So achtlos ging der Sommer fort.
Die Gartentüre schlägt im Wind.
Ich dachte, Zeit ist noch,
blühn doch
noch Rosen dort. -
Da war er fort.
Nacktsohlig leichten Schritt
und lichtdurchflirrte Luft,
die Wärme aus dem Mittagstein,
den Rosenduft -
das alles nahm er mit.
Nun steht der andere da,
sagt lächelnd "laß!"
und schüttet einen Sack voll Farben aus.
Es leuchtet brennendbunt ums Haus,
und Pflaumenblau und Birnengelb
liegen betaut im Gras.
(Hildegard Jahn-Reinke, 1906-1995)
ist wunderbar zum Ausmisten geeignet. Keine Gnade für was auch immer. Einen ganzen Sack voll Klamotten aus dem Kleiderschrank geschmissen. Wenn ich noch lange auf Post warte und man mich zwischendurch viel ärgert, bestehen gute Aussichten, daß ich bis Weihnachten meinen gesamten Haushalt entsorgt habe.
unglaublich genervt. Genervt von Krankenkasse, genervt von Ärzten, genervt von Arbeitgeber und Amtsmühlen, genervt von Telekom, genervt von Netzwerktechnik, genervt von Herrn N., der in letzter Zeit erstaunlich gesprächig ist und mich acht Stunden am Tag mit Sachen zutextet, die mich nur bedingt interessieren, wie zum Beispiel, daß seine Nase so verstopft ist, daß er beim Schnauben Nasenbluten bekommt. Aber inzwischen viel zu müde und zu traurig, um noch zu explodieren. Sieht aus wie eine riesige Verschwörung gegen mich.
Eine Handvoll silbrig und golden glänzender Münzen, welche mit Fossilien und urzeitlichen Tieren geprägt sind. Sie sind nicht aus echtem Gold oder Silber, deshalb auch nicht besonders wertvoll, jedoch befinde ich mich in einem Haus (Naturkundemuseum?), in welchem man in einer Art Tresorraum diese Münzen hinterlegen kann. Wenn man dies tut, dann steigt ihr Wert automatisch mit der Zeit, und zwar durch eine Maschine, in welcher die Münzen liegen (Umwandlung in Gold und Silber?). Außerdem hat man einen Notgroschen außerhalb des eigenen Haushalts, auf den man zurückgreifen kann. Eine gute Idee, weshalb ich einige Münzen im Tresorraum in einen Kasten stecke. Jedoch nicht alle. Von einigen besonders schön glänzenden möchte ich mich nicht trennen.
Bemerkung: Das soll mich wohl daran erinnern, den Koffer mit Goldmünzen, eine Hinterlassenschaft meines Vaters, abzuholen.
Auf vielen Reisen, zuerst im großelterlichen Spreewalddorf. Dort wurde ein sehr schöner Park angelegt. Neben normalen Bänken gibt es auch "Kippelbänke" und Hängesitze, auf denen man hin- und herschaukeln kann. Sie sind besonders bei den Jugendlichen sehr beliebt und schon voll besetzt. Es ist schwierig, einen freien Platz auf ihnen zu finden. Ich mache einen Spaziergang etwas außerhalb des Dorfes im Wald. Der Herbstwind fegt braune Blätter vor mir her, doch mitten darin entdecke ich ein wunderschön goldglänzendes Ahornblatt. Ich bücke mich danach, um es vielleicht mitzunehmen und zu pressen, überlege es mir aber anders und lasse es liegen.
Später befinde ich mich in Polen bei unseren polnischen Bekannten. Unglaublich viele leckere Kuchen und Torten, so daß ich mich kaum entscheiden kann. Auf einem Baum zwei große und zwei kleine Katzen, etwas versteckt hinter den Blättern. Vielleicht eine Katzenfamilie.
