ja, wir Stadtkinder sind viel zu verwöhnt.
war heute den ersten Tag nach der Schule wieder im Büro und ich weiß nicht, ob das an der einwöchigen Abstinenz lag und es mir nur so vorkam, oder an irgendetwas anderem, aber der muffige Mottenkugelgeruch war diesen Morgen so stark, daß ich fast rückwärts aus dem Zimmer wieder rausgegangen wäre und am liebsten die Tür zugeschmissen hätte. Er hatte ein Hemd an, welches ich noch nicht an ihm gesehen habe, und ich frage mich, ob dieses Hemd wohl der Hauptverursacher des Geruchs gewesen ist, so kam es mir jedenfalls vor - vielleicht hat er es ja drei Jahre lang in einer Kiste voller Mottenkugeln aufgehoben. Beinahe wäre mir auch was rausgerutscht deshalb, aber ich hab mir gerade noch auf die Zunge gebissen, man weiß ja nie, wie solche Hinweise ankommen. Vielleicht sollte ich mal ganz demonstrativ Räucherkerzen abbrennen oder eine Duftlampe aufstellen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich mich dann mit diesem speziellen Duftgemisch nicht selbst ins Koma versetze.
denn ein Engel kam zu mir und verriet, wie ich meinen Teppich sauber von Wasserflecken, Ruß und Laufstrecken bekomme. Die Mittelchen, auf denen "Teppich" steht, kann man eh im Regal stehenlassen, da die entweder bleichen oder nix nutzen, und alles andere, das ich probierte, wollte nichts fruchten, bis ich auf der Seite von http://www.frag-mutti.de den Super-Tip fand: Glasreiniger! Da es dort bereits viele begeisterte Stimmen gab, dachte ich mir, es kann ja nichts schaden, wenn ich das auch noch probiere, natürlich mit FARBLOSEM Glasreiniger und - siehe da -, man muß zwar ganz schön schrubben aber dann, Wasserflecken, Ruß und Laufstrecken weg, der Teppich fast wie neu. Halleluja! Danke Mutti! Ich schwöre, ich habe jetzt immer eine Flasche Glasreiniger auf Vorrat.
Eigentlich finde ich, daß mal jemand untersuchen sollte, inwieweit es zwischen der höheren Zahl an Kindsmorden und der geringeren Lust ostdeutscher Frauen zur Achselhaarrasur irgendwelche Zusammenhänge gibt. Wahrscheinlich ist dies ebenfalls eine Folge moralischer Verwilderung, zu welcher in übrigen nicht nur die großzügige Abtreibungspraxis, sondern auch die FKK-Bewegung geführt haben könnte. Dieser Möglichkeit sollte unbedingt nachgegangen werden. Ich betone hier jedoch kategorisch, daß ich weder eine Abtreibung hatte, noch der FKK-Bewegung anhing. Ich habe nur in schöner Regelmäßigkeit meinen Badeanzug vergessen, sobald es im Urlaub an die Ostsee ging.
Kennt irgendjemand diesen Film eigentlich nicht? Ich kann mich noch sehr gut an das Ereignis erinnern, als er im TV erstausgestrahlt wurde. Das war während meiner Schulzeit. Jeder, aber wirklich jeder hatte ihn gesehen, denn jeder schaute West-Fernsehen, selbst die Lehrer. Er war noch tagelang im Gespräch und auf dem Schulhof häuften sich die Parodien und Witze über untote Seeleute.
Ein Schiff wurde in Vorzeiten vom Kurs abgebracht, zerschellte an einem Riff und seine Besatzung ertrank qualvoll. Piraten raubten das Gold und finanzierten damit den Bau einer Küstenstadt. - Diese Legende erzählt ein Seemann den Kindern in jener Küstenstadt. Und er warnt sie, denn eines Tages werden die Geister der ertrunkenen Matrosen fürchterliche Rache nehmen. Da berichtet die Radiosprecherin Elizabeth (Jamie Lee Curtis) von einer herannahenden riesigen Nebelwand. Diese Nebelwand lebt, sie birgt die Geister der Ermordeten und grauenvolle Dinge geschehen.