Irgendwo zwischen den Reisen lese ich mit lauter Stimme etwas von einem Blatt vor. Ich lese es in einer fremden Mundart, die ich nicht kenne, und wundere mich selbst ein wenig darüber. Doch der Dialekt fließt mir wie selbstverständlich von der Zunge. Nach dem Aufwachen dachte ich sofort, daß es Schwäbisch gewesen sein müsse, obwohl ich nicht weiß, wie ich darauf komme. Ich kenne mich nicht besonders mit Mundarten aus und kann gerade mal Berlinerisch, Sächsisch, Bayrisch und Hamburger Dialekt unterscheiden und überhaupt keine nachahmen. Ich finde den Gedanken interessant, daß ich in meinem Unterbewußtsein anscheinend in der Lage bin, fließend Schwäbisch(?) zu sprechen, aber diese Fähigkeit im Wachsein sofort wieder verliere.
ist auch witzig. Da schicke ich den Antrag auf Rehabilitationssport mit der Bitte hin, sie mögen mir doch Einrichtungen nennen, an welche ich mich dafür wenden kann (so wurde es mir in der Arztpraxis gesagt), und bekomme den Antrag mit der Bemerkung zurück, daß ich vergessen hätte, den Antrag vollständig auszufüllen, das Kästchen mit dem Verein bunt angemarkert. Kein Wort wird über meine Bitte verloren, wahrscheinlich haben sie die noch nicht einmal gelesen. Ich frage mich, wozu ich überhaupt Anschreiben verfasse. Und selbst wenn sie keine Einrichtungen kennen, was ich mir bei einer Krankenkasse nicht vorstellen kann, könnte man ja trotzdem mal eine konkrete Antwort schreiben. Oder denken die, wenn sie mir keine mitteilen, gebe ich auf und stelle keinen Antrag mehr? Aber ok, dafür daß ich nur 377 EUR Krankenversicherung im Monat zahle, kann ich wohl nicht mehr Service erwarten.
Der Sündenfall, so Adam Eins, war mehrdimensional. Die Primatenvorfahren fielen aus den Bäumen: dann kam der Abfall vom Vegetarismus zur Fleischfresserei. Es folgte der Abfall vom Instinkt zum Verstand und damit zur TechnoIogie; von den einfachen Signalen zur komplexen Grammatik und damit zur Humanität; vom Leben ohne Feuer zum Leben mit Feuer und fortan mit Waffen; und von der saisonalen Paarung zur unstillbaren Triebhaftigkeit.
Dann kam der Abfall vom glücklichen Leben in der Gegenwart zum qualvollen Grübeln über verlorene Vergangenheit und ferne Zukunft.
Der Fall ging immer weiter, doch sein Verlauf führte stetig abwärts. Nach dem Sturz in den Brunnen der Erkenntnis konnte man nur tiefer fallen, mehr und mehr Erfahrungen sammeln, ohne jedoch davon glücklicher zu werden. Und genau so ging es Toby nach ihrer Ernennung zur Eva.
(aus "Das Jahr der Flut" von Margaret Atwood)
heute explosiv wie doppelt geschwefeltes Nitroglycerin. Es begann schon in der Nacht, als ich einen Traumeinbrecher wenig charmant und relativ gewalttätig aus meiner Wohnung beförderte. Nach dem Aufwachen war ich so geladen, daß ich es gleich noch mit einer ganzen Horde von der Sorte aufgenommen hätte. Dieses Gefühl zog sich durch den gesamten Tag. Sogar Herr N. sagte nach einem meiner Telefonate zeitweise keinen Mucks mehr, obwohl ich wirklich nicht unhöflich war. Ich versuche immer, mir nichts anmerken zu lassen und ganz harmlos zu wirken, aber ich glaube, es gelingt mir nicht. Jedenfalls gucken mich die meisten Leute an, als wollte ich sie gleich auffressen.
muß ich bei Twitter wohl falsch verstanden haben. Im kostenlosen Twitterguide steht, man folge den Leuten, und wenn sie nach 3-4 Tagen nicht zurückfolgen, dann entfolge man sie wieder. Komisch, ich dachte immer, ich folge den Leuten, die ich lesen will. Ist zwar vielleicht etwas naiv, aber was soll ich mit einer Timeline, die mich ungefähr so interessiert wie die Wasserstandsmeldung vom letzten Jahr?
Der Sloganizer sagt mir gerade: "Kein Bock auf Zuckerwattewolkenmond."
Nochmal so'n Spruch und du fliegst raus!
Eine Forschungsstation in Afrika. Ein Elefant möchte durch die Tür hinein und stemmt sich so dagegen, daß eine Ecke schon aufsperrt, das Schloß hält jedoch noch. Ich stemme mich jetzt kurzer Hand auf der anderen Seite gegen die Tür, denn der Elefant soll draußen bleiben!
Für einen Zwischenstopp auf einem anderen Planeten. Der Name des Planeten beginnt mit Sa...(aber nicht Saturn, sondern eher Saturnisse o.ä.). Auf diesem Planeten ist alles in Blau und glitzerndem Weiß. Weite Ebenen sehen aus, als seien sie mit Styroporkümeln übersät. Die Wesen diesen Planeten sind unsichtbar, aber einen sehe ich trotzdem. Er hat sich nur im Oberkörper materialisiert. Wenn sie sich materialisieren sehen sie genauso aus wie Menschen, sind allerdings ohne Kleidung.
Ein Spaziergang durch meinen Bezirk. Die Sonne scheint und es ist für den späten Oktober erstaunlich warm. Ich sehe sogar Kinder in Badeanzügen spielen und überlege selbst, einen anzuziehen. Unterwegs treffe ich meine Mutter, die mir begeistert von ihrem Urlaub in einer Berghütte erzählt. M. und K. wurden, als sie krank waren, dort sogar von einem Mädchen gepflegt und im Bett aufgerichtet. So etwas findet man woanders gar nicht mehr. Ich knabbere an meiner wahrscheinlich letzten Eistüte für dieses Jahr und höre mir ihren Bericht an. Da wird sie von einer Frau (hochgesteckte, braune Haare) auf einer Bank angesprochen. Die beginnt: "Letzte Woche, wo doch Rosa Luxemburg gestorben ist...." Sie meint wahrscheinlich den Todestag, aber in meiner trockenen Art und Weise unterbreche ich und sage, mehr als Scherz: "Ich glaube, das ist schon ein bißchen länger her." Sie nimmt es völlig ernst, überlegt und erklärt bestimmt, daß es letzte Woche gewesen sei, allerdings mit einem Blick und einem Tonfall, als würde sie mir nicht zutrauen, überhaupt etwas über Rosa Luxemburg zu wissen. Also verstumme ich, lasse sie reden und gehe weiter.
Hier auch Elefanten - nicht nur in meiner Wohnung nehmen sie langsam Überhand.
"ein Gehenkter kann wieder gehen" statt "ein Gelähmter kann wieder gehen"
Das mit dem Gelähmten würde ich ja dann noch eher glauben.
hatte ich mit dem Gedanken gespielt, morgen auch zum
Neuen Museum zu pilgern, zumal ich wegen der Architektur wirklich neugierig bin. Aber drei Stunden Schlange stehen (lt. Berichterstattung)? Das ist mir dann doch etwas zu happig und erinnert mich mindestens an den Mauerfall. Am Samstag darauf, zu unserem ersten Besuch in Westberlin, mußten wir ebenso lange warten, bis wir endlich drüben waren. Da besorge ich mir doch lieber irgendwann im Urlaub mal eine Karte für die Woche.