Wenn ich mich so zurückerinnere, scheint es mir, als sei früher jeder neue Film ein viel größeres Ereignis gewesen als heute. Sogar bei schlechten Filmen. Ich weiß nicht, ob das nur im Osten so war, aber heute kommen und gehen die Filme in rasender Geschwindigkeit, man schafft es gerade noch, sie zu registrieren, bevor man sie wieder vergessen hat und ein Film wie "The Fog - Der Nebel des Grauens" hätte heute keine Chance mehr, länger als drei Wochen im Gedächtnis der Menschen zu bleiben. Diese Nacht wird er wiederholt und natürlich ist es wie mit allen alten Horrorklassikern, was einen vor Jahrzehnten das Gruseln lehrte, wirkt in der heutigen Zeit und ihm Vergleich zu aktuellen Horrortrips nur noch komisch. Deshalb meine ich, die Horrorklassiker von gestern, sind die Komödien von morgen.
läuft Uranus durch das 9. Haus in meinem Horoskop. Ich wage dazu keine Prognosen, da sich diese Transite langsamer Planeten doch oftmals sowohl subtil als auch überraschend (anders) äußern, immer jedoch recht eindeutig, zumindest im Nachhinein betrachtet. Ich las aber folgende Deutung:
Sie interessieren sich für Glaubenssysteme und philosophische Fragen, durch die Sie einen Sinn in Ihrem Leben erkennen können, und gehen dabei über die bestehenden, konventionellen Systeme hinaus. In Ihrer rebellischen Haltung glauben Sie nicht einfach, was Ihnen gesagt wird: Sie lieben es durchaus, den Ketzer zu spielen oder die Position des Advocatus Diaboli einzunehmen.
Je offener und toleranter Ihre geistige Haltung ist, desto mehr werden Sie von dieser Zeit profitieren und Quantensprünge der Erkenntnis machen. Auch weite Reisen bieten sich dafür an, doch werden diese jetzt kaum den Charakter von Pauschalreisen haben! Vielmehr sollten Sie sich auf Überraschungen und unerwartete Ereignisse einstellen, die Ihre gesamte vorherige Sichtweise umkrempeln.
Vielleicht sind die Erfahrungen nicht immer angenehm. Im Nachhinein werden Sie aber entdecken, dass Sie sich von vielen einschränkenden Grenzen in Ihrer Vorstellungswelt
befreit haben und weltläufiger geworden sind. Sie haben die Enge Ihres gewohnten Horizontes verlassen und einen neuen, weiten Überblick gewonnen. Dadurch verändern
sich auch Ihre Zielvorstellungen vom Leben: Sie suchen die Freiheit in der Expansion Ihrer Lebensmöglichkeiten. Krass ausgedrückt: Wenn Sie bisher eine ruhige Beamtenlaufbahn
angestrebt haben, werden Sie jetzt Impulse zum Weltenbummler und Abenteurer in sich spüren. Da dieser Prozess der Sinnfindung Jahre in Anspruch nimmt, sollten Sie sich Zeit lassen, damit Sie keine überstürzten Schritte unternehmen. Auch bei aller Ungeduld - gut Ding will Weile haben!
Ok, der erste Absatz ist eigentlich nichts Neues. Ich kann mir auch nicht recht vorstellen, wohin sich mein Horizont noch erweitern sollte und könnte, aber wahrscheinlich ist dies der beste Beweis, daß die Grenzen meiner Vorstellungswelt tatsächlich immer noch zu eng sind, aber bitte, könnte nicht endlich mal wieder ein Planet vorbeikommen, der mir Lust auf eine ruhige Beamtenlaufbahn macht? *seufz*
und spinne anscheinend. Als ich gerade von der Arbeit kam, wollte ich die Post aus dem Briefkasten nehmen. Über den anderen Briefen steckte ein Din A5- Umschlag mit gelben Blumen, ziemlich sicher normale Werbung. Als ich erst die Briefe darunter griff, rutschte er und rutschte und rutschte und rutschte - natürlich alles im Bruchteil einer Sekunde - und war wie vom Erdboden Briefkasten verschluckt, nix mehr da, als sei er durch den Boden des Briefkastens gewandert. Ich habe diesen nach irgendwelchen Ritzen abgesucht, durch welche der Umschlag gerutscht sein könnte, doch erfolglos. Ich fand weder Ritzen noch Umschlag.
Ist das jetzt das erste Anzeichen einer geistigen Umnachtung? Halluziniere ich? Ich sehe es noch förmlich vor Augen, wie er rutschte und rutschte und ich im gleichen Moment dachte, so tief kann der doch gar nicht rutschen. Dann war er weg. Oh Gott, ein Glück ist Wochenende sonst sehe ich wohl bald noch grüne Menschen Männchen.