An einem grünen Ort mit vielen Hochhäusern. Sie erinnern an die Hochhäuser im Thälmann-Park, jedoch sind sie viel bunter. In einem dieser Hochhäuser stehe ich mit einem jungen Mann an einer Fensterwand und wir schauen hinaus. Alles in dem Ort hat besondere Namen. Das Hochhaus gegenüber zum Beispiel heißt "Avatara negri", erklärt er mir, denn ich bin fremd hier. Alle Häuser beginnen im Namen mit "Avatara", aber auch Brücken, Straßen und Plätze haben Namen, die ähnlich seltsam klingen. Dann erzählt er mir, wie er früher noch ganz unten mit seinem Großvater im gleichen Haus gewohnt und immer aus dem Fenster geschaut hätte. Inzwischen ist er viel weiter oben in einer Wohnung angekommen. Nebelfetzen legen sich um das Hochhaus, so daß die Sicht nach unten verhangen ist. Er fragt, ob ich es wagen würde, zu springen. Erschrocken weiche ich vom Fenster zurück. Sicherlich nicht! Aber er fragt es so, als wäre es nur eine Mutprobe und als könne gar nichts passieren. Wir haben jeder den Arm um den anderen gelegt und erzählen Geschichten aus unserem Leben, dabei aus dem Fenster schauend. Dann küßt er mich und wir hören nicht auf zu küssen, während wir uns zu einer langsamen Melodie drehen. Undeutlich bemerke ich, daß ein älterer, ergrauter Mann mit Halbglatze uns aus dem Nebenzimmer beobachtet. Mein junger Freund setzt sich und zieht mich auf seinen Schoß. Ich fahre ihm mit den Fingern zärtlich durch seine kurzen Haare und wir küssen uns erneut. Ich merke, daß er nun Sex will, und während des Küssens und Umarmens denke ich bei mir - wenn ich jetzt mit ihm Sex habe, ist es vielleicht so schlecht, daß ich morgen völlig frei gehen kann und nicht mehr an ihn denke. Die Aussicht erscheint mir verlockend. Und im Traum weiß ich, daß er in diesem Augenblick, während wir uns küssen, genau dasselbe denkt - wenn ich jetzt mit ihr Sex habe, ist es vielleicht so schlecht, daß sie mich morgen nicht mehr interessiert und ich aufhöre, an sie zu denken. Fast erscheint es mir wie eine dieser Komödien im Fernsehen, wo eine Stimme aus dem Off die Gedanken der handelnden Personen verrät.
Noch immer im Hochhaus, doch diesmal ist es ein Büro in den Wolken. Ich sitze am Schreibtisch und gleiche telefonisch Zahlungen mit einem Träger ab. Die Frau sagt, sie müsse sich die Buchungen noch einmal anschauen und rufe zurück. Das macht sie auch sehr schnell, es verging kaum eine Minute. Da ich abgelenkt bin, spricht sie auf den Anrufbeantworter: "Stimmt. Sie haben recht. Bitte rufen Sie mich an." Das möchte ich auch - ich wähle erst die 90 und dann ihre Nummer, 1277..... - doch so viel ich es auch versuche, immer kommt etwas dazwischen. Es will mir einfach nicht gelingen, ihre Nummer richtig einzutippen. Mal vertippe ich mich, dann ist es zu dunkel, um die Zahlen zu erkennen, ein weiteres Mal flutscht das Telefon dauernd weg. Ich versuche es so hinzustellen, daß es fest steht und nicht verrutscht, aber nun lösen sich irgendwelche Teile, das ganze Telefon fällt fast auseinander. Ein Mann ist hereingekommen, wohl ein Vorgesetzter, und mir ist das sehr peinlich. Wenn der sieht, wie dämlich ich mich dabei anstelle, eine Nummer zu einzutippen, sagt er mir doch gleich, ich bin für den Job nicht geeignet. Irgendwann gebe ich es auf, lasse Telefon Telefon sein, und verlasse genervt das Zimmer.
Noch immer im Ort mit den Hochhäusern. Ich bin jetzt ein kleiner Junge, der regelmäßig von zwei oder drei älteren Männern mißbraucht wird. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Während andere Kinder mit ihren Klassenkameraden spielen, sind die Männer meine Spielgefährten. Allerdings ist es immer wieder demütigend, wenn sie mit mir hinter ein Haus gehen und sich ein anderes Kind beim Spiel dorthin verirrt. Meistens gucken die dann ganz komisch und ich möchte doch nicht, daß es jemand mitbekommt. Außerdem glaube ich nicht, daß ich noch lange lebe. Wenn ich älter werde, werden mich die Männer sicherlich umbringen, weil ich dann zu gefährlich bin. Irgendwo wird man mich verscharrt finden, bzw. nur meinen Kopf. Ich bin mir sicher, daß man nur meinen Kopf findet. Ich überlege, wie ich wohl am liebsten gefunden werden möchte. Vielleicht darf ich mir ja etwas wünschen. Während sich die Männer an mir zu schaffen machen, werfe ich eine Eichel, die ich irgendwo gefunden und in meiner Hand gehalten hatte, weit von mir. Dabei beobachte ich ein winziges Eichhörnchen, das einen gigantischen Sprung hinterher macht und sich auf die Eichel stürzt. Für einen kleinen Moment muß ich lachen, denn es wirkt sehr witzig - ein hungriges fliegendes Eichhörnchen.
ist heute eingetroffen. Einen herzlichen Dank an
Veranstalter und Sponsoren. Hier auf dem Foto spiegelverkehrt, aber unter
diesem Link auch noch einmal zum Nachlesen. Neben dem T-Shirt erhielt ich mit dem Päckchen jede Menge Buttons. Die würden genau reichen, um sie in meiner Arbeitsgruppe zu verteilen. Damit könnte ich gut einen kollektiven Schweigemarsch einmal rund um das Haus anführen...;o)

daß es anscheinend doch so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit gibt, bzw. zumindest die Weisheit nicht ganz falsch ist, daß jenes, was man aussendet, wieder zu einem zurückkehrt. Eine Kollegin nämlich, die mir einige Monate lang das Leben ziemlich schwer gemacht hatte, steckt jetzt mit einem anderen Mitarbeiter in derselben Situation wie ich mit ihr damals, sozusagen in seitenverkehrter Position. Und wenn ich ab und zu mitbekomme oder von Kollegen höre, wie die beiden sich fetzen und sie sich über Dinge aufregt, mit denen sie selbst mich früher genervt hat, finde ich das irgendwie insgeheim ganz witzig. Aber pssst!
Jedenfalls freue ich mich mehr über dies, als über die Pfannkuchen, die uns heute von unserer Leitung als Anerkennung für unsere Leistungen bei der Umstellung des Computersystems spendiert wurden. Herr N. meinte hinterher, eigentlich wollte er unserer Gruppenleiterin den Pfannkuchen hinterherwerfen, war aber leider durch sein Telefonat abgelenkt. Er läßt sich zwar anscheißen aber nicht verarschen.
Und ich weiß jetzt, wie ich einem meiner Klienten eine ganz große Freude machen kann. Er kommt nämlich ständig in die Sprechstunde und möchte so gerne ein hochoffizielles Schreiben von mir. Allerdings ist sein Vorgang sozusagen der leichteste, den ich überhaupt habe - es gibt nichts zu schreiben und er hat längst einen Zettel, mit Namen Telefonnummer und Anschrift bekommen. Aber er möchte gerne ein Schreiben. Herr N. meinte, ich solle doch in den Brief schreiben: "Hier kommt Ihr Schreiben. Mit freundlichem Gruß..." Ich glaube, wenn ich ihm zu Weihnachten ein hochoffizielles Schreiben mit einigen bunten Stempeln schicke, kann ich diesen Mann wirklich glücklich machen. Das wäre doch mal eine gute Tat